Kommissar X – Drei blaue Panther

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Originaltitel Kommissar X – Drei blaue Panther
Produktionsland Deutschland, Italien
Erscheinungsjahr 1968
Länge 89 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Gianfranco Parolini
Drehbuch Gianfranco Parolini
Günter Rudolf
Giovanni Simonelli
Produktion Parnass Film, München,
PEA, Rom,
L.R.S., Montreal
Musik Marcello Giombini
Kamera Rolf Kästel
Francesco Izzarelli
Rüdiger Meichsner
Schnitt Edmond Lozzi
Besetzung

Kommissar X – Drei blaue Panther ist der fünfte Film der Kommissar-X-Serie des deutschen Produzenten Theo Maria Werner.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Smoky und Anthony befreien Arthur Tracy aus einem Gefangenentransport. Arthur Tracy hatte einst Juwelen im Wert von 3 Millionen Dollar gestohlen und sie seinem Bruder Robert zur Aufbewahrung gegeben. Nachdem die Bande die Polizei mit einem toten Doppelgänger von Arthur Tracy ablenken konnte, will sie die Juwelen von Robert Tracy zurück. Dieser weigert sich, wird aber von Arthur Tracy auf der EXPO-Ausstellung in Montreal erschossen, der daraufhin seine Position einnimmt.

Kommissar X, von einer Versicherung beauftragt, findet die Juwelen in den „Drei blauen Panthern“. Die Bande droht schließlich Roberts Witwe Elizabeth zu ermorden, wenn sie die Juwelen nicht erhält.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kommissar X-Roman von Bert F. Island. Zu Beginn enthält der Film Insert-Material aus dem Jerry-Cotton-Film Dynamit in grüner Seide. Gianfranco Parolini drehte den Film unter dem Pseudonym Frank Kramer und schrieb unter dem Pseudonym Robert F. Atkinson am Drehbuch mit.

In Italien hieß der Film Gangsters per un massacro.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Mit dummen Witzen garnierter trivialer Kriminalfilm.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kommissar X – Drei blaue Panther. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.