Leitzins
| Zinssatz | Höhe |
|---|---|
| Europäische Zentralbank (gültig ab: 16. März 2016) | |
| Einlagesatz (deposit facility) | −0,40 % |
| Hauptrefinanzierungssatz (main refinancing operations) | 0,00 % |
| Spitzenrefinanzierungssatz (marginal lending facility) | 0,25 % |
| Schweizerische Nationalbank (gültig ab: 15. Januar 2015) | |
| Dreimonats-Libor-Zielband | −1,25 bis −0,25 % |
| Federal Reserve System (gültig ab: 17. Dezember 2015) | |
| Federal-Funds-Rate-Zielband | 0,25 bis 0,5 % |
| Primary Credit Rate | 1,00 % |
| Bank of Japan (gültig ab: 19. Dezember 2011) | |
| Diskontsatz (basic discount/loan rate) | 0,30 % |
| Bank of England (gültig ab: 4. August 2016) | |
| Official Bank Rate | 0,25 % |
| Chinesische Volksbank (gültig ab: 23. Oktober 2015) | |
| Diskontsatz (one-year lending rate) | 4,35 % |
Leitzins ist der von einer Zentralbank im Rahmen ihrer Geldpolitik einseitig festgelegte Zinssatz, zu dem sie mit den ihr angeschlossenen Kreditinstituten Geschäfte abschließt.
Inhaltsverzeichnis
Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Leitzins ist das zentrale Element zur Steuerung der Geldpolitik,[1] weil er als Preis die Geldaufnahme und die Geldanlage der Geschäftsbanken bei der Zentralbank unmittelbar beeinflusst. Da sich die Leitzinsen unmittelbar auf den Interbankenhandel auswirken, wird auch der Geldmarkt von der Leitzinspolitik der Zentralbanken betroffen. Schließlich wirkt sich die Leitzinspolitik auch auf die gesamte Volkswirtschaft aus, und zwar bei steigenden Leitzinsen kontraktiv, bei sinkenden expansiv.
Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
International hat jede Zentralbank ihre individuellen Leitzinsmechanismen entwickelt. In England orientierte man sich nach dem Zweiten Weltkrieg an der „Minimum Lending Rate“ (genannt „base rate“) und der Repo Rate der Bank of England, in den USA an der „Prime rate“ und der nominalen Federal Funds Rate der Federal Reserve Bank. Daran hat sich bis heute nichts geändert. In Deutschland legte die Deutsche Bundesbank den Diskontsatz und Lombardsatz fest, wobei letzterer immer mehr an Bedeutung gewann.
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Politik der Bundesbank zielt im Wesentlichen darauf ab, das Kreditangebotsverhalten der Banken und die Geld- und Kreditnachfrage der Wirtschaft mittelbar über Veränderungen der Bankenliquidität und der Zinsen am Geldmarkt zu steuern.[2] Das leitete sich aus § 15 BbankG ab, der der Bundesbank das Recht einräumte, zur Beeinflussung des Geldumlaufs und der Kreditgewährung den Diskontsatz festzulegen. Das (Re-)Diskontgeschäft ergab sich entsprechend aus § 19 BbankG. Das (Re-)Diskontvolumen erreichte 1979/1980 seinen Höhepunkt und wurde zur entscheidenden Quelle der Zentralbankgeldversorgung.[3] Im Dezember 1986 war der Anteil der Diskontkredite an der Mittelaufnahme auf 60 % gesunken.[4] Der Diskontsatz spielte bis 1987 die entscheidende Rolle bei der Refinanzierung der Kreditinstitute durch die Bundesbank und als Leitzins, denn die Banken konnten sich durch Verkauf von bundesbankfähigen Wechseln Liquidität zum Diskontsatz beschaffen. Die Funktion eines Referenzzinssatzes kam dem Diskontsatz zu, weil er als Bezugsgröße in Verträgen und Gesetzen genannt wurde. Seit 1987 hatte die Diskontierung von Wechseln an Bedeutung verloren, so dass der Lombardsatz in den Vordergrund trat.[5] Die Wechselrefinanzierung trat im Vergleich zu den neuen offenmarktpolitischen Instrumenten der Bundesbank sukzessive in den Hintergrund; ihr Anteil an den gesamten Notenbankkrediten belief sich 1994 nur noch auf 29,5 % gegenüber 83,5 % im Jahre 1980.[6] An ihre Stelle waren die Wertpapierpensionsgeschäfte getreten. Betrug deren Anteil an der Gesamtrefinanzierung 1980 lediglich 6 %, so machten sie 1994 bereits 69,7 % aus.
Durch die Europäische Währungsunion verlor die Bundesbank auch ihre Rechtsmacht zur Festlegung der Leitzinsen an die Europäische Zentralbank. Diese ist seit Januar 1999 für die Bestimmung der Leitzinsen zuständig und hat sich für drei Aggregate entschieden, und zwar für einen Zinssatz für das Hauptrefinanzierungsgeschäft, für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und für die Einlagefazilität. Zudem verstärkte sie ihr Instrumentarium durch die Offenmarktgeschäfte im Euroraum.
Ab Januar 1999 musste deshalb in Deutschland der Diskontsatz, soweit dieser in Verträgen und Vorschriften als Referenzzinssatz für Zinsen und andere Leistungen verwendet wurde, in § 247 Abs. 1 BGB durch den Basiszinssatz ersetzt werden. Der Basiszinssatz wird seit Januar 2002 mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des Schuldrechts permanent ermittelt.
Festlegung des Leitzinses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Entscheidung über die Veränderung des Leitzinses obliegt dem zuständigen Organ einer Zentralbank. Das ist bei der EZB der EZB-Rat, bei der Bundesbank war es der Zentralbankrat. Da die Bundesbank seit Januar 1999 im Hinblick auf die Festlegung der Leitzinsen lediglich ein Ausführungsorgan der EZB ist, sind dem Zentralbankrat die Aufgaben der Leitzinsfestlegung entzogen. Er wurde deshalb als Organ im April 2002 abgeschafft. Der EZB-Rat entscheidet über den Zeitpunkt, das Ausmaß und die Richtung (Erhöhung/Senkung) der Leitzinsen.
Funktionen des Leitzinses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Maßnahmen der Zentralbanken müssen autonom (nur von der Entscheidung der Zentralbank abhängig), reversibel (sowohl Erhöhung als auch Senkung sind möglich) und flexibel (jederzeit einsetzbar und zurücknehmbar) sein und einen Kontrahierungszwang bei den angeschlossenen Geschäftsbanken auslösen. Der Leitzins erfüllt diese Funktionen nicht immer.
Geldpolitisches Steuerungsmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Leitzinsen sind der Preis, zu dem sich Kreditinstitute bei Zentralbanken mit Zentralbankgeld versorgen können. Im Bereich der EZB entfaltet die Veränderung der Leitzinsen Signalwirkung auf die Volkswirtschaften der Mitgliedsstaaten.[7] Eine Erhöhung des Leitzinses verteuert die Liquiditätsbeschaffung der Banken, so dass sie gezwungen sind, diese Verteuerung an ihre Bankkunden zu überwälzen, wollen sie keine Gewinneinbußen hinnehmen. Umgekehrt wird bei einer Leitzinssenkung die Geldaufnahme der Geschäftsbanken erleichtert, wodurch ihnen eine Weitergabe an ihre Bankkunden ermöglicht wird. Damit beeinflusst der Leitzins indirekt auch die Preisentwicklung, weil niedrige Leitzinsen eine Inflationsgefahr in sich bergen und umgekehrt.[8]
Der Leitzins beeinflusst auch die Geldschöpfung der Kreditinstitute, indem eine Leitzinserhöhung die Geldschöpfungsmöglichkeiten der Institute einschränkt[9] und umgekehrt. Die Geldschöpfungsmöglichkeiten der Banken wirken sich auf die Geldmenge aus. Will die Zentralbank die Geldmenge einschränken, so kann sie das über eine Erhöhung der Leitzinsen indirekt bewirken. Eine direkte Maßnahme zur Reduzierung der Geldmenge wäre die Erhöhung der Mindestreserven. Die Steuerung der Geldmenge über den Leitzins ist ein entscheidender Faktor für die Entwicklung des Preisniveaus.[10]
Währungspolitisches Steuerungsmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Leitzinsveränderungen haben zudem auch eine Veränderung des Außenwerts der Währung zur Folge, denn eine Leitzinserhöhung führt zu einem Anstieg des Wechselkurses der betroffenen Währung. Das wiederum hat negative Folgen für den Export und verbilligt die Importe, verschlechtert also die Terms of Trade. Leitzins und Wechselkurs verhalten sich mithin reziprok zueinander, da eine harte Währung einen niedrigen Leitzins zulässt.[11] Folglich spiegeln sich im Leitzins auch die Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung von Wechselkursen und Inflation wider.[12] Die Bank of England berücksichtigt bei der Festlegung des Leitzinses die „balance of payment position“ und die zu erwartende Inflationsrate.[13]
Beeinflussung von Wirtschaftswachstum und Arbeitslosenquote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der US-amerikanische Ökonom John B. Taylor hat 1993 mit der Taylor-Regel die grundlegenden Richtlinien für die Bestimmung des Zinssatzes entwickelt.[14] Die meisten Zentralbanken bestimmen demnach den Leitzins nicht mehr nur aufgrund des Geldmengenwachstums und der Inflation, sondern auch Richtgrößen wie Arbeitslosenquote und Abweichungen vom natürlichen Wirtschaftswachstum fließen in die Bestimmungen ein. Damit wurde das klassische LM Modell modifiziert. Die Leitzinspolitik der Zentralbanken hat deshalb auch die Funktion übernommen, die Arbeitslosenquote und das Wirtschaftswachstum zu beeinflussen. Billiges Geld etwa ermuntert Investoren und Verbraucher dazu, Investitionen auf Kredit zu tätigen und dadurch Wirtschaftswachstum zu begünstigen.[15]
Orientierungsfunktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Leitzinsveränderungen werden an prominenter Stelle in den Nachrichten präsentiert und von der Wirtschaft sensibel registriert. Eine Veränderung der Leitzinsen signalisiert der Volkswirtschaft, dass die Zentralbank mit ihren geldpolitischen Möglichkeiten die Wirtschaft in eine bestimmte Richtung lenken möchte. Wirtschaftssubjekte richten sich mit ihrem Reaktionsverhalten auf Leitzinsänderungen ein. Am sensibelsten reagiert meist die Börse, denn Leitzinssenkungen führen oft zu Aktienkurssteigerungen und umgekehrt. Das liegt daran, dass man eine Verbesserung der Unternehmenssituationen erwartet und/oder wegen sinkender Anleiherenditen die Anleihen zugunsten von Aktien umschichtet.
Beim Leitzins ist aber in den letzten Jahren eine zunehmende Entkopplung zu den tatsächlich erhobenen Soll- und Habenzinsen der Geschäftsbanken zu beobachten.[16] Obwohl der Leitzins (Hauptrefinanzierungssatz) ab Oktober 2008 drastisch abgesenkt wurde,[17] hatten die Kreditzinsen sich nicht entsprechend verhalten, während die Habenzinsen deutlich zurückgenommen wurden.
Weltweite Leitzinsen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Land | Währung | Maßgeblicher Leitzins | Aktueller Zinssatz |
Vorheriger Zinssatz |
Veränderung | Letzter Wechsel | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ägyptisches Pfund | Overnight lending rate | 11,75 % | 10,25 % | +1,50 % | 20. März 2016 | [18] | |
| Albanischer Lek | 1,25 % | 1,50 % | −0,25 % | 4. Mai 2016 | [19] | ||
| Kwanza | 16,0 % | 14,00 % | +2,00 % | 30. Juni 2016 | [20] | ||
| Argentinischer Peso | 13,0 % | 9,00 % | +4,00 % | 13. Oktober 2014 | |||
| Armenischer Dram | 7,50 % | 7,75 % | −0,25 % | 28. Juni 2016 | [21] | ||
| Aserbaidschan-Manat | 7,00 % | 5,00 % | +2,00 % | 4. März 2016 | [22] | ||
| Australischer Dollar | Cash rate | 1,75 % | 2,00 % | −0,25 % | 3. Mai 2016 | [23] | |
| Brasilianischer Real | SELIC rate target | 14,25 % | 13,75 % | +0,5 % | 30. Juli 2015 | [24] | |
| Chilenischer Peso | Monetary Policy Rate | 3,50 % | 3,25 % | +0,25 % | 17. Dezember 2015 | ||
| Renminbi | one-year RMB benchmark loan interest rate | 4,35 % | 4,60 % | −0,25 % | 23. Oktober 2015 | [25] | |
| Dänische Krone | Lending Rate | 0,05 % | 0,2 % | −0,15 % | 19. Januar 2015 | [26] | |
| Euro | 0,00 % | 0,05 % | −0,05 % | 16. März 2016 | [27] | ||
| Georgischer Lari | 6,75 % | 7,00 % | -0,25 % | 27. Juli 2016 | [28] | ||
| Cedi | 26,00 % | 25,00 % | +1,00 % | 16. November 2015 | [29] | ||
| Hongkong-Dollar | 0,75 % | 0,50 % | +0,25 % | 17. Dezember 2015 | |||
| Indische Rupie | Repo rate | 6,50 % | 6,75 % | −0,25 % | 5. April 2016 | ||
| Indonesische Rupiah | 6,50 % | 6,75 % | −0,25 % | 16. Juni 2016 | [30] | ||
| Isländische Krone | 7 day collateralised lending | 5,75 % | 5,50 % | +0,25 % | 4. November 2015 | [31] | |
| Schekel | 0,10 % | 0,25 % | −0,15 % | 23. Februar 2015 | |||
| Yen | 0,1 % | 0,2 % | −0,1 % | 5. Oktober 2010 | |||
| Kanadischer Dollar | Target for the overnight rate | 0,5 % | 0,75 % | −0,25 % | 15. Juli 2015 | [32] | |
| Tenge | 13,00 % | 15,00 % | -2,00 % | 11. Juli 2016 | [33] | ||
| Kenia-Schilling | 10,50 % | 11,50 % | -1,00 % | 23. Mai 2016 | [34] | ||
| Som | 6,00 % | 8,00 % | -2,00 % | 31. Mai 2016 | [35] | ||
| Kolumbianischer Peso | 7,75 % | 7,50 % | +0,25 % | 29. Juli 2016 | [36] | ||
| Ringgit | 3,00 % | 3,25 % | -0,25 % | 13. Juli 2016 | |||
| Mauritius-Rupie | 4,00 % | 4,40 % | −0,40 % | 20. Juli 2016 | [37] | ||
| Mexikanischer Peso | 4,25 % | 3,75 % | +0,50 % | 30. Juni 2016 | [38] | ||
| Tögrög | 10,50 % | 12,00 % | −1,50 % | 5. Mai 2016 | [39] | ||
| Moldauischer Leu | 10,00 % | 13,00 % | −3,00 % | 4. Juli 2016 | [40] | ||
| Metical | 17,25 % | 14,25 % | +3,00 % | 21. Juli 2016 | [41] | ||
| Namibia Dollar | 7,00 % | 6,75 % | +0,25 % | 13. April 2016 | [42] | ||
| Neuseeland-Dollar | 2,25 % | 2,50 % | −0,25 % | 10. März 2016 | [43] | ||
| Naira | Monetary policy rate (MPR) | 14,0 % | 12,00 % | +2,00 % | 26. Juli 2016 | [44] | |
| Norwegische Krone | Key policy rate | 0,50 % | 0,75 % | −0,25 % | 17. März 2016 | [45] | |
| Kina | 6,25 % | 6,75 % | −0,50 % | 1. März 2013 | [46] | ||
| Nuevo Sol | 4,25 % | 4,00 % | +0,25 % | 11. Februar 2016 | [47] | ||
| Złoty | Referencyjna / Reference rate | 1,50 % | 2,00 % | −0,50 % | 4. März 2015 | [48] | |
| Rumänischer Leu | Politică monetară | 1,75 % | 2,00 % | −0,25 % | 6. Mai 2015 | [49] | |
| Russischer Rubel | Repo-Satz (Ключевая ставка) | 10,50 % | 11,00 % | −0,50 % | 10. Juni 2016 | [50][51] | |
| Saudi-Riyal | Official Repo Rate (ORR) | 2,0 % | 2,5 % | −0,5 % | 19. Januar 2009 | [52] | |
| Singapur-Dollar | 5,35 % | 5,38 % | −0,03 % | Januar 2014 | [53] | ||
| Serbischer Dinar | Key Policy Rate | 4,00 % | 4,25 % | −0,25 % | 7. Juli 2016 | [54] | |
| Schwedische Krone | Reporäntan | −0,50 % | −0,35 % | −0,15 % | 11. Februar 2016 | [55] | |
| Schweizer Franken | SNB-Zielband | −0,75 % | −0,50 % | −0,25 % | 15. Januar 2015 | [56] | |
| Südafrikanischer Rand | Repo rate | 7,00 % | 6,75 % | +0,25 % | 17. März 2016 | [57] | |
| Südkoreanischer Won | Base rate | 1,25 % | 1,50 % | −0,25 % | 9. Juni 2016 | [58] | |
| Neuer Taiwan-Dollar | Discount Rate (重貼現率) | 1,375 % | 1,50 % | −0,125 % | 30. Juni 2016 | [59] | |
| Baht | 1,50 % | 1,75 % | −0,25 % | 29. April 2015 | [60] | ||
| Trinidad-und-Tobago-Dollar | 4,50 % | 4,25 % | +0,25 % | 25. September 2015 | [61] | ||
| Tschechische Krone | 0,05 % | 0,25 % | −0,2 % | 1. November 2012 | [62] | ||
| Türkische Lira | 1 Week Repo | 7,50 % | 7,75 % | −0,25 % | 24. Februar 2015 | [63] | |
| Uganda-Schilling | 15,00 % | 16,00 % | -1,00 % | 13. Juni 2016 | [64] | ||
| Hrywnja | 15,50 % | 16,50 % | −1,00 % | 28. Juli 2016 | [65] | ||
| Forint | 0,90 % | 1,05 % | −0,15 % | 24. Mai 2016 | [66] | ||
| Uruguayischer Peso | Tasa de Política Monetaria | 9,25 % | 9,00 % | +0,25 % | 28. Dezember 2012 | [67] | |
| VAE-Dirham | 1,0 % | 1,5 % | −0,5 % | 19. Januar 2009 | |||
| Pfund Sterling | Current Bank Rate | 0,5 % | 1,0 % | −0,5 % | 5. März 2009 | [68] | |
| US-Dollar | Federal Funds Rate | 0,5 % | 0,25 % | +0,25 % | 16. Dezember 2015 | [69] | |
| Weißrussischer Rubel | 20,00 % | 22,00 % | -2,00 % | 1. Juli 2016 | [70] |
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- EZB Frankfurt, Leitzinssätze seit Einführung des Euro (englisch)
- Fundrate der US-Notenbank seit 1990 (englisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Martin Fischer: Die Ursachen der Immobilienkrise und ihre Auswirkungen auf den Finanzmarkt Deutschland.. BoD – Books on Demand, 2009, ISBN 978-3-941482-11-1, S. 5.
- ↑ Deutsche Bundesbank, Die Geldpolitik der Bundesbank, Oktober 1995, S. 98 (PDF; 3,2 MB)
- ↑ Otmar Issing/Bernd Rudolph, Der Rediskontkredit, 1988, S. 41 f. (PDF; 6,8 MB)
- ↑ Otmar Issing/Bernd Rudolph, a.a.O., S. 42
- ↑ Werner Ehrlicher/Diethard B. Simmert, Wandlungen des geldpolitischen Instrumentariums der Deutschen Bundesbank, 1988, S. 134
- ↑ Deutsche Bundesbank, a.a.O., Oktober 1995, S. 109
- ↑ Bernd O. Weitz/Anja Eckstein, VWL Grundwissen, 2013, S. 116
- ↑ Lothar Wildmann, Makroökonomie, Geld und Währung, 2007, S. 128
- ↑ Wolfgang Cezanne, Allgemeine Volkswirtschaftslehre, 2005, S. 416
- ↑ Lothar Wildmann, a.a.O., S. 128
- ↑ Oliver Brand, Das internationale Zinsrecht Englands, 2002, S. 77
- ↑ Oliver Brand, a.a.O., S. 77
- ↑ Oliver Brand, a.a.O., S. 77
- ↑ Olivier Blanchard, a.a.O., S. 725 ff.
- ↑ http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/federal-reserve-us-notenbank-erhoeht-leitzins-die-folgen-a-1068152.html%7C abgerufen am 17. Dezember 2015
- ↑ Zeit Online vom 14. April 2011, Von Bankers Gnaden
- ↑ Vgl. Statista: EZB-Zinssatz für das Hauptrefinanzierungsgeschaeft seit 1999
- ↑ Central Bank of Egypt
- ↑ Banka e Shqipërisë
- ↑ http://www.bna.ao/ Angolanische Nationalbank
- ↑ Zentralbank der Republik Armenien
- ↑ Zentralbank der Republik Aserbaidschan
- ↑ Reserve Bank of Australia
- ↑ Banco Central do Brasil
- ↑ PBC Decides to Cut Benchmark Deposit and Loan Interest Rates and Lower Reserve Requirement Ratio
- ↑ Nationalbank Dänemark
- ↑ The European Central Bank – Key ECB interest rates
- ↑ National Bank of Georgia
- ↑ Bank of Ghana
- ↑ Reserve Bank of India
- ↑ Central Bank of Iceland: Interest rates
- ↑ Bank of Canada: Key interest rate: target for the overnight rate
- ↑ National Bank of Kazakhstan
- ↑ Central Bank of Kenya
- ↑ National Bank of the Kyrgyz Republic
- ↑ Banco de la Republica
- ↑ Bank of Mauritius
- ↑ Banco de Mexico
- ↑ The Bank of Mongolia
- ↑ The National Bank of Moldova
- ↑ Banco de Moçambique
- ↑ Bank of Namibia
- ↑ Reserve Bank of New Zealand
- ↑ Central Bank of Nigeria
- ↑ Styringsrenten settes ned 0,25 prosentenheter til 1,25 prosent. Norges Bank, 11. Dezember 2014, abgerufen am 12. Dezember 2014.
- ↑ Bank of Papua New Guinea
- ↑ Banco Central de Reserva del Peru
- ↑ Narodowy Bank Polski
- ↑ Monetary Policy Indicators
- ↑ О ключевой ставке Банка России. Центральный банк Российской Федерации (Банк России), 30. April 2015, abgerufen am 1. Mai 2015.
- ↑ Заявление Председателя Банка России Эльвиры Набиуллиной по итогам заседания Совета директоров 15 июня 2015 года. Центральный банк Российской Федерации (Банк России), 15. Juni 2015, abgerufen am 15. Juni 2015.
- ↑ Saudi Arabian Monetary Agency
- ↑ Monetary Authority of Singapore
- ↑ Key Policy Rate Cut to 7 Percent
- ↑ Sveriges Riksbank
- ↑ Schweizerische Nationalbank (SNB)
- ↑ South African Reserve Bank
- ↑ The Bank of Korea: Monetary Policy Decision
- ↑ Central Bank of the Republic of China (Taiwan)
- ↑ Bank von Thailand
- ↑ Central Bank of Trinidad and Tobago
- ↑ Česká národní banka
- ↑ Türkiye Cumhuriyet Merkez Bankası
- ↑ Bank of Uganda
- ↑ Nationalbank Ukraine
- ↑ Magyar Nemzeti Bank
- ↑ BCU: Tasas Política Monetaria
- ↑ Bank of England
- ↑ dpa: US-Notenbank erhöht Leitzinsen. Erholung der Wirtschaft. In: heute.de. 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015.
- ↑ National Bank of the Republic of Belarus