Lindweiler (Blankenheim)

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Lindweiler
Gemeinde Blankenheim
Koordinaten: 50° 27′ 29″ N, 6° 44′ 56″ O
Höhe: 515 m ü. NN
Fläche: 3,01 km²
Einwohner: 120 (31. Dez. 2003)
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 53945
Vorwahl: 02440
Lindweiler (Nordrhein-Westfalen)
Lindweiler

Lage von Lindweiler in Nordrhein-Westfalen

Lindweiler ist der nördlichste Ortsteil der Gemeinde Blankenheim (Ahr) im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt direkt östlich des benachbarten Ortsteils Rohr. Lindweiler hat keinen Durchgangsverkehr. Hinter dem Ort endet die Kreisstraße 79. Durch den Ort fließen der Armutsbach und der Wellbach.

Unweit des Ortes bestand 1944/45 eine Abschussrampe für die sogenannte V 1. Die Flugkörper waren auf Brüssel, Lüttich und Antwerpen ausgerichtet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lindweiler gehörte territorial und kirchlich zu Rohr und teilt von daher dessen überörtliche Geschichte.

Am 1. Juli 1969 wurde Lindweiler nach Blankenheim eingemeindet.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der einstigen gleichnamigen Burganlage sind seit dem Neubau der heutigen Hofanlage im Jahre 1846 keine Spuren mehr vorhanden. Einer der Kalköfen, die in der Rohrer Kalkmulde betrieben wurden, wurde 1988 als Industriedenkmal wieder in Betrieb genommen.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 99.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]