Liste der Baudenkmale in Casekow

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In der Liste der Baudenkmale in Casekow sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Casekow und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2018.

Baudenkmale in den Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Biesendahlshof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09130374
 
(Lage) Lindenallee
Lindenallee
09130373
 
Hofstraße 9
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Wirtschaftshof und Gutspark
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Wirtschaftshof und Gutspark

Blumberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09130378
 
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) Drei Wegezeichen, an den Ortsausgängen nach Norden (Richtung Karlsberg und Wartin), Osten (Richtung Luckow und Casekow) sowie Süden (Richtung Schönow und Jamikow)
09130377
 
Schönower Straße 1, 2, 3, Luckower Damm 3
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus und Wirtschaftshof mit Scheune, zwei Stallgebäuden, Back- und Badehaus, Schmiede, Brennerei, Stellmacherei, Gutsarbeiterhaus mit Hofgebäude, Schäferwohnhaus, Einfriedungsmauer und Pflasterung sowie Gutspark
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus und Wirtschaftshof mit Scheune, zwei Stallgebäuden, Back- und Badehaus, Schmiede, Brennerei, Stellmacherei, Gutsarbeiterhaus mit Hofgebäude, Schäferwohnhaus, Einfriedungsmauer und Pflasterung sowie Gutspark
09130375
 
Wartiner Straße 1
(Lage)
Kirche
Kirche

Casekow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09130405
 
(Lage) Kirche Die evangelische Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, der Turm aus dem Jahre 1855. Im Inneren ist die Ausstattung aus den Jahren um 1720 erhalten. So stammt der Kanzelaltar aus dem Jahre 1721.[1]
Kirche
09130864
 
Bahnhofstraße 10
(Lage)
Bahnhof Casekow, bestehend aus Empfangsgebäude und zwei Nebengebäuden Der Bahnhof Casekow wurde 1857 an der Berlin-Stettiner Bahn eröffnet. Zwischen 1899 und 1945 zweigte noch die Kleinbahn Casekow–Penkun–Oder ab. Seit 1994 ist er nur noch Haltepunkt.
Bahnhof Casekow, bestehend aus Empfangsgebäude und zwei Nebengebäuden

Luckow[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09130544
 
Casekower Straße 4
(Lage)
Bockwindmühle
Bockwindmühle
09130543
 
Casekower Straße 46
(Lage)
Kirche
Kirche

Petershagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09130545
 
Dorfstraße
(Lage)
Kirche
Kirche
09130546
 
Penkuner Straße 27
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Alte Ziegelei
Alte Ziegelei

Wartin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09130731
 
(Lage) Kirche mit Ausstattungsstück aus der Blumberger Kirche (siehe Unterlagen BLDAM) Die evangelische Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Kanzelaltar stammt aus dem Jahre 1715. Der Taufengel aus dem Jahre 1707 stammt aus der Blumenberger Kirche.[1]
Kirche mit Ausstattungsstück aus der Blumberger Kirche (siehe Unterlagen BLDAM)
09130734
 
(Lage) Sowjetisches Ehrenmal für 117 Gefallene
Sowjetisches Ehrenmal für 117 Gefallene
09130927
 
Hauptstraße 7
(Lage)
Schmiedegehöft
Schmiedegehöft
09130732
 
Schlosshof 11-7, 9, 9a, 10, Hauptstraße 15
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus („Schloss“), Gutshof („Schlosshof“) mit Tor, Auffahrt, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Teich, Wegepflasterungen und Einfriedungen sowie Gutspark mit Eiskeller Das Gutshaus stammt ursprünglich aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts. Es wurde 1844 im gotischen Stil umgebaut.[1]
Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus („Schloss“), Gutshof („Schlosshof“) mit Tor, Auffahrt, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Teich, Wegepflasterungen und Einfriedungen sowie Gutspark mit Eiskeller

Woltersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09130757
 
(Lage) Kirche mit Ausstattungsstück aus der Kirche Kummerow (siehe Unterlagen BLDAM)
Kirche mit Ausstattungsstück aus der Kirche Kummerow (siehe Unterlagen BLDAM)
09130758
 
Kunower Straße 14
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Wirtschaftsgebäude und Speicher
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Wirtschaftsgebäude und Speicher

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kulturdenkmale in Casekow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.