Liste der Gebärdensprachen

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Darstellung von versch. Gebärden, hier in Amerikanischer Gebärdensprache (ASL) auf einem Wand­fries an einer US-amerika­nischen Gehör­losen­schule

Die Liste der Gebärdensprachen führt die in den Ländern oder Sprachräumen der Erde zumeist verbreiteten Gebärdensprachen auf, die in Gebärdensprachfamilien sowie als Auswahl der bekanntesten heutigen Gebärdensprachen, als historische Gebärdensprachen und als zugehörige Plansprachen oder Pidgin-Sprachen angegeben sind. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und berücksichtigt auch keine regionalen Gebärdensprachdialekte.

Gebärdensprachen sind die natürlichen Sprachen der Gehörlosen.

Gebärdensprachfamilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klassifikation der Gebärdensprachfamilien gemäß Henri Wittmann:[1]

Heutige Gebärdensprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier sind einige Gebärdensprachen aufgeführt, wie sie offiziell genannt und wie sie abgekürzt werden. Diese werden so in Fingeralphabet wiedergegeben. Es gibt zahlreiche weitere Gebärdensprachen, deren offizielle Bezeichnung in deren Landessprache nicht bekannt ist.

Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gebärde für „Freund“ in vier verschiedenen Gebärdensprachen, von links:
* Britische Gebärdensprache = British Sign Language (BSL)
* Spanische Gebärdensprache = Lengua de Signos Española (LSE)
* Französische Gebärdensprache = Langue des Signes Française (LSF)
* Katalanische Gebärdensprache = Llengua de Signes Catalana (LSC)

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstration von Gehör­losen, die die Bei­behaltung der Förderung von AUSLAN-Gebärden­sprach­kursen fordern, im Mai 2012 vor dem Parlament von Australien

Historische Gebärdensprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plansprachen und Pidgin-Sprachen unter den Gebärdensprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plansprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pidgin-Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wittmann, Henri 1991, Classification linguistique des langues signées non vocalement, in Revue québécoise de linguistique théorique et appliquée, Vol. 10, Nr. 1, Seiten 215-288, Online (PDF; 180 kB), abgerufen 10. Juli 2013