Liste der denkmalgeschützten Objekte in Villach

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Villach enthält die 142 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Villach.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 63162
St. Niklas, St.Niklas-Platz
Standort
KG: Bogenfeld
Die Kirche mit Turm im nördlichen Chorwinkel ist ein einfacher neobarocker Bau von 1862. Der neobarocke Hauptaltar von 1899 mit Opfergangsportalen ist von Ignaz Oblak. Ein spätbarocker Seitenaltar mit Säulenarchitektur stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[2]
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 112493
St. Niklas, St.Niklas-Platz 6
Standort
KG: Bogenfeld
Kath. Filialkirche hl. Andreas
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Kath. Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 61555
Egg am Faakersee
Standort
KG: Drobollach
Die kleine gotische Dorfkirche hat einen leicht eingezogenen Chor, einen östlichen hölzernen Dachreiter und eine Vorlaube in Schiffsbreite auf gemauerten Pfeilern. Der kreuzrippengewölbte Chor hat einen 3/8-Schluss. Der einfache Hochaltar ist von Ende des 17. Jahrhunderts.[3]
Burgruine Federaun
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Burgruine Federaun
ObjektID: 34689

Standort
KG: Federaun
Beherrschend auf einem Hügel der Graschelitzen. Reste eines Vorwerks am Fuße des Hügels. Zwischen 1146 und 1160 von Bischof Eberhard II. von Bamberg erbaut. 1232/33 zerstört, jedoch bald wiederhergestellt. Mitte des 12. Jahrhunderts bis 1759 bambergischer Besitz. 1353 werden 2 Türme erwähnt; auf dem einen saß Berthold von Dietrichstein, den er gepawen. 1383 wieder zwei Türme, die auf der Greyl liegen, erwähnt. Ab 1431 sind die Khevenhüller im Lehensbesitz Federaun. 1488 wird der Turm bei der Brücke Thurnegg genannt. Im 17. Jahrhundert ist nur mehr von Thurnegg die Rede; die obere Burg und der zweite Turm an der Gail scheinen zu dieser Zeit bereits verfallen gewesen zu sein. Von der Hauptburg Reste des Bergfrieds und Mauerzüge erhalten; im Hof Zisterne erkennbar. Am Südfuß des Hügels auf isoliertem Felsblock Mauerreste eines massigen Vorturmes (Thurnegg). Wappeninschrift-Stein bezeichnet 1575. Auf der Burg Teile einer Schrotanlage. Die Burgruine Federaun ist heute im Besitz der Bundesforste.[4]
Hauptartikel: Burgruine Federaun
Schrotturm Datei hochladen Schrotturm
ObjektID: 34690

seit 2012


Standort
KG: Federaun
Teile einer Schrotanlage auf der Burgruine Federaun erhalten. Sie befinden sich am vertikalen Felsabbruch der Graschelitzen nördlich der Gewerkenhäuser.
Hauptartikel: Schrotturm Federaun
Altstraße und Hügelgräber zwischen Warmbad Villach und Oberfederaun
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Altstraße und Hügelgräber zwischen Warmbad Villach und Oberfederaun
ObjektID: 130061

seit 2017


Standort
KG: Federaun
Von der römerzeitlichen Straße sind in den Fels eingemeißelte Passagen mit Spurrillen, gehauenen Querrillen und begleitenden Steigen zu sehen.[5]

Anmerkung: das sichtbare Stück Altstraße erstreckt sich über die Katastralgemeinden Federaun und Judendorf.

Wehrturm
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Wehrturm
ObjektID: 34910
Unterfederaun, Federauner Straße 14
Standort
KG: Federaun
Der ruinöse massige Turm (Thurnegg) war ein Vorwerk der Burg Federaun.[6]
Hauptartikel: Burgruine Federaun
Gasthaus Pichler, ehem. Gewerkenhaus Datei hochladen Gasthaus Pichler, ehem. Gewerkenhaus
ObjektID: 99022
Unterfederaun, Federauner Straße 14
Standort
KG: Federaun
Das ehemalige Gewerkenhaus ist ein achtachsiger, dreigeschoßiger Bau mit einem Speichergeschoß unter hohem Walmdach, der um 1750 errichtet wurde.[6]
Kath. Filialkirche hl. Matthäus
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Kath. Filialkirche hl. Matthäus
ObjektID: 68439
Unterfederaun
Standort
KG: Federaun
Die kleine gotische Kirche ist ein einheitlicher Bau mit Chor mit 3/8-Schluss, Südturm mit Spitzhelm, großer Holzempore und einem Hauptaltar von 1680.[6]
Hauptartikel: Filialkirche Federaun
Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena und Friedhof
ObjektID: 98873
Oberschütt
Standort
KG: Federaun
Urkundlich 1368 beziehungsweise 1372 erwähnt. Dorfkirche urkundlich durch Meister Leonhard Walznstein erneuert. Barockisierte, gotische Saalkirche. 1997/1998 Außenrestaurierung. An der Südfassade Freilegung eines mit 1575 bezeichneten Christopherusfreskos und einer vielfigurigen Kreuzigung.[7]
Kath. Filialkirche hll. Philippus und Jakobus
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Kath. Filialkirche hll. Philippus und Jakobus
ObjektID: 61836
Gratschach, Dr.Görlich-Straße
Standort
KG: Gratschach
Das Bauwerk ist eine kleine romanische Kirche mit niedrigerem quadratischen Chor, einem östlich hölzernen Dachreiter, Spitzhelm und hölzernem Vordach im Westen. Südwand und Chor weisen kleine romanische Fenster auf. Die Filialkirche ist mit einem Schindeldach gedeckt. An der südlichen Außenmauer sind zahlreiche skulptierte Bruchstücke von einem römerzeitlichen Grabbau einzementiert: Pilasterfragmente, Tritonrelief, welches in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts durch Vandalenakte (man schlug mit einem Hammer die erhabenen Teile des in ein Horn blasenden griechischen Meeresgottes ab) stark beschädigt wurde, Friesbalken mit Rankenornament, Delphinrelief, ferner ein Fragment mit einem eingeritzten Lämmchen unsicherer Datierung.[8]
Kath. Pfarrkirche Herz-Mariae
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Kath. Pfarrkirche Herz-Mariae
ObjektID: 101249
Landskron, Franz-von-Assisi-Straße 11
Standort
KG: Gratschach
Erbaut und geweiht im Jahr 1967. Großer genordeter Saalbau mit südwestlichem Turm; Betonrahmenkonstruktion; Einrichtung aus der Bauzeit. Baumeister Klinger, Herzung, Altarraum Alfons Nessmann.[9]
Hauptartikel: Pfarrkirche Maria Landskron
Hügelgräberfeld Michaelerteich Datei hochladen Hügelgräberfeld Michaelerteich
ObjektID: 47817
Gratschach
Standort
KG: Gratschach
Das Gräberfeld umfasst gut 15 deutlich sichtbare Hügelgräber, vermutlich der älteren Hallstattkultur zuzuordnen und schon in der Antike beraubt.[10]
Wegkapelle
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Wegkapelle
ObjektID: 99041
Landskron, Hochfeldstraße
Standort
KG: Gratschach
Die 1888 errichtete Wegkapelle ist ein kleiner Kapellenbau über quadratischen Grundriss mit neoklassizistischen Giebelfronten.[11]
Schule Datei hochladen Schule
ObjektID: 35053
Landskron, Ossiacher Straße 67
Standort
KG: Gratschach

Anmerkung: Volksschule 8

Burgruine Landskron
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Burgruine Landskron
ObjektID: 35131
Landskron, Schloßbergweg 30
Standort
KG: Gratschach
Die um 1550 auf einem zerstörten Vorgängerbau errichtete Burg verfällt seit einem Brand 1812. Die Burg bestand aus zwei rechtwinkelig zueinander angeordneten Trakten und einer südlich davon befindlichen Kapelle und ist von Wehrmauern und Basteien umgeben.[12]
Hauptartikel: Burg Landskron (Kärnten)
Spätmittelalterlicher Aquädukt zur Ruine Landskron
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Spätmittelalterlicher Aquädukt zur Ruine Landskron
ObjektID: 115289

seit 2018


Standort
KG: Gratschach
Das spätmittelalterliche Aquädukt diente zur Wasserversorgung der Burg Landskron. Die erhaltenen Reste wurden im Jahr 2000 restauriert.[11]
Kriegerdenkmal neben Filialkirche hl. Andreas
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Kriegerdenkmal neben Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 99006
St. Andrä
Standort
KG: Gratschach
Das Kriegerdenkmal westlich der Kirche besteht aus einem Figurenfries über einem Pfeiler und einem darüber liegenden Kreuz. Das Denkmal ist mit Beres 1932 bezeichnet.[13]
Kruzifix bei der Filialkirche hll. Philippus und Jakobus
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Kruzifix bei der Filialkirche hll. Philippus und Jakobus
ObjektID: 112497
Gratschach, bei Max-Lauritsch-Straße
Standort
KG: Gratschach
Mittelgroßes Kruzifix mit ungefasstem Christus.
Kath. Filialkirche hl. Michael
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Kath. Filialkirche hl. Michael
ObjektID: 63142
St. Michael
Standort
KG: Gratschach
Die Kirche ist ein kleiner romanischer Bau mit Halbkreisapsis, östlichem Dachreiter und westlicher Vorlaube. Bemerkenswert sind ein kleiner gotischer Flügelaltar und ein romanisches Kruzifix.[14]
Kath. Filialkirche hl. Andreas
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Kath. Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 63001
St. Andrä
Standort
KG: Gratschach
Die kleine Kapelle mit Dachreiter und offener westlicher Vorhalle wurde im 19. Jahrhundert errichtet. In ihr befinden sich ein einfacher neugotischer Altar und eine Wappengrabplatte von 1650.[15]
Kath. Pfarrkirche Hl. Geist und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche Hl. Geist und Friedhof
ObjektID: 61945
Heiligengeist
Standort
KG: Heiligengeist
Die kleine gotische Kirche mit Dachreiter wurde im 19. Jahrhundert mit der hölzernen Westempore und einer Pfeilervorhalle versehen. An der Nordwand sind Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert. Der Hauptaltar von 1780 ist von Hieronymus Wirth.[16]
Wegkapelle
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Wegkapelle
ObjektID: 98989
Judendorfer Straße
Standort
KG: Judendorf
Der kleine Kapellenbau unter Schindeldach mit Dachreiter wurde 1790 erbaut und birgt im Inneren eine Kreuzigungsgruppe.[17]
Hügelgräberfeld Napoleonswiese
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Hügelgräberfeld Napoleonwiese
ObjektID: 130038

seit 2013

Napoleonwiese
Standort
KG: Judendorf
Das Hügelgräberfeld Napoleonwiese zählt zu den ältesten sichtbaren Zeugnissen menschlicher Zivilisation im Raum Villach. Bestattungen fanden zwischen 850/800 und 550 v. Chr. statt. Die Toten wurden verbrannt und in Urnen bestattet. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts zählte man noch 60 dieser Riesen- oder Heidengräber. 1871 ließen Gundacker Graf von Wurmbrand, Felix von Luschan und Ritter von Gallenstein mehrere Gräber öffnen. Luschan entdeckte das überregional bedeutende „Kriegergrab von Villach“. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Napoleonwiese zum militärischen Übungsgebiet und ein Großteil der Hügelgräber eingeebnet.[18]
Aufnahmsgebäude, Bahnhof Warmbad
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Aufnahmsgebäude, Bahnhof Warmbad
ObjektID: 100143
Warmbader Straße 105
Standort
KG: Judendorf
Der Bahnhof Warmbad wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Das eingeschoßige Hauptgebäude über kreuzförmigem Grundriss und schmäleren seitlichen Flanken besitzt Fachwerkauflagen.[19]
Hauptartikel: Bahnhof Villach Warmbad
Altstraße und Hügelgräber zwischen Warmbad Villach und Oberfederaun
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Altstraße und Hügelgräber zwischen Warmbad Villach und Oberfederaun
ObjektID: 130062

seit 2017


Standort
KG: Judendorf
siehe KG Federaun
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 62469
Maria Gail, 18. November-Platz 10
Standort
KG: Maria Gail
Der Pfarrhof neben der Kirche ist ein hakenförmiger, zweigeschoßiger Bau des 18. Jahrhunderts mit einem Walmdach. Die zwei Rundbogenportale sowie die Fassade sind erneuert.[20]
Kath. Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau und Friedhof
ObjektID: 62468
Maria Gail
Standort
KG: Maria Gail
Die Kirche der Urpfarre des Villacher Raums mit mächtigem viergeschoßigem Chorturm stammt im Kern aus dem 12./13. Jahrhundert und erhielt Anfang des 17. Jahrhunderts ihre heutige Gestalt. An der nördlichen Langhauswand sind Freskenreste aus dem 13. Jahrhundert. Zur Einrichtung gehören der Hochaltar von 1700, zwei Seitenaltäre aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, ein bemerkenswerter spätgotischer Flügelaltar und ein spätbarocker Altar in der Chorkapelle.[21]
Hauptartikel: Wallfahrtskirche Maria Gail
Bezirksgericht
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Bezirksgericht
ObjektID: 63597
Peraustraße 25
Standort
KG: Perau
Das Gerichtsgebäude wurde 1927/28 von Nasimbeni und Wendler unter Einfluss des Wiener Gemeindebaustils errichtet. Der viergeschoßige Bau wird durch den Stiegenhausturm, Risalite und horizontale Bänderung gegliedert. Bei der Restaurierung 1991 wurde das äußere Erscheinungsbild der Entstehungszeit wiederhergestellt.[22]
Villa Pirker und Treu/ehem. Villa Raditschnig Datei hochladen Villa Pirker und Treu/ehem. Villa Raditschnig
ObjektID: 100110

seit 2012

Pestalozzistraße 29
Standort
KG: Perau
1920 von Franz Baumgartner entworfen, 1922 von Hermann Raditschnig erbaut, abwechslungsreich gegliederte Villa, im Formenvokabular an die Jahrhundertwende anschließend; Renovierung 1980.
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 98889
Auer-v.-Welsbach-Straße
Standort
KG: Perau
Bei dieser Wegkapelle handelt es sich um einen kleinen Rechteckbau mit einem klassizierenden Giebelvorbau auf toskanischen Säulen. Das Gitter bezeichnet das Jahr 1925.[23]
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 98988
Margeritenstraße
Standort
KG: Perau
Dieser Nischenbildstock wurde um das Jahr 1900 errichtet.[17]
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 100125
Ossiacher Zeile 41
Standort
KG: Perau
Der Pfarrhof Perau ist ein zweigeschoßiger, fünfachsiger Bau unter hohem Walmdach aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Fassade weist frühbarocken Stuckdekor auf. Das fünfjochige Vestibül und die Obergeschoßhalle sowie Erdgeschoßräume besitzen Stichkappentonnen aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.[22]
Wohnhaus, Perauhof
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Wohnhaus, Perauhof
ObjektID: 100129
Perauhof 2
Standort
KG: Perau
Der Perauhof ist ein spätbiedermeierlicher, zweigeschoßiger Bau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die elfachsige Fassade ist durch einen über Treppen erreichbaren und über Pfeilerarkaden errichteten Mittelrisalit mit Frontispiz akzentuiert.[24]
Wallfahrtskirche Heiligenkreuz mit Heiligenkreuzkapelle und ehem. Friedhof
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Wallfahrtskirche Heiligenkreuz mit Heiligenkreuzkapelle und ehem. Friedhof
ObjektID: 68435
Ossiacher Zeile
Standort
KG: Perau
Die Wallfahrtskirche ist ein bedeutender spätbarocker Bau mit Doppelturmfassade und Zentralkuppelraum. Die Fresken im Gewölbe schuf Fritz Fröhlich 1960. Die Einrichtung ist einheitlich aus der Bauzeit (2. Viertel des 18. Jahrhunderts).[25]
Hauptartikel: Heiligenkreuzkirche Villach
Kath. Filialkirche hl. Georg
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Kath. Filialkirche hl. Georg
ObjektID: 63018
St. Georgen, Brunnenplatz
Standort
KG: Pogöriach
Die Kirche hat einen leicht eingezogenen spätgotischen Chor mit Streben, ein barock umgestaltetes Langhaus, einen östlichen Dachreiter und eine kleine Vorhalle von 1955. Die Flachdecke mit Stuckkassetten im Langhaus ist etwa von 1600. Zur Einrichtung zählen der barocke Hochaltar von Mitte des 17. Jahrhunderts, der Seitenaltar mit Nothburga-Gemälde und ein gotischer Schrank in der Sakristei.[26]
Bildstock, Weißes Kreuz
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Bildstock, Weißes Kreuz
ObjektID: 98897
Bildstöcklstraße
Standort
KG: Seebach
Das sogenannte „Weiße Kreuz“ ist ein erstmals 1399 urkundlich erwähnter gotischer Pfeilerbildstock aus Stein mit einem vierseitigen Nischenaufsatz mit Zwei- und Dreipassformen, sowie einem Pyramidendach. In der nach Süden weisenden Nische befindet sich eine Kreuzigungsdarstellung mit Heiligen. Das „Weiße Kreuz“ ist ein ehemaliges Grenzkreuz.[17]
Kath. Filialkirche hl. Magdalena Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Magdalena
ObjektID: 63098
gegenüber Dr.Schärf-Straße 4a
Standort
KG: Seebach
Der kleine Bau mit niedrigem halbrund geschlossenen Chor und westlichem Dachreiter mit Zwiebelhelm wurde um 1800 über einem mittelalterlichen, 1762 abgebrannten Vorgängerbau errichtet. Der barocke Hochaltar ist von Anfang des 18. Jahrhunderts.[27]
Kath. Filialkirche hl. Leonhard
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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard
ObjektID: 98868
Franz-Jonas-Straße
Standort
KG: Seebach
Im spätgotischen Chor sind Fresken, etwa von 1400, erhalten; der Rest der Kirche geht auf Um- und Erweiterungsbauten des 20. Jahrhunderts zurück. Der Hauptaltar ist von Gernot Kulterer; außerdem sind ein kleiner spätgotischer Altar und zwei barocke Seitenaltäre in der Kirche.[28]
Ehem. Herrenhaus der Della Grotta
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Ehem. Herrenhaus der Della Grotta
ObjektID: 98999

seit 2012

Untere Fellacher Straße 8
Standort
KG: St. Martin
Ehemaliges Herrenhaus der Della Grotta. Bau im Kern 15. Jahrhundert in Hanglage über unregelmäßigem Grundriss mit gestaffelten Fronten; Fenstergewände 15. und 16. Jahrhundert; langgestreckter Flur mit Stichkappentonne, Erdgeschoßräume z. T. Kreuzgratgewölbe; nördlicher Trakt 18. Jahrhundert mit Platzlgewölben.
Kalvarienbergkapelle Datei hochladen Kalvarienbergkapelle
ObjektID: 62606
Kalvarienbergweg
Standort
KG: St. Martin
Die Kalvarienberganlage mit Kapelle wurde 1670 errichtet und 1673 geweiht. Das Kapellenschiff besitzt eine Felderdecke mit Rosetten aus dem 17. Jahrhundert, der Chor mit 5/8-Schluss eine Tonne mit Stichkappen. Der Hochaltar stammt aus dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts. Die beiden Seitenaltäre sind mit 1670 bezeichnet. Die Kalvarienbergstationen sind mit Reliefs ausgestattet, die mit Ugowitzer 1975 bezeichnet sind.[29]
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Wehrkirchhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Wehrkirchhof
ObjektID: 63628
Kirchensteig
Standort
KG: St. Martin
Die Kirche ist ein einschiffiger Bau mit breitem Querschiff, eingezogenem Chor und massivem Turm zwischen Langhaus und Querschiff. Der Chor mit 5/8-Schluss und zwei Kapellen ist spätgotisch; der Rest der Kirche mit ehemals romanischem Kern wurde nach Einsturz 1962 von Ernst Ranner neu errichtet.[30]
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal
ObjektID: 98990
Kirchensteig
Standort
KG: St. Martin
Das Kriegerdenkmal wurde in der Zwischenkriegszeit errichtet. Über einem mehrzonigen Sockel steht ein Obelisk mit Inschriftentafeln für die Gefallenen beider Weltkriege.[17]
Gewerkenhausanlage und Kapelle
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Gewerkenhausanlage und Kapelle
ObjektID: 68187
Obere Fellacher Straße 5
Standort
KG: St. Martin
Die Liegenschaft war im 17. Jahrhundert im Besitz der Gewerken Josef und Caesar Monte del Gambro und ab 1640 im Besitz der Grafen von Grotta. 1846 wurde über der Bausubstanz des 16. Jahrhunderts durch Anna Obersteiner ein dreigeschoßiges, fünfachsiges, repräsentatives Biedermeierstöckl mit mächtigem Walmdach errichtet. Die klassizistisch-biedermeierliche Fassade ist mit Kolossalpilaster und Plattenstilelementen gegliedert. Das Haus hat ein bemerkenswertes Säulenstiegenhaus. In den südöstlichen Kellerräumen hat sich mit einem Stichkappentonnen-Gewölbe, einem Kreuzgewölbe mit aufgeputzten Graten, einem Rundbogenportal mit abgefastem Steingewände sowie Putzen gotische Bausubstanz aus dem 15./16. Jahrhundert erhalten.

Im Garten steht südwestlich des Herrenhauses ein eingeschoßiges, mit Flachdach gedecktes Gartenhaus mit Säulenportikus an der Westfassade. Das Innere ist in Form einer Rotunde gestaltet: ein Ring von acht ionischen Säulen trägt eine Kuppel. In die Stützmauer ist eine ädikulaartige Kapelle mit Vordach auf toskanischen Säulen integriert.[29]

Hensel-Kaserne Datei hochladen Hensel-Kaserne
ObjektID: 99021
Obere Fellacher Straße 64
Standort
KG: St. Martin
Die Henselkaserne, ein monumentaler Rechtecksbau unter hohem Walmdach, mit seichtem Mittelrisalit mit Rustikaportal, wurde 1860 erbaut. Die Erdgeschoßräume besitzen Platzlgewölbe.[29]
Wohnhaus
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Wohnhaus
ObjektID: 115288
Schloßgasse 1
Standort
KG: St. Martin
Schloss Mörtenegg/Dinzlschloss
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Schloss Mörtenegg/Dinzlschloss
ObjektID: 35035
Schloßgasse 4, 11
Standort
KG: St. Martin
Das dreigeschoßige kubische Schloss mit zwei Wehrtürmen wurde Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet, die Fassade im 18. Jahrhundert überarbeitet.[31]
Hauptartikel: Schloss Mörtenegg
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal
ObjektID: 98992
Schmalgasse 17
Standort
KG: St. Martin
Das Kriegerdenkmal ist eine monumentale Plastik einer trauernden Mutter über toten Soldaten, die 1953 von Josef Dobner geschaffen wurde.[32]
Aufbahrungshalle und Krematorium im Waldfriedhof
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Aufbahrungshalle und Krematorium im Waldfriedhof
ObjektID: 35041
Schmalgasse 17
Standort
KG: St. Martin
Das Krematorium wurde 1952/53 von Erich Boltenstern in klaren kubistischen Formen unter flachen Walmdächern errichtet.[32]
Portal und Kapelle des Friedhofes
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Portal und Kapelle des Friedhofes
ObjektID: 98993
St.Martiner-Straße 54
Standort
KG: St. Martin
Die Friedhofsanlage steht auf schmalem Grundstück. Der 1894/95 errichtete Portalbau mit Kreuzgratgewölbe und klassizierender Giebelfront steht in einer Achse mit der Friedhofskapelle vom Ende des 19. Jahrhunderts.[32]
Kapelle hl. Michael/ehem. Beinhaus
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Kapelle hl. Michael/ehem. Beinhaus
ObjektID: 98880
Kirchweg
Standort
KG: St. Martin
Der schlichte ehemalige Karner mit 3/8-Schluss und Sternrippengewölbe (mit Fresken ca. von 1515) wurde im 15. Jahrhundert erbaut.[33]
Kath. Filialkirche hl. Thomas
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Kath. Filialkirche hl. Thomas
ObjektID: 62605
Obere Fellach
Standort
KG: St. Martin
Die kleine spätgotische Kirche hat einen eingezogenen Chor mit 5/8-Schluss, eine nördliche Vorhalle und einen kleinen Westturm. Bemerkenswert ist ein gotischer Flügelaltar.[34]
Hauptartikel: Filialkirche Obere Fellach
Evang. Pfarrkirche hl. Ruprecht
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Evang. Pfarrkirche hl. Ruprecht
ObjektID: 98877
St. Ruprecht, St.Ruprechter-Platz
Standort
KG: St. Ruprecht
Die Kirche wurde 1785 erbaut und 1863 um den Turm ergänzt. Sie hat einen barocken Kanzelaltar mit Säulen und Baldachin.[35]
Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Reste des ehem. Kirchhofes
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Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Reste des ehem. Kirchhofes
ObjektID: 63216
St. Ruprecht, St.Ruprechter-Platz
Standort
KG: St. Ruprecht
Die Kirche ist ein romanischer Bau aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts mit östlichem Chorturm; Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Langhaus um ein Joch verlängert. Im Langhaus ist ein spätgotisches Sternrippengewölbe. Im quadratischen Chor sind Fresken, etwa von 1460. Seitenaltäre und Kanzel sind neogotisch, von Johann Zernatto (1887).[36]
Ziegelgitter-Stadel
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Ziegelgitter-Stadel
ObjektID: 98994
St. Ruprecht, St.Ruprechter-Platz 30
Standort
KG: St. Ruprecht
Kath. Filialkirche hl. Margaretha
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Kath. Filialkirche hl. Margaretha
ObjektID: 61884
Großvassach, Feuerwehrweg
Standort
KG: Vassach
1996 Innen- und Außenrestaurierung. Kleiner gotischer Bau, Chor mit 5/8-Schluss, östlicher Dachreiter, Westvorhalle. Rundbogiges West-Portal, einfache spitzbogige Fenster. Langhaus zweijochig, spitzbogiger Triumphbogen, in Chor und Langhaus Flachdecke. Nördlich des Chors Sakristei mit Kreuzgratgewölbe. An der Ost-Wand des Chores auf Konsole barocker Altaraufsatz mit gedrehten Säulen und Akanthusschmuck, um 1700; Altarblatt hl. Margareta. Gotische Schnitzfigur hl. Margareta, Anfang des 16. Jahrhunderts, in Verwahrung.[37]
Bauernhaus, Binder-Keusche
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Bauernhaus, Binder-Keusche
ObjektID: 99043
Großvassach, Ruprechter Weg 11
Standort
KG: Vassach
Die Binderkeusche wurde erstmals 1806 als neu erbaut erwähnt. Sie besteht aus zwei, in gleicher Firstrichtung angeordneten, direkt aneinandergestellten Giebelbauten mit unterschiedlichen Trauf- und Firsthöhen. Das Wohngebäude ist ein zweigeschoßiger in Blockbau- bzw. Ständerbauweise errichteter Bau mit zweigeteiltem Grundriss in beiden Geschoßen. Das Wirtschaftsgebäude besteht aus einem auf Mauerpfeilern aufruhendem, in Ständerbauweise errichteten Scheunengeschoß und dem zwischen Pfeilern gelegenen, einst offenen Untergeschoß, das nachträglich als Stall diente.[38]
Kruzifix Datei hochladen Kruzifix
ObjektID: 98861
Vassach
Standort
KG: Vassach
Kath. Filialkirche, Bergkirche hl. Oswald Datei hochladen Kath. Filialkirche, Bergkirche hl. Oswald
ObjektID: 61878
Oswaldiberg
Standort
KG: Vassach
Die kleine Bergkirche hat einen eingezogenen gotischen Chor mit Strebepfeilern, einen westlichen Dachreiter mit umlaufender Galerie und Zwiebelhelm und eine nördliche Sakristei. Der Hochaltar mit seitlichen Säulen und Opfergangsportalen ist etwa von 1700; Seitenaltäre und Kanzel sind aus dem 18. Jahrhundert.[39]
Hauptartikel: Oswaldiberg
Rathaus
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Rathaus
ObjektID: 35051
10. Oktober-Straße 1
Standort
KG: Villach
Das Rathaus wurde 1950/51 nach Plänen von Karl Hayek an der Stelle des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Khevenhüller Stadtpalais errichtet. Die Fassaden des platzbildenden und multifunktionalen dreigeschoßigen Baus haben die schlichte Formensprache der Nachkriegszeit. Das Diamantportal und mehrere Kapitelle des alten Khevenhüller-Palais aus dem 16. Jahrhundert wurden in die Gestaltung miteinbezogen. 1987 wurde der Paracelsussaal umgestaltet. 1995 wurde das Rathaus durch einen sechsgeschoßigen, gestaffelten Bau von Gernot Kulterer erweitert, das Obergeschoß ist zum Teil gestelzt.[24]
Villa
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Villa
ObjektID: 100119
10. Oktober-Straße 17
Standort
KG: Villach
Die Villa wurde im Stil der Neorenaissance erbaut.
Bank für Kärnten und Steiermark/ehem. Österreichische Nationalbank Villach
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Bank für Kärnten und Steiermark/ehem. Österreichische Nationalbank Villach
ObjektID: 100117
10. Oktober-Straße 18
Standort
KG: Villach
Das dreiseitig freistehende, dreigeschoßige Bankgebäude wurde 1911/12 von Josef Willroider in üppigen neobarocken Formen errichtet.[22]
Ehem. Direktionsgebäude der ÖBB
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Ehem. Direktionsgebäude der ÖBB
ObjektID: 68437
10. Oktober-Straße 20
Standort
KG: Villach
Das Direktionsgebäude der ÖBB wurde zwischen 1898 und 1900 von Georg Horčička errichtet. Der monumentale, späthistoristische Bau mit Risalitgliederung wird an der Hauptfront durch korinthische Kolossal-Halbsäulen und reiche Neo-Renaissancegliederung akzentuiert.[22]
Villa Datei hochladen Villa
ObjektID: 100120
10. Oktober-Straße 22
Standort
KG: Villach
Die Ende des 19. Jahrhunderts im Stile der Neorenaissance errichtete Villa ist durch Risalit, Eckturm und Erker gegliedert.[22]
Villa Datei hochladen Villa
ObjektID: 100122
10. Oktober-Straße 24
Standort
KG: Villach
Die um 1900 errichtete Villa ist durch Risalite, Giebel, Erker und Turmaufbauten mit Mansarddächern abwechslungsreich gegliedert.[22]
Postgebäude
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Postgebäude
ObjektID: 46559
8. Mai-Platz 2
Standort
KG: Villach
Das Postamt wurde 1929–1930 errichtet und wird dem Otto-Wagner-Schüler Leopold Hoheisel zugeschrieben. Der viergeschoßige Bau über winkelförmigem Grundriss wird durch additive Fensterreihung und Gesimse gegliedert. An der Nordfassade ist ein stilisierter Steinadler im Stil des Expressionismus der Zwischenkriegszeit angebracht. Das Gebäude wurde 1967/70 durch einen viergeschoßigen Zubau mit Rasterfassade nach Plänen von Arthur Kopr und Johann Telsnig erweitert. Im Foyer ist ein Wandrelief in Email und Naturstein vom Anfang der 1990er Jahre angebracht (Entwurf: Petutschnig; Ausführung: Hans Hiesberger).[40]
Miethaus Triesterhof
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Miethaus Triesterhof
ObjektID: 63594

seit 2018

8. Mai-Platz 3
Standort
KG: Villach
Das monumentale secessionistische Eckhaus mit Risaliten und Eckerker wurde 1907 bis 1910 erbaut.[41]
Evang. Pfarrkirche A. B. und Pfarrhaus
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Evang. Pfarrkirche A. B. und Pfarrhaus
ObjektID: 98883
Adalbert-Stifter-Straße 21
Standort
KG: Villach
Das Gemeindezentrum aus mehreren blockhaften Baukörpern wurde 1968–1974 von Hubert Taferner erbaut.[42] Die von Peter Kompolschek entworfene Kirche, ein moderner quadratischer Bau mit durchgehendem Lichtkreuz in der Dachkonstruktion, wurde 1987 fertiggestellt. Bemerkenswert ist der 27-teilige Bilderzyklus Gegentaler Passion von Albin Dolinschek.[43]
Hauptbahnhof Villach
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Hauptbahnhof Villach
ObjektID: 6882
Bahnhofplatz 1
Standort
KG: Villach
Der neoklassizistische zweigeschoßige Bau mit zentraler Halle mit Holzkassettendecke wurde 1946–1948 errichtet.[32]
Magazin der Reiter-Kaserne
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Magazin der Reiter-Kaserne
ObjektID: 34913
Brauhausgasse 16
Standort
KG: Villach
Die Reiterkaserne ist ein ehemaliges Miliärverpflegsmagazin bestehend aus dem ehemaligen Bäckerei- und Bettendepotgebäude sowie dem anschließenden Magazinbau, der ursprünglich als Haferdepot diente. Bei dem Kasernenareal handelt es sich um ein unverfälscht erhaltenes Ensemble ärarischer Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts.[44]
Burg mit Kapelle
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Burg mit Kapelle
ObjektID: 63564
Burgplatz 1
Standort
KG: Villach
Die ältesten Teile der Burg sind der Befestigungsturm in der Nordostecke (13. Jahrhundert) und die südlich anschließende ehemalige Kapelle (14. Jahrhundert), die heute als altkatholische Kirche verwendet wird. Der dreigeschoßige schlichte Burgbau um einen rechteckigen Innenhof stammt aus dem 16. Jahrhundert.[42]
Hauptartikel: Burg Villach
Reiter-Kaserne
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Reiter-Kaserne
ObjektID: 34914
Fabriksteig 3
Standort
KG: Villach
Die Reiterkaserne ist ein ehemaliges Miliärverpflegsmagazin bestehend aus dem ehemaligen Bäckerei- und Bettendepotgebäude sowie dem anschließenden Magazinbau, der ursprünglich als Haferdepot diente. Bei dem Kasernenareal handelt es sich um ein unverfälscht erhaltenes Ensemble ärarischer Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts.[44]
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 127673
Gerbergasse 3
Standort
KG: Villach
Das Haus wurde um 1910 im Jugendstil erbaut. Es ist mit Zöpfen und geometrischem Keramikdekor geschmückt.[44]
Persönlichkeitsdenkmal Hanns Gasser
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Persönlichkeitsdenkmal Hanns Gasser
ObjektID: 98892
Hans-Gasser-Platz
Standort
KG: Villach
Das Denkmal für Hanns Gasser wurde 1869 von Josef Messner geschaffen und 1871 in Villach aufgestellt. Das Denkmal wurde 1995 restauriert. Eine Kopie der Statue steht in der Gassergasse Nr. 19 in Wien.[17]
Kandolini-Haus/Palazzo Candolini
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Kandolini-Haus/Palazzo Candolini
ObjektID: 34911
Hans-Gasser-Platz 3
Standort
KG: Villach
Das Candolini-Haus wurde 1890 von A. C. Candolini im Stil des Späthistorismus erbaut. Das Haus besteht aus einem viergeschoßigen Vordergebäude und zweigeschoßige Hintergebäude, die U-förmig einen Hof umschließen. Die siebenachsige Putzfassade wird durch freistehende Säulen, Pilaster, Baluster, weit ausladende Gesimse und tief geschnittene Putzquaderungen sehr plastisch gegliedert. In der Mittelachse der Seitenrisalite und beiderseits des mittleren Balkons im dritten Obergeschoß stehen vier große Marmorstatuen mit Darstellung der Musen.[44]
Rüsthaus der ehem. Hauptfeuerwache
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Rüsthaus der ehem. Hauptfeuerwache
ObjektID: 48707
Hans-Gasser-Platz 5, 6a
Standort
KG: Villach
Die ehemalige Hauptfeuerwache wurde 1890 von Ludwig Walter im Stil des Historismus errichtet. Der freistehende monumentale dreigeschoßige Bau besitzt einen übergiebelten Mittelrisalit und einen Dachreiter. Der markante, sehr repräsentativ gestaltete Schlauchtrockenturm ist mit einem Zeltdach bekrönt.[44]
Bank Austria Creditanstalt
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Bank Austria Creditanstalt
ObjektID: 63589

seit 2015

Hans-Gasser-Platz 8
Standort
KG: Villach
Der späthistoristische Monumentalbau des Architekten Wilhelm Hess wurde 1891 errichtet.[44]
Hotel Goldenes Lamm
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Hotel Goldenes Lamm
ObjektID: 40408
Hauptplatz 1
Standort
KG: Villach
Das Haus stammt im Kern aus dem 15./17. Jahrhundert, die Fassade aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Im langgestreckten Innenhof befindet sich an der West- und Nordseite ein dreigeschoßiger Arkadengang aus dem 17. Jahrhundert, der im Obergeschoß verbaut ist. Das Zentrum des älteren westlichen Haustraktes bildet die um 1500 entstandene, breite Einfahrtshalle mit Tonnengewölbe und spitzen Stichkappen. Nördlich schließt ein fast quadratischer Raum mit einem über einer Mittelsäule errichteten Netzrippengewölbe an. An der Säule sind vier Wappentartschen, Steinmetzzeichen und die Jahreszahl 1524 zu sehen.[46]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34915
Hauptplatz 7
Standort
KG: Villach
Das Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 14./15. Jahrhundert, die Fassade des elfachsigen, dreigeschoßigen Hauses aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. In den beiden Obergeschoßen sind je zwei dreiteilige Renaissancefenster zu sehen. Der Sternbalkon ruht auf Konsolen. Das gotische Maßwerksfenster wurde 1950 freigelegt. Die Eingangshalle stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die kreuzgratgewölbten Pfeilerarkaden im Innenhof aus dem 16./17. Jahrhundert.[47]
Bürgerhaus, ehem. Fleischerei Ofner
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Bürgerhaus, ehem. Fleischerei Ofner
ObjektID: 34916
Hauptplatz 11
Standort
KG: Villach
Das Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade mit Mittelrisalit wurde um 1800 geschaffen. Das spätsecessionistische Geschäftsportal wurde nach Plänen von Oskar Schober 1927 hinzugefügt. Die Eingangshalle besitzt eine Stichkappentonne aus dem 16. Jahrhundert. Rechts ist eine Bauinschrift des Arztes und Humanisten Erhardus Hedeneccius von 1579 angebracht. Die ehemaligen Arkaden im Innenhof wurden umgebaut. 1987 wurde an der Hinterfassade die secessionistische Farbigkeit wiederhergestellt.[47]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34917
Hauptplatz 12
Standort
KG: Villach
Das Bürgerhaus mit historistischer Fassadierung aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Im kleinen Innenhof ist ein dreigeschoßiger Arkadenhof von 1612. Die Fensterbekrönung mit Kompositgiebel stammt aus dem 18. Jahrhundert.[47]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34918
Hauptplatz 13
Standort
KG: Villach
Das Neumannhaus ist ein dreigeschoßiger, dreiachsiger Bau aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Fassade mit Mittelerker wurde am Ende des 19. Jahrhunderts im Neurenaissancestil hinzugefügt. Der ältere Teil des Hauses ist der Hoftrakt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. An der Hoffassade ist ein großes Doppeladlerwappen von 1575 angebracht, darüber ist ein Doppelfenster. Im Obergeschoß befindet sich eine Halle mit Rippengewölbe, marmornen Kopfkonsolen und Wandfeldern mit acht Landschaftsdarstellungen.[47]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34919
Hauptplatz 14
Standort
KG: Villach
Das Haus ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit erneuerter Fassade und Kern aus dem 15. Jahrhundert. Das anschließende Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Säulenarkaden werden modern überdeckt. Im Erdgeschoß befinden sich Reste eines spätgotischen steilen Kreuzgratgewölbe bzw. in der ehemaligen Hauskapelle ein Kreuzgratgewölbe auf toskanischer Steinsäule. Das Haus hat zur Karlgasse hin Zwillingsfenster.[47]
Bürgerhaus, Paracelsushof
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Bürgerhaus, Paracelsushof
ObjektID: 34920
Hauptplatz 18
Standort
KG: Villach
Der Paracelsushof ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit schlichter, historistischer Fassadierung aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts. Der Innenhof mit Säulenarkaden über zwei Geschoße stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Durchgang zur Seilergasse wird von einem Tonnengewölbe überspannt. An der südlichen Innenhofwand sind Bildnismedaillons des Theophrastus Paracelsus und seines Vaters Wilhelm Bombast von Hohenheim angebracht, die 1940/42 von Josef Dobner geschaffen wurden.[47]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34921
Hauptplatz 19
Standort
KG: Villach
Das Bürgerhaus ist ein dreigeschoßiger, siebenachsiger Bau mit erneuerter Fassade und rundbogigen Rustikaportal mit der Bezeichnung 1612. Der Hof besitzt eine dreigeschoßige Säulenarkade auf toskanischen Säulen.[47]
Bürgerhaus, Hirscheggerhof Hoftrakt
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Bürgerhaus, Hirscheggerhof Hoftrakt
ObjektID: 35039
Hauptplatz 20
Standort
KG: Villach
Hinter dem modernen Straßentrakt, der 1950 nach Bombenschaden wiederaufgebaut wurde, verbirgt sich ein Bau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts mit dreigeschoßiger kreuzgratgewölbter Säulenarkade auf toskanischen Säulen.[48]
Dreifaltigkeitssäule
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Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 68417
bei Hauptplatz 22
Standort
KG: Villach
Die Dreifaltigkeitssäule besteht aus einem kastenartigen Unterbau mit hoher Säule und bekrönenden Figuren der heiligen Dreifaltigkeit. Am Sockel stehen die Statuen einer Maria Immaculata und der heiligen Florian und Rochus. Unter der Madonna ist eine Inschrift mit dem Chronogramm 1739. Die Säule ist wahrscheinlich ein Werk von Franz Bettini.[17]
Hotel Post
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Hotel Post
ObjektID: 34923
Hauptplatz 26
Standort
KG: Villach
Das Gebäude wurde Mitte des 16. Jahrhunderts zum Stadtpalais der Khevenhüller mit fünfachsiger dreigeschoßiger Fassade umgebaut und um das angrenzende Stöckl erweitert. Im Inneren sind Räume mit Kreuzgratgewölbe aus dem 16. Jahrhundert. Der südliche Hoftrakt wurde 1950, nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, wieder aufgebaut.[49]
Hauptartikel: Hotel Post (Villach)
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34924
Hauptplatz 28
Standort
KG: Villach
Das Bürgerhaus ist ein dreigeschoßiger, achtachsiger Bau, der im Kern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts stammt. Die Fassade wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erneuert. Das Portal trägt die Bezeichnung J.B.E. 1829 und wurde 1994 umgebaut. Das Haus besitzt an der Hofseite Säulenarkaden. Die Räume im Erdgeschoß sind mit Stichkappentonnen und sternförmig aufgeputzten Graten, bzw. Schlingrippen ausgestattet.[49]
Ehem. Kathreinspital
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Ehem. Kathreinspital
ObjektID: 100094

seit 2015

Italiener Straße 17
Standort
KG: Villach
Langgestreckter, zweigeschoßiger Bau, im 18./19. Jahrhundert umgebautes ehemaliges Spital. Im Kern 17. Jahrhundert, an West-Seite zwei Steinwappen des Stiftes Griffen, bezeichnet 1636 und 1654. Erdgeschoß- und Obergeschoßräume mit Stichkappentonnen, 17. Jahrhundert.[50]
Ansitz Markushof/Hauptgebäude
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Ansitz Markushof/Hauptgebäude
ObjektID: 40592
Italiener Straße 38
Standort
KG: Villach
Der Markushof wurde um 1700 errichtet und Ende des 18. Jahrhunderts umgestaltet. Das zweigeschoßige Gebäude mit mächtigen Walmdach ist im äußeren Erscheinungsbild klassizistisch und im Kern barock. Die Fassade wird durch die übergiebelte Mittelachse gegliedert. Das gartenseitige Obergeschoß hat eine platzlgewölbte Arkade auf toskanischen Säulen. Das Haus wurde 1988 für die Evangelische Superintendentur adaptiert.[50]
Lutschounig-Kaserne/Stabsgebäude
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Lutschounig-Kaserne/Stabsgebäude
ObjektID: 34925
Italiener Straße 47
Standort
KG: Villach
Das Stabsgebäude der Lutschounig-Kaserne ist ein 1888/89 errichteter, freistehender zweigeschoßiger Bau mit Mittel- und Eckrisaliten. Die Mittelrisalit ist durch drei rundbogige Portale und Fenster akzentuiert. In der Mittelarkade steht eine Porträtbüste von Kaiser Franz Joseph I. von 1908.[50]
Beamtenwohnhaus Datei hochladen Beamtenwohnhaus
ObjektID: 63590
Jakominirain 1, 3, 5
Standort
KG: Villach
Das langgestreckte, freistehende viergeschoßige Gebäude wurde 1910 von der k. und k. Staatsbahndirektion Villach in späthistorischen-secessionistischen Formen errichtet. Der Mittelrisalit ist von Attika und kuppeligem Dach überhöht, die Rückseite durch Stiegenhausrisalite rhythmisiert.[50]
Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Joseph II.
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Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Joseph II.
ObjektID: 98893
Kaiser-Josef-Platz
Standort
KG: Villach
Das Denkmal zeigt Kaiser Josef II. das Toleranzpatent haltend. Der Entwurf der Statue stammt von Josef Messner, der Entwurf des Sockels von Theophil Hansen und die Ausführung von Carl Kundmann. Das Denkmal wurde 1888 in Villach aufgestellt und 1999 restauriert.[17]
Bürgerhaus, Thurnerhof
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Bürgerhaus, Thurnerhof
ObjektID: 34926
Kaiser-Josef-Platz 7
Standort
KG: Villach
Der Thurnerhof ist ein aus zwei Häusern zusammengesetztes Eckhaus, das im Kern aus dem 15.–16. Jahrhundert stammt. In der von der Karlgasse zugänglichen, spätgotischen Eingangshalle befindet sich eine Mittelsäule mit Steinmetzzeichen.[50]
Ehem. Hotel Mosser-Dependance
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Ehem. Hotel Mosser-Dependance
ObjektID: 100095

seit 2013

Kassinsteig 2
Standort
KG: Villach
Das langgestreckte viergeschoßige Wohnhaus mit Risalitgliederung wurde 1909/10 von Fritz Rupp errichtet. Es weist Jugendstil- und Heimatstilelemente auf.[50]
Volksschule I und Volksschule II Datei hochladen Volksschule I und Volksschule II
ObjektID: 63565
Khevenhüllergasse 16
Standort
KG: Villach
Die Volksschule ist ein freistehender, dreigeschoßiger Bau über U-förmigem Grundriss, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Der neomanieristische Schulbau ist durch Eckrisalite und Gesimsbänder gegliedert.[50]
Pfarrhof St. Jakob
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Pfarrhof St. Jakob
ObjektID: 68427
Kirchenplatz 8
Standort
KG: Villach
Hauptstadtpfarrkirche hl. Jakob d. Ä. mit Rampe im Osten und Norden
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Hauptstadtpfarrkirche hl. Jakob d. Ä. mit Rampe im Osten und Norden
ObjektID: 63592
Kirchenplatz 12
Standort
KG: Villach
Die weiträumige dreischiffige spätgotische Hallenkirche mit Strebepfeilern ist durch eine Vorhalle mit dem Westturm verbunden. Der bemerkenswerte Hochaltar in Chorbreite weist reiches Rokokoschnitzwerk auf. In der Kirche sind zahlreiche Epitaphe und Grabplatten vom 15. bis 18. Jahrhundert.[51]
Hauptartikel: St. Jakob (Villach)
Kriegerdenkmal
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Kriegerdenkmal
ObjektID: 98896
Kirchenplatz 12
Standort
KG: Villach
Das Kriegerdenkmal wurde 1918–1924 von Karl Maria Kerndle geschaffen. Es hat die Form einer monumentalen Schwertspitze mit reliefierten Eichenlaub, Adler, Stadtwappen und Schwert vor einer Giebelwand.[17]
Gasthaus, Cling-Haus
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Gasthaus, Cling-Haus
ObjektID: 34931
Lederergasse 15
Standort
KG: Villach
Das zweigeschoßige, dreiachsige Cling-Haus ist ein in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichteter Bau mit erneuerter Fassade. Die Einfahrt des ehemaligen Brauhauses ist mit einer Stichkappentonne ausgestattet. Die zweigeschoßigen Pfeilerarkaden im Innenhof sind im Obergeschoß verbaut.[52]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 37485
Lederergasse 24
Standort
KG: Villach
Das ehemalige sechsachsige und zweigeschoßige Haus wurde 1991/92 aufgestockt. Das Gebäude stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und hat ein Steingewändeportal aus dem 16. Jahrhundert. An der Hofseite besitzt das Haus im Erdgeschoß Pfeilerarkaden und im Obergeschoß Säulenarkaden.[52]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34932
Lederergasse 30
Standort
KG: Villach
Das zweigeschoßige, vierachsige Bürgerhaus mit erneuerter Fassade stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert. Die Räume im Erdgeschoß haben Stichkappentonne bzw. ein Kreuzgratgewölbe auf einer Mittelsäule. Das Haus wurde 1987 bei einem Umbau aufgestockt.[52]
Parkhotel
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Parkhotel
ObjektID: 34985
Moritschstraße 2
Standort
KG: Villach
Das Parkhotel wurde zwischen 1909 und 1911 von L. Fiedler erbaut. Der monumentale, fünfgeschoßige, über rechteckigem Grundriss errichtete Bau ist von historisierenden und secessionistischen Formen geprägt. Die durch den neunachsigen Mittelrisalit und vorgezogene Seitenflügel gegliederte Nordfassade ist durch einen atlantenartigen Vorbau mit Doppelsäulenstellung und seitlichen Auffahrtsrampen akzentuiert. Die Südfassade hat durch die über alle Achsen und Geschoße reichende Loggien, die teilweise mit Schmiedeeisen oder Steinbrüstungen ausgestattet sind, den Charakter eines Kurhotels. In der parkartigen Anlage im Süden steht ein Brunnen mit Brunnenfigur. Das ehemalige Hotelgebäude wurde 1998 nach einem Brand wieder instand gesetzt.[52]
Anstaltskapelle des Landeskrankenhauses
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Anstaltskapelle des Landeskrankenhauses
ObjektID: 31274
Nikolaigasse 43
Standort
KG: Villach
Die Krankenhauskapelle wurde 1913–1914 errichtet und erst nach dem Ersten Weltkrieg endgültig fertiggestellt. Der kleine Bau im Heimatstil besitzt ein Walmdach mit Dachreiter und eine niedrigere Vorhalte mit seitlichen Rundtürmchen. Im Gegensatz zur reichen Gliederung des Baukörpers außen, herrscht im Inneren mit einem rechteckigen Saalraum und einem korbbogigen Altarraum eine klare Raumauffassung. 1996/96 erfolgte eine Neugestaltung des Innenraums durch Giselbert Hoke.[42]
Stadtpfarrkirche St. Nikolai und Franziskanerkloster
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Stadtpfarrkirche St. Nikolai und Franziskanerkloster
ObjektID: 63609
Nikolaiplatz 1
Standort
KG: Villach
Die neogotische Pfeilerbasilika mit Querschiff und markanter Giebelfassade mit viergeschoßigem Turm wurde 1892/93 errichtet. Das um die gleiche Zeit (unter Einbeziehung eines Vorgängerbaus) errichtete Kloster wurde 1945 schwer beschädigt und in den 1950er Jahren um Anbauten ergänzt.[53]
Hauptartikel: Nikolaikirche Villach
Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium-Altbauteil
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Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium-Altbauteil
ObjektID: 128857
Peraustraße 10, 12
Standort
KG: Villach
Das Peraugymnasium ist ein 1872 von Josef Horky im streng historistischen Stil errichteter Monumentalbau, der durch leicht überhöhte Risalite gegliedert ist.[22]
Hauptartikel: Peraugymnasium
Villa Aichelberg
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Villa Aichelberg
ObjektID: 112527
Peraustraße 15
Standort
KG: Villach
Die Villa des Späthistorismus wurde um 1890 erbaut.[22]
Villa
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Villa
ObjektID: 112528
Peraustraße 17
Standort
KG: Villach
Die Villa des Späthistorismus wurde um 1890 erbaut.[22]
Villa Meyer
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Villa Meyer
ObjektID: 100109
Pestalozzistraße 18
Standort
KG: Villach
Die Villa Meyer wurde 1929 nach Plänen von Rudolf Truska erbaut. Die kubische Form wird durch Risalit und einen in die Dachzone einschneidenden Erkerturm aufgelockert.[24]
Alte Kelag/HBLA für wirtschaftliche Berufe
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Alte Kelag/HBLA für wirtschaftliche Berufe
ObjektID: 35032
Richard-Wagner-Straße 8, 10
Standort
KG: Villach
Die Alte Kelag wurde 1911/12 als Villacher Direktion der Kelag von Otto Wagners Schüler Leopold Führer erbaut, bzw. 1922 nach Kriegsschaden nach den Plänen Führers wiederaufgebaut. Der dreigeschoßige Bau wird durch Risalit gegliedert. 1996/97 wurde das Gebäude nach Plänen von Gernot Kulterer für Schulzwecke umgebaut.[24]
Richard-Wagner-Schule Datei hochladen Richard-Wagner-Schule
ObjektID: 112534
Richard-Wagner-Straße 19, 21
Standort
KG: Villach
Die Richard-Wagner-Schule wurde 1907/1908 von Josef Willroider (Nr. 21), bzw. 1911 von Leopold Führer (Nr. 19) erbaut.[24]
Ehem. Widmann'sches Konvikt
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Ehem. Widmann'sches Konvikt
ObjektID: 35033
Ringmauergasse 3
Standort
KG: Villach
Das Widmann‘sche Konvikt geht auf eine Stiftung von Johann Abundius Widmann-Rezzonico im Jahre 1887 zurück. Das freistehende, zweigeschoßige Gebäude wurde nach Plänen von Rudolf Müller errichtet. Das Haus unter einem Walmdach mit vorgezogener Traufe wird durch einen Mittelrisalit mit Attikagiebel gegliedert. Das Riefeldekor in secessionistischen Formen ist von der Schule Otto Wagner geprägt.[54]
Ausstellungsbau mit Kärntner Relief
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Ausstellungsbau mit Kärntner Relief
ObjektID: 63599
Robert-Stolz-Straße 5
Standort
KG: Villach
Das etwa 180 m² große Relief wurde 1891 bis 1913 geschaffen. Der Ausstellungsbau für das „Kärntner Relief“ wurde von Leopold Führer in der Zwischenkriegszeit nach Plänen von Rudolf Müller erbaut. Außen ist das Gebäude vom tief gezogenen Mansarddach bestimmt, innen vom offenen Dachstuhl und der umlaufenden Holzgalerie.[19]
Ehem. Stadtbefestigungsturm Datei hochladen Ehem. Stadtbefestigungsturm
ObjektID: 35038
Schanzgasse 3
Standort
KG: Villach
Der Turm ist der Rest der 1233 erbauten, 1348 verstärkten und um 1810 abgetragenen Stadtmauer.[19]
Portalanlage des Zentralfriedhofes
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Portalanlage des Zentralfriedhofes
ObjektID: 34984
St.Magdalener Straße 20
Standort
KG: Villach
Die Portalanlage des Zentralfriedhofes ist eine dreitürige, neogotische Anlage vom Ende des 19. Jahrhunderts. Der kapellenartige Mittelteil ist durch einen krabbenbesetzen Wimperg und einen polygonalen Dachreiter überhöht. Die im Inneren kreuzrippengewölbte Portalanlage wird von halbrunden Seitentrakten und rechteckigen Verwaltungsbauten flankiert.[32]
Aufnahmsgebäude Villach Westbahnhof
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Aufnahmsgebäude Villach Westbahnhof
ObjektID: 63613
Steinwenderstraße 2, 4
Standort
KG: Villach
Das Aufnahmegebäude des Villacher Westbahnhofs wurde 1908 nach Plänen von Hans Granichstaedten im Jugendstil errichtet und hat seinen ursprünglichen architektonischen Charakter bewahrt. Es handelt sich um einen langgestreckten ein- bis zweigeschoßigen Baukörper, bei dem sich in der Mittelachse die überhöhte, original erhaltene Bahnhofshalle befindet. Die gesamten Fassaden und Bauteile sind vom charakteristischen Dekor des späten Jugendstils geprägt. Das Bahnsteigdach ruht auf Gusseisensäulen.[55]
Bürgerhaus, Beamtenwohnhaus
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Bürgerhaus, Beamtenwohnhaus
ObjektID: 63611
Tiroler Straße 6
Standort
KG: Villach
Das Gebäude wurde 1910 von der k. und k. Staatsbahndirektion als Beamtenwohnhaus errichtet. Das langgestreckte, dreigeschoßige Haus zeigt späthistoristisch-secessionistische Formen und besitzt an den Stirnseiten Holzloggien.[19]
Villa Egger
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Villa Egger
ObjektID: 36717
Völkendorfer Straße 4, 4a
Standort
KG: Villach
Die Villa Egger ist eine 1904 vermutlich nach Plänen von Hecke errichtete dreigeschoßige secessionistische Villa mit dominantem Eckturm, durch Attika überhöhten Mittelachsen und einem von einem Atlanten getragenen Balkon.[19]
Volksschule
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Volksschule
ObjektID: 35042
Walter-v.-d.Vogelweide-Park 1
Standort
KG: Villach
Die Volksschule wurde 1905 von Josef Willroider nach Plänen von Fritz Rupp im Heimatstil errichtet. Der dreigeschoßige Bau mit dominanten, vorgezogenen Walmdächern und verbretterten Giebeln hat um ein Geschoß erhöhte Seitenrisalite.

Das Vestibül ist mit neobarocken-secessionistischen Stuckdekor ausgestattet, das Stiegenhaus mit bemerkenswerten Gittern.[19]

Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 100145

seit 2016

Weißbriachgasse 1
Standort
KG: Villach
Bürgerhaus, Six-Haus
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Bürgerhaus, Six-Haus
ObjektID: 63595
Weißbriachgasse 6
Standort
KG: Villach
Das Six-Haus ist ein zweigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit Attikageschoß und stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Einfahrt besitzt ein Netzgratgewölbe aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.[19]
Musikschule
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Musikschule
ObjektID: 35044
Widmanngasse 12
Standort
KG: Villach
Das Gebäude der Musikschule wurde von 1566 bis 1616 errichtet, die Fassade im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts erneuert. Die fünfjochige Halle ist von einer Stichkappentonne überwölbt. Der Innenhof besitzt auf drei Seiten kreuzgratgewölbte Säulenarkaden über zwei Geschoße. Der linke Flügel wurde 1946/47 nach Kriegsbeschädigung rekonstruiert.[56]
Immaculatasäule Datei hochladen Immaculatasäule
ObjektID: 98886
bei Widmanngasse 20
Standort
KG: Villach
Die Maria-Immaculata-Säule besteht aus einem Postament, darauf einer kurzen Säule und einer Marienfigur. Die Statue stammt aus derselben Werkstatt (Franz Bettini, bzw. Wittini) wie die Dreifaltigkeitsäule am Hauptplatz. Das Denkmal wurde von Andreas Schmidt und seiner Gattin Theresia gestiftet. Die Inschrift am Postament ist ein Chronogramm und ergibt die Jahreszahl 1740.[32]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 35046
Widmanngasse 30
Standort
KG: Villach
Das zweigeschoßige, sechsachsige Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der zweigeschoßige Arkadenhof hat skulpturierte Kapitelle, zwei davon sind mit 1548 und 1694 bezeichnet. Weiters ist ein Wappen mit der Inschrift „Laus Deo“ angebracht.[56]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 35047
Widmanngasse 32, 32a
Standort
KG: Villach
Das zweigeschoßige, fünfachsige Haus hat eine späthistoristische Fassade von 1896. Die spätgotische Eingangshalle ist mit Kreuzgratgewölbe aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts versehen. Aus derselben Zeit stammt auch der Arkadengang mit Kreuzgratgewölbe im Innenhof.[56]
Bürgerhaus, Strannerhof
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Bürgerhaus, Strannerhof
ObjektID: 35048
Widmanngasse 34
Standort
KG: Villach
Der Strannerhof ist ein zweigeschoßiger, dreiachsiger Bau auf langer Parzelle mit erneuerter Fassade. Die Einfahrt hat eine Stichkappentonne aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.[56]
Wohnhaus
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Wohnhaus
ObjektID: 130774

seit 2017

Widmanngasse 35
Standort
KG: Villach
Stadtmuseum, ehem. Palais Crusiz
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Stadtmuseum, ehem. Palais Crusiz
ObjektID: 35049
Widmanngasse 38
Standort
KG: Villach
Das dreigeschoßige neunachsige Palais mit dreigeschoßigen Arkaden wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Die Fassade wurde 1890 von A. C. Candolini späthistoristisch gestaltet.[56]
Hauptartikel: Stadtmuseum Villach
Evang. Pfarrkirche A. B.
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Evang. Pfarrkirche A. B.
ObjektID: 62358
Wilhelm-Hohenheim-Straße
Standort
KG: Villach
Die 1901–1903 nach Plänen von Ludwig Schöne erbaute Kirche ist ein neugotischer Ziegelrohbau mit viergeschoßigem Fassadenturm und einheitlicher neugotischer Einrichtung.[57]
Evang. Pfarramt A. B. Datei hochladen Evang. Pfarramt A. B.
ObjektID: 100091
Wilhelm-Hohenheim-Straße 3
Standort
KG: Villach
Das Evangelische Pfarramt ist ein zweigeschoßiger Bau aus der Zwischenkriegszeit, der durch einen dreigeschoßigen Risalit unter einem Walmdach akzentuiert wird.[58]
Villa
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Villa
ObjektID: 130413

seit 2014

Wilhelm-Hohenheim-Straße 18
Standort
KG: Villach
Postament mit Florafigur im Schillerpark
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Postament mit Florafigur im Schillerpark
ObjektID: 98987
Schillerpark
Standort
KG: Villach
Die Eisengussfigur wurde 1867 von Franz Melnitzky geschaffen und steht seit 1908 im Park. Sie soll Ceres darstellen.[32]
Rautherbrunnen
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Rautherbrunnen
ObjektID: 98895
Kirchenplatz
Standort
KG: Villach
Der Brunnen wurde 1906 von Alfred Keller zusammen mit der Kirchenrampe errichtet.[17]
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 34986
Othmar-Crusiz-Straße 4
Standort
KG: Völkendorf
Der dreigeschoßige Gemeindebau wurde 1930/31 errichtet. Er wird durch horizontale Fensterbänder und einen niedrigen, abgerundeten Ecktrakt gegliedert.[49]
Kath. Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit
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Kath. Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit
ObjektID: 63631
bei Paulapromenade 18
Standort
KG: Völkendorf
Der Rechteckbau unter vorgezogenem Satteldach und mit im Glockengeschoß offenem Chorturm wurde 1967 nach Plänen von Walter Pinzer errichtet.[59]
Hauptartikel: Pfarrkirche Völkendorf
Kath. Pfarrkirche hl. Josef
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Kath. Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 98851
Richtstraße 33
Standort
KG: Völkendorf
Die Kirche wurde 1948–1951 nach Plänen von Max Wochinz errichtet. Sie hat einen einschiffigen Saal mit geschlossener Vorhalle und rechteckigem Altarraum. Zum Teil hat sie barocke Ausstattung.[60]
Kath. Filialkirche hl. Johannes
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Kath. Filialkirche hl. Johannes
ObjektID: 63630
St.Johanner Höhenstraße
Standort
KG: Völkendorf
Die kleine gotische Kirche mit kreuzrippengewölbtem Chor wurde im 14. Jahrhundert errichtet. Am Hochaltar aus dem späten 17. Jahrhundert ist ein Gemälde Taufe Christi.[60]
Schloss Werthenau
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Schloss Werthenau
ObjektID: 35040
Völkendorfer Straße 86, 86a, 86b
Standort
KG: Völkendorf
Der dreigeschoßige kubische Edelmannsitz mit zwei Eckerkertürmchen und kreuzgratgewölbten Erdgeschoßräumen wurde im 17. Jahrhundert errichtet.[61]
Hauptartikel: Schloss Werthenau
Kath. Filialkirche hl. Ulrich
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Kath. Filialkirche hl. Ulrich
ObjektID: 63244
Sankt Ulrich, Lindenplatz
Standort
KG: Wernberg II
Die Kirche mit niedrigem gotischen Chor wurde 1966 verbreitert: das im Kern romanische Langhaus wurde verbreitert und verlängert. Bemerkenswert ist der kleine gotische Flügelaltar (um 1500).[62]
Friedhofskreuz Datei hochladen Friedhofskreuz
ObjektID: 98995
Sankt Ulrich, Lindenplatz
Standort
KG: Wernberg II
Kath. Filialkirche hl. Laurentius und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Laurentius und Friedhof
ObjektID: 62630
Oberwollanig
Standort
KG: Wollanig
Die kleine steinplattlgedeckte Kirche mit östlichem Dachreiter hat ein romanisches Langhaus und einen gotischen Chor aus dem 14. Jahrhundert. Volkstümliche Wand- und Gemäldemalereien im Chor sind aus dem frühen 16. Jahrhundert. Der Hochaltar (Altarblatt hl. Laurentius) ist mit 1706 bezeichnet. Eine Glocke ist aus dem 12. Jahrhundert.[63]
Hauptartikel: Kirche Oberwollanig

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Villach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 786.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 106.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 115f.
  5. Gernot Piccottini: Römerzeit in und um Villach – Probleme und Erkenntnisse. in: 53. Jahrbuch des Museums der Stadt Villach., 2016, S. 13f.
  6. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 116.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 592f.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 242.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 442.
  10. Paul Gleirscher: Eisenzeitliche Höhensiedlungen in Kärnten im Lichte von Fragen nach Wirtschaft, Macht und Strategie. in: Archäologie Österreichs Spezial I. 2005, S. 2f.
  11. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 443.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 442f.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 710.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 780.
  15. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 709.
  16. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 287.
  17. a b c d e f g h i Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1026.
  18. Infotafel vor Ort
  19. a b c d e f g Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1024.
  20. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 502.
  21. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 499ff.
  22. a b c d e f g h i Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1022.
  23. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X.
  24. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1023.
  25. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1011f.
  26. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 725f.
  27. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 761f.
  28. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 756.
  29. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 587.
  30. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1013f.
  31. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1015f.
  32. a b c d e f g Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1027.
  33. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1014.
  34. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 586.
  35. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 819.
  36. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 818f.
  37. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 250.
  38. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 408.
  39. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 248.
  40. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1021f.
  41. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1043.
  42. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1015.
  43. Villacher Brücke, 4/2015, S. 9.
  44. a b c d e f Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1019.
  45. lt. Kagis & BEV; 1080/3 lt. BDA ab 2016 nicht zutreffend
  46. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1016f.
  47. a b c d e f g Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1017.
  48. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1017f.
  49. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1018.
  50. a b c d e f g Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1020.
  51. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1006ff.
  52. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1021.
  53. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1014f.
  54. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1023f.
  55. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1028.
  56. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1025.
  57. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1011.
  58. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1019f.
  59. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1012f.
  60. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1013.
  61. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1016.
  62. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 834.
  63. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 603.
  64. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.