Martin Matyk

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Martin Matyk Inline-Speedskating
Martin Matyk in Italien 2007
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 4. Juli 1983
Geburtsort Kladno, TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
Karriere
Verein ERSG Darmstadt
Team Powerslide-PHUZION
Status aktiv
Medaillenspiegel
EM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Nationale Medaillen 0 × Gold 4 × Silber 3 × Bronze
Logo CERS Bahn-EM
0Silber0 2006 Cassano d’Adda 500 m Sprint
Platzierungen im World-Inline-Cup
 1. WIC-Medaille 19. August 2007
 Weltcupsiege 1
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Class 1 1 0 0
letzte Änderung: 27. September 2008

Martin Matyk (* 4. Juli 1983, Kladno) ist ein ehemaliger deutscher Inline-Speedskater und Personal Trainer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er wuchs in Darmstadt auf, und trainierte seit 1995 bei der Eis- und Rollschnelllauf Gemeinschaft e.V. Darmstadt.

Seit 2000 fuhr Matyk für das Roces-Speed-Team, 2002 wechselte er zum Powerslide-Racing-Team. In der Saison 2006 fuhr er für das Vero-Powerslide-Team, das aus dem Vero Skate Team und Powerslide entstand. 2007 startete er für das Powerslide-Phuzion Team.

Martin Matyk war mehrfacher Deutscher Juniorenmeister. Er war Mitglied des Deutschen Nationalkaders. Seinen größten Erfolg feierte er bei den Europameisterschaften 2006 in Cassano d’Adda, Italien. Dort gewann er den Vize-Europameistertitel über 500 m auf der Bahn. Schon 1999 holte er Silber, damals aber bei den Junioren in der Staffel.

Sein Vater Paul Matyk gilt zusammen mit Jindra Parik als Initiator für das tschechische Speedskating.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Juniorenmeister in Gera
  • Gesamtsieger int. Wettkampf in Heverlee, Belgien
  • 1. Platz int. Wettkampf in Ville d'Alecon, Frankreich

1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Juniorenmeister in Dessau
  • Vize-Junioren-Europameister Staffel in Gera

2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Juniorenmeister in Seeheim-Jugenheim
  • Bronze Junioren-Europameisterschaft Staffel und Mannschaftszeitfahren in Ungarn
  • 2. Platz German Inline Cup Gesamtwertung
  • 1. Platz Berlin City-Nacht
  • 3. Platz Frankfurt Marathon

2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Platz Regensburg Halbmarathon

2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bronze Deutsche Marathon Meisterschaft in Rheine

2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deutscher Vizemeister Marathon in Einhausen

2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hessischer Meister (Halle und Bahn)
  • 2. Platz Deutscher Speedskating-Rangliste
  • 2. Platz Regensburg Halbmarathon
  • 2. Platz GBC Saarbrücken
  • 5. Platz 500 m Europameisterschaften in Jüterbog
  • 9. Platz 500 m Weltmeisterschaften in Suzhou, China

2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hessischer Hallenmeister 500 m / 1500 m
  • 5. Platz int. Kriterium GG 500 m
  • 4. Platz DM Halbmarathon Einhausen
  • 4. Platz int. Wettkampf Pamplona, Spanien 500 m
  • Deutscher Vizemeister 300 m / 500 m
  • Vize-Europameister 500 m Bahn / 5. Platz 500 m Straße in Cassano d’Adda, Italien
  • Top 17. Weltmeisterschaften in Anyang, Korea

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hessischer Hallenmeister 500 m / 1500 m
  • Süddeutscher und Hessischer Meister 1500 m
  • 1. Platz World Inline Cup Halbmarathon beim x-race in Berlin
  • 3. Platz Deutsche Meisterschaft 300 m
  • 5. Platz 500 m (Dt. Rekord) / 7. Platz 1000 m (dt. Rekord) Europameisterschaften in Portugal

2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hessischer Hallenmeister 500 m / 3000 m Staffel

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hessischer Hallenmeister 500 m / 1500 m / 3000 m Staffel

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]