Martina Rupp

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Martina Rupp (2013)

Martina Rupp (* 27. Juli 1961 in Wien) ist eine österreichische Moderatorin. Sie moderiert auf ORF 2 die Konsumentensendung konkret (vormals "heute konkret" bzw. "Konkret: Das Servicemagazin") und beim Radiosender Ö3 die Sendung "Guten Morgen am Sonntag".

Ausbildung und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1979 studierte Martina Rupp Politikwissenschaft, Publizistik und Pädagogik. Ihr beruflicher Werdegang begann am Weihnachtsabend 1979 mit der Moderation der Ö3-Jugendsendung „ZickZack“. Schon bald darauf war sie zusätzlich für Redaktion, Regie und auch die Musikauswahl dieser Hörfunksendung verantwortlich. Sie übernahm die Moderation mehrerer Radiosendungen (1981 „Treffpunkt Ö3“, 1982 „Ö3 Wecker“, 1983 „Ö3 Freizeichen...“); derzeit (2016) präsentiert sie sonntags von 6 bis 9 Uhr die Sendung „Guten Morgen am Sonntag“.

Nach einem Monate zurückliegenden Casting sprang sie 1986 bei der Sendung „Ohne Maulkorb“ als Partnerin von Peter Resetarits für die erkrankte Karin Müller (heute Karin Kraml) ein. 1987/1988 moderierte sie die Spielshow „Superflip“. An der Seite von Peter Rapp präsentierte sie von 1997 bis 2000 die erfolgreiche ORF-Hauptabendshow „Champion“. Bis zum Auslaufen der Sendung anlässlich der ORF-Programmreform 2007 moderierte sie zusammen mit Martin Ferdiny die beliebte Spätnachmittagssendung „Willkommen Österreich“ auf ORF 2, außerdem von Februar 2004 bis Dezember 2005 auch „Gut beraten Österreich - Das Konsumentenmagazin“.

Seit der Umsetzung der ORF-Programmreform moderiert sie an Wochentagen um 18.30 Uhr im Wechsel mit Münire Inam „konkret“ (2007 bis 2012 „Konkret: Das Servicemagazin“, 2012 bis 2017 "heute konkret").

Seit 2002 schreibt sie Kolumnen für das monatlich erscheinende VOR-Magazin. Auch in der Tageszeitung Österreich sind seit September 2006 Kolumnen von ihr zu lesen.

Martina Rupp war auch in der Werbung tätig. Seit 1995 hat sie einen Werbevertrag mit Billa, der im Jahr 2001 bis 2006 verlängert wurde.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Romy als beliebteste Magazinmoderatorin

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]