Matthias Akeo Nowak

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Matthias Akeo Nowak (* 19. Mai 1976 in Berlin[1]) ist ein deutscher Jazzmusiker (Kontrabass).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nowak studierte Orchestermusik und Jazz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und am New Yorker Queens College. Er nahm an Masterclasses bei Charlie Haden, Drew Gress und Eric Harland teil. Als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie, des Ensemble 01 Klangwerk und der Jungen Österreichischen Philharmonie trat er im In- und Ausland auf. Gunter Hampel holte ihn als Bassist in seine „Next Generation“. Von 1999 bis 2008 spielte er in der Gruppe Triosence, mit der er 2001 den Wettbewerb Jugend jazzt gewann und mehrere Alben einspielte.

Nowak gründete 2010 sein Koi Trio. Er ist Teil der Kölner Jazzszene, arbeitete mit Musikern wie John Ruocco, Jürgen Friedrich, Dejan Terzic, Rudi Mahall, Christopher Dell, Peter Ehwald und Oliver Leicht sowie spielte bei Paragon, im Quartett des belgischen Saxofonisten Daniel Daemen, bei Eva Mayerhofer, Laia Genc, Angelika Niescier, Martin Schulte, in Stefan Schultzes Large Ensemble und in Tobias Christls Wildern. Konzertreisen führten ihn nach Albanien, Frankreich, Luxemburg, England, Italien, USA und Indien. Er ist auf internationalen Festivals wie dem Jazz Festival Willisau aufgetreten. Auch ist er auf Alben von Johannes Repka, Caroline Thon, Tobias Hoffmann oder Lars Duppler zu hören.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biographie (Triosence)
  2. Besprechung Jazzthing 96
  3. Besprechung (Hans-Bernd Kittlaus)