Messerschmitt M27

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Messerschmitt M27
BFW M 27 from FlightGlobal Archive.
Typ: Sportflugzeug
Entwurfsland: Deutsches ReichDeutsches Reich Deutsches Reich
Hersteller:

Messerschmitt

Erstflug: 1931
Stückzahl: 12

Die Messerschmitt M27 war ein Sport- und Schulungsflugzeug, das 1931 vom deutschen Flugzeugkonstrukteur Willy Messerschmitt entworfen und von den Bayerischen Flugzeugwerken herausgebracht wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die M27 entstand 1931 als weiterentwickelte Version der M23. Diese wurde ursprünglich als Wettbewerbsflugzeug entworfen, fand aber schnell weite Verbreitung und errang eine Reihe bemerkenswerter Leistungen. Die M27 sollte an diesen Erfolg anknüpfen.[1]

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebaut wurde die M27 in zwei Versionen mit unterschiedlichen Motorisierungen:

  • Die drei M27a waren mit einem Fünfzylinder-Sternmotor Siemens-Halske Sh 13A mit 88 PS ausgerüstet.
  • Die folgende M27b und M27b1 erhielten einen Argus As 8A-Reihenmotor mit 120 PS

Konstruktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es handelte sich um ein Sportflugzeug in Form eines einmotorigen, zweisitzigen und freitragenden Tiefdeckers mit festem Fahrwerk, einem stoffbespannten Stahlrohrrumpf und Tragflächen aus Holz.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenngröße Daten M27b[2]
Besatzung 2
Länge 7,9 m
Spannweite 12,0 m
Höhe 2,40 m
Flügelfläche 14,50 m²
Nutzlast ? kg
Leermasse 420 kg
Startmasse 720 kg
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Reisegeschwindigkeit 170 km/h
Dienstgipfelhöhe 5700 m
Reichweite 700 km
Triebwerke Argus As 8 mit 120 PS / 88 kW

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FliegerRevue August 2010, S. 56–59, Messerschmitt steigt auf
  2. M-27b (Luftfahrtmuseum) (Memento des Originals vom 8. September 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.luftfahrtmuseum.com