Natalie III – Babystrich online

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Film
OriginaltitelNatalie III – Babystrich online
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1998
Länge 95 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Dagmar Damek
Drehbuch Martin Kluger
Produktion Christa Gerlach
Musik Tamás Kahane
Kamera Rainer Gutjahr
Schnitt Ingo Scholz
Besetzung

Natalie III – Babystrich online ist der Titel eines deutschen Fernsehfilms aus dem Jahre 1998, der von Kinderprostitution im Internet handelt. Es handelt sich um die zweite Fortsetzung zu Natalie – Endstation Babystrich aus dem Jahr 1994. Der Film wurde von TaunusFilm produziert[1] und erstmals am 24. November 1998 zur Hauptsendezeit von Sat.1 ausgestrahlt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natalie, mittlerweile 18 Jahre alt, baut sich ein neues Leben auf. Sie arbeitet in einem christlichen Kindergarten und wird von allen gemocht. Als die Eltern herausfinden, dass Natalie früher als Prostituierte gearbeitet hat, melden sie ihre Kinder ab, und Natalie wird entlassen. Sie bezieht eine Wohnung und freundet sich mit der Nachbarin Karina an, die als Anwaltsgehilfin arbeitet.

Natalie findet Arbeit in einem Schnellrestaurant und trifft dort auf einen Zuhälter und die junge Prostituierte Miriam. Als sie das Mädchen fragt, ob es Hilfe benötige, beschwert sich der Zuhälter bei der Geschäftsleitung und sie wird entlassen. Karina verschafft ihr eine Arbeitsstelle in der Anwaltskanzlei von Dr. Cramer, der ihr im Prozess gegen ihren Zuhälter Nico Habich beigestanden hatte. Miriam kann derweil fliehen und findet Unterschlupf bei Natalie.

Fortsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natalie – Babystrich online wurde von Sat.1 ausgestrahlt. Es folgten zwei Fortsetzungen, in denen Anne-Sophie Briest erneut in die Rolle der Natalie Schneider schlüpfte:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vgl. Mit den privaten Sendern kam der Erfolg zurück. In: Horizont, 9. Juni 1995, Nr. 23, S. 77