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Natalja Nikolajewna Iwanowa (Leichtathletin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Natalja Nikolajewna Iwanowa (russisch Наталья Николаевна Иванова, engl. Transkription Natalya Ivanova; * 25. Juni 1981 in Moskau) ist eine russische Hürdenläuferin und Sprinterin.

2002 wurde sie bei den Halleneuropameisterschaften in Wien Vierte im 400-Meter-Lauf.

Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen wurde sie im Vorlauf der 4-mal-400-Meter-Staffel eingesetzt und trug so zur Silbermedaille des russischen Teams bei.

Bei den Europameisterschaften 2006 in Göteborg wurde sie Fünfte im 400-Meter-Hürdenlauf und errang mit dem russischen Team die Goldmedaille in der 4-mal-400-Meter-Staffel. Im Jahr darauf folgte bei den Halleneuropameisterschaften in Birmingham Staffelsilber. Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Osaka und 2009 in Berlin erreichte sie über 400 Meter Hürden jeweils das Halbfinale. 2010 wurde sie in derselben Disziplin Siebte bei den Europameisterschaften in Barcelona.

Natalja Iwanowa ist 1,83 m groß und wiegt 68 kg. Sie gehört der russischen Armee an.

Persönliche Bestzeiten

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  • 60 m (Halle): 7,50 s, 16. Februar 2001, Moskau
  • 200 m: 22,97 s, 12. Juli 2005, Tula
    • Halle: 23,13 s, 18. Februar 2006, Moskau
  • 400 m: 50,79 s, 31. Juli 2004, Tula
    • Halle: 52,23 s, 3. März 2002, Wien
  • 400 m Hürden: 54,36 s, 1. August 2007, Tula