60-Meter-Lauf

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60-Meter-Lauf in Valencia, 2005

Der 60-Meter-Lauf ist eine Sprintdisziplin, die vor allem in der Halle gelaufen wird. Sie wird auf einer ausschließlich geraden Strecke ausgetragen, wobei jeder Läufer vom Start bis zum Ziel in seiner eigenen Bahn bleiben muss. Gestartet wird im Tiefstart mit Hilfe von Startblöcken.

In der Halle ist der 60-Meter-Lauf die kürzeste Strecke, die an Meisterschaften gelaufen wird. Bei den Olympischen Sommerspielen 1900 in Paris sowie 1904 in St. Louis war der 60-Meter-Lauf olympische Disziplin.

Die besten Männer erreichen eine Zeit unter 6,50 Sekunden, die besten Frauen unter 7 Sekunden.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hallenweltmeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympiasieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nur Männer

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 19. Februar 2018

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 6,34 s, Christian Coleman, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Albuquerque, 19. Februar 2018
  2. 6,39 s, Maurice Greene, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Madrid, 3. Februar 1998
  3. 6,40 s, Ronnie Baker, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Albuquerque, 19. Februar 2018
  4. 6,41 s, Andre Cason, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Madrid, 14. Februar 1992
  5. 6,42 s, Dwain Chambers, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich, Turin, 7. März 2009, Europarekord
  6. 6,43 s, Tim Harden, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Maebashi, 7. März 1999
  7. 6,43 s, Su Bingtian, China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China, Düsseldorf, 6. Februar 2018
  8. 6,44 s, Asafa Powell, JamaikaJamaika Jamaika, Portland, 18. März 2016
  9. 6,45 s, Bruny Surin, KanadaKanada Kanada, Liévin, 13. Februar 1993
  10. 6,45 s, Justin Gatlin, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Boston, 1. März 2003
  11. 6,45 s, Ronald Pognon, FrankreichFrankreich Frankreich, Karlsruhe, 13. Februar 2005

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 6,92 s, Irina Priwalowa, RusslandRussland Russland, Madrid, 11. Februar 1993
  2. 6,95 s, Gail Devers, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Toronto, 12. März 1993
  3. 6,95 s, Marion Jones, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten, Maebashi, 7. März 1998
  4. 6,96 s, Merlene Ottey, JamaikaJamaika Jamaika, Madrid, 14. Februar 1992
  5. 6,96 s, Ekaterini Thanou, GriechenlandGriechenland Griechenland, Maebashi, 7. März 1999
  6. 6,97 s, LaVerne Jones-Ferrette, Jungferninseln AmerikanischeAmerikanische Jungferninseln Amerikanische Jungferninseln, Stuttgart, 6. Februar 2010
  7. 6,98 s, Shelly-Ann Fraser-Pryce, JamaikaJamaika Jamaika, Sopot, 9. März 2014
  8. 6,98 s, Elaine Thompson, JamaikaJamaika Jamaika, Birmingham, 18. Februar 2017
  9. 6,99 s, Murielle Ahouré, ElfenbeinküsteElfenbeinküste Elfenbeinküste, Birmingham, 16. Februar 2013

Deutsche Hallenrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 2012

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizer Hallenrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 2018

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6,60 s, Cédric Grand, 20. Februar 1999, Magglingen

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 7,03 s, Mujinga Kambundji, 17. Februar 2018, Magglingen
  • 7,18 s, Mujinga Kambundji, 24. Januar 2015, Magglingen
  • 7,27 s, Martha Grossenbacher, 16. Februar 1992, Magglingen
  • 7,27 s, Mireille Donders, 15. Februar 1998, Magglingen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]