Olof-Palme-Preis

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Der Olof-Palme-Preis wird seit 1987 vom Olof-Palme-Gedächtnisfond für internationale Verständigung und gemeinsame Sicherheit in Stockholm vergeben, um das Andenken an den schwedischen Politiker Olof Palme zu ehren. Gestiftet wurde der Preis von der Familie Olof Palmes und dem Vorstand der Sozialdemokratischen Partei. Zweck des Fonds ist, durch Stipendien und Zuschüsse die Möglichkeiten junger Menschen zu internationalem Austausch und zu Studien von Frieden und Abrüstung zu fördern, die Arbeit gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu unterstützen, sowie auf andere Weise für internationale Verständigung und gemeinsame Sicherheit zu wirken. Der Olof-Palme-Preis wird alljährlich durch den Vorstand des Gedächtnisfonds für eine „besonders hervorragende Leistung“ verliehen und ist mit 100.000 US-Dollar dotiert (Stand 2019).

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. John le Carré bekommt Olof-Palme-Preis, deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 10. Januar 2020
  2. http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=6047268
  3. http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5749557
  4. Radhia Nassraoui reçoit le Prix Olof Palme pour les droits de l’Homme de 2012. Abgerufen am 27. Januar 2013
  5. Palme-Preis an Autoren Saviano und Cacho. Salzburger Nachrichten am 23. Januar 2012. Abgerufen am 27. Januar 2013