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Partnerschaftsvermittlung

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Partnervermittlung ist ein Geschäftsmodell, bei dem – oft gegen Entgelt – Kontakt zwischen Menschen vermittelt wird, die eine Partnerschaft wünschen. Bei der Online-Partnervermittlung findet dies auf einem Internetportal statt. Die Partnervermittlung ist darüber hinaus durch die Art der Vermittlung gekennzeichnet, nämlich das Zusammenführen von Mitgliedern mit einer bestimmten Übereinstimmung (Matching), wobei auf dieser Grundlage Partnervorschläge gemacht werden.

Klassische Partnervermittlung

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Die klassische Partnervermittlung Heiratsvermittlung Nach der Anmeldung des Auftraggebers werden neben seinen persönlichen Daten wie Alter, Geschlecht und Aussehen auch bestimmte Vorlieben aufgenommen, die bei der Partnersuche eine Rolle spielen können. Dies sind unter anderem Hautfarbe, beruflicher Status, Rauchgewohnheiten, Anzahl der Kinder, Religion und sexuelle Präferenzen.

Diese Daten werden mit den Daten potenzieller Partner verglichen, der Auftraggeber erhält danach einen oder mehrere Vermittlungsvorschläge. Entscheidet sich der Auftraggeber für eine oder mehrere Personen, so kann bei gegenseitigem Gefallen ein Treffen arrangiert werden.

In der Regel arbeitet die klassische Partnervermittlung im Direktvertrieb. Viele Zeitungen bieten auch die Möglichkeit, über Kontaktanzeigen einen Partner zu finden. Die erste bekannte Kontaktanzeige erschien am 19. Juli 1695 in England.[1]

Neue Arten der Partnervermittlung

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Erste Anfänge der Partnervermittlung mittels Computer entstanden bereits in den 1950er Jahren in den USA.[2]

Neben der klassischen Partnervermittlung haben sich in den letzten Jahren Online-Singlebörsen etabliert. Dort kann man sich anmelden und potentielle Partner selbst aussuchen. Alle angemeldeten Benutzer bekommen ein Benutzerprofil. Dort lassen sich relevante Daten eintragen, ein oder mehrere Fotos hinterlegen sowie Nachrichten senden und empfangen. Hinsichtlich der Qualität dieser Angebote gibt es jedoch große Unterschiede. Manchmal findet ein Matching der Profile statt.

Durch das Internet gibt es viele, auch kostenlose Möglichkeiten, doch sind diese meist durch eine hohe Unverbindlichkeit gekennzeichnet.

Arten von Online-Partnervermittlungsseiten

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Es gibt unterschiedliche Arten von Online-Partnervermittlungsseiten, die sich durch die Art und Weise unterscheiden, wie der Nutzer an die potenziellen Partner vermittelt wird. Dies kann durch aktives oder passives Vorgehen seitens der Nutzer geschehen.

Self-Selection-Websites

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Bei dieser Art von Online-Partnervermittlungsseiten werden mögliche Partner generiert, indem der Kunde selber, mit Hilfe von Suchbegriffen, wie Alter oder Wohnort, nach potenziellen Partnern sucht.[3]

System-Selection-Websites

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"System-Selection Websites" nutzen einen mathematischen Algorithmus, um potenzielle Partner für den Kunden zu finden, die der Kunde als Partnervorschläge erhält. Dieser Vorgang wird von den Seitenbetreibern durchgeführt, daher nimmt der der Kunde hierbei eine passive Rolle ein.[3]

Hybrid-Websites

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Die sogenannten "Hybrid-Websites" sind eine Kombination aus "Self-Selection Websites" und "System-Selection Websites". Der Kunde hat hierbei die Möglichkeit, sowohl aktiv nach potenziellen Partnern zu suchen, als auch passiv durch mathematische Algorithmen Partnervorschläge zu erhalten.[3]

Größere Internet-Partnervermittlungen auf dem deutschen Markt sind u. a.: FriendScout24, ElitePartner, Parship[4], Be2, partner.de und eDarling.[5] Des Weiteren gibt es auf eine Zielgruppe spezialisierte Partnervermittlungen wie z. B. für Christen[6], für Juden[7] oder für Moslems[8] sowie für Migrantengruppen.

Die Vermittlung beginnt mit der Erfassung persönlicher Daten. Zusätzlich wird ein Persönlichkeitstest angeboten, um Informationen über den Neukunden zu sammeln, die nach Ansicht der Betreiber in einer langfristigen Beziehung wichtig sind. Über das so genannte Matching bekommt der Teilnehmer anschließend Mitglieder vorgestellt, deren Persönlichkeitsprofil eine hohe Übereinstimmung aufweist. Die Suche verläuft in der Regel zunächst anonymisiert, indem jedem Mitglied eine Chiffre zugewiesen wird. Auch sind Bilder der Mitglieder oft nicht sofort sichtbar, sondern können individuell freigegeben werden. Ein weiterer Bestandteil des Services von Online-Partnervermittlungen ist eine Profilprüfung, die die Mitglieder vor unseriösen Kontakten schützen soll. Oftmals ist der Preis für eine Mitgliedschaft bei einer Online-Partnervermittlung deutlich höher als bei einer Dating- oder Singlebörse.[9][10]

Persönlichkeitstest

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Bei vielen Online-Partnervermittlungen sind angeblich wissenschaftliche Persönlichkeitstests Bestandteil des Angebots. Sie sollen helfen, die Persönlichkeit, Interessen und Einstellungen der Mitglieder zu analysieren und in einem nächsten Schritt die Partner im Mitgliederpool zu finden, die überdurchschnittlich gut zu der Person passen. In den Tests, die die Teilnehmer am Anfang ihrer Mitgliedschaft durchlaufen, geht es sowohl um Persönlichkeitsmerkmale, die für eine glückliche Partnerschaft relevant sind (z. B. Nähe und Distanz) als auch um soziale Kompetenzen, Interessen und Handlungsmotive. Basierend auf den Antworten im Test wird anschließend ein individuelles Profil erstellt. Ein Problem bei solchen Befragungen ist die sogenannte „Soziale Erwünschtheit“: Diese liegt vor, wenn Befragte Antworten geben, von denen sie glauben, sie träfen eher auf Zustimmung als die wahrheitsgemäße Antwort.

Das Matching dient der Zuordnung von möglichst geeigneten Kandidaten für eine Partnerschaft. Dabei werden die Antworten bzw. Persönlichkeitsprofile anderer Mitglieder verglichen und dem Teilnehmer eine Auswahl vorgeschlagen. Mit diesem Verfahren soll laut den Online-Anbietern die höchste Übereinstimmung ermittelt werden.

Zur Motivation, das Online Dating zu nutzen, gibt es drei Hypothesen:

Die Access-Hypothese besagt, dass Menschen mit wenigen face-to-face-Kontakten dazu tendieren, Online-Dating-Portale zu nutzen. Die eingeschränkten Kontakte können durch unterschiedliche Ursachen auftreten, wie zum Beispiel mangelnde Zeit durch Berufstätigkeit, wenige Singles im sozialen Netzwerk oder kein etabliertes soziales Netzwerk.

Die rich-get-richer-Hypothese (Valkenburg & Peter, 2007)[11] hingegen geht davon aus, dass Menschen mit größerem Selbstbewusstsein oder guter Selbstdarstellung Vorteile in diesen Portalen haben.

Die Social-Compensation-Hypothese beschreibt, dass sich Menschen mit geringem Selbstbewusstsein und sozialen Ängsten bessere Möglichkeiten ergeben, wenn sie ihre Partnersuche durch Online-Dating ausführen.

Auch Selbstdarstellung auf Online-Dating-Portalen kann eine Rolle spielen. Die Profile sind meist aus Abschnitten aufgebaut, in denen man sowohl Kurzinformationen als auch eine längere Beschreibung seiner Person angeben kann. Damit Nutzer auch eine visuelle Präsentation des Anderen aufrufen können, ist es möglich, Bilder zu hinterlassen. Um ein gelungenes Profil zu erstellen, ist es sinnvoll, ein glaubwürdiges Abbild seiner Person sowie das subjektive Idealbild im Gleichgewicht zu halten.[12] Dadurch ist den Nutzern freigestellt, inwieweit sie wahrheitsgemäße Angaben machen. Untersuchungen zufolge geben 80 % der Nutzer falsche Daten hinsichtlich ihres Gewichtes, Körpergröße oder Alters an. Jedoch weichen diese nur leicht von der Realität ab.[13]

2010 war die Hälfte der alleinstehenden Deutschen zwischen 35 und 60 Jahren, die einen Partner suchten, auf Online-Dating-Plattformen angemeldet.[14] Die Anzahl der Mitgliedschaften bei Online-Dating-Plattformen in Deutschland belief sich im Jahr 2015 auf 11,81 Mio., während es 2003 9,7 Mio. waren[15]. Aktive Nutzer hingegen waren es im Jahr 2003 3,5 Mio., im Jahr 2015 waren es 8,4 Mio.[16]

Evolutionspsychologische Perspektive

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Die Evolutionspsychologie sieht die Partnerwahl als ein grundlegendes Problem, das Menschen über Jahrtausende hinweg meistern mussten, um ihre Gene weiterzugeben und dies setzt sich nun auch beim Online-Dating fort[17].

In verschiedenen Studien zeigte sich, dass Frauen Partner mit hohem gesellschaftlichem Status und guten finanziellen Aussichten bevorzugen, da diese Merkmale historisch die Fähigkeit signalisierten, Ressourcen für sie und ihre Kinder bereitzustellen[18]. Männer hingegen achten mehr auf Jugend und Fruchtbarkeit, was sich in einem stärkeren Fokus auf das Aussehen einer potenziellen Partnerin zeigt. Zudem sind Männer tendenziell offener für unverbindlichen Geschlechtsverkehr.

Diese Unterschiede führen dazu, dass Frauen es oft als schwierig empfinden, einen Partner zu finden, der ihren Ansprüchen genügt. Männer hingegen haben oft Probleme, überhaupt eine Partnerin zu finden, was zur Entstehung von Gemeinschaften wie den "Incels" führen kann[19].

Laut einer im Jahr 2013 durchgeführten Studie, bei der 5000 Schweizer zu den Resultaten ihrer Onlinekontakte befragt wurden, enden 30 % der Bekanntschaften durchs Netz in Freundschaften. Währenddessen entstehen zu 25 % echte Partnerschaften, dicht gefolgt von ausschließlich sexuellen Beziehungen mit 23 %.[20]

Online-Dating-Anbieter in Deutschland im Juni 2014 nach monatlichen Nutzern

Eine weitere Studie hat signifikante Unterschiede zwischen Paaren, die sich online und offline kennengelernt haben, gefunden. Die Paare, die sich online kennengelernt hatten, haben eine geringere Tendenz dazu, sich nach sieben Jahren scheiden zu lassen und haben angegeben, zufriedener mit ihrer Ehe zu sein.[21] Es wurden mehrere Variablen gemessen, die unabhängig von dem eigentlichen Erfolg des Datings sind: Alter, Bildung, Nationalität etc. Jedoch ist bisher unklar, welche Faktoren maßgebend für den Erfolg der Online-Partnervermittlung für einzelne Paare sind.

Bei Marktuntersuchungen werden auch Singlebörsen und Agenturen für Gelegenheitssex berücksichtigt. Die folgende Grafik unterscheidet die Kategorien „romantische Beziehung“ (romantic), „Freundschaft“ (friendly) und „sexuelle Beziehung“ (sexual relationship), zeigt die Einzelaufrufe der Webangebote und vier Bewertungsstufen (excellent, good, unsatisfactory, poor):

Für die Neu-Suchenden in der Branche gibt es viele hilfreiche Ratgeberseiten, die wichtige Informationen über das Angebot im Internet sowie Pro und Contras zur Verfügung stellen. So werden nach verschiedenen Kriterien die wichtigsten Online-Partnervermittlungsagenturen in Bezug auf Preis, Benutzerfreundlichkeit etc. verglichen. Oft kann man auch User-Bewertungen lesen.

Bei diesen Seiten ist zu beachten, dass manche Börsenbetreiber Provisionen bezahlen für Umsätze, die durch Links von Empfehlungsseiten aus generiert werden. Technisch ist das möglich durch Affiliate-Marketing und leicht zu überprüfen, indem man das Suchwort Affiliate mit dem Börsennamen verknüpft. Nischenbörsen werden gerne erwähnt, für die Masse brauchbare und preislich günstigere (provisionsfreie) Alternativen bleiben unerwähnt.

Von Nutzern werden folgende Vorwürfe gegen die Online-Partnervermittlungen erhoben:

  • Lockangebote: Prinzipiell ist es möglich, sich bei allen Portalen gratis anzumelden. Mit einem solchen Benutzerkonto besteht aber keine oder nur eine sehr eingeschränkte Möglichkeit der Kontaktaufnahme – diese Einschränkungen variieren zwischen den Portalen. Mit vielen Partnervorschlägen wird der/die Suchende zum Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements gedrängt.
  • Weniger aktive Profile als beworben: Bei vielen Partnerbörsen werden auch inaktive Profile oder Profile von Mitgliedern angezeigt, die kein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen haben und damit Kontaktanfragen nicht beantworten können. Hingegen wird aber mit der großen Anzahl von registrierten Partnersuchenden geworben.
  • Interessenkonflikt: Wirtschaftlich nützt der Partnervermittlung ein Kunde mehr, je länger er Single bleibt und die Dienste des Unternehmens kostenpflichtig in Anspruch nimmt. Dies kann einen Anbieter dazu verleiten, fingierte Kontakte zu vermitteln, um den Kontaktsuchenden länger als Kunden zu halten.
  • Zensurvorwurf: Freitexte in der Selbstdarstellung werden üblicherweise erst nach Sichtung durch Mitarbeiter des Betreiberportals freigegeben. Mails zwischen Mitgliedern innerhalb des Portals werden mit einer zeitlichen Verzögerung zugestellt und manchmal auf bestimmte Zeichenfolgen untersucht, um zu verhindern, dass Mitglieder mit eingeschränkter Kontakt-Funktionalität dem Gegenüber Telefonnummer oder E-Mail-Adresse mitteilen können.
  • Persönlichkeitstest: Nach Anmeldung erhalten die Partnersuchenden ein sogenanntes wissenschaftliches Gutachten. Die Empfehlungen bestehen teilweise aus einer Aneinanderreihung wohlmeinend und optimistisch formulierter Textbausteine.
  • Datenschutz und Maßnahmen gegen Internet-Stalking: Mitgliederdaten werden an Dritte weitergegeben ohne vorher ausdrücklich darauf hinzuweisen. Bei einigen Online-Partnervermittlungen gibt es keine Möglichkeit um unerwünschte Kontakte zu unterbinden.[22]

Neben den seriösen Anbietern gibt es zahlreiche „Schwarze Schafe“.[23] Einige Anbieter versuchen die Nutzer mit nicht existierenden Personen zu locken.[24]

So wurde 2016 folgender Fall bekannt: Ein 50-jähriger Bauer interessierte sich für Daniela, eine 30-jährige Kindergärtnerin vom Land, die in einem Inserat angepriesen wurde. Da eine solche Frau nicht tatsächlich existierte, fühlte sich der Mann "über den Tisch gezogen" und verklagte die Augsburger Agentur. Nach rechtskräftigem Urteil musste das Unternehmen dem Bauern 1200 € rückerstatten.[25]

Oftmals werden auch Partnerschaften mit ausländischen Personen in Aussicht gestellt. Dies kann insofern zu einem Problem werden, da sich besonders hier dubiose Anbieter hinter Angeboten verstecken, deren Ziel es ist, den Auftraggeber unter einem Vorwand oder sogar mit gefälschten Profilen zu verleiten, hohe Vorauszahlungen zu leisten, weil zum Beispiel die Reise in das jeweilige Land sehr teuer und die Abwicklung mit Behörden sehr kompliziert sei. Durch die Anonymität im Internet ist die Gefahr des Betruges besonders groß.

Einzelnachweise

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  1. Thomas Klug: Er sucht sie - Sie sucht ihn. Vor 310 Jahren erschien die erste Heiratsannonce - Deutschlandradio Kultur Kalenderblatt vom 19. Juli 2005
  2. Michael Homberg: Computerliebe. Die Anfänge der elektronischen Partnervermittlung in den USA und in Westeuropa. In: Zeithistorische Forschungen. Studies in Contemporary History Online-Ausgabe, 17 (2020), H. 1. Abgerufen am 17. November 2021.
  3. a b c Catalina Toma: Online dating. (academia.edu [abgerufen am 12. Mai 2022]).
  4. Stephan Maaß: iLove. In: welt.de. 4. Juli 2010, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  5. https://www.deutsche-startups.de/2010/03/31/ex-parship-chef-arndt-roller-baut-casual-dating-dienst-auf/
  6. https://www.christliche-partnersuche.de/
  7. https://www.jewish-singles.de/
  8. https://www.muslimlife.eu/
  9. https://www.computerbild.de/artikel/cb-Heft-Service-zum-Heft-Test-Singleboersen-Anbieter-unsicher-5170962.html
  10. PDF bei media.computerbild.de
  11. Valkenburg, P. M., & Peter, J.: Preadolescents' and adolescents' online communication and their closeness to friends. Band 43, Nr. 2. Developmental psychology, 2007, S. 267.
  12. Ellison, Heino & Gibbs, 2006
  13. Catalina Toma: Online dating. (academia.edu [abgerufen am 31. Januar 2019] Toma, Hancock & Ellison, 2008).
  14. Studie Online-Partnersuche auf zeit.de
  15. Henning Wiechers: Singlebörsen-Vergleich.de Anzahl der Mitgliedschaften bei Online-Dating-Börsen in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2015 (in Millionen). In: singleboersen-vergleich.de. singleboersen-vergleich.de, 3. März 2018, abgerufen am 31. Januar 2018.
  16. Henning Wiechers: Singleboersen-Vergleich.de Anzahl der aktiven Nutzer von Online-Dating-Börsen in den Jahren 2003 bis 2015 (in Millionen). In: www.singleboersen-vergleich.de. Singleboersen-vergleich.de, 3. März 2018, abgerufen am 31. Januar 2018.
  17. Digital ist besser?! Psychologie der Online- und Mobilkommunikation. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 2023, ISBN 978-3-662-66607-4, doi:10.1007/978-3-662-66608-1 (springer.com).
  18. David M. Buss, David P. Schmitt: Sexual Strategies Theory: An evolutionary perspective on human mating. In: Psychological Review. Band 100, Nr. 2, 1993, ISSN 1939-1471, S. 204–232, doi:10.1037/0033-295X.100.2.204 (apa.org).
  19. Bruce Hoffman, Jacob Ware, Ezra Shapiro: Assessing the Threat of Incel Violence. In: Studies in Conflict & Terrorism. Band 43, Nr. 7, 2. Juli 2020, ISSN 1057-610X, S. 565–587, doi:10.1080/1057610X.2020.1751459 (tandfonline.com).
  20. Schweiz - Folgen von Internetbekanntschaften aus Online-Dating-Portalen 2013 | Umfrage. Abgerufen am 31. Januar 2019.
  21. Tyler J. VanderWeele, Elizabeth L. Ogburn, Gian C. Gonzaga, Stephanie Cacioppo, John T. Cacioppo: Marital satisfaction and break-ups differ across on-line and off-line meeting venues. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 110, Nr. 25, 18. Juni 2013, ISSN 0027-8424, S. 10135–10140, doi:10.1073/pnas.1222447110, PMID 23733955 (pnas.org [abgerufen am 31. Januar 2019]).
  22. Risiken und Gefahren beim Online-Dating. Abgerufen am 25. August 2019.
  23. Stiftung Warentest: Singlebörsen im Test – Wo sich die Suche lohnt, in: test, Heft 03/2011, abgerufen am 3. Januar 2013
  24. Der Schmu mit den Singlebörsen. Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2013. „Wer in den AGB einen Passus findet, der in etwa lautet: ‚Der Anbieter setzt Controller/innen ein, die unter mehreren Identitäten Dialoge führen können‘, muss damit rechnen, dass die Traumfrau in der Realität nicht existiert.“
  25. Deutscher Bauer bekommt Geld von Partnervermittlung zurück, derstandard.at, 29. Februar 2016, abgerufen am 1. März 2016.