Liebesbeziehung

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Phänomen und Konzept des Liebespaares. Für das Gemälde siehe Liebespaar (Gemälde).
Junges Liebespaar, USA, 1974

Eine Liebesbeziehung (kurz: Beziehung; auch: romantische Beziehung) ist ein emotional und sexuell intimes Verhältnis zwischen zwei Personen, das durch gegenseitige Liebe und erotische Anziehung, durch Mitfühlen, Interesse und Fürsorge geprägt ist. Liebe kann in einer Liebesbeziehung als Verliebtheit oder Leidenschaft, aber auch als stille innige Zuneigung in Erscheinung treten.[1] Liebende sind einander in wechselseitiger empathischer Aufmerksamkeit zugewandt (Rapport), einer Form von Umgang, die Wohlgefühl, Behagen und Harmonie hervorbringt und ähnlich wie die frühe Eltern-Kind-Beziehung in Vertrauen und Bindung einmündet.[2]

Im engeren Sinne versteht man unter einer Liebesbeziehung einen in der Westlichen Welt heute weithin verbreiteten Typus von Sexualbeziehung, die um der Liebe und Sexualität selbst willen geführt wird und nicht unmittelbar auf eine Partnerschaft, Lebensgemeinschaft oder Ehe zielt. Die Liebenden sprechen voneinander als von „meiner Freundin“ bzw. „meinem Freund“, wobei das Possessivpronomen „mein“ anzeigt, dass nicht (irgend)ein Freund, sondern der Liebespartner gemeint ist. Auch beim Sprachgebrauch, dass zwei Personen „zusammen“ sind oder „miteinander gehen“, ist gemeint, dass sie eine Liebesbeziehung miteinander haben.

Begriffsumfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Liebesbeziehungen entwickeln sich – insbesondere wenn die Gefühlskommunikation sich auch außerhalb des Sexuellen als beständig und tragfähig erweist – zu festen Partnerschaften fort. Bei einer Liebesbeziehung, in der keine Partnerschaft angestrebt oder erwartet wird oder die parallel zu einer bereits vorhandenen Partnerschaft geführt wird, spricht man auch von einer Liebschaft, einer Liaison, einem Techtelmechtel oder einer Liebesaffäre, bei einer außerehelichen sexuellen Beziehung auch von einem Seitensprung, und bei einer Beziehung, bei der der Sex ganz im Vordergrund steht, von einer Sexbeziehung. Die Liebespartner werden in all diesen Fällen als „Geliebte“ bzw. „Geliebter“ bezeichnet.

Abzugrenzen sind Liebesbeziehungen unter anderem von Streitbeziehungen, in denen die Partner in ihrem Denken, Handeln und Fühlen ebenfalls stark aufeinander bezogen sind, aber nicht Einklang, sondern Abgrenzung und Auseinandersetzung suchen.[3]

Die Liebesbeziehung als Sozialform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Mueller: Liebespaar (um 1914)

Liebesbeziehungen, als sexuelle Beziehungen ohne erklärte Heiratsabsicht, sind im deutschsprachigen Raum – ebenso wie in vielen anderen Ländern der Westlichen Welt – erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur öffentlich sichtbaren Alltäglichkeit geworden. Voraussetzungen dieser Entwicklung waren eine Entkriminalisierung und Enttabuisierung der vorehelichen und außerehelichen Sexualität sowie die Entstehung gesellschaftlicher Räume, in denen junge Frauen und Männer informell und ohne erwachsene Aufsicht miteinander in Kontakt treten konnten.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert erlangte – von Berlin ausgehend – die Wandervogelbewegung Verbreitung, eine erste Welle der Jugendbewegung, deren Programm zwar auf Askese und Keuschheit ausgerichtet war, die der bürgerlichen Jugend mit koedukativen Wanderaktivitäten jedoch erstmals Gelegenheit gab, informelle sexuelle Kontakte zum jeweils anderen Geschlecht aufzunehmen.[4] Schon in der Zeit der Weimarer Republik verloren die koedukativen Bünde ihre Bedeutung jedoch schon wieder; die nun aufblühende Bündische Jugend praktizierte erneut strenge Geschlechtertrennung, ein Prinzip, das später auch die nationalsozialistischen Jugendorganisationen übernahmen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging die DDR den anderen deutschsprachigen Ländern bei der Aufhebung der systematischen erzieherischen Trennung von Jungen und Mädchen merklich voran. Ihre Jugendorganisation, die FDJ, die 1936 im Exil gegründet worden war, war von Anfang an koedukativ gewesen. Die schulische Koedukation wurde in der DDR 1945 eingeführt, in den meisten Ländern der BRD zwischen 1951 und 1966, in der Schweiz in den 1960er Jahren und in Österreich 1975. All diese Entwicklungen brachten bürgerlichen Jungen und Mädchen alltägliche Kontaktmöglichkeiten, wie sie bis dahin nur die Landjugend gekannt hatte.

Zu einer allgemeinen Liberalisierung der vorehelichen Sexualität kam es im deutschsprachigen Raum in den ausgehenden 1960er und den 1970er Jahren. Noch bis in die 1960er Jahre hatten junge Leute ihren Liebespartner als „meine Braut“, „mein Verlobter“ und ähnlich bezeichnet.[5] Der dann einsetzende Schwund der soziokulturellen Bedeutung des Verlöbnisses wird unter anderem darin sichtbar, dass in der Bundesrepublik Deutschland nach 1968 keiner Klage auf Zahlung von Kranzgeld nach § 253 Abs. 1 BGB mehr stattgegeben wurde; die Gerichte argumentierten von da an, dieses Gesetz verstoße wegen der gewandelten Moralvorstellungen gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes (Art. 3 GG) und sei daher nicht mehr anzuwenden. 1998 wurde er endgültig gestrichen. In der DDR war dies schon 1957 erfolgt.

Die am sichtbarsten von der 68er-Bewegung mit ihren Kampagnen für „freie Liebe“ vorangetriebene Aufklärungs- und Liberalisierungswelle führte dazu, dass voreheliche sexuelle Beziehungen gesellschaftlich akzektabel wurden.[6]

Ein Meilenstein der Liberalisierung war in der Bundesrepublik Deutschland die in den 1970er Jahren sich allmählich ändernde Urteilspraxis der Gerichte, die den Kuppeleiparagraph § 180 StGB bis dahin immer wieder auf Eltern angewandt hatten, die sexuelle Aktivitäten ihrer heranwachsenden Kinder geduldet hatten; dem Willen des Gesetzgebers nach hätte dieses Gesetz ausschließlich dazu verwendet werden dürfen, um die Prostitution zu bekämpfen.[7]

Liebesbeziehungen (ohne Lebensgemeinschaft oder Partnerschaft im engeren Sinne) wurde im deutschsprachigen Raum damit zur vorherrschenden Form des Sexuallebens von Jugendlichen in einer Zeit, in der die sexuelle Reifung zwar immer früher einsetzte, die finanzielle Abhängigkeit vom Elternhaus aber immer länger wurde.[8]

Parallel zur vorehelichen Sexualität gewannen auch außereheliche Beziehungen an Akzeptanz. 1969 wurde in der DDR der Ehebruch entkriminalisiert. Die Bundesrepublik (§ 194 StGB) folgte 1974, die Schweiz 1989 und Österreich 1997.

Konventionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwules Paar (2005)

Die Liebesbeziehung ist eine soziale Beziehung, die – auch wenn es den Liebenden nicht bewusst ist – wie jede andere soziale Beziehung bestimmten Normen, Konventionen und Verhaltensregeln folgt, die in unterschiedlichen Kulturkreisen ganz unterschiedlich aussehen können und die zum Teil durch Film und Fernsehen vermittelt werden.[9] Das Durchbrechen dieser Üblichkeiten wird vereinzelt (falls es programmatisch geschieht) als Beziehungsanarchie bezeichnet, meist jedoch wird es als Anzeichen fehlender sozialer Kompetenz oder als Rücksichtslosigkeit empfunden.

Im deutschsprachigen Raum besteht der einschlägige Weg zu einer Liebesbeziehung im Flirt, gefolgt vom Austausch von Zärtlichkeiten und eventuell auch von sexuellen Begegnungen.[10] Sehr junge Teenager, die sexuell unerfahren und auch im Flirten noch unsicher sind, werben um einen potentiellen Liebespartner manchmal auch in Form einer Liebeserklärung oder mit der direkten Frage: „Willst du mit mir gehen?“[11]

Liebesbeziehungen werden einvernehmlich in informeller Vereinbarung begründet. Da es dafür im deutschsprachigen Raum kein allgemein verbindliches Protokoll gibt und selbst Zärtlichkeiten und Sex nicht zwangsläufig bedeuten, dass man sich einander verpflichtet hat, sind vor allem junge und unerfahrene Menschen häufig verunsichert, ob sie nun in einer „Beziehung“ befinden oder ob ihr Verhältnis zum Liebespartner z. B. eine reine Sexbeziehung, „nur“ ein Techtelmechtel oder „nur“ Freundschaft ist. Man spricht dann davon, dass die Beziehung „in der Schwebe“ ist.[12] Die Unentschiedenheit des Liebespartners ist nur eine von vielen möglichen Ursachen für Liebeskummer.[13]

Obwohl die Begründung einer Liebesbeziehung keinen festen Regeln folgt, gibt es – sobald die Liebesbeziehung erst einmal besteht – zahlreiche Konventionen und Normen, die das Verhalten der Partner reglementieren. Dazu gehört im deutschsprachigen Raum das Auftreten und die Selbstdarstellung vor Dritten, denen man sich als Paar offenbart, etwa durch öffentlich zur Schau gestellte körperliche Intimität wie z. B. Händchenhalten, aber auch durch Verwendung von Bezeichnungen wie „meine Freundin“, „mein Freund“ usw. Zum aktuellen Liebesbrauchtum zählt u. a. das Schenken von Blumen, besonders von roten Rosen, das Austauschen von Freundschaftsringen und das gemeinsame Aufhängen von Liebesschlössern an Brücken.

Bedrücktes Paar

Die vorrangigste Konvention für Liebesbeziehungen ist sexuelle Treue.[14] 95 % aller Frauen und 90 % aller Männer, die in einer Partnerschaft leben, geben an, dass Treue ihnen wichtig ist.[15] Das tiefe Vertrauen, das aus der empathischen Aufmerksamkeit des Partners genährt wird, kann, wenn der Partner auch Dritten empathische Aufmerksamkeit entgegenbringt, als bedroht empfunden werden, besonders wenn das Vertrauensverhältnis der Liebenden von vornherein instabil ist; die Folge ist Eifersucht.

Wenn das Vertrauensverhältnis grundlegend gestört ist, kann es zu einer „On-Off-Beziehung“ kommen, die durch periodische Zyklen von Trennungen und Versöhnungen charakterisiert ist.[16] Weil das Vertrauensverhältnis im Sexuellen meist noch intakt ist, während es in anderen wichtigen Kommunikationsbereichen heruntergewirtschaftet wurde, ist für die Versöhnungen oft leidenschaftlicher Sex (engl. make-up sex) typisch, der bald jedoch erneuter Desillusionierung weicht.[17] In anderen Fällen kommt es unter dem Leidensdruck eines nicht ausreichend funktionierenden Vertrauensverhältnisses meist direkt zu einer Trennung oder zum Verlassen des Liebespartners.

Vereinigte Staaten: Dating[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Heiratsantrag setzt in den USA ein vielmonatiges Dating voraus.

In den Vereinigten Staaten ist das Protokoll für Liebesbeziehungen weitaus strenger als im deutschsprachigen Raum. Der Einstieg in eine Liebesbeziehung geschieht dort kulturell verbindlich über eine Praxis, die als Dating (engl. für „Verabreden“) bezeichnet wird, und die eher dem auch im Deutschen bekannten Blind Date ähnelt als einer Verabredung im europäischen Sinne. Dating ist ein stark formalisierter Prozess, über den Menschen, die einen Liebespartner suchen, herausfinden, ob eine bestimmte Person in ihrem Leben längere Zeit eine Rolle spielen wird.[18] Dating dient dazu, einen potentiellen Partner kennenzulernen, in Erfahrung zu bringen, ob die eigenen Absichten (Menschen kennenlernen, einen Kumpel, einen echten Freund oder einen Partner fürs Leben finden) mit denen des anderen übereinstimmen, und um zu entscheiden, ob man mehr Zeit mit dem anderen verbringen möchte.[19] Dating bedeutet, dass man mit dem Betreffenden 1 bis 2 Stunden z. B. bei einem Restaurantessen oder einer sonstigen Freizeitaktivität verbringt. Falls die Begegnung für beide Seiten erfreulich verläuft, kommt es zu einem zweiten Date, usw. In der Frühphase ist es akzeptabel, mehrere Partner parallel zu daten. Viele Dates entwickeln sich im Laufe der ersten Wochen zu einer Liebesbeziehung fort. Etwa die Hälfte der Paare hat schon im ersten Monat nach dem ersten Date Sex, weitere 25 % innerhalb der ersten 3 Monate.[20] Das Dating führt, wenn es bis dahin nicht abgebrochen wurde, nach 1-3 Jahren meist zu einem Heiratsantrag. Frauen heiraten in den USA mit durchschnittlich 27 Jahren zum ersten Mal, Männer mit 29 Jahren.[21]

Dating gilt in der Anfangsphase, weil es einer Serie von Jobinterviews ähneln kann, als anstrengend und oft sogar unangenehm, aber – wenn man mit einem Liebespartner in Kontakt kommen will – auch als unumgänglich.[22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Small, Meredith: What’s Love Got to Do with it? The Evolution of Human Mating. Anchor 1995, ISBN 0-385-47317-6.
  • Hans-Werner Bierhoff, Ina Grau: Romantische Beziehungen: Bindung, Liebe, Partnerschaft. 1998, ISBN 3-456-82990-6.
  • Ludwig Reiners: Fibel für Liebende. Zugleich eine Anleitung, verheiratet und doch glücklich zu sein. List, München 1958

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Liebesbeziehung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  Wikiquote: Beziehung – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Elliot Aronson, Timothy D. Wilson, Robin M. Akert: Sozialpsychologie. 6. Auflage. Prentice Hall/Pearson, München u.a. 2008, ISBN 978-3-8273-7359-5, S. 327 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Harry T. Reis, Susan Sprecher (Hrsg.): Encyclopedia of Human Relationships. Band 1. Sage, Thousand Oaks, CA 2009, ISBN 978-1-4129-5846-2, S. 1187 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Robert Haas: Die systemische Mediation und andere Konfliktmethoden. 2. Auflage. Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-8423-0663-9, S. 51 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Winfried Speitkamp: Jugend in der Neuzeit. Deutschland vom 16. bis 20. Jahrhundert. Vandenhoek&Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-01374-4, S. 146 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). Max Marcuse (Hrsg.): Handwörterbuch der Sexualwissenschaft. Walter de Gruyter, Berlin, New York 2001, ISBN 3-11-017038-8, S. 318 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Z.B. in dem Filmtitel Hilfe, meine Braut klaut (1964)
  6. Helga Bilden, Angelika Diezinger: Historische Konstitution und besondere Gestaltung weiblicher Jugend – Mädchen im Blick der Jugendforschung. In: Heinz-Hermann Krüger (Hrsg.): Handbuch der Jugendforschung. Leske + Budrich, Opladen 1988, ISBN 978-3-8100-0596-0, S. 140 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  7. Viel Unruhe. In: Der Spiegel. 15. April 1968, abgerufen am 26. Mai 2016. Werner Schubert, Jürgen Regge, Peter Rieß, Werner Schmid (Hrsg.): Quellen zur Reform des Straf- und Strafprozessrechts. Walter de Gruyter, Berlin, New York 1997, ISBN 3-11-015500-1, S. 117 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. Alexandra Klein, Christin Sager: Wandel der Jugendsexualität in der Bundesrepublik. In: Michael Schetsche, Renate-Berenike Schmidt (Hrsg.): Sexuelle Verwahrlosung. Empirische Befunde – Gesellschaftliche Diskurse – Sozialethische Reflexionen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17024-4, S. 97 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  9. Hermann Bausinger: Anbandeln, Anbaggern, Anmachen. Zur Kulturgeschichte der Annäherungsstrategien. Abgerufen am 4. Juni 2016.
  10. Bertelsmann Wörterbuch, zitiert nach: Nina Deißler: Flirten & Verlieben. Humboldt, Hannover 2012, ISBN 978-3-86910-578-9, S. 7 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  11. Line Kyed Knudsen: K für Klara. Willst du mit mir gehen? Lindhardt und Ringhof, 2014, ISBN 978-871-133664-9, S. 17 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  12. Nicola Erdmann: Sind wir zusammen? Oder was? Das Leben als Mingle. In: Die Welt. 8. Januar 2014, abgerufen am 5. Juni 2016.
  13. Jan Küveler: Wie sich unentschiedene Männer vor der Liebe drücken. In: Die Welt. 2. Juli 2015, abgerufen am 5. Juni 2016.
  14. Wolfgang Krüger: Die sechs Prüfsteine der Liebe. Abgerufen am 5. Juni 2016. Stefanie Kara: Das ewige Ideal. In: Die Zeit. 7. April 2011, abgerufen am 5. Juni 2016.
  15. Gunter Schmidt, Kurt Starke, Silja Matthiesen, Arne Decker, Uta Starke: Beziehungsformen und Beziehungsverläufe im sozialen Wandel. Zeitschrift für Sozialforschung, Band 16, 2003, S. 195–231.
  16. Katharina von der Leyen: On-off-Beziehung – Wenn der Partner zweimal klingelt. In: Die Welt. 26. August 2010, abgerufen am 5. Juni 2016.
  17. Why Make-Up Sex and Breakup Sex Are So Good. In: Psychology Today. 10. Februar 2013, abgerufen am 5. Juni 2016.
  18. J. C. Callahan: Dating Sucks - But It Doesn't Have to. Lulu, 2007, ISBN 978-1-4357-0558-6, S. 20 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  19. J. C. Callahan: Dating Sucks - But It Doesn't Have to. Lulu, 2007, ISBN 978-1-4357-0558-6, S. 22 ff. Joy Browne: Dating for Dummies. 3. Auflage. For Dummies, 2011, ISBN 978-0-470-89205-3, S. 31 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  20. D.M. Busby, J.S. Carroll, B.J. Willoughby: Compatibility or restraint? The effects of sexual timing on marriage relationships. Journal of Family Psychology, Band 24, Heft 6, 2010, S. 766-774. doi:10.1037/a0021690
  21. Eleanor Barkhorn: Getting Married Later Is Great for College-Educated Women. In: The Atlantic. 15. März 2013, abgerufen am 5. Juni 2016.
  22. The Dating Advice Girl: The Dating Guidebook: Tips for Living a Happy and Healthy Single Life Without Losing Yourself in the Dating Process. authorHouse, Bloomington, IN 2013, ISBN 978-1-4817-1166-1, S. 2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).