Peter Paul Draewing

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Peter Paul Draewing, 1906

Peter Paul Draewing (* 29. Juni 1876 in Schwaan; † 9. März 1940 in Eisenach) war ein deutscher Maler. Draewing malte vor allem stimmungsvolle, vom französischen Impressionismus beeinflusste Landschaftsbilder.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Paul Draewing entstammte mittellosen kleinbürgerlichen Verhältnissen. Den Beruf eines Dekorationsmalers erlernte Draewing in Rostock. Dort besuchte er auch die Gewerbeschule.

1896 begann er das Studium an der Kunstschule Weimar, wo er bis 1904 Schüler von Theodor Hagen, Carl Frithjof Smith und Hans Olde war. Von 1904 bis 1907 folgten weitere Studien an der Kunstakademie in Kassel. 1907 heiratete er in Weimar. Im gleichen Jahr führte ihn eine Studienreise nach Norwegen.

Ab 1907 war Draewing bei Ausstellungen in Düsseldorf, München, Schwerin, Kassel und Hannover vertreten. Gemeinsam mit Franz Bunke besuchte er alljährlich seine alte Heimatstadt, um hier mit anderen Malinteressierten Studien in der Umgebung der Stadt zu betreiben. Draewing war eine der tragenden Säulen der Schwaaner Künstlerkolonie. 1915 siedelte die Familie von Weimar nach Eisenach über. Dort nahm er eine Anstellung als Zeichenlehrer in der Eisenacher Zeichenschule an. Anlässlich seines 60. Geburtstages fand im Juni 1936 im Eisenacher Schlossmuseum eine Jubiläumsausstellung mit über 60 Werken, vor allem Ölgemälden und Aquarellen, statt. Draewing war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.[1]

Am 9. März 1940 verstarb Peter Paul Draewing in Eisenach.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kuenstlerbund.de: Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Draewing, Peter Paul (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kuenstlerbund.de (abgerufen am 26. Juli 2015).