Peter von Möllendorff

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Peter von Möllendorff (* 5. April 1963 in Zürich) ist ein deutscher Klassischer Philologe.

Peter von Möllendorff studierte Klassische Philologie und Romanistik an den Universitäten Köln, Freiburg und München. Dort legte er 1989 und 1990 sein Staatsexamen ab. Nach der Promotion 1994 und der Habilitation 1998/1999 vertrat er 2001 bis 2002 den Lehrstuhl für Klassische Philologie an der Universität Heidelberg. Im März 2003 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Klassische Philologie/Griechische Philologie an der Universität Gießen.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind das griechische Drama und die kaiserzeitliche Literatur.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundlagen einer Ästhetik der alten Komödie. Untersuchungen zu Aristophanes und Michail Bachtin, Narr, Tübingen 1995, ISBN 3-8233-4868-X (zugleich Dissertation an der Universität München 1994).
  • Auf der Suche nach der verlogenen Wahrheit. Lukians Wahre Geschichten, Narr, Tübingen 2000, ISBN 3-8233-4880-9 (zugleich Habilitationsschrift an der Universität München 1998/99).
  • Aristophanes. Olms, Hildesheim 2002 ISBN 3-487-11487-9 (= Studienbücher Antike, Band 10).
  • Lukian. Gegen den ungebildeten Büchernarren, Ausgewählte Werke übersetzt von PvM, Artemis&Winkler, Düsseldorf/Zürich 2006, ISBN 3-7608-4121-2
  • (gemeinsam mit Manuel Baumbach) Ein literarischer Prometheus. Lukian aus Samosata und die Zweite Sophistik, Winter, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-8253-6460-1.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]