Plain White T’s

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Plain White T's
Plain White T's bei einem Auftritt im Jahr 2005
Plain White T's bei einem Auftritt im Jahr 2005
Allgemeine Informationen
Herkunft Villa Park, Illinois, Vereinigte Staaten
Genre(s) Alternative Rock, Pop-Punk, Power Pop
Gründung 1997
Website plainwhitets.com
Aktuelle Besetzung
Tom Higgenson
Dave Tirio
Tim Lopez
De’Mar Hamilton
Mike Retondo

Plain White T's ist eine US-amerikanische Pop-Punk-Band aus Villa Park (Illinois), einem Vorort von Chicago. Die Band landete 2007 einen Überraschungserfolg mit dem Song Hey There Delilah.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plain White T's spielen einen Up-Beat-Pop-Musikstil mit Liedern wie A Lonely September oder Take Me Away und haben bisher sechs Studioalben produziert.

Ihr Album Every Second Counts wurde am 12. September 2006 veröffentlicht und enthält ein Re-Release des bereits 2005 auf dem Album All That We Needed veröffentlichten Songs Hey There Delilah. 2007 stieg die Single-Auskopplung des Songs auf Platz 1 der Charts in Deutschland und den USA. Außerdem erhielt sie 2008 für den Song Hey There Delilah eine Nominierung für den Grammy.[1] Damit ist Hey There Delilah die bis heute erfolgreichste Single von Plain White T's.

Die Band steuerte mit Our Time Now den Titelsong für die TV-Serie Greek bei. In der Serie treten sie außerdem auf Parties einer der Verbindungen öfter auf. Außerdem hatte sie in der US-Serie iCarly einen Gastauftritt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2000 Come on Over Erstveröffentlichung: 2000
2002 Stop Erstveröffentlichung: 20. August 2002
2005 All That We Needed Gold Erstveröffentlichung: 25. Januar 2005
2006 Every Second Counts 26
(12 Wo.)
27
(11 Wo.)
66
(9 Wo.)
3 Gold
(17 Wo.)
10 Gold
(50 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 2006
2008 Big Bad World 33
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 2008
2010 The Wonders of the Younger 149
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2010
2015 American Nights Erstveröffentlichung: 31. März 2015

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Rip Off the Hits
  • 2006: Hey There Delilah EP
  • 2013: Should’ve Gone to Bed

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2006 Hate (I Really Don’t Like You)
Every Second Counts
53
(6 Wo.)
68
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2006
2007 Hey There Delilah
Every Second Counts
1 Platin
(26 Wo.)
2
(22 Wo.)
9
(35 Wo.)
2 Gold
(35 Wo.)
1 4-fach-Platin
(35 Wo.)
Neuauflage des 2005 veröffentlichten Hey There Delilah
Veröffentlichung: 30. August 2007
Our Time Now
Every Second Counts
87
(1 Wo.)
90
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2007
2008 1, 2, 3, 4 (I Love You)
Big Bad World
27
(13 Wo.)
22
(6 Wo.)
34 Doppelplatin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 2008
2010 Rhythm of Love
The Wonders of the Younger
60
(7 Wo.)
38 Platin
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 2010

weitere Veröffentlichungen

  • 2005: All That We Needed
  • 2005: Take Me Away
  • 2005: Hey There Delilah
  • 2008: Natural Disaster
  • 2011: Boomerang
  • 2011: Nuttin’ for Christmas
  • 2013: Should’ve Gone to Bed
  • 2013: The Giving Tree
  • 2015: Pause
  • 2017: Land of the Living
  • 2018: Your Body

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Grammy.com: 2008 Nominations and Winners
  2. a b Chartquellen: DE AT CH UK US1 US2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Plain White T's – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien