PlanetSide 2

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PlanetSide 2
PlanetSide 2 Logo.jpg
StudioVereinigte StaatenVereinigte Staaten Sony Online Entertainment
PublisherJapanJapan Sony (bis 2015)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daybreak Game Company
Erstveröffent-
lichung
20. November 2012
PlattformWindows, PlayStation 4
Spiel-EngineForgelight Engine
GenreMassively Multiplayer Online First-Person Shooter
ThematikMilitary-Science-Fiction
SpielmodusMehrspieler
SteuerungMaus, Tastatur, Gamepad
MediumDownload, DVD-ROM
SpracheDeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
Altersfreigabe
USK ab 16 freigegeben
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
InformationBenötigt eine Internetverbindung.

PlanetSide 2 ist ein Massively Multiplayer Online First-Person Shooter der Daybreak Game Company (vormals Sony Online Entertainment) aus dem Jahr 2012. Es ist eine Neuauflage von PlanetSide aus dem Jahr 2003 und setzt auf ein Free-to-play-Geschäftsmodell.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hintergrundgeschichte spielt in einer fernen Zukunft. Nachdem die Erde durch einen verheerenden Krieg knapp dem Untergang entronnen war, kam die Menschheit zur Besinnung und vereinte sich unter einem Banner als Terranische Republik. Einige Zeit später erschien und verschwand plötzlich spurlos ein Wurmloch, welches sich die Wissenschaftler nicht erklären konnten. Der damalige Präsident Tom Connery glaubte dies sei ein Beweis für intelligentes außerirdisches Leben und startete darauf mehrere Weltraum-Expeditionen. Die erste Expedition fand einen ersten Hinweis der Connerys Verdacht bestätigte; eine antike Figurine außerirdischer Herkunft. Connery sandte darauf eine zweite Expedition tiefer ins All. Mehrere Raumschiffe flogen darauf in das Wurmloch und strandeten dort für lange Zeit, die Situation für die Besatzungen wurde immer bedrohlicher. Infolge der Belastung dem die Crew ausgesetzt war und der knapp werdenden Vorräte wurden strikte Ausgangssperren an Bord verhängt. Später wurde eine Wahl über die Notwendigkeit dieser Maßnahme abgehalten. Die Befürworter gewannen nur sehr knapp. Es waren fast so viele Gegenstimmen gezählt worden. Daraufhin wurde eine zweite Wahl angekündigt. Doch es detonierte eine Bombe die von Terroristen gezündet wurde und zerstörte das Schiff auf dem die Wahl abgehalten werden sollte. Alle an Bord starben, darunter auch der Präsident. Das Ausgangsverbot blieb bestehen. Später entdeckte die Expedition den erdähnlichen Planeten Auraxis und als ein Resultat die uralte, verwaiste „Vanu“-Technologie. Darunter waren auch die „Wiedergeburts-Kammern“, die es ermöglichen einen Verletzten oder Toten mittels kleinster Mengen genetischen Materials völlig gesund wiederauferstehen zu lassen. Dies nahm den Gegnern der Schreckensherrschaft der Terranischen Republik auf Auraxis die Angst vor Repressionen. Als Resultat bannte sie diese Technologie, aber einige Wissenschaftler arbeiteten weiterhin an ihr und bildeten die Vanu-Souveränität, weshalb sich die Terranische Republik militarisierte, um dies zu unterbinden. Infolge dieser Militarisierung und Unterdrückung spaltete sich eine Gruppe Separatisten ab, stahl Ausrüstungen und Waffen und formte das Neue Konglomerat. Nun exakt 175 Jahre nach diesen Ereignissen in denen der Präsident Tom Connery und andere Führer getötet wurden, brach der Krieg zwischen der Terranischen Republik und dem Neuen Konglomerat aus. Darauf griff das Konglomerat die Vanu-Souveränität an, die immer noch an den außerirdischen Technologien forscht, und nun auch in den Krieg mit der Terranischen Republik mit hineingezogen wurde. Die Feindseligkeiten zwischen den Fraktionen ersticken jedwede Bemühungen einen Weg zu finden wieder mit der Erde Kontakt aufzunehmen. Der Krieg tobt seitdem unaufhörlich auf Auraxis.

Fraktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Fraktionen, im Spiel „Imperien“ (Empires) genannt:

Terranische Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Terranische Republik (Terran Republic) ist die autoritäre Regierung der Erde. Sie hält die Bürger unter strikter Kontrolle und wird daher als diktatorisch wahrgenommen. Sie strebt den Wiederanschluss von Auraxis an die Erde an. Ihre Militärdoktrin setzt auf konventionelle Waffen mit hoher Kadenz und großen Magazinen, sowie schnelle Fahrzeuge. Ihre Farben sind rot und schwarz.

Vanu-Souveränität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vanu-Souveränität (Vanu Sovereignty) ist eine hochtechnisierte, militante Gruppe von Transhumanisten und Wissenschaftlern, die auf geborgene außerirdische Technologie in Form von uralten Artefakten setzt, die verstreut auf Auraxis zu finden sind. Sie sieht diese Alien-Hochtechnologie als einziges Mittel an, die Menschheit zu einer höheren Existenzebene zu befördern und will diese für sich monopolisieren. Ihre Militärdoktrin setzt auf zielgenaue Laser- und Plasmawaffen, sowie auf Antigravitations-Antriebe. Ihre Farben sind purpur und blaugrün.

Neues Konglomerat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Neue Konglomerat (New Conglomerate) ist die gemäßigte der drei Fraktionen. Sie besteht aus lose organisierten Rebellen, Separatisten und Freiheitskämpfern, angeführt von Ausgestoßenen, Industriegiganten, Piraten und hochrangigen Ex-Militärs. Sie spaltete sich in der Vergangenheit während der zunehmenden Militarisierung und Diktatur der Terranischen Republik von dieser ab. Ihre Militärdoktrin setzt auf Gauß-Waffen, sowie auf schwere Panzerungen. Ihre Farben sind blau und gold.

Spielwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auraxis besitzt neun Kontinente, mit verschiedenen Klimazonen und Beschaffenheiten. Fünf sind davon bislang spielbar:

Indar
Indar (vormals Ishundar) ist ein Kontinent mit Wüsten, Savannen und Badlands. Das weite Wüstengebiet ist ein ausgetrockneter Meeresboden, auf dem Walskelette, Muscheln und riesige Korallenformationen zu finden sind. Umgeben ist sie von schroffen Badlands, die auf ihren Plateus savannenartiges Terrain wie Grasland und Bäume beherbergen.
Esamir
Esamir ist ein Permafrost-Kontinent mit weiten, ebenen Eiswüsten, wenig Vegetation und riesigen Kristallformationen. Er bietet deshalb nur wenig Sichtschutz und Deckungsmöglichkeiten.
Amerish
Amerish ist ein gemäßigter Kontinent mit viel schroffen, steilen Gebirgen und Wäldern.
Hossin
Hossin ist ein Kontinent mit riesigen zusammenhängenden Sümpfen und Dschungel.
Koltyr
Koltyr war einst ein Trainingskontinent für neue Spieler bis Level 15, mittlerweile nur noch ein simpler Trainingskontinent den jeder betreten kann.

Soldatenklassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spion
Der Spion (Infiltrator) übernimmt die Rolle als Scharfschütze und Aufklärer und kann als Hauptwaffe Scout-Gewehre, Maschinenpistolen und Scharfschützengewehre verwenden. Er kann sich mit einer Tarnvorrichtung zeitweise tarnen und mit Bewegungssensoren Feindkräfte aufklären. Er ist zudem bestens als Infiltrator geeignet, um Feindbasen zu unterlaufen, um Konsolen und Abwehrtürme zu hacken. Allerdings hat er im Gegensatz zu allen anderen Klassen einen schwächeren Schild und deutlich reduziertes Leben. Als Spezialgranate kann er anstatt der Splitter- auch eine EMP-Granate oder Täuschgranate mitführen. Der Spion kann als einzige Klasse keinen C4-Sprengstoff mitnehmen, dafür aber Antipersonenminen.
Leichte Angriffseinheit
Die Leichte Angriffseinheit (Light Assault) ist die leichte Infanterie die hauptsächlich mit Pumpguns, Karabinern, Maschinenpistolen und Raketenrucksäcken ausgerüstet ist. Sie kann unter anderem C4 und Rauchgranaten verwenden.
Schwere Angriffseinheit
Die Schwere Angriffseinheit (Heavy Assault) ist hauptsächlich mit leichten Maschinengewehren ausgerüstet, um Unterstützungsfeuer zu geben. Zusätzlich trägt sie Raketenwerfer, um Fahr- sowie Flugzeuge zu bekämpfen. Außerdem besitzt die Schwere Angriffseinheit einen extra Schild, der je nach Art, Schaden verringert oder komplett absorbiert, bis die Batterie keine Energie mehr hat. Sie kann ebenfalls C4 freischalten. Als Spezialgranate kann die Schwere Angriffseinheit auch eine Antifahrzeuggranate oder eine Verwirrungsgranate mitführen.
Ingenieur
Der Ingenieur (Engineer) ist in der Lage Vehikel, MAX-Einheiten und Konsolen und Abwehrtürme von Basen zu reparieren und kann Munition verteilen. Zudem kann er leichte stationäre Geschütze gegen Infanterie und Fahrzeuge aufstellen. Er kann auch Antipersonenminen oder C4 legen, jedoch ist er der Einzige, der in der Lage ist Antifahrzeugminen zu setzen.
Sanitäter
Der Sanitäter (Combat Medic) ist mit medizinischer Nanotechnologie ausgestattet, die es ihm ermöglicht seine Kameraden zu heilen und wiederzubeleben. Bewaffnet ist er hauptsächlich mit Sturmgewehren, Schrotflinten und Maschinenpistolen. Er darf Heil- oder Wiederbelebungsgranaten anstatt der Splittergranate mitführen, aber auch C4. Als seine Fähigkeit steht ihm die Möglichkeit, sich und andere in der Nähe zu heilen oder ein kleines Bodengerät aufzustellen, das in einem Umkreis die Schilde regeneriert.
MAX-Einheit
Die MAX-Einheit (Mechanized Assault eXosuit) ist ein Soldat in einem künstlichen Exoskelett. Mit diesem ist er schwer gepanzert und hat deutlich mehr Lebensenergie als die anderen und kann vom Sanitäter wiederbelebt werden, Heilung allerdings ist nur in Form von Reparaturen durch den Ingenieur möglich. Außerdem kann er schwere Waffen zur Fahr- und Flugzeugabwehr tragen.

Gameplay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PlanetSide 2 ist ein Online-Open-World-Spiel in Form eines Ego-Shooters, mit einer sehr großen Spielwelt auf der über 1000 Spieler gleichzeitig auf einem von derzeit vier (von insgesamt neun) Kontinenten um die territoriale Vorherrschaft kämpfen können. Der fünfte Kontinent Koltyr ist ein Trainingskontinent, welcher einst nur für Spieler unter Level 15 war, mittlerweile ist er von jedem betretbar. Die Haupt-Stützpunkte für jede Fraktion sind die Warpgates. Von dort aus startet der Spieler und es gilt Festungen, Stationen, Außenposten, Technikanlagen, Verstärkerstationen und Biolabore des jeweiligen Kontinents einzunehmen. Gebiete bringen bei Besitz diverse Ressourcen ein, die sich in verbrauchbare Ausrüstungsgegenstände, sowie Fahr- und Flugzeuge investieren lassen. Kontinent-Vorherrschaften bringen preissenkende Boni ein. Der Besitz von Biolaboren bringt für verletzte Truppen Gesundheitsregeneration, Technikanlagen lassen die Fraktion auf Kampfpanzer zugreifen und Verstärkerstationen bieten einen Reparatur- und Munitionsbonus an Landeflächen und Munitionstürmen.

Regelmäßig gibt es die „Operationen“ oder „Alerts“. Sie werden von einer der drei Fraktionen ausgelöst. Dafür muss eine Fraktion mindestens 40 % Gebietskontrolle und 20.000 Kortium (ein Rohstoff auf Auraxis) verfeinert haben. Nach Beginn des Alerts hat die Fraktion, die ihn ausgelöst hat, 90 Minuten Zeit, um das von ihr kontrollierte Gebiet zu verteidigen. Besitzt sie nach Ablauf der 90 Minuten mindestens 36 % Gebietskontrolle, hat die Fraktion den Alert gewonnen und der Kontinent wird gesperrt. Wenn die Gebietskontrolle am Ende des Alerts unter 36 % liegt, bleibt der Kontinent offen und die drei Fraktionen kämpfen weiter darum genug Gebietskontrolle zu erlangen und ausreichend Kortium zu verfeinern, um den nächsten Alert auszulösen. Hat eine Fraktion einen Kontinent erobert, erhalten alle Spieler dieser Fraktion, abhängig davon, wie lange sie am Alert teilgenommen haben, Belohnungen. Nur zwei der vier Kontinente sind gleichzeitig geschlossen, wird ein dritter erobert, so wird der am längsten geschlossene wieder frei. Die zweite Möglichkeit einen Kontinent zu schließen ist, 90 Prozent des Gebiets zu erobern, also fast alle Gebiete. Das ist jedoch sehr selten.

Spieler können sich in sogenannten Outfits (Clans) organisieren. Ähnlich eines Rollenspiels lässt sich der Spielcharakter ausbauen, nach Vorlieben und Spielweise anpassen und steigt mit der Zeit durch den Erwerb von Erfahrungspunkten in der Stufe (Battle Rank) auf und erhält sogenannte Zertifizierungspunkte, mit denen sich neue Waffen, Waffenaufsätze, Granatentypen und Ähnliches freischalten lassen. Spieler haben die Möglichkeit, sich in Trupps („Squads“) mit maximal 12 Spielern zu koordinieren, was mehr Erfahrungspunkte liefert. Truppführer haben die Möglichkeit, ein Platoon zu bilden. In einem Platoon spielen vier Trupps zusammen, also maximal 48 Spieler. Truppführer können eine Spawnleuchte aufzustellen, wo deren Trupp-Mitglieder respawnen können und dann mit Drop-Pods auf dem Schlachtfeld landen. Zusätzlich haben sie (wie auch Platoonführer) die Möglichkeit, taktische Mittel wie Rauchzeichen, Kartenmarkierungen und Wegpunkte zu benutzen und mit anderen Anführern zu kommunizieren.

Die Spielmechanik von PlanetSide 2 ist maßgeblich an die der Battlefield-Reihe angelehnt.

Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2009 begannen die Arbeiten an PlanetSide 2. Das Spiel wurde am 7. Juli 2011 auf der Sony Fan Fair angekündigt. Die geschlossene Beta-Version lief vom 6. August bis zum 17. November 2012. Am 20. November 2012 wurde das Spiel für Windows veröffentlicht. Am 5. Juni 2013 wurde es für die PlayStation 4 angekündigt.

Das Spiel wird beständig in enger Zusammenarbeit mit der Community um Spielinhalte erweitert und mittels Patches verbessert.

Am 2. Juli 2014 wechselte PlanetSide 2 Europe vom bisherigen Publisher ProSiebenSat.1 Media AG zu Sony Online Entertainment.

Mit 1158 Spielern in einer einzigen Schlacht stellte PlanetSide 2 am 24. Januar 2015 einen Weltrekord auf. Diese galt als größte Shooterschlacht aller Zeiten.[1]

Nach Verkauf im Januar 2015 benannte sich das Betreiberstudio Sony Online Entertainment in Daybreak Game Company um. Die täglich durchschnittliche Spielerzahl von ca. 7000 Spielern schrumpfte bis in das Jahr 2017 auf knapp 3500 Spieler.

Am 25. April 2019 erschien ein großer Patch, der dem Spiel die Unterstützung von DirectX 11 ermöglicht, und die Söldnerfraktion NSO – Nanite System Operatives hinzufügte, sowie einige weitere kleine Optimierungen.[2]

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PlanetSide 2 ist free-to-play, d. h. grundsätzlich kostenlos spielbar, bietet aber sogenannte Mikrotransaktionen, über die sich das Spiel finanziert. Zahlende Spieler erzielen gegenüber nicht-zahlenden Spieler schnellere Fortschritte und erhalten mehr Individualisierungsmöglichkeiten. Alle Inhalte sind jedoch prinzipiell auch ohne Bezahlung erhältlich, lediglich kosmetische Dinge wie Tarnung, Embleme oder ähnliches kann man nur mit Daybreak Cash, also echtem Geld, kaufen.[3] Zu den käuflich erwerblichen Spielinhalten zählen beispielsweise Erfahrungsbooster, Waffen, Helme, Rüstungen, Tarnfarben und optisches Fahrzeug-Tuning. Außerdem kann man ein Abo abschließen und bekommt so mehr Erfahrungs- und Zertifikationspunkte in Gefechten, wodurch zahlende Spieler zusätzlich einen zeitlich bedingten Vorteil beim Freischalten von besseren Gegenständen haben.

Auch gibt es ein Player-Studio, bei dem Spieler Spielgegenstände designen, nach Genehmigung vertreiben können und am Umsatz beteiligt werden.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Metawertungen
DatenbankWertung
Metacritic84/100[4]

Bewertungen in deutschen PC-Spielezeitschriften:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nils Lassen: Planetside 2: Weltrekord für die meisten Shooter-Spieler gleichzeitig. In: GIGA. 26. Januar 2015, abgerufen am 8. März 2018.
  2. Andreas Bertits: MMO-Shooter Planetside 2 bekommt größtes Update seit 3 Jahren – Das steckt drin. In: MeinMMO.de. 25. April 2019, abgerufen am 29. April 2019.
  3. PlanetSide 2 Tackles ‘Pay-To-Win’ Problem
  4. Metawertung PlanetSide 2 (Windows). In: Metacritic. CBS Corporation, abgerufen am 27. April 2015 (englisch).
  5. GameStar - PlanetSide 2 Wertung
  6. PC Games - PlanetSide 2 Wertung