Polikarpow I-16

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Polikarpow I-16
Polikarpov I-16 AN1713961.jpg
Typ: Jagdflugzeug
Entwurfsland: Sowjetunion 1923Sowjetunion Sowjetunion
Hersteller: Polikarpow/Staatliches Flugzeugwerk Nr. 1
Erstflug: 31. Dezember 1933
Indienststellung: 1934
Produktionszeit: 1934–1943
Stückzahl: 8.643[1]

Die Polikarpow I-16 (russisch Поликарпов И-16) war ein sowjetisches Jagdflugzeug aus den 1930er-Jahren mit einem luftgekühlten Neunzylinder-Sternmotor. Der im Zentralen Konstruktionsbüro des Moskauer Staatlichen Flugzeugwerkes Nr. 1 (russisch Государственный авиационный завод № 1 [ГАЗ № 1]) unter der Leitung von Nikolai Polikarpow entwickelte Tiefdecker in Gemischtbauweise war das erste in Serie gefertigte Flugzeug mit Einziehfahrwerk.

Insgesamt wurden 8.643 Maschinen gebaut, davon 1.639 als zweisitzige Trainerversion.[2]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit ihrer oft unterschätzten Wendigkeit hatte sie, selbst als bereits betagtes Flugzeugmuster und bei hoffnungsloser Unterlegenheit, immer wieder Überraschungserfolge. Sie erhielt verschiedene Beinamen: Wegen der kritischen Start- und Landeeigenschaften nannten sie die sowjetischen Luftstreitkräfte Ischak (Esel); auch wurde sie dort und bei den Luftstreitkräften Finnlands Jastrebok (Falke) genannt, weil sie in der Luft stehen zu können schien.

Im Spanischen Bürgerkrieg nannten sie die republikanischen Truppen halb anerkennend, halb geringschätzig Mosca (Fliege), und auf Seiten ihrer Gegner, der Falangisten und der in Spanien kämpfenden deutschen Legion Condor, hatte sich Rata (Ratte) eingebürgert. Piloten der japanischen Heeresluftstreitkräfte, denen sie im Japanisch-Chinesischen Krieg gegenüberstand, nannten sie abschätzig Abu (Pferdebremse). Ebenfalls bekannt wurde die Polikarpow I-16 in der Anfangsphase des „Unternehmens Barbarossa“, des Überfalls der Wehrmacht auf die Sowjetunion, mit dem am 22. Juni 1941 der Deutsch-Sowjetische Krieg begann, der noch heute in der Erinnerungskultur Russlands als „Großer Vaterländischer Krieg“ bezeichnet wird.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund einer Forderung nach einem schnellen Jagdeinsitzer von 1932 begannen Pawel Suchoi beim ZAGI und Nikolai Polikarpow beim ZKB mit der Entwicklung zweier unterschiedlicher Typen. Der ZAGI-Entwurf I-14 wurde nach 18 gebauten Maschinen nicht weiter verfolgt, da der Typ ZKB-12 von Polikarpow sehr vielversprechend war.

Nach neun Monaten Entwicklungszeit erfolgte mit dem M-22-Sternmotor, einem sowjetischen Lizenzbau des britischen Bristol Jupiter, der Erstflug der ZKB-12 am 31. Dezember 1933 mit Waleri Tschkalow als Pilot. Es entstand noch ein weiterer Prototyp – die mit einem amerikanischen Wright R-1820 Cyclone ausgestattete ZKB-12bis. Sie erreichte bei der Erprobung die damals eindrucksvolle Geschwindigkeit von 437 km/h in 3.000 Metern Höhe und war damit allen bekannten Jagdflugzeugen überlegen.

Die Serienfertigung der ersten Version I-16 Typ 1 begann Mitte 1934. Danach wurde das Muster ständig weiterentwickelt. Ein Jahr später wurde die I-16 auf der Militärparade zum 1. Mai in Moskau und wenig später auf einer Ausstellung in Mailand der internationalen Öffentlichkeit präsentiert.

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Unterstützung der republikanischen Truppen im Spanischen Bürgerkrieg lieferte die Sowjetunion die I-16 an die Luftstreitkräfte der Spanischen Republik (Fuerzas Aéreas de la República Española, FARE). Am 31. Oktober 1936 trafen die ersten 31 Polikarpow-Maschinen ein. Sie erhielten dort den Beinamen Mosca (Fliege).

Als Super Mosca wurden die insgesamt gelieferten 157 Maschinen vom Typ 5 und 6 sowie 136 Stück vom Typ 10 bezeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren noch 22 Maschinen flugfähig, 30 weitere wurden noch in Jerez nachgebaut und waren bis Ende 1953 im Flugbetrieb. Gegen die Doppeldecker-Jäger der Putschisten, wie der von der deutschen Luftwaffe im Rahmen der Legion Condor eingesetzten Heinkel He 51, bewährte sie sich durch ihre Schnelligkeit und engen Kurvenradius ausgezeichnet. Auch gegen die ersten Messerschmitt Bf 109 der Versionen B, C und D konnte sie sich behaupten, erwies sich jedoch den ab 1938/39 eingesetzten Bf 109 E leistungsmäßig unterlegen.

Die I-16 wurde auch nach China exportiert, das sie 1937 und 1938 gegen die Kaiserlich Japanische Armee einsetzte. Bei den sowjetisch-japanischen Grenzstreitigkeiten von 1939 kam die I-16 genauso zum Einsatz wie im finnischen Winterkrieg 1939/40.

Zu Beginn des „Großen Vaterländischen Krieges“ im Sommer 1941 war die I-16 der meistverwendete Jäger der sowjetischen Luftstreitkräfte. Der größte Teil der an der Westfront eingesetzten I-16-Verbände wurde jedoch durch die deutsche Luftwaffe am Boden zerstört. Die I-16 war gegen die deutschen Flugzeuge hoffnungslos veraltet. Anfangs ließen sich die Piloten der Luftwaffe noch durch die ungewöhnliche Wendigkeit der I-16 überraschen, aber später blieb als letztes Mittel nur noch der äußerst riskante Rammstoß, um gegen die modernen Messerschmitt-Jäger zu bestehen. Ende 1943 wurde sie endgültig aus dem Fronteinsatz gezogen, da zu diesem Zeitpunkt bei weitem fortschrittlichere Muster in ausreichender Zahl zur Verfügung standen.

Konstruktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreiseitenriss mit geschlossener Kabine

Die I-16 war ein kleiner Eindecker mit spindelförmigem Rumpf in Gemischtbauweise, vorn mit Aluminium und hinten mit Sperrholz beplankt. Der Flügel bestand aus zwei Stahlrohrholmen mit Duralumin-Rippen und Stoffbespannung, die geschlitzten Querruder liefen über die gesamte Spannweite und dienten gleichzeitig als Landeklappen. Das Hauptfahrwerk wurde manuell mit einer Handkurbel eingezogen, was etwa 44 Umdrehungen erforderte.[3]

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I-16 Typ 1 (ZKB-12)

Aus dem ersten Prototyp hervorgegangene, erste Serie mit Motor M-22, zwei SchKAS-MG in den Tragflächen und erhöhter Startmasse. Es entstand eine kleine Serie von 30 Stück. 1935 wurden einige Exemplare für das Sweno-Projekt mit zwei Bomben unter den Tragflächen ausgerüstet.

Kenngröße Daten
Baujahr 1934 (ZKB-12 1933)
Antrieb M-22-Motor (Startleistung 480 PS)
Höchstgeschwindigkeit 359 km/h in Bodennähe
325 km/h in 4.000 m Höhe
Steigzeit 9,4 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 7.130 m
Reichweite 720 km
Zeit für Vollkreis 14,3 s
Startmasse 1.311 kg (ZKB-12 1.345 kg)
Bewaffnung zwei 7,62-mm-MG SchKAS
I-16 Serie (ZKB-12bis)

Aus dem zweiten Prototyp ZKB-12bis abgeleitete Version mit gepanzerter Rückenplatte für den Piloten und geschlossener Kabinenhaube. Es entstand eine kleine Serie.

Kenngröße Daten
Baujahr 1934
Antrieb Wright Cyclone (Startleistung 712 PS)
Höchstgeschwindigkeit 382 km/h in Bodennähe
437 km/h in 3.000 m Höhe
Steigzeit 6,8 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 8.640
Reichweite 800 km
Zeit für Vollkreis 15,0 s
Leermasse 1.150 kg
Startmasse 1.420 kg
Bewaffnung zwei 7,62-mm-MG SchKAS
I-16 Typ 4

Serienmodell mit M-25-Antrieb (Lizenz Wright R-1820) und 8-mm-Panzerplatte hinter dem Piloten. Es entstand eine kleine Serie. Die ersten Exemplare besaßen eine geschlossene Kabinenhaube.

Kenngröße Daten
Baujahr 1934
Antrieb M-25 (Startleistung 700 PS)
Höchstgeschwindigkeit 395 km/h in Bodennähe
455 km/h in 4.000 m Höhe
Steigzeit 6,2 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 9.280
Reichweite 820 km
Zeit für Vollkreis 15,0 s
Leermasse 1.160 kg
Startmasse 1.422 kg
Bewaffnung zwei 7,62-mm-MG SchKAS + 200 kg Bomben
I-16 Typ 5

Weiterentwicklung des Typs 4 und Großserienexemplar mit AW-1-Luftschraube, Unterflügelstationen und geänderter Triebwerksverkleidung. Über 1.500 wurden gefertigt. Einige Exemplare erhielten ein starres Fahrwerk. Zwei Typ 5 wurden 1936 zu Schlachtflugzeugen mit sechs SchKAS-MG an Flügelkonsolen umgerüstet. Die MG waren um 10° nach unten schwenkbar. Einige andere wurden für die Sweno-Versuche umgebaut.

Kenngröße Daten
Baujahr 1935
Antrieb M-25 (Startleistung 700 PS)
Höchstgeschwindigkeit 395 km/h in Bodennähe
454 km/h in 3.000 m Höhe
Steigzeit 6,2 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 9.200
Reichweite 820 km
Zeit für Vollkreis 15,0 s
Leermasse 1.200 kg
Startmasse 1.460 kg
Bewaffnung zwei 7,62-mm-MG SchKAS + 200 kg Bomben
ZKB-18 (I-16Sch)

Schlachtflieger-Variante des Typ 1 von 1935 mit gepanzerter Kabine (erstmals in der sowjetischen Luftfahrt) und vier SchKAS- oder PW-1-Maschinengewehren. Ein Stück gebaut.

Kenngröße Daten
Baujahr 1935
Antrieb M-22 (Startleistung 480 PS)
Höchstgeschwindigkeit 350 km/h in Bodennähe
Gipfelhöhe 6.800 m
Startmasse 1.518 kg
Bewaffnung vier 7,62-mm-MG SchKAS oder PW-1
I-16P

Aus dem Typ 5 abgeleiteter stärker bewaffneter Prototyp zur Erprobung der neu entwickelten 20-mm-Kanone SchWAK (je 150 Granaten) und sechs Bombenschlössern unter den Flügeln. Aus der I-16P und dem Typ 10 entstand später das gleichnamige Schlachtflugzeug (Prototyp ZKB-12P), welches auch in Serie gebaut wurde (Daten in Klammern).

Kenngröße Daten
Baujahr 1936 (1938)
Antrieb Wright Cyclone (Startleistung 712 PS) (M-25W (Startleistung 750 PS)
Höchstgeschwindigkeit 390 km/h in Bodennähe
444 km/h in 3.000 m Höhe (440 km/h)
Steigzeit 7,4 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 8.250 m
Reichweite (550 km)
Leermasse (1.508 kg kg)
Startmasse 1.640 kg (1.670 kg)
Bewaffnung zwei 7,62-mm-MG SchKAS, zwei 20-mm-MK SchWAK, sechs Bomben
(2 SchWAK + 2 SchKAS oder 4 SchWAK)
I-16 Typ 6

1937 produzierte Serienversion mit stärkerem M-25A-Motor und verstärktem Flugwerk. Für den Wintereinsatz wurden einige Exemplare mit nicht einziehbaren Kufenfahrwerk ausgestattet. Die Flugleistungen sanken dementsprechend (Daten in Klammern).

Kenngröße Daten
Baujahr 1937
Antrieb M-25A (Startleistung 730 PS)
Höchstgeschwindigkeit 390 km/h in Bodennähe (354 km/h)
440 km/h in 3.000 m Höhe (385 km/h)
Steigzeit 6,3 min auf 5.000 m (7,75 min)
Gipfelhöhe 9.100 m
Reichweite 810 km
Zeit für Vollkreis 15,5 s
Leermasse 1.260 kg
Startmasse 1.660 kg
Bewaffnung zwei 7,62-mm-MG SchKAS + 200 kg Bomben
I-16 Typ 10

Wichtigste Serienvariante von 1937 mit zwei zusätzlichen SchKAS-MG über dem Motor und höherer Startmasse. Der Typ konnte im Winter mit einziehbaren Kufen ausgestattet werden und besaß eine breitere und kugelfeste Windschutzscheibe. Einige Maschinen erhielten Wright-Cyclone-R-1820-F-54-Motoren. Für bessere Leistung in großer Höhe wurden einige Typ 10 mit TK-1-Turboladern ausgestattet (Daten in Klammern).

Kenngröße Daten
Baujahr 1937
Antrieb M-25W (Startleistung 750 PS) (M-25WTK 750 PS)
Höchstgeschwindigkeit 389 km/h in Bodennähe
440 km/h in 3.000 m Höhe (494 km/h in 8.600 m Höhe)
Steigzeit 6,9 min auf 5.000 m (6,1 min)
Gipfelhöhe 8.270 m (11.000 m)
Reichweite 800 km (800 km)
Zeit für Vollkreis 16,5 s
Leermasse 1.350 kg (1.443 kg)
Startmasse 1.715 kg (1.840 kg)
Bewaffnung vier 7,62-mm-MG SchKAS
I-16 Typ 17

Modernisierter Typ 10 mit höherem Gesamtgewicht und verstärkter Bewaffnung, wurde in Großserie gebaut.

Kenngröße Daten
Baujahr 1938
Antrieb M-25W (Startleistung 750 PS)
Höchstgeschwindigkeit 385 km/h in Bodennähe
425 km/h in 5.000 m Höhe
Steigzeit 8,9 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 8.000 m (11.000 m)
Reichweite 800 km
Zeit für Vollkreis 18,0 s
Leermasse 1.495 kg (1.443 kg)
Startmasse 1.810 kg
Bewaffnung zwei 7,62-mm-MG SchKAS oder BS
zwei 20-mm-MK SchWAK
I-16 Typ 18

Modernisierter Typ 10 mit M-62R-Ladertriebwerk und verringertem Kraftstoffvorrat, alternativ konnten zwei Zusatztanks mitgeführt werden. Bewaffnet mit vier SchKAS. Serienproduktion.

Kenngröße Daten
Baujahr 1939
Antrieb M-62 (Startleistung 750 PS) (M-25WTK 750 PS))
Höchstgeschwindigkeit 411 km/h in Bodennähe
464 km/h in 4.800 m Höhe
Steigzeit 6,0 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 9.470 m
Reichweite 800 km
Zeit für Vollkreis 18,5 s
Leermasse 1.400 kg
Startmasse 1.830 kg
Bewaffnung vier 7,62-mm-MG SchKAS
I-16 Typ 24

Meistgebauter und leistungsstärkster aller Typen mit M-25E- oder M-62-Antrieb, später wurden versuchsweise M-63 eingebaut. Das Modell erhielt verstärkte Tragflächen und größere Abwurftanks, die meisten wurden mit Funk- und Sauerstoffgeräten ausgestattet. Die Bewaffnung wurde ebenfalls verstärkt. Der Typ 24 wurde ab 1939 gebaut. Es erschienen auch Maschinen mit Turbolader TK-1.

Kenngröße Daten
Baujahr 1939
Länge 6,04 m
Spannweite 8,88 m
Höhe 2,41 m
Flügelfläche 14,87 m²
Antrieb ein luftgekühlter Schwezow M-62-Neunzylinder-Sternmotor
Leistung 746 kW (1.000 PS)
Höchstgeschwindigkeit 440 km/h in Bodennähe
489 km/h in 3.000 m Höhe
525 km/h in 4.500 m Höhe
Steigzeit 5,8 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 11.000 m
Dienstgipfelhöhe 9.470 m
Reichweite normal 400 km
maximal 600 km
Zeit für Vollkreis 18,5 s
Leermasse 1.475 kg
Startmasse 1.912 kg
Bewaffnung vier 7,62-mm-MG SchKAS oder
zwei SchKAS und zwei 20-mm-MK SchWAK
200 kg Bomben oder sechs RS-82-Raketen an Unterflügelstationen
Besatzung 1
ZKB-29 (SPB)

1936er Sturzkampf-Testversion mit pneumatisch zu bedienendem Fahrwerk und Landeklappen.

Kenngröße Daten
Baujahr 1936
Antrieb Wright Cyclone (Startleistung 712 PS)
Höchstgeschwindigkeit 450 km/h in 3.000 m Höhe
Gipfelhöhe 9.000 m
Startmasse 1.455 kg
I-16SPB

Für das Projekt Sweno als Tochterflugzeuge genutzte I-16 mit zwei 250-kg-Bomben unter den Tragflächen. Als Mutterflugzeuge dienten TB-3-Bomber. Technische Daten befinden sich im Sweno-Artikel.

I-16UTI-4

Eine in 1.600 Exemplaren aus den Typen 5, 6 oder 10 gebaute zweisitzige Schulversion; es gab sie mit starrem oder einziehbarem Fahrwerk. Die älteren Ausführungen hießen UTI-1 und UTI-2. UTI steht für Utschebno-trenirowotschny Istrebitel (russisch Учебно-тренировочный Истребитель), Schul- und Übungsjagdflugzeug.

UTI-4: zweisitzige Schulversion, mit finnischer Kennzeichnung in Helsinki
Kenngröße Daten
Baujahr 1937
Antrieb M-25A (Startleistung 730 PS)
Höchstgeschwindigkeit 347 km/h in Bodennähe
389 km/h in 3.000 m Höhe
Steigzeit 6,3 min auf 5.000 m
Gipfelhöhe 6.400 m
Reichweite 600 km
Zeit für Vollkreis 18,0 s
Leermasse 1.200 kg
Startmasse 1.492 kg
Bewaffnung keine
I-16 Typ 28 / Typ 30

Nach dem Ende der Produktion 1939 wurde sie 1941 wieder aufgenommen und es erschienen diese beiden Varianten mit M-63-Motor. Gebaut wurden 450 Stück.

Einsatzländer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanische I-16

Als Beuteflugzeuge auch in den Luftstreitkräften von:

Weitere Jagdflugzeuge der 1930er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Unter anderem auch folgende Jagdflugzeuge absolvierten ihren Erstflug in den 1930er-Jahren:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Peter Stache: Polikarpow I-16. In: Flieger Revue 7/1970, S. 301.
  2. lt. Olaf Groehler: Geschichte des Luftkriegs 1910 bis 1980. Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981, S. 195 wurden 6.555 Stück gebaut.
  3. Jim Winchester: Kampfflugzeuge. Die besten Jäger und Jagdbomber der Welt von 1914 bis heute. Parragon, ISBN 978-1-4454-3522-0, S. 50.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]