Pottwal

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Pottwal
Eine Pottwalkuh mit ihrem Kalb in der Nähe von Mauritius

Eine Pottwalkuh mit ihrem Kalb in der Nähe von Mauritius

Systematik
Überordnung: Laurasiatheria
Ordnung: Wale (Cetacea)
Unterordnung: Zahnwale (Odontoceti)
Familie: Pottwale (Physeteridae)
Gattung: Physeter
Art: Pottwal
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Physeter
Linnaeus, 1758
Wissenschaftlicher Name der Art
Physeter macrocephalus
Linnaeus, 1758

Der Pottwal (Physeter catodon oder Physeter macrocephalus) ist ein in allen Ozeanen verbreiteter Wal aus der Unterordnung der Zahnwale (Odontoceti). Unter den Zahnwalen ist er der einzige Großwal und das größte bezahnte Tier der Erde.

Nächste Verwandte des Pottwals sind die Zwergpottwale (Gattung Kogia), mit denen er die Familie der Pottwale (Physeteridae) bildet.

Benennung[Bearbeiten]

Die deutsche Bezeichnung „Pottwal“ bezieht sich auf den Kopf des Wals, der wie ein Topf (niederdeutsch Pott) hervorragt.[1] Die englische Bezeichnung „Sperm Whale“ sowie die Benennung des Spermaceti-Organs (sperma ceti (lat.) = Samenflüssigkeit eines Meerungeheuers) rührt von der an Sperma erinnernden Konsistenz und dem Aussehen des Walrats her. Als wissenschaftliche Namen werden Physeter macrocephalus (Bläser – großer Kopf) und Physeter catodon (Bläser – Zähne unten) verwendet. Die Namen wurden 1758 von Linnaeus in der 10. Auflage seiner Systema Naturae beschrieben und 1911 von Thomas für synonym erklärt. Bisher konnte sich jedoch noch keiner der beiden Namen endgültig durchsetzen.

Ein anderer, in entsprechenden Varianten in vielen europäischen Sprachen bevorzugter aber im Deutschen seltenerer Name für den Pottwal ist Kaschelott,[2] eine Eindeutschung des franz. cachalot, das seinerseits mutmaßlich auf ein altes romanisches Wort für bezahnt zurückgeht.[3]

Merkmale[Bearbeiten]

Pottwalschädel ohne Unterkiefer
Zahn eines Pottwals
Blas eines Pottwals mit typischer 45° Neigung

Pottwalmännchen sind größer und schwerer als Weibchen. Große Bullen erreichen Längen von 20 Metern und Gewichte von 50 Tonnen und sind damit die größten bezahnten Tiere der Erde. Einzelne Exemplare scheinen allerdings noch größer werden zu können, wie einige Trophäen aus der Zeit zeigen, in der Pottwale noch im großen Stil gejagt wurden. Ein Paar über 30 cm lange Zähne etwa, die in der Sammlung des New Bedford Whaling Museum lagern, lassen nach Schätzungen darauf schließen, dass der betreffende Wal deutlich über 20 Meter lang und über 100 Tonnen schwer gewesen sein kann. Die Weibchen erreichen bis zu 12 m und ein Gewicht von 15 Tonnen.

Kennzeichnend für die Art ist der enorme, nahezu rechteckige Kopf, der bis zu einem Drittel der Gesamtlänge ausmachen kann. Das Gehirn wiegt bis zu 9,5 kg und ist damit das massigste im gesamten Tierreich. Die Augen sind relativ klein. Auch der fragil anmutende Unterkiefer ist verglichen mit der Größe des gesamten Schädels sehr schmal und mit teilweise mehr als 20 cm langen Zähnen besetzt. Eine weitere Besonderheit ist, dass beim Pottwal normalerweise nur die Zähne des Unterkiefers durchbrechen und diese im Oberkiefer in entsprechende Aushöhlungen einrasten, während die Zähne des Oberkiefers normalerweise unsichtbar bleiben. Damit stellt sich die Frage nach dem Jagd- und Fressverhalten, die bislang nicht geklärt ist. Allerdings scheinen ihre Zähne und Kiefer bei der Jagd keine große Rolle zu spielen, denn es wurden schon gut genährte Pottwale gefunden, deren Kiefer völlig deformiert und zum Festhalten von Beutetieren nicht geeignet waren. Pottwale können jedoch ungewöhnlich laute Töne erzeugen. Dabei konnten Schalldruckpegel von über 230 dB gemessen werden, die einer Theorie zufolge möglicherweise dazu geeignet sind, Beutetiere zu betäuben oder zu desorientieren.

Pottwal-Umriss, Taucher als Größenvergleich
Männlicher Pottwal
Fluke eines Pottwals beim Abtauchen

Die Haut der Wale ist meist längsfurchig und am Kopf häufig vernarbt, die Farbe erinnert an helles Marmor. Der Rückenbuckel bzw. die Rückenflosse ist niedrig und variiert stark. Von der Rückenflosse bis zur Schwanzfluke zieht sich eine Reihe von Buckeln oder Zacken. Er hat kurze, stummelartige Brustflossen (Flipper). Die Fluke hat die Form von zwei aneinander liegenden rechtwinkligen Dreiecken, die an der Spitze leicht abgerundet und in der Mitte tief eingekerbt sind.

Das einzige, s-förmige Blasloch befindet sich an der oberen Spitze des Kopfes auf der linken Seite.

Der riesige Kopf eines Pottwals wird zu großen Teilen vom sogenannten Spermacetiorgan ausgefüllt. Dieses ist vollständig mit Walrat (auch Spermaceti genannt) gefüllt, das bereits ein Gewicht von einer Tonne haben kann. Das Organ ist mit zwei Luftsäcken verbunden, die in die Nasengänge übergehen. Die These, dass Walrat durch Verfestigung bei niedrigen Temperaturen die Dichte erhöht und somit den Auftrieb eines tauchenden Pottwals senkt, gilt durch Messungen an tauchenden Tieren als widerlegt.[4] Die temperaturabhängige, eigenartige Konsistenz des Walrats gab Anlass zur Verwechslung mit Sperma.

Weitere Theorien über den Zweck dieses Organs sind verbreitet:

  • Das Spermaceti könnte dem Kopf männlicher Pottwale mehr Stabilität und Kraft verleihen, um den Einsatz als Rammbock im Kampf zu begünstigen. Bekannt und teilweise auch dokumentiert sind Fälle, wo ein Pottwal seine Stirn offenbar bewusst, gezielt und mehrfach als Rammbock gegen Schiffe einsetzte, wovon mindestens in einem Fall der Untergang eines 300 Tonnen großen Walfangseglers (der Essex im Jahr 1820) herbeigeführt wurde (→ Literatur-Eintrag Owen Chase sowie Moby-Dick; auch in Jules Vernes 20.000 Meilen unter dem Meer wird der Vorfall erwähnt).
  • Es könnte eine Rolle beim Entleeren der Lungen vor dem Tauchen spielen und absorbiert bei großem Wasserdruck Stickstoff.
  • Es könnte der Schallbündelung zum Zweck der Echoortung dienen.

Verbreitung und Lebensraum[Bearbeiten]

Verbreitungsgebiet des Pottwals (blau).

Pottwale kommen in allen Ozeanen vor. Vor allem die Männchen sind dafür bekannt, lange Strecken zu wandern und dabei mitunter bis in die Polargebiete und in Randmeere vorzustoßen. Die Verbände aus Weibchen und Jungtieren konzentrieren sich hingegen in den Tropen und Subtropen und meiden Oberflächentemperaturen von unter 15° C.

Im August 2004 wurde erstmals ein Pottwal in der Ostsee gesichtet,[5] die für das Überleben des Tieftauchers jedoch viel zu flach ist und ihm kaum geeignete Nahrung bietet. Typischer sind kleine Gruppen („Schulen“) von zumeist Jungbullen, die auf ihren jährlichen Rückwanderungen in wärmere Gewässer aus Richtung der Arktis irrtümlich in die Nordsee gelangen. Es wird angenommen, dass diese Tiere es von der norwegischen Küste her kommend versäumen, Großbritannien als natürliche Barriere rechtzeitig zu umschwimmen.

Ganzjährig sind Pottwale zum Beispiel bei den Azoren, vor Portugal und im Mittelmeer anzutreffen, etwa im Bereich der griechischen Küste am Hellenischen Graben in einer Populationsstärke von ca. 200 Tieren.[6]

Lebensweise[Bearbeiten]

Fortbewegung und Orientierung[Bearbeiten]

Pottwale zählen, neben Cuvier-Schnabelwalen und dem Südlichen See-Elefanten, zu den am tiefsten tauchenden Meeressäugern. Tiefen von 350 m werden offenbar regelmäßig überschritten. Dabei tauchen Männchen im Schnitt länger und tiefer als Weibchen und stoßen hierbei auch in extreme Tiefen von über 1.000 m vor. Durch den Fund von Fischen in Pottwalmägen, die sich nur in über 3.000 m Tiefe finden, gilt es als sicher, dass selbst diese Tiefen erreicht werden können. Die Dauer eines Tauchgangs kann 20 bis 80 Minuten betragen.

Wie es Pottwalen möglich ist, mit dem Wasserdruck dieser Tiefen fertig zu werden, ist bisher nicht geklärt. Man weiß aber, dass sie beim Tauchen ihren Stoffwechsel auf ein Minimum einschränken und lediglich die lebenswichtigsten Organe, also Herz, Gehirn und Rückenmark, durchbluten, und dass sie in ihrem Blut und in ihren Muskeln einen großen Sauerstoffvorrat speichern können.[7] Ihr Blut hat außerdem einen 50 % höheren Hämoglobinanteil als beim Menschen. Während des Tauchvorgangs schlägt ihr Herz nur noch halb so schnell wie an der Oberfläche.

Die normale Wanderungsgeschwindigkeit der Wale beträgt 5–10 km/h, insbesondere bei Gefahr können sie auf bis zu 20 km/h beschleunigen.

Pottwale verwenden zur Orientierung und Nahrungssuche ausschließlich eine Form der Echoortung. Die Lautgebungen haben dabei wenig mit den Gesängen einiger Bartenwale gemein. Es handelt sich vielmehr um eine Folge von Klicklauten, die jedoch eine niedrigere Frequenz haben als die der Delfine. Die Sequenz der Klicklaute ist individuell verschieden, die Tiere können pro Sekunde aber etwa sechs davon erzeugen.

Ernährung[Bearbeiten]

Pottwalhaut mit Narben von Tintenfischsaugnäpfen

Die Nahrung von Pottwalen besteht hauptsächlich aus in großen Tiefen erbeuteten Tintenfischen. Bis zu 10 m große Exemplare des Riesenkalmars wurden im Magen verendeter Tiere gefunden. Auf den Körpern von Pottwalen findet man außerdem Abdrücke von Saugnäpfen der Riesenkalmare. Hieraus könnte der Schluss gezogen werden, dass Wale und Kalmare einander Kämpfe in der Tiefsee liefern. Die genauen Umstände sind jedoch noch völlig unerforscht. Neben Tintenfischen ernähren sich Pottwale zu einem geringen Anteil auch von mittelgroßen Fischen (z. B. Kabeljau, Thunfisch und Seeteufel) teilweise sogar von größeren Krustentieren. Bei den Bullen scheint Fisch einen größeren Anteil der Nahrung auszumachen, besonders in den nördlicheren Gebieten.

Ein Bulle benötigt pro Tag etwa anderthalb Tonnen Nahrung.[8]

Sozialverhalten und Fortpflanzung[Bearbeiten]

Weibchen bilden soziale Verbände mit ihren Jungen. Sie leben in Gruppen von etwa fünfzehn bis zwanzig Tieren; vor dem Zeitalter des Walfangs sollen diese Schulen noch weit größer gewesen sein und einige hundert Tiere umfasst haben. Geschlechtsreife Männchen verlassen den Verband und schließen sich ihrerseits zu Gruppen zusammen, alte Männchen aber sind allein unterwegs. Obwohl Pottwale nicht dafür bekannt sind, mit anderen Arten zu kooperieren, wurden Walverbände beobachtet, denen einzelne Tiere anderer Arten von Meeressäugern angehörten. Diese werden offenbar nicht nur geduldet, sondern ähnlich behandelt wie eigene Jungtiere. Die Gründe für dieses Verhalten sind noch ungeklärt.[9]

Verteidigungsformation

In der Fortpflanzungszeit stoßen die Männchen wieder zu den Verbänden der Weibchen. Hier unterhält ein Männchen nun einen Harem von etwa zehn Weibchen. Das Sozialverhalten in dieser Zeit ist noch nicht vollständig geklärt. Manche Beobachtungen sprechen dafür, dass es zwischen rivalisierenden Männchen zu Kämpfen um das Recht der Haremsführung kommt, während andere den Aufbau einer Hierarchie zu belegen scheinen, in der sich mehrere Männchen einen Harem teilen.

Die Tragezeit der Kühe ist nicht genau bekannt, wird aber auf 10 bis 17 Monate geschätzt. Jungtiere wiegen bei der Geburt um die 1000 kg und sind zwischen vier und fünfeinhalb Meter groß. Sie werden ein bis zwei Jahre gesäugt, bevor sie selbständig fressen können. Ein großer Unterschied besteht bei der Geschlechtsreife, die Weibchen mit ungefähr 9 Jahren erreichen, Männchen erst mit 25. Die Wachstumsringe der Zähne lassen darauf schließen, dass Pottwale mindestens 70 Jahre alt werden können.[10]

Feinde[Bearbeiten]

Ausgewachsene, gesunde Pottwale haben abgesehen vom Menschen keine Feinde. Altersschwache oder verletzte Tiere und Jungtiere können aber Schwertwalen oder größeren Haien zum Opfer fallen.[8] Im Falle eines Angriffs sind Pottwalverbände dafür bekannt, ihre Kälber oder geschwächte Tiere zum Schutz einzukreisen. Dabei sind ihre Köpfe nach innen gerichtet, was es ihnen gestattet, mit ihren Fluken gegen herannahende Angreifer auszuschlagen. Auch wurde beobachtet, dass sonst einzelgängerische Bullen sich in Not befindlichen Gruppen von Weibchen und Jungtieren zur Unterstützung anschlossen.

Gefährdung und Schutz[Bearbeiten]

Aufgrund der Bejagung in der Vergangenheit sind die Bestände immer noch so gering, dass der Pottwal als gefährdet gilt. Schätzungen des Bestandes differieren von 1 Million Tieren bis zu lediglich rund 360.000 Exemplaren.[7]

Walfänger in der Vergangenheit berichteten von sehr großen Pottwalen. So schätzte Owen Chase in dem Bericht über den Untergang der Essex durch einen Pottwalangriff im Jahr 1820 die Länge dieses Pottwals auf 85 Fuß, rund 25 Meter. Da das Walfangschiff selbst eine Länge dieser Größenordnung hatte, kann diese Schätzung als realistisch angesehen werden.

Begehrt war neben dem Tran aus dem Speck insbesondere das im Kopf befindliche Walrat (Spermaceti) und Ambra aus den Därmen. Während Ambra hauptsächlich in der Kosmetikindustrie Abnehmer fand, wurde Walrat unter anderem als Additiv in Ölen für automatische Getriebe durch die Automobilindustrie benötigt.

In den 1960ern und 1970er Jahren wurden jährlich über 20.000 Pottwale getötet. Der Walfang der Jahre 1987–2002 durch Mitglieder des Internationalen Übereinkommens zur Regelung des Walfangs wird mit insgesamt 206 Tieren angegeben.

Eine weitere Bedrohung stellt das Verschlucken von Plastikmüll dar.[11] Auch Tiefseekabel sind eine Gefahr für die Tiere, da sie sich auch in Grundnähe aufhalten und dort in den Kabeln verfangen und so ertrinken können. Unfälle dieser Art ereigneten sich in über 1.000 m Tiefe.[8]

Die Weltnaturschutzunion IUCN weist den Pottwal in der Roten Liste gefährdeter Arten als gefährdet (Vulnerable) aus.

Die vom Umweltprogramm der UNEP getragene Bonner Konvention CMS stellt diese Walart als wandernde Tierart sowohl in Appendix I als auch in Appendix II unter Schutz. Als Regionalabkommen der Bonner Konvention wurde das Übereinkommen ACCOBAMS zum Schutz der Wale des Schwarzen Meeres, des Mittelmeeres und der angrenzenden Atlantischen Zonen vom 24. November 1996 unterzeichnet. In Annex 1 dieses Vertrages wird unter anderem der Fang der Pottwale wie auch weiterer Walarten verboten und die Errichtung spezieller Schutzgebiete gefordert.

Über das Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES, Appendix I genießt der Pottwal durch Belegung seiner Art mit einem Handelsverbot Schutz vor dem Freien Handel. In der EU-Artenschutzverordnung (EG) Nr. 338/97 Anhang A wird diese Haltung übernommen.

Schon in der Berner Konvention des Europäischen Rates vom 19. November 1979 wird der Pottwal unter Appendix II als streng zu schützende Tierart gelistet. Die Europäische Union trägt dem Schutzgedanken in der Richtlinie 92/43/EWG oder Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie Rechnung. Die Bundesrepublik Deutschland bezeichnet den Pottwal im Bundesnaturschutzgesetz als streng zu schützende Art.

Literatur[Bearbeiten]

Berühmt wurde der Pottwal vor allem durch Herman Melvilles Roman Moby-Dick. Der Name geht dabei auf einen realen Pottwal zurück, der im 19. Jahrhundert durch die Medien ging. „Mocha Dick“ war ein männlicher Pottwal mit eher grauer als brauner Haut und einer weißen Narbe auf seinem Kopf. Den Namen verdankte er seiner ersten Begegnung mit Walfängern um 1810 nahe der Insel Mocha vor der chilenischen Küste. 1859 wurde er von einem schwedischen Walfänger erlegt. Dazu verwob Melville in seinem Roman auch die Ereignisse um den Untergang des Walfängers Essex von Owen Chase.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pottwal – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Pottwal – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pottfisch in Oeconomische Encyclopädie (1773–1858) von Johann Georg Krünitz
  2. Kaschelott auf duden.de; abgerufen am 2. Mai 2015
  3. Eintrag im Oxford English Dictionary, 2. Ausgabe, 1989
  4. Miller PJO, Johnson MP, Tyack PL, Terray EA (2004): Swimming gaits, passive drag and buoyancy of diving sperm whales Physeter macrocephalus. Journal of Experimental Biology 207. 1953-1967.
  5. Verirrter Pottwal in der Ostsee gesichtet Artikel der FAZ vom 13. August, 2004; abgerufen am 3. Mai 2015
  6. Fernseh-Beitrag: Pottwale, Giganten im Mittelmeer, Pottwalen auf der Spur. Ausstrahlung 24. Sept. 2010, Fernsehsender Einsfestival, im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks
  7. a b Das geheime Leben der Pottwale, Das Erste, 18. Juni 2003
  8. a b c Informationsblatt über Pottwale des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (PDF; 243 KB); abgerufen am 9. Mai 2015
  9. Pottwale adoptieren verkrüppelten Delfin Bericht auf scinexx.de, abgerufen am 2. Mai 2015
  10. Fanø: Bagger rollen Wal an den Strand NDR-Bericht über einen gestrandeten Pottwal-Kadaver in Dänemark vom 12. Februar 2015; abgerufen am 4. Mai 2015
  11. Gray whale dies bringing us a message — with stomach full of plastic trash Bericht auf Realnews24.com vom 5. November, 2013 (englisch); abgerufen am 2. Mai 2015