Premio Paganini

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Die Violinistin Fumika Mohri bei der Vorrunde des 54. Premio Paganini 2015

Der Premio Paganini (oder Paganini Concore) ist ein internationaler Violinwettbewerb, der nach dem Violinvirtuosen und Begründer der zeitgenössischen Violintechnik Niccolò Paganini benannt ist.[1][2] Der Wettbewerb findet in der Regel alle zwei Jahre im Teatro Carlo Felice in Genua statt und wird von der Stiftung Teatro Carlo Felice veranstaltet. Die Preisträger des Wettbewerbs werden in drei Wettbewerbsrunden (Vorrunde, Halbfinale und Finale) ermittelt. Das Repertoire, das von den Teilnehmern zu spielen ist, umfasst Werke für Solovioline, Violine mit Klavierbegleitung und Violinkonzerte mit Orchesterbegleitung.[1][3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1954 bis 1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der internationale Violinwettbewerb Premio Paganini wurde erstmals im Jahr 1954 unter der künstlerischen Leitung des Musikers und Komponisten Luigi Cortese durchgeführt.[4] Ziel der Veranstalter war es im Geburtsort Paganinis eine prestigeträchtige internationale Veranstaltung zu schaffen und junge Geigentalente zu entdecken und zu fördern.[5] Der Wettbewerb fand zunächst im Conservatorio Niccolò Paganini di Genova statt, zog aber ab 1963 aufgrund des gestiegenen Publikumsinteresses in das Teatro Margherita um, das bis zum Wiederaufbau des Teatro Carlo Felice als städtisches Opernhaus diente. Luigi Cortese war bis 1975 für einundzwanzig Jahre der künstlerische Leiter des Violinwettbewerbes und hat, unterstützt von Carlo Marcello Rietmann, Mario Ruminelli, Lazzaro Maria De Bernardis und Renato De Barbieri, wesentlich dazu beigetragen, der Veranstaltung in den 1950er und 1960er Jahren internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen. Zu den bekannten Violinisten, die in diesem Zeitraum am Wettbewerb teilnahmen, gehören: György Pauk und Gérard Poulet (beide Gewinner 1956), Salvatore Accardo (Gewinner 1958), Oleh Krysa (Gewinner 1963), Grigori Jefimowitsch Schislin (Gewinner 1967) und Gidon Kremer (Gewinner 1969).[4]

1976 bis 1987[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1976 wurde der Dirigent Alberto Erede neuer künstlerischer Leiter des Premio Paganini und der Schweizer Komponist Andrè Francois Marescotti, gleichzeitig der Präsident der World Federation of International Music Competitions, wurde Vorsitzender und lange Zeit Mitglied der Wettbewerbsjury.[4] Dirigent des Wettbewerbs war ab 1985 Paolo Peloso, der diese Aufgabe bis 1999 wahrnahm. Ab 1982 war der Wettbewerb auch für die Öffentlichkeit zugänglich und fand ein immer zahlreicher werdendes Publikum. Zu den bekannten Geigern dieses Zeitraums gehören: Ilja Grubert (Gewinner 1977), Wadim Brodsky (2. Preis 1984) und Lü Siqing (1. Preis 1987). Bemerkenswert ist, das der 1. Preis des Premio Paganini in diesem Zeitraum fünf Mal nicht vergeben wurde.[4]

1988 bis 1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem Jahr 1988 wurde der Musiker und Komponist Giorgio Ferrari künstlerischer Leiter des Wettbewerbs und Giulio Terracini ersetzte Lazzaro Maria De Bernardis als Präsident. Später, im Jahr 1990, wurde diese Position mit Vittorio Sirotti besetzt. Ab 1992 fand der Wettbewerb seine neue Heimat im wiederhergestellten Teatro Carlo Felice. Bekannte Geiger und Geigerinnen dieses Zeitraums waren: Leonidas Kavakos (Gewinner 1988), Natalia Prischepenko (Gewinnerin 1990), Massimo Quarta (Gewinner 1991), Julia Krasko (Gewinnerin 1992), Isabelle Faust (Gewinnerin 1993), Bin Huang (Gewinnerin 1994), Giovanni Angeleri (Gewinner 1997) und Ilya Gringolts (Gewinner 1998). Bemerkenswert in diesem Zeitraum ist das sinkende Alter der Wettbewerbsteilnehmer. So erhielt 1999 die sechzehnjährige Japanerin Sayaka Shoji den ersten Preis des Wettbewerbes.[4]

2000 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giorgio Ferrari war bis 2002 der künstlerische Leiter. Ab 2002 wurde der Wettbewerb bis 2010 nur noch alle zwei Jahre veranstaltet und 2004 hatte erstmals Cesare Mazzonis die künstlerische Leitung. Seit dem 52. Premio Paganini im Jahr 2008 hat die Stiftung Teatro Carlo Felice die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs übernommen. Die künstlerische Leiterin des Teatro Carlo Felice, Frau Dr. Cristina Ferrari, wurde ebenfalls zur künstlerischen Leiterin des Premio Paganini ernannt. Der Professor für Violine, Zakhar Bron, war 2008 zum ersten Mal Vorsitzender der internationalen Jury und hatte diese Rolle auch 2010 beim 53. Wettbewerb inne. Der 54. Paganiniwettbewerb fand erst im Jahr 2015 statt. Sieger des Premio Paganini seit dem Jahr 2000 waren: Natalia Lomeiko, Mariusz Patyra, Mengla Huang, Feng Ning und In Mo Yang. In den Jahren 2004, 2008 und 2010 wurde der 1. Preis nicht vergeben.[6]

Der 55. internationale Violinwettbewerb Premio Paganini findet vom 06. April 2018 bis zum 14. April 2018 statt.[2] Als Neuerung wurde eine Vorselektion der Teilnehmer, eingeführt, die vorab in Moskau, New York City, Wien. Gouangzhou und Genua durchgeführt wurde.[7][8]

Seit 1954 bis heute haben alle Gewinner Premio Paganini die Ehre, Paganinis berühmte Geige Il Cannone Guarnerius (gebaut 1743 von Giuseppe Guarneri) bei den Festspielen zu Ehren von Christoph Kolumbus am 12. Oktober in Genua zu spielen.[4]

Der internationale Violinwettbewerb Premio Paganini ist seit 1957 Gründungsmitglied der World Federation of International Music Competitions in Genf.[5]

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Teilnahme am Premio Paganini ist für Geiger und Geigerinnen aller Nationen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren nach persönlicher Bewerbung möglich.[2]

Wettbewerbsrunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorselektion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über eine Vorselektion in Moskau, New York City, Wien. Gouangzhou und Genua werden maximal 32 Teilnehmer des Wettbewerbs ausgewählt.[8]

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Repertoire der Vorrunde umfasst zwei Stücke für Solovioline oder Violine und Klavierbegleitung sowie zwei Capriccios aus Paganinis 24 Capricci op. 1 für Solovioline.

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Halbfinale müssen die Teilnehmer drei oder vier Stücke für Solovioline oder Violine und Klavierbegleitung, ein virtuoses Werk von Paganini und ein zeitgenössisches Werk spielen.

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Finalrunde müssen zwei Violinwerke mit Orchesterbegleitung interpretiert werden (entweder ein ganzes Konzert oder Teile eines Konzertes). Eines der beiden Violinwerke stammt immer von Niccolò Paganini.

Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wettbewerb hat acht Jurymitglieder. Es handelt sich bei allen Jurymitgliedern um anerkannte Musiker. In der Regel sind es Violinisten, manchmal auch Komponisten oder Dirigenten.[8]

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reguläre Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gewinner des Wettbewerbes erhält inzwischen ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro, der Zweitplatzierte von 10.000 Euro und der Drittplatzierte von 5.000 Euro. Alle anderen Finalisten erhalten ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro.

Der Gewinner des Premio Paganini erhält außerdem die Möglichkeit ein Konzert in Genua auf Paganinis Geige Il Cannone Guarnerius zu geben und wird zu zahlreichen Musikfestivals eingeladen.[8]

Spezielle Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1989 werden auch immer mehr spezielle Auszeichnungen vergeben:

  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: vergeben von der Familie von Dr. Costa an den jüngsten Finalisten des Wettbewerbs
  • Preis in Erinnerung an Renato und Mariangiola De Barbieri: vergeben von der Associazione Renato e Mariangiola De Barbieri an einen der Finalisten für die beste Interpretation eines Violinkonzertes von Paganini
  • Preis der Association Amici di Paganini: vergeben für den besten italienischen Teilnehmer
  • Preis in Erinnerung an Mario Ruminelli: vergeben von der Familie von Mario Ruminelli für die beste Darbietung eines Finalisten aus Sicht des Publikums
  • Preis der Freunde der „Nuovo Carlo Felice Association“: vergeben für die beste Darbietung der für den Wettbewerb komponierten Auftragsarbeit
  • Preis zur Erinnerung an Stefano Fiorilla: vergeben für die beste Interpretation von Paganinis Capricci im Halbfinale
  • Preis der Associazione Culturale Musica con le Ali für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Violinwerkes.[8]

Bisherige Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Wettbewerb – 1954

  • nicht vergeben

2. Wettbewerb – 1955

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: nicht vergeben
  • 3. Preis: Luciano Vicari (ItalienItalien Italien)
  • 4. Preis: Liliane Beretti (FrankreichFrankreich Frankreich) und Jean Louis Stuurop (NiederlandeNiederlande Niederlande)

3. Wettbewerb – 1956

4. Wettbewerb – 1957

5. Wettbewerb – 1958

  • 1. Preis: Salvatore Accardo (ItalienItalien Italien)
  • 2. Preis: Jean-Pierre Wallez (FrankreichFrankreich Frankreich)
  • 3. Preis: nicht vergeben
  • 4. Preis: nicht vergeben
  • 5. Preis: nicht vergeben
  • 6. Preis: nicht vergeben

6. Wettbewerb – 1959

7. Wettbewerb – 1960

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Jean-Pierre Wallez (FrankreichFrankreich Frankreich) und Yossef Zivoni (IsraelIsrael Israel)
  • 4. Preis: Gigino Maestri (ItalienItalien Italien)
  • 5. Preis: nicht vergeben
  • 6. Preis: Josef Sivo (OsterreichÖsterreich Österreich)

8. Wettbewerb – 1961

9. Wettbewerb – 1962

10. Wettbewerb – 1963

11. Wettbewerb – 1964

12. Wettbewerb – 1965

13. Wettbewerb – 1966

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Robert Menga (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 3. Preis: Isako Shinozaki (JapanJapan Japan)
  • 4. Preis: nicht vergeben
  • 5. Preis: Nicolai Marangosof (BulgarienBulgarien Bulgarien) und Kineko Okumura (JapanJapan Japan)

14. Wettbewerb – 1967

  • 1. Preis: Grigori Jefimowitsch Schislin (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 2. Preis: Vladimir Spivakov (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 3. Preis: Patrice Fontanarosa (FrankreichFrankreich Frankreich)
  • 4. Preis: Petar Delcev (BulgarienBulgarien Bulgarien)
  • 5. Preis: Sergio Diacenko (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 6. Preis: Mikhail Gantwarg (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)

15. Wettbewerb – 1968

  • 1. Preis: Miriam Fried (IsraelIsrael Israel)
  • 2. Preis: Hamao Fujiwara (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Gabriella Ijac (RumänienRumänien Rumänien)
  • 4. Preis: Petar Delcev (BulgarienBulgarien Bulgarien)
  • 5. Preis: Masako Yanagita (JapanJapan Japan)
  • 6. Preis: Emmanuel Krivine (FrankreichFrankreich Frankreich)

16. Wettbewerb – 1969

17. Wettbewerb – 1970

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Mintcho Mintchev (BulgarienBulgarien Bulgarien)
  • 3. Preis: Thomas Goldschmidt Egel (Germany) und Michał Grabarczyk (PolenPolen Polen)
  • 5. Preis: Adam Korniszewski (PolenPolen Polen)
  • 6. Preis: Keiko Wataya (JapanJapan Japan)

18. Wettbewerb – 1971

19. Wettbewerb – 1972

20. Wettbewerb – 1973

21. Wettbewerb – 1974

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis : Lynn Chang (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) und Eugen Sârbu (RumänienRumänien Rumänien)
  • 4. Preis: Rasma Lielmane (MexikoMexiko Mexiko)
  • 5. Preis: Josif Rissin (IsraelIsrael Israel)
  • 6. Preis: Jean-Claude Velin (FrankreichFrankreich Frankreich)
  • 7. Preis: Marie-France Pouillot (FrankreichFrankreich Frankreich)

22. Wettbewerb – 1975

  • 1. Preis: Yuri Korchinski (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 2. Preis: Petru Csaba (RumänienRumänien Rumänien)
  • 3. Preis: nicht vergeben
  • 4. Preis: nicht vergeben
  • 5. Preis: nicht vergeben
  • 6. Preis : Mark Fornaciari (ItalienItalien Italien) und Anna Aleksandra Wodka (PolenPolen Polen)

23. Wettbewerb – 1976

  • 1. Preis: Lenuţa Ciulei (RumänienRumänien Rumänien)
  • 2. Preis: Karen Eley (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 3. Preis: Vladimir Nemţeanu (RumänienRumänien Rumänien)
  • 4. Preis: Fudeko Takahashi (JapanJapan Japan)
  • 5. Preis: Joanna Madroszkiewicz (PolenPolen Polen)
  • 6. Preis: nicht vergeben

24. Wettbewerb – 1977

  • 1. Preis: Ilja Grubert (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 2. Preis: Sachiko Nakajima (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Yumi Mohri (JapanJapan Japan)
  • 4. Preis: Edward Zienkowski (PolenPolen Polen)
  • 5. Preis: Alexei Tawny (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 6. Preis: Ola Rudner (SchwedenSchweden Schweden)

25. Wettbewerb – 1978

26. Wettbewerb – 1979

  • 1. Preis: Florin Paul (RumänienRumänien Rumänien)
  • 2. Preis: Yuriko Naganuma (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Alexis Galperine (FrankreichFrankreich Frankreich)
  • 4. Preis: Mariko Senju (JapanJapan Japan)
  • 5. Preis: Rodolfo Bonucci (ItalienItalien Italien)
  • 6. Preis: nicht vergeben

27. Wettbewerb – 1980

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Niculae Tudor (RumänienRumänien Rumänien)
  • 3. Preis: Sonig Tchakerian (ItalienItalien Italien)
  • 4. Preis: Eduard Wulfson (LettlandLettland Lettland)
  • 5. Preis: Mitsuko Ishii (JapanJapan Japan)
  • 6. Preis : Daniel Stabrawa (PolenPolen Polen) und Walter Bertrand (FrankreichFrankreich Frankreich)

28. Wettbewerb – 1981

29. Wettbewerb – 1982

30. Wettbewerb – 1983

31. Wettbewerb – 1984

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Wadim Brodsky (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 3. Preis: Reiko Watanabe (JapanJapan Japan)
  • 4. Preis: Elisa Kawaguti (JapanJapan Japan)
  • 5. Preis: Stéphane Tran Ngoc (FrankreichFrankreich Frankreich)
  • 6. Preis: nicht vergeben

32. Wettbewerb – 1985

33. Wettbewerb – 1986

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Reiko Watanabe (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Yuri Braginski (BelgienBelgien Belgien)
  • 4. Preis: Andreas Krecher (DeutschlandDeutschland Deutschland)
  • 5. Preis: Akiko Ueda (JapanJapan Japan)
  • 6. Preis: Jeanne-Marie Conquer (FrankreichFrankreich Frankreich)

34. Wettbewerb – 1987

35. Wettbewerb – 1988

36. Wettbewerb – 1989

37. Wettbewerb – 1990

  • 1. Preis: Natalia Prischepenko (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 2. Preis: Chin Kim (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 3. Preis: Gabriele Pieranunzi (ItalienItalien Italien)
  • 4. Preis: Graf Mourja (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • 5. Preis: Roberto Cani (ItalienItalien Italien)
  • 6. Preis: Alexander Trostianski (SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Gabriele Pieranunzi

38. Wettbewerb – 1991

  • 1. Preis: Massimo Quarta (ItalienItalien Italien)
  • 2. Preis: Florin Croitoru (RumänienRumänien Rumänien)
  • 3. Preis : Nicolas Gourbeix (FrankreichFrankreich Frankreich) und Misha Keylin (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 5. Preis: Yumi Makita (JapanJapan Japan)
  • 6. Preis: Ko-Woon Yang (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Massimo Quarta

39. Wettbewerb – 1992

  • 1. Preis: Julia Krasko (RusslandRussland Russland)
  • 2. Preis: Michiko Kamiya (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Eijin Nimura (JapanJapan Japan)
  • 4. Preis : Giovanni Angeleri (ItalienItalien Italien) und Karen Lee (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 5. Preis: Ara Malikian (ArmenienArmenien Armenien)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Giovanni Angeleri

40. Wettbewerb – 1993

  • 1. Preis: Isabelle Faust (DeutschlandDeutschland Deutschland)
  • 2. Preis: Stefan Milenkovic (SerbienSerbien Serbien)
  • 3. Preis: Yuka Eguchi (JapanJapan Japan)
  • 4. Preis: Florin Ionescu-Galaţi (RumänienRumänien Rumänien)
  • 5. Preis: Eijin Nimura (JapanJapan Japan)
  • 6. Preis: Giovanni Angeleri (ItalienItalien Italien)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Giovanni Angeleri
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Rachel Barton (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)

41. Wettbewerb – 1994

  • 1. Preis: Bin Huang (China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China)
  • 2. Preis: Eijin Nimura (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Dmitri Makhtine (RusslandRussland Russland)
  • 4. Preis: Stefan Milenković (SerbienSerbien Serbien)
  • 5. Preis: Giovanni Angeleri (ItalienItalien Italien)
  • 6. Preis: Giacobbe Stevanato (ItalienItalien Italien)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Giovanni Angeleri
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Bin Huang
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Aki Sunahara (Japan) und Giordan Nikolitch (SlowenienSlowenien Slowenien)

42. Wettbewerb – 1995

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Alexandru Tomescu (RumänienRumänien Rumänien)
  • 3. Preis: Oleg Pokhanovski (RusslandRussland Russland)
  • 4. Preis: Leor Maltinski (IsraelIsrael Israel)
  • 5. Preis: Stefan Schramm (DeutschlandDeutschland Deutschland)
  • 6. Preis: Antonello Manacorda (ItalienItalien Italien)
  • Special Preis of the Giuria: Anastasia Khitruk (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Leor Maltinski
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: nicht vergeben
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Stefan Schramm

43. Wettbewerb – 1996

  • 1. Preis: Soovin Kim (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 2. Preis: Andrew Haveron (Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich)
  • 3. Preis: Ju-Young Baek (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 4. Preis: Sergei Levitin (RusslandRussland Russland)
  • 5. Preis: Florin Croitoru (RumänienRumänien Rumänien)
  • 6. Preis: Jasmine Lin (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Soovin Kim
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Sergei Levitin
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Andrew Haveron

44. Wettbewerb – 1997

  • 1. Preis: Giovanni Angeleri (ItalienItalien Italien)
  • 2. Preis: Rodion Petrov (RusslandRussland Russland)
  • 3. Preis: Judith Ingolfsson (IslandIsland Island)
  • 4. Preis: Kyoko Yonemoto (JapanJapan Japan)
  • 5. Preis: Hanako Uesato (JapanJapan Japan)
  • 6. Preis: Maki Nagata (JapanJapan Japan)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Kyoko Yonemoto
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Rodion Petrov
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Laura Andriani (ItalienItalien Italien)

45. Wettbewerb – 1998

  • 1. Preis: Ilya Gringolts (RusslandRussland Russland)
  • 2. Preis: Baiba Skride (LettlandLettland Lettland)
  • 3. Preis: Takako Yamasaki (JapanJapan Japan)
  • 4. Preis: Michael Vitenson (IsraelIsrael Israel)
  • 5. Preis: Anton Polezhayev (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 6. Preis: Maki Itoi (JapanJapan Japan)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Ilya Gringolts
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Maciko Shimada (JapanJapan Japan)
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Ilya Gringolts

46. Wettbewerb – 1999

  • 1. Preis: Sayaka Shoji (JapanJapan Japan)
  • 2. Preis: Frank Huang (China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China)
  • 3. Preis: Akiko Ono (JapanJapan Japan)
  • 4. Preis: Weiyi Wang (China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China)
  • 5. Preis: Emil Chudnovsky (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 6. Preis: Gabriel Adorjan (DanemarkDänemark Dänemark)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Sayaka Shoji
  • Preis in Erinnerung an Mario Ruminelli: Sayaka Shoji
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Francesco Manara (ItalienItalien Italien)

47. Wettbewerb – 2000

  • 1. Preis: Natalia Lomeiko (NeuseelandNeuseeland Neuseeland / RusslandRussland Russland)
  • 2. Preis: Sayako Kusaka (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis : Karin Ato (JapanJapan Japan) and Vadim Tchijik (RusslandRussland Russland)
  • 5. Preis: Sophie Moser (DeutschlandDeutschland Deutschland)
  • 6. Preis: Myroslava Ivanchenko (UkraineUkraine Ukraine)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Sophie Moser
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Sayako Kusaka
  • Preis in Erinnerung an the Mario Ruminelli: Natalia Lomeiko
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Vadim Tchijik

48. Wettbewerb – 2001

  • 1. Preis: Mariusz Patyra (PolenPolen Polen)
  • 2. Preis: Minjae Kim (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 3. Preis: Tanja Becker-Bender (DeutschlandDeutschland Deutschland)
  • 4. Preis: Jack Liebeck (Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich)
  • 5. Preis: A-Rah Shin (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 6. Preis: Gyula Vadászi (UngarnUngarn Ungarn)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: A-Rah Shin
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Mariusz Patyra
  • Preis in Erinnerung an the Mario Ruminelli: Mariusz Patyra
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Tanja Becker-Bender

49. Wettbewerb – 2002

  • 1. Preis: Mengla Huang (China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China)
  • 2. Preis: Maxim Brylinski (UkraineUkraine Ukraine)
  • 3. Preis: Daniel Roehn (DeutschlandDeutschland Deutschland / SchwedenSchweden Schweden)
  • 4. Preis : Emil Chudnovski (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten) und Giulio Plotino (ItalienItalien Italien)
  • 6. Preis: Kyoko Une (JapanJapan Japan)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Maxim Brylinski
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Mengla Huang
  • Preis in Erinnerung an the Mario Ruminelli: Mengla Huang
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Alexis Cardenas (Venezuela)

50. Wettbewerb – 2004

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Yuki Manuela Janke (DeutschlandDeutschland Deutschland / JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Hyun Soo Shin (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 4. Preis: Dalibor Karvay (SlowakeiSlowakei Slowakei)
  • 5. Preis: Bracha Malkin (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten / IsraelIsrael Israel)
  • 6. Preis: Diego Tosi (FrankreichFrankreich Frankreich)
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Alicia N Evans
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Alicia N Evans
  • Preis in Erinnerung an the Mario Ruminelli: Yuki Manuela Janke
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Yuki Manuela Janke

51. Wettbewerb – 2006

  • 1. Preis: Feng Ning (China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China)
  • 2. Preis: Yura Lee (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 3. Preis: Rika Masato (JapanJapan Japan)
  • Finalists: Hyun Joo Choo (Korea SudSüdkorea Südkorea), Bo-Kyung Lee (Korea SudSüdkorea Südkorea) und Sergei Olegowitsch Malow (RusslandRussland Russland)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Hyun Joo Choo
  • Preis in Erinnerung an the Renato De Barbieri: Feng Ning
  • Preis in Erinnerung an Mario Ruminelli: Sergei Olegowitsch Malow
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Feng Ning

52. Wettbewerb – 2008

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Stephanie Jeong (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • 3. Preis: Sean Lee (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten)
  • Finalists: Francesca Dego (ItalienItalien Italien) und Evgeny Sviridov (RusslandRussland Russland)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Francesca Dego
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Evgeny Sviridov
  • Friends of Paganini Association Preis: Stephanie Jeong
  • Preis in Erinnerung an Mario Ruminelli: Stephanie Jeong
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Evgeny Sviridov

53. Wettbewerb – 2010

  • 1. Preis: nicht vergeben
  • 2. Preis: Dami Kim (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 3. Preis: Stefan Tarara (DeutschlandDeutschland Deutschland)
  • Finalists: Yu-Chien Tseng 曾宇謙(Taiwan) Fedor Roudine (FrankreichFrankreich Frankreich)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: Yu-Chien Tseng 曾宇謙
  • Friends of Paganini Association Preis: Yu-Chien Tseng 曾宇謙
  • Preis in Erinnerung an Mario Ruminelli: Dami Kim
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Dami Kim
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: Stefan Tarara

54. Wettbewerb – 2015

  • 1. Preis: In Mo Yang (Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 2. Preis: Fumika Mohri (JapanJapan Japan)
  • 3. Preis: Albrecht Menzel (DeutschlandDeutschland Deutschland)
  • 4. Preis: Diana Pasko (RusslandRussland Russland)
  • 5. Preis: Elly Suh (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten / Korea SudSüdkorea Südkorea)
  • 6. Preis: Dainis Medjaniks (LettlandLettland Lettland)
  • Preis in Erinnerung an Dr. Enrico Costa: In Mo Yang
  • Preis in Erinnerung an Renato De Barbieri: Tan Yabing (China)
  • Preis in Erinnerung an Mario Ruminelli: In Mo Yang
  • Preis der Freunde der Nuovo Carlo Felice Association: In Mo Yang[7][9]

Gewinner nach Nationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Anzahl
SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 11
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 4
FrankreichFrankreich Frankreich 3
ItalienItalien Italien 3
RumänienRumänien Rumänien 3
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3
BulgarienBulgarien Bulgarien 2
PhilippinenPhilippinen Philippinen 2
RusslandRussland Russland 2
DeutschlandDeutschland Deutschland 1
GriechenlandGriechenland Griechenland 1
UngarnUngarn Ungarn 1
JapanJapan Japan 1
IsraelIsrael Israel 1
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1
PolenPolen Polen 1
Korea SudSüdkorea Südkorea 1

Finalisten nach Nationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Anzahl
JapanJapan Japan 44
SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 37
FrankreichFrankreich Frankreich 27
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 25
ItalienItalien Italien 20
PolenPolen Polen 13
DeutschlandDeutschland Deutschland 12
RumänienRumänien Rumänien 12
RusslandRussland Russland 9
Korea SudSüdkorea Südkorea 9
BulgarienBulgarien Bulgarien 8
IsraelIsrael Israel 7
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3
UngarnUngarn Ungarn 3
LettlandLettland Lettland 3
UkraineUkraine Ukraine 3
OsterreichÖsterreich Österreich 2
BelgienBelgien Belgien 1
DanemarkDänemark Dänemark 1
PhilippinenPhilippinen Philippinen 1
GriechenlandGriechenland Griechenland 1
IslandIsland Island 1
LibanonLibanon Libanon 1
MexikoMexiko Mexiko 1
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1
NiederlandeNiederlande Niederlande 1
PortugalPortugal Portugal 1
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 1
SerbienSerbien Serbien 1
SlowakeiSlowakei Slowakei 1
SchwedenSchweden Schweden 1

Finalisten nach Anzahl erhaltener Preise (ab 3 Preisen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finalist Land Anzahl Preise
Giovanni Angeleri ItalienItalien Italien 7
Eijin Nimura JapanJapan Japan 5
Yuki Manuela Janke DeutschlandDeutschland Deutschland / JapanJapan Japan 4
Jean-Pierre Wallez FrankreichFrankreich Frankreich 4
In Mo Yang Korea SudSüdkorea Südkorea 4
Ilya Gringolts RusslandRussland Russland 3
Mengla Huang China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 3
Stephanie Jeong Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3
Dami Kim Korea SudSüdkorea Südkorea 3
Feng Ning China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 3
Mariusz Patyra PolenPolen Polen 3
Gabriele Pieranunzi ItalienItalien Italien 3
Sayaka Shoji JapanJapan Japan 3
Reiko Watanabe JapanJapan Japan 3

Videoaufnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paganini – Heart And Virtuosity – 51st International Violin Competition (Dokumentation), DVD 2006

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Offizielle Website des Premio Paganini. Abgerufen am 5. März 2018 (englisch).
  2. a b c International Violin Competition „Premio Paganini“ bei wfimc.org. Abgerufen am 6. März 2018 (englisch).
  3. International Violin Competition „Premio Paganini“. Abgerufen am 5. März 2018.
  4. a b c d e f History of the Competition from 1954 to 1999. Abgerufen am 5. März 2018 (englisch).
  5. a b About. Abgerufen am 5. März 2018 (englisch).
  6. 2008 – today. Abgerufen am 5. März 2018 (englisch).
  7. a b Roberto Brusotti: Il grande ritorno del Premio Paganini di Genova. In: rivistamusica.com. Abgerufen am 6. März 2018 (italienisch).
  8. a b c d e Regulations 2018. Abgerufen am 8. März 2018 (englisch).
  9. 54th International Violin Competition Premio Paganini bei visitgenoa.it. Abgerufen am 6. März 2018 (englisch).