Prozess Generäle in Südosteuropa

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Die Angeklagten (hinten) und ihre Verteidiger im Geiselmord-Prozess

Der Prozess Generäle in Südosteuropa, auch als Geiselmord-Prozess, in Amerika als Hostages Trial, bekannt, war das siebte von insgesamt zwölf Nachfolgeverfahren der Nürnberger Prozesse; er fand 1947/48 statt. Zentraler Anklagepunkt in Nürnberg war die Verantwortung der Generäle für die Tötung tausender jugoslawischer und griechischer Zivilisten. Zwölf Generalfeldmarschälle und Generale der Wehrmacht wurden wegen Kriegsverbrechen in den besetzten Ländern Jugoslawien, Albanien und Griechenland angeklagt. Ein Angeklagter nahm sich noch vor Beginn der mündlichen Verhandlungen das Leben, der Hauptangeklagte Generalfeldmarschall Maximilian von Weichs schied wegen Krankheit aus dem Prozess aus. Zwei der verbliebenen zehn Angeklagten wurden freigesprochen, acht wurden zu Freiheitsstrafen zwischen sieben Jahren und lebenslang verurteilt. Das Gericht bezeichnete Geiselerschiessungen zwar als barbarische, aber zulässige Repressalie nach dem Kriegsvölkergewohnheitsrecht, stufte die von deutschen Truppen verübten Hinrichtungen von Geiseln in den besetzten Gebieten wegen ihrer exzessiven Züge aber eindeutig als Kriegsverbrechen ein.

Das Verfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein offizieller Name lautete The United States of America vs. Wilhelm List, et al. (USA gegen List u.a.)

Die Anklagepunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitzender Richter war Charles F. Wennerstrum, Richter am Obersten Gericht des Staates Iowa.

Die Anklageschrift vom 13. Mai 1947 enthielt die Anklagepunkte:[1]

  1. Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Mord und Beihilfe zum Mord an hunderttausenden von Zivilisten in Griechenland, Jugoslawien und Albanien indem Nichtkombatanten willkürlich zu Partisanen, Kommunisten, Kommunistenverdächtigen, und Bandenverdächtigen erklärt oder als Geiseln genommen und hingerichtet wurden.
  2. Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Täterschaft und Beihilfe bei Plünderung, Raub und mutwilliger Zerstörung von Städten und Dörfern ohne militärische Notwendigkeit in Griechenland, Jugoslawien, Albanien und Norwegen.
  3. Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Täterschaft oder Beihilfe beim Verfassen, Weitergeben und Ausführen von verbrecherischen Befehlen, die den kriegsgefangenen griechischen, jugoslawischen und italienischen Soldaten den Status und die Rechte von Kriegsgefangenen verweigerten und zur Ermordung und Mißhandlung von Tausenden führte.
  4. Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Täterschaft und Beihilfe bei der Ermordung, Folterung, systematischen Terrorisierung, Inhaftierung in Konzentrationslagern, Zwangsarbeit in Militäreinrichtungen und die Deportation zur Sklavenarbeit von Zivilisten aus Griechenland, Jugoslawien und Albanien.

Die Anklagepunkte bezogen sich stark auf die Ausstellung, Weitergabe und Ausführung der verbrecherischen Befehle, wie Sühnebefehl vom 16. September 1941, den Befehl des Generalfeldmarschall Wilhelm List (Befehlshaber Süd-Ost) zur Behandlung von Partisanen, den Kommissarbefehl vom 6. Juni 1941 und den Kommandobefehl vom 18. Oktober 1942.

Angeklagte und Strafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Keiner der Angeklagten hatte sich schuldig bekannt.

Name letzter Rang; Stellung zum Tatzeitpunkt Anklagepunkte Strafmaß
1 2 3 4
Wilhelm List (1880–1971) ehem. Generalfeldmarschall; Wehrmachtbefehlshaber Südost (1941-1942), Befehlshaber der 12. Armee 1941 S U S U lebenslänglich; 1952 aus gesundheitlichen Gründe entlassen
Maximilian von Weichs (1881–1954) ehem. Generalfeldmarschall; Befehlshaber 2. Armee während des Balkanfeldzugs 1941 - - - - Verfahren wegen Verhandlungsunfähigkeit eingestellt
Lothar Rendulic (1887–1971) ehem. Generaloberst; Befehlshaber der 2. Panzerarmee in Jugoslavien (1943-1944) S U S S 20 Jahre; 1951 entlassen
Walter Kuntze (1883–1960) ehem. General der Pioniere; Befehlshaber Südost und der 12. Armee ab 29. Oktober 1941 S U S S lebenslänglich; 1953 entlassen
Hermann Foertsch (1895–1961) ehem. General der Infanterie; Stabschef der 12. Armee U U U U Freispruch
Franz Böhme (1885–1947) ehem. General der Gebirgstruppe; Befehlshaber des XVIII. Gebirgs-Korps (1940–43), Nachfolger von Rendulic 1944 - - - - entzog sich durch Suizid am 30. Mai 1947
Hellmuth Felmy (1885–1965) ehem. General der Flieger; Befehlshaber Südliches Griechenland S S U S 15 Jahre, begandigt zu 10 Jahren
Hubert Lanz (1896–1982) ehem. General der Gebirgstruppe; Befehlshaber des XXII. Armee-Korps (1943–45) S U S U 12 Jahre, entlassen 1951
Ernst Dehner (1889–1970) ehem. General der Infanterie; Korps-Kommandeur unter Rendulic (1943–44) S U U U 7 Jahre, entlassen 1951
Ernst von Leyser (1889–1962) ehem. General der Infanterie; Korps-Kommandeur unter Rendulic und Böhme U U S S 10 Jahre, entlassen 1951
Wilhelm Speidel (1895–1970) ehem. Gener der Flieger; Militärbefehlshaber in Griechenland (1942-1944) S U U U 20 Jahre, entlassen 1951
Kurt Ritter von Geitner (1884–1968) ehem. Generalmajor; Stabschef beim Militärbefehlshaber Serbien und Griechenland U U U U Freispruch

S — Schuldspruch;  U — Unschuldig im Sinne der Anklage

Der historische Hintergrund des Prozesses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kapitulation der jugoslawischen Armee am 17. April 1941 und der Besetzung Griechenlands wenige Wochen später wurde das Gros der deutschen Truppen zur Vorbereitung des Überfalls auf die Sowjetunion abgezogen und Generalfeldmarschall List zum Wehrmachtbefehlshaber über die verbliebenen schwachen Kräfte ernannt. Erstmals seit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges traf die Wehrmacht nun auf organisierte Partisanenverbände, die umfassend Widerstand leisteten. Am 27. Juni 1941 wurde das „Generalhauptquartier der Partisanenverbände für die nationale Befreiung“ geschaffen, dessen Kommando Josip Broz Tito übernahm. Sämtliche deutsche Truppen im Aufstandsgebiet wurden dem aus Österreich stammenden Kommandierenden General des XVIII. Armeekorps, Franz Böhme, unterstellt.

Generalfeldmarschall Wilhelm Keitels Sühnebefehl vom 16. September 1941 war eine Weisung des Oberkommandos der Wehrmacht zur Partisanenbekämpfung:

„Der Führer hat nunmehr angeordnet, daß überall mit den schärfsten Mitteln einzugreifen ist, um die Bewegung in kürzester Zeit niederzuschlagen […] Als Sühne für ein deutsches Soldatenleben muß in diesen Fällen im allgemeinen die Todesstrafe für 50 bis 100 Kommunisten als angemessen gelten. Die Art der Vollstreckung muß die abschreckende Wirkung noch erhöhen.“[2]

Einige Monate zuvor, im Mai 1941, war in Serbien die Quote von 100 Serben für jeden deutschen Soldaten, der durch Überfall zu Schaden gekommen war, bekannt gegeben worden. Am 4. Oktober 1941 befahl Böhme, für 21 deutsche Soldaten 2.100 Gefangene der Konzentrationslager Šabac und Belgrad zu erschießen, „vorwiegend Juden und Kommunisten“. Ein weiterer Befehl Böhmes vom 10. Oktober 1941 ging über den Befehl Lists noch hinaus. Er stellte keinen regionalen oder sachlichen Zusammenhang mehr her zwischen den zu sanktionierenden Vorfällen und den Geiselexekutionen. In Lists Befehl war von Juden keine Rede gewesen, Böhme schloss sie aber ausdrücklich als eigene Kategorie in die Geiselaktionen mit ein:

„…alle Kommunisten, als solche verdächtigen männlichen Einwohner, sämtliche Juden, eine bestimmte Anzahl nationalistisch oder demokratisch gesinnter Einwohner….“[3]

Unter dem Deckmantel von Geiselerschießungen wurde in Serbien der größte Teil der jüdischen Bevölkerung sowie der Sinti und Roma erschossen. Nach den Ländern des Baltikums war Serbien das erste „judenfreie“ Gebiet. Aber auch die übrige serbische Zivilbevölkerung blieb nicht verschont. Am meisten Opfer forderten die Massaker von Kraljevo und Kragujevac. Danach wurden die Geiselerschießungen durch SD, SS und Wehrmacht in geringerem Umfang fortgesetzt.

Urteile und Begründungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Angeklagte Franz Böhme nahm sich durch einen Sprung aus dem vierten Stock des Gefängnisses in Nürnberg das Leben, Maximilian von Weichs wurde aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands aus der Haft entlassen und nicht verurteilt. Das Urteil wurde am 19. Februar 1948 vom Internationalen Militärgerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika in Nürnberg gesprochen. Von den zehn im Verfahren verbliebenen Angeklagten wurden zwei freigesprochen, Herman Foertsch und Curt Ritter von Geitner. Die anderen erhielten Gefängnisstrafen zwischen sieben Jahren und lebenslang.

Wilhelm List wurde der Weitergabe des Kommissar-Befehls nicht für schuldig befunden, wohl aber der Anklagepunkte I und III. Walter Kuntze wurde wegen seiner Verantwortung für die Geiselerschießungen und die Verschleppung von Juden in die Konzentrationslager vor ihrer Ermordung für schuldig befunden. Damit war er in den Anklagepunkten I, III und IV schuldig, ebenso wie Lothar Rendulic. Ernst Dehner wurde in Punkt I wegen Geiseltötungen schuldig gesprochen. Ernst von Leyser wurde u. a. auch wegen der Verschleppung von Kroaten zur Zwangsarbeit nach Deutschland und der Weitergabe des Kommissar-Befehls in den Punkten III und IV verurteilt. Felmy, Befehlshaber von Südgriechenland, wurde wegen des „Blutbades von Klissoura“ (Klisoura), in der Präfektur Kastoria, bei dem mindestens 250 Menschen, darunter 72 Kinder durch Einheiten des SS-Panzer-Grenadier-Regiments 7 ermordet wurden, in den Punkten I und II schuldig gesprochen. Hubert Lanz wurde wegen Geiselerschießungen und wegen der Erschießung des italienischen Generals Gandin und seiner Stabsoffiziere in den Punkten I und III schuldig gesprochen. Wilhelm Speidel, Militärbefehlshaber von Südgriechenland und später Griechenland, wurde wegen der dortigen Geiseltötungen in Punkt I schuldig befunden.

Bewertung von Geiselnahmen und Geiselerschießungen durch das Gericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rechtfertigung der Massenverbrechen an der Zivilbevölkerung als angeblich völkerrechtsmäßige Repressalie war eine der Verteidigungslinien im Prozess. Sie wurde von den Richtern nicht anerkannt. Einer der zentralen Verhandlungspunkte war die Strafbarkeit von Geiselerschießungen. Der französische Hauptankläger, François de Menthon, berief sich dabei auf den Artikel 50 der Haager Landkriegsordnung von 1907 und sah in den Geiselerschießungen „in allen Ländern die ersten Terrorakte der deutschen Besatzungstruppen“. Das Gericht beschloss jedoch, stattdessen die Linie zu verfolgen, die im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher verfolgt worden war. Dort waren die Massenmorde der Wehrmacht an Geiseln im Zusammenhang mit Generalfeldmarschall Wilhelm Keitels Erlass vom 16. September 1941 behandelt worden. Es führte aus:

„Der Gedanke, daß eine unschuldige Person für die verbrecherische Handlungsweise einer anderen getötet werden kann, ist jedem natürlichen Rechtsempfinden ein Greuel. Wir verdammen die Ungerechtigkeit einer derartigen Bestimmung als barbarisches Überbleibsel aus der Vorzeit. Es ist jedoch nicht unser Amt, Völkerrecht zu schreiben, wie wir es haben möchten, sondern es anzuwenden, wie wir es vorfinden […]. Eine Prüfung des uns über diese Materie zur Verfügung stehenden Beweismaterials überzeugt uns, daß Geiseln genommen werden können, um das friedliche Verhalten der Bevölkerung der besetzten Gebiete sicherzustellen und unter gewissen Umständen und wenn die notwendigen vorbereitenden Schritte getan wurden, als letzter Ausdruck erschossen werden können.“[4]

Das Gericht schränkte diesen Befund aber stark ein. So wies es auf eine Reihe von Repressalien anderer Art hin. Außerdem sah es nur Geiselnahmen als zulässig an, wenn ein Zusammenhang zwischen der Bevölkerung, aus denen die Geiseln genommen werden und den begangenen Verbrechen bestehe. Auch die befohlenen Erschießungsquoten sah das Gericht wie schon im Hauptprozess nicht als angemessen an und erläuterte:

„Die Anzahl der erschossenen Geiseln darf an Schärfe die Vergehen, von denen die Erschießung abzuschrecken bestimmt ist, nicht überschreiten. Wenn die vorerwähnten Bestimmungen nicht erfüllt sind, so stellt die Erschießung von Geiseln eine Verletzung des Völkerrechts dar und ist in sich selbst ein Kriegsverbrechen. Das Ausmaß, in dem diese Praxis von den deutschen angewendet wurde, übersteigt die elementarsten Auffassungen von Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Sie berufen sich auf militärische Notwendigkeit, die sie mit Zweckmäßigkeit und strategischem Interesse verwechseln.“[5]

Begnadigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der öffentliche Druck zur Begnadigung der in Nürnberg Verurteilten führte zu Gnadenentscheidungen des amerikanischen Hohen Kommissars John Jay McCloy zu einer Zeit, als im Kalten Krieg die Aufstellung westdeutscher Streitkräfte im Interesse der USA lag. Dehner, Felmy, Lanz, Leyser, Rendulic und Wilhelm Speidel wurden 1951 aus der Haft im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg entlassen, Wilhelm List 1952 und zuletzt 1953 Walter Kuntze. Das Ausmaß der Straftaten und ihre Sühne standen damit nach Auffassung von Beate Ihme-Tuchel in keinem Verhältnis zueinander.[6]

Rezeption des Prozesses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gericht erklärte in seiner Urteilsbegründung, es sei nicht befugt, neues Völkerrecht zu schaffen, sondern müsse geltendes Recht anzuwenden. Die Praxis von Geiseltötungen sei ein „barbarisches Überbleibsel“ im Kriegsvölkerrecht.[7] Dazu äußerte es die Hoffnung, wenigstens ein Zeichen für den Schutz der Zivilbevölkerung in künftigen Kriegen gesetzt zu haben. Im Genfer Abkommen vom 12. August 1949 zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten wurde schließlich das Gewohnheitsrecht der Geiselnahme aus dem Katalog zulässiger Repressalien gestrichen.

Das Gericht wurde von ehemaligen Widerstandskämpfern und auch in der sowjetischen Presse stark gerügt, weil es Partisanen nicht als Subjekte des Kriegsvölkerrechts anerkannte und ihnen den darin enthaltenen Schutz verwehrte.[8]

Dass im Prozess die heute bekannte enge Verbindung des Kampfes gegen die Partisanen, den Geiselmordaktionen gegen die Zivilbevölkerung und dem Massenmord an Juden sowie Sinti und Roma nicht im Zentrum des Prozesses stand, hält Beate Ihme-Tuchel für den Grund, dass die Massenmorde der Wehrmacht auf dem Balkan noch immer nicht im kollektiven Gedächtnis verankert sind und durch die Forschung erst relativ spät wahrgenommen wurden.[9]

1949 wurde zum Schutz der Zivilbevölkerung in der Genfer Konvention in Artikel 3 das Verbot jeder Geiselnahme (wann und wo auch immer) ausdrücklich aufgenommen.[10]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin Zöller, Kazimirz Leszczyński (Hrsg.): Fall 7 – Das Urteil im Geiselmordprozeß, gefällt vom Militärgerichtshof V der Vereinigten Staaten von America. VEB Verlag der Wissenschaften, (Ost-)Berlin 1965.
  • Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Der Nationalsozialismus vor Gericht. Die alliierten Prozesse gegen Kriegsverbrecher und Soldaten 1943–1952 (= Fischer-Taschenbücher. Die Zeit des Nationalsozialismus 13589). Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-596-13589-3.
  • Annette Weinke: Die Nürnberger Prozesse (= Beck'sche Reihe 2404 C. H. Beck Wissen). Beck, München 2006, ISBN 3-406-53604-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Prozess Generäle in Südosteuropa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hostage Case Nuremberg, Judgement 1948, pdf, S. 1233 f.
  2. Zitiert nach Gerd R. Ueberschär, S. 147.
  3. Martin Seckendorf (Hrsg.): Europa unterm Hakenkreuz. Band 6: Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus in Jugoslawien, Griechenland, Albanien, Italien und Ungarn (1941–1945). Im Auftrag des Bundesarchivs, Hüthig, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-8226-1892-6.
  4. Zitiert nach Gerd R. Ueberschär, S. 150f.
  5. Gerd R. Ueberschär, S. 151f.
  6. Beate Ihme-Tuchel: Fall 7: Der Prozess gegen die "Südost-Generale", erschienen in Der Nationalsozialismus vor Gericht, 1999, Fischer, ISBN 3-596-13589-3, S. 152
  7. Annette Weinke: Die Nürnberger Prozesse. C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-53604-2, S. 82
  8. Weinke, S. 82
  9. Beate Ihme-Tuchel: Fall 7: Der Prozess gegen die "Südost-Generale", S. 145 f.
  10. Beate Ihme-Tuchel: Fall 7: Der Prozess gegen die "Südost-Generale", erschienen in Der Nationalsozialismus vor Gericht, 1999, Fischer, ISBN 3-596-13589-3, S. 152