Rat für Innovation und Wachstum

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Der Rat für Innovation und Wachstum war ein informelles Beratungsgremium für die Bundeskanzlerin Angela Merkel in allen Innovationsfragen. Er hatte Bestand vom 24. Mai 2006 bis zum 28. April 2008 und war der Nachfolger des Gremiums Partner für Innovation, das Gerhard Schröder ins Leben rief.

In seiner letzten Sitzung wurde eine neue Beratungsstruktur diskutiert. Die Bundesministerien BMBF und BMWi sollen gemeinsam mit Acatech einen Konzeptvorschlag für eine neue Beratungsstruktur für die Bundesregierung erarbeiten.[1]

Die 13 Mitglieder wurden von der Bundeskanzlerin berufen. Heinrich von Pierer leitete den Rat, dem führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehörten. Er tagte nicht öffentlich in vier Arbeitskreisen:

  • Patente
  • Unternehmensgründungen
  • Mittelstand
  • Austauschprozess (Gemeint ist die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Staat)

Ratsmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seitens der Bundesregierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Wirtschaft und Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]