Rautie

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Rautie bei einer Ausstellung, 2020.

Michael Heinz Rautenberg (* 14. Februar 1968 in Hanau), bekannt als Rautie, ist ein deutscher Comiczeichner, Maler, Trickfilmer, Werbegrafiker und DJ.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Alter von zehn Jahren wollte Rautenberg, den Mareike Geringswald in der Frankfurter Rundschau "Herr der Strichmännchen" nannte, Comiczeichner werden. Im Teenageralter wurde er wegen seines exzessiven Tanzstils von seinen Freunden "Rowdy" genannt. Den Namen wandelte er in Rautie um und behielt diesen Namen als Künstlernamen bis heute.[1]

Neben Comiczeichnern wie Hergé und Jacques Tardi übte vor allem der Punk einen großen Einfluss auf ihn aus. Er versuchte die Haltung und Musik des Punk in seinen Comics umzusetzen.[2]

Von 1989 bis 1995 war Rautie Mitglied der Band Kaktuxxe.[3] Er war dort nicht als Musiker tätig, sondern als "Visual Artist". Während der Proben der Band fertigte er Zeichnungen an, die bei Livekonzerten über die Bühne projiziert wurden. Er gestaltete auch das Artwork zu den Veröffentlichungen der Band.[4]

1990 gründete Rautie mit Freunden, u. a. Frank "Frunk" Sander und den Brüdern Carsten "Raul" und Torsten "Tvuzk" Kauke, die bei den Kaktuxxen Bass und Gitarre spielten, das Hanauer Stadtmagazin Banane, indem er erstmals seine Comics veröffentlichte. Mit der letzten Ausgabe dieses Magazins erschien im Dezember 1990 ein Comicheftchen im Piccolo-Format mit dem Titel KiX.[5] Ab April 1991 erschienen die KiX-Piccolo-Heftchen bis 1995 regelmäßig in insgesamt 29 Ausgaben. Sie enthielten Comics von Rautie, den Kauke-Brüdern, Jörg Ritter, Nicolas Kaiser und anderen Zeichnern.[6]

Mit Texter Raul schuf Rautie die Comicserie Willy the Kid. Seit 1996 erscheinen die Willy-the-Kid-Comicstrips wöchentlich im Hanauer Anzeiger.[7] Die beiden Künstler fertigten auch verschiedene animierte Willy-the-Kid-Videoclips an.[8] Es erschienen bisher mehrere Hefte und zwei Sammelbände der Serie. 2019 wurde das Heft Willy the Kid #25: Alles im grünen Bereich beim Comicfestival München mit dem ICOM Independent Comic Preis als bestes Kurzcomic ausgezeichnet.[9]

Im Jahr 2000 wurde Rauties Comicband Heinz und Pifie: Nanu-Ragout aus Dosen beim Comic Salon Erlangen mit dem ICOM Independent Comic Preis als bester Comic ausgezeichnet.

Wiederum mit Raul kreierte Rautie die Serie Familie Rappelrübe, die seit 2002 regelmäßig in dem Offenbacher Familienmagazin Rappel-Post erscheint.[10] Die Rappelrübe-Geschichten erschienen von 2015 bis 2016 auch wöchentlich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.[11] Auch von Familie Rappelrübe erschien ein Sammelband.

2004 fertigte er für die Boxhamsters das Musikvideo zu dem Song Beende Deine Jugend an.[12]

2009 belegte er bei dem Cartoon- und Comic-Wettbewerb Europa und Bürgerschaft der Europäischen Union den 2. Platz.[13] Im selben Jahr fertigte er für die Band Superstolk ein Musikvideo zu dem Song Rolltreppe Abwärts an.

Für den Spieleverlag Mücke Spiele illustrierte Rautie zwischen 2011 und 2014 verschiedene Brett- und Kartenspiele. Er gestaltet für den Verlag auch die Webcomic-Serie Familie Pöppel.[14]

Für den Song Drugstore Girl des Singer-Songwriters Reverend Schulzz schuf Rautie 2011 ein animiertes Musikvideo. 2017 veröffentlichte Schulzz die CD In the Land of the One Eyed Cat. Rautie ließ sich von jedem der Zehn auf der CD enthaltenen Songs zu einem Gemälde inspirieren und malte auch das Cover. Der CD lag ein 24-seitiges Booklet bei, das die Songtexte von Schulzz und die Bilder von Rautie enthielt. Die Bilder wurden zur Release-Party der CD ausgestellt und erschienen auch in einem Portfolio mit zwölf Kunstdrucken.[15] Ebenfalls 2017 gestaltete Rautie Cover und Beiheft der CD Canciones Serias para Noches Tristes der Band Jonny Hates Rock um den Hanauer Autor und Musiker Robsie Richter.

Im selben Jahr veröffentlichte er im Selbstverlag die erste Ausgabe des von ihm illustrierten Hanauer Stadtmagazins Tinnitussi. Das Heft entstand in Zusammenarbeit mit dem Hanauer Autor Norman Schlimmer und anderen.

Seit den späten neunziger Jahren werden seine Gemälde, die er meist in Acryl auf Leinwand anfertigt, in verschiedenen Ausstellungen gezeigt. So beispielsweise 1999 im Hessischen Puppenmuseum[16], 2013 im Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen[17] oder 2015 zum Tag des Friedhofs auf dem Hanauer Hauptfriedhof.[18]

Rautie designed und vertreibt eine ganze Palette unterschiedlichster Merchandising-Produkte wie T-Shirts. Rucksäcke, Frühstücksbrettchen und Apfelwein-Bembel. Er vermarktet seine Comics, Bilder, Textilien und Sammelobjekte vorwiegend selbst. So verkauft er seine Produkte in Rauties Art Kiosk, einer mobilen Verkaufsbude, mit der er Feste und Festivals bereist. Unter demselben Namen betreibt er gelegentlich auch Pop-Up-Stores in Hanau.[19] Er betreibt einen Rauties Internet Kiosk genannten Internet-Shop.

Er hat eine unüberschaubare Anzahl von verschiedenen Postkarten und Buttons veröffentlicht. Seine Buttons vertreibt er auch über die sogenannten Rautomaten. Das sind Kaugummiautomaten, an denen man die Buttons zieht, aber auch Comics oder Produkte aus seinem Merchandisingprogramm gewinnen kann.[20]

Im Auftrag des Jugendbildungswerk Hanau bietet Rautie regelmäßig verschiedene Comic- und Kunstworkshops an.[21] Ebenso an der Volkshochschule Hanau.[22]

Im Auftrag verschiedener privater und öffentlicher Träger gestaltet er Fahrzeuge mit Comicmotiven. So beispielsweise 2011 einen Märchenexpress genannten Stadtbus der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig, der zwischen Frankfurt und Hanau pendelt.[23] Die Firma Rietze Automodelle produzierte 2012 ein Modell des Märchenexpress im Maßstab H0 (1:87), das von Schuco vertrieben wird.[24]

Regelmäßig ist Rautie, ein Sammler von Vinyl-Schallplatten, auch als DJ tätig. In verschiedenen Veranstaltungslokalen legt er bei den Veranstaltungen Songs for the Deaf und Ahoi! hauptsächlich Punkrock sowie Musik aus verschiedenen Sparten des Independent- und Alternative-Rock auf.[25]

Biografisches und Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rautenberg wurde in Hanau geboren und lebt dort mit Frau und zwei Söhnen bis heute. Er besuchte die Brüder-Grimm-Schule und ging danach an die Otto-Hahn-Schule in Hanau, wo er den Hauptschulabschluss machte. Er absolvierte eine Ausbildung zum Werbegrafiker.[2]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Comics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelbände

  • Der Trip. Kix Multimedia, Hanau 1993, Kix Book Nr. 1.
  • Lollipop Nr. 1. Kix Multimedia, Hanau 1993, Kix Book Nr. 2.
  • Vielleicht, vielleicht auch nicht. Kix Multimedia, Hanau 1993, Kix Book Nr. 3.
  • Oh Du Fröhlicher. Kix Multimedia, Hanau 1993, Kix Book Nr. 4.
  • Lorsch und Rautie´s Hitzerausch. Kix Multimedia, Hanau 1995, Kix Book Nr. 5.
  • Scott und Theo: Zu Luft und zu Wasser. Kix Multimedia, Hanau 1995.
  • Das Eishaus. Kix Multimedia, Hanau 1998, Kix Book Nr. 6.
  • Das Zugabteil. Kix Multimedia, Hanau 1998, Kix Book Nr. 7.
  • Ich hatte Recht. Kix Multimedia, Hanau 1998, Kix Book Nr. 8.
  • Die Fliege. Kix Multimedia, Hanau 1999, Kix Book Nr. 9.
  • Die Laterne. Kix Multimedia, Hanau 2000, Kix Book Nr. 10.
  • Heinz in: Hatschi Mein Schatzi. Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 1998, KIX Minni Nr. 61.
  • Heinz in: Mein Kampf. Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 1998, KIX Minni Nr. 82.
  • Heinz und Pifie: Nanu-Ragout aus Dosen. Edition Panel, Bremen 1999, ISBN 3-935146-11-6.
  • Tag des Friedhofs 2015. Selbstverlag, Hanau 2015, Ausstellungskatalog.
  • In the Land of the One Eyed Cat. Selbstverlag, Hanau 2017, Portfolio mit 12 Postern.
  • Tag des Friedhofs 2019. KiX Verlag, Offenbach 2019.

Serie Coco Fisch

Serie Familie Rappelrübe. mit Raul C.O. Kauke.

Serie Fitzgerald

Serie Stuss

Serie Willy the Kid. mit Raul C.O. Kauke.

  • Episoden 01-17. Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 1998, KiX Mini Nr. 68.
  • Episoden 18-33. Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 1998, KiX Mini Nr. 78.
  • Nr. 1/04 Schnapsideen. Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 2004.
  • Nr. 2/04 Exklusiv Expulsiv! Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 2004.
  • Nr. 3/04 Niederschläge. Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 2004.
  • Nr. 4/04 3x Schwarzer Kater. Carsten Kauke Selbstverlag, Frankfurt 2004.
  • Wissenslücken und Eselsbrücken. Edition Panel, Bremen 2010, ISBN 978-3-935146-12-8.
  • Absturz vorprogrammiert. Ventil Verlag, Mainz 2015, ISBN 978-3-95575-033-6.
  • Nr. 25 Alles im grünen Bereich. Panel Pti Edition, Bremen 2018, ISBN 978-3-935146-93-7.
  • Nr. 24 Erste Hilfe Zweiter Versuch. Panel Pti Edition, Bremen 2019, ISBN 978-3-935146-96-8.
  • Nr. 26 Der will nur spielen. KiX Verlag, Offenbach 2019, ISBN 978-3-948452-21-6.

Anthologien und Sammelbände

  • KiX Nr. 0 Selbstverlag, Hanau 1990.
  • KiX Nr. 1–29 Kix Multimedia, Hanau 1991–1995.
  • KiX #30 KiX Verlag, Offenbach 2019, ISBN 978-3-948452-01-8.
  • KiX #31 KiX Verlag, Offenbach 2020, ISBN 978-3-948452-02-5.
  • KiX #32 KiX Verlag, Offenbach 2021, ISBN 978-3-948452-03-2.
  • Insekt. Kix Multimedia, Hanau 1992.
  • KiX Sonderband. Kix Multimedia, Hanau 1992.
  • KiX Exxtra. Kix Multimedia, Hanau 1992.
  • Caisers sehr feine Comics Nr. 1–4 Kaiser Verlag, Stuttgart 1993.
  • Comics für Alle! ICOM, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-88834-981-2.
  • Yps Nr. 1262 Egmont Ehapa Verlag, Berlin 2013.
  • Panel Ambixious Nr. 19–27 Edition Panel, Bremen 2000–2017, ISSN 0945-554X.
  • Panel Tenaxious Comix - ein Panel ohne Bert? Panel Pti Edition, Bremen 2018, ISBN 978-3-935146-95-1.

Daumenkinos

Illustrationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher

  • Uschi Herzer, Joachim Hiller OX-Kochbuch #3. Ventil Verlag, Mainz 2004, ISBN 3-931555-99-2.
  • Uschi Herzer, Joachim Hiller OX-Kochbuch #4. Ventil Verlag, Mainz 2009, ISBN 978-3-931555-57-3.
  • Diverse Hanauer Geschichten – Fabulierwettbewerbe 2004–2009. Cocon Verlag, Hanau 2011, ISBN 978-3-86314-209-4.
  • Uschi Herzer, Joachim Hiller OX-Kochbuch #5. Ventil Verlag, Mainz 2012, ISBN 978-3-931555-28-3.
  • Ronald Bach Vom Hinkelsche uff‘s Gickelsche. Cocon Verlag, Hanau 2014, ISBN 978-3-86314-275-9.
  • Grimms Krams. Kathinka Platzhoff Stiftung, Hanau 2014.
  • Tinnitussi. Stadtmagazin, Selbstverlag, Hanau 2017.

Tonträger

  • 1991 Kacktusse Fight The Nazi-Baby. Bad Moon Records.
  • 1991 Kacktusse Kacktusse. Kacktusse Selbstverlag, Tape.
  • 1992 Fishkicks Rot. Bad Moon Records.
  • 1992 Holly Golightly Happy. Kix Multimedia.
  • 1992 Kaktuxxe Chicalagazelle. Lalabuh Records.
  • 2013 Diverse All Areas #148. Visions Magazine.
  • 2014 Diverse OX Compilation #112. Ox Records.
  • 2017 Reverend Schulzz In the Land of the One Eyed Cat. Cellarphone Records.
  • 2017 Jonny Hates Rock Canciones Serias para Noches Tristes. Interaural Audio Records.

Spiele

  • Big Brother - The Game. Computerspiel, Infogrames, Dreieich, 2000.
  • Dreck weg! Brettspiel, Mücke Spiele, Mönchengladbach, 2011.
  • Urknall. Brettspiel, Mücke Spiele, Mönchengladbach, 2011.
  • Lunte. Kartenspiel, Mücke Spiele, Mönchengladbach, 2014.

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004 Boxhamsters Beende Deine Jugend
  • 2009 Superstolk Rolltreppe Abwärts
  • 2011 Reverend Schulzz Drugstore Girl

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mareike Geringswald: Herr der Strichmännchen. In: Frankfurter Rundschau. 20. Juli 2010, abgerufen am 18. Juli 2017.
  2. a b Judith Brosel: Strichmännchen statt Superhelden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21. April 2016, abgerufen am 18. Juli 2017.
  3. Torsten Kauke: Die historischen KIX Bands. auf Kixcomics.de, abgerufen am 18. Juli 2017.
  4. Dr. Erwin Lloechner: 1000 Jahre Kaktuxxe. In: Der innere Schweinehund. Fanzine, Nr. 38. Torsten Kauke Selbstverlag, Hanau Dezember 1999.
  5. Holger Münch: KIX, das Insekt und die Kleine Hexe. In: Hanauer Anzeiger. Hanau August 1992.
  6. Torsten Kauke: Eine kurze KIX-Geschichte. (PDF) auf Kixcomics.de, November 2002, abgerufen am 18. Juli 2017.
  7. Elke R. Steiner: Hamburger, Pommes, Fischstäbchen und Nudeln. In: Der Tagesspiegel. 5. September 2010, abgerufen am 18. Juli 2017.
  8. Torsten Kauke: Die Willy The Kid Filme. Kixblog, 30. Januar 2009, abgerufen am 19. Juli 2017.
  9. Die Gewinner des ICOM Independent Comic Preises 2019. auf der Homepage des Interessenverband Comic, abgerufen am 25. Juni 2019.
  10. Matthias Hofmann: Familie Rappelrübe. Splashcomics, 1. September 2010, abgerufen am 19. Juli 2017.
  11. Comic Rappelrübe. auf der Archivseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, abgerufen am 20. Juli 2017.
  12. Linus Volkmann: Es hat sich einiges angehäuft in diesem Leben - Boxhamsters. (Nicht mehr online verfügbar.) Intro, 26. Mai 2004, archiviert vom Original am 9. Februar 2018; abgerufen am 18. Juli 2017.
  13. Lvt: Die vielen Gesichter Europas. In: Der Tagesspiegel. 3. April 2009, abgerufen am 19. Juli 2017.
  14. Grafiker Rautie. auf Mücke-Spiele.de, 20. März 2012, abgerufen am 18. Juli 2017.
  15. Dieter Kögel: Reverend singt und Rautie zeichnet dazu. In: Offenbach Post. 16. Mai 2017, abgerufen am 19. Juli 2017.
  16. Torsten Kauke: Playmobilismus Art. In: Der innere Schweinehund. Fanzine, Nr. 38. Torsten Kauke Selbstverlag, Hanau Dezember 1999.
  17. Rainer Kabbert: Es dreht sich alles um Comics. In: Weser Kurier. 19. September 2013, abgerufen am 20. Juli 2017.
  18. Reinhold Offermann: Lebende an die Gräber holen. In: Main Echo. 28. August 2015, abgerufen am 19. Juli 2017.
  19. Comic-Zeichner Rautie lässt sich im Art-Kiosk am Freiheitsplatz über die Schulter schauen. Hanauer Anzeiger, 3. November 2006, abgerufen am 19. Juli 2017.
  20. Finde die Rautomaten. auf Rautie.de, abgerufen am 19. Juli 2017.
  21. Workshops mit Rautie. Jugendbildungswerk auf Hanau.de, abgerufen am 18. Juli 2017.
  22. Comiczeichnen mit Rautie - Wochenendworkshop. auf VHS-Hanau.de, 2017, abgerufen am 19. Juli 2017.
  23. Ute Fiedler: Märchen-Express rollt. In: Frankfurter Rundschau. 6. Mai 2011, abgerufen am 19. Juli 2017.
  24. Rietze Modell 66594 Märchenexpress. auf Modellbus-Archiv.de, abgerufen am 19. Juli 2017.
  25. Das ist Rautie. auf Rautie.de, abgerufen am 19. Juli 2017.