Rebecca Casati

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Rebecca Casati (* 1970 in Hamburg) ist eine deutsche Journalistin, Autorin und Verlagslektorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr bisher einziger Roman Hey Hey Hey, der 2001 erschien, wird zumeist der „Popliteratur“ zugerechnet. Für dieses Buch erhielt sie einen für eine Debütantin in dieser Höhe ungewöhnlichen Vorschuss von ca. 150.000 DM.[1] Nach langjähriger Tätigkeit für das SZ-Magazin wechselte sie Anfang 2007 ins Kulturressort des Spiegels. Im April 2008 wechselte sie zur Süddeutschen Zeitung zurück. Seit 1. Oktober 2013 war sie auf der Position des Director Features bei der Frauenzeitschrift Harper’s Bazar von Hubert Burda Media. Seit Mitte 2015 ist sie im Suhrkamp Verlag Programmleiterin Autobiographisches Sachbuch. Casati ist Vorsitzende der Frank-Schirrmacher-Stiftung.[2][3]

Casati gehört zu den Initiatoren der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.

Sie war mit Frank Schirrmacher bis zu dessen Tod 2014 verheiratet. Ihr Hauptwohnsitz ist Potsdam.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leanne Shapton: Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke aus der Sammlung von Leonore Doolan und Harold Morris, darunter Mode und Schmuck. Berlin Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-8270-0901-2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nils Jacobsen: Die Debütantin: Rebecca Casati. In: wissen.de, abgerufen am 6. Januar 2012.
  2. Rebecca Casati wechselt zum Suhrkamp-Verlag, Der Spiegel vom 6. März 2015
  3. Suhrkamp und Insel künftig mit Programmleitern, buchmarkt.de vom 6. März 2015