Romina Power

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Romina Power (2014)
Romina Power und Al Bano 1976
Romina Power mit Al Bano auf dem Eurovision Song Contest 1976

Romina Francesca Power (* 2. Oktober 1951 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Sie war in den 1980er Jahren Teil des erfolgreichen Pop-Duos Al Bano & Romina Power.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie ist die älteste Tochter des Hollywood-Stars Tyrone Power und seiner zweiten Frau, der Schauspielerin Linda Christian. Nachdem sich ihre Eltern 1956 scheiden ließen, lebte sie zusammen mit ihrer Schwester Taryn bei ihrer Mutter. Sie zogen in dieser Zeit oft um, wobei sie sich hauptsächlich in Italien und Spanien aufhielten. Romina Power besuchte eine Schule in England. Seit ihrem 14. Lebensjahr spielte sie in vielen italienischen Filmen mit, einschließlich des 1968 erschienenen Films Justine, nach dem Buch von Marquis de Sade.

Romina Power war mit Albano Carrisi verheiratet, mit dem sie große Erfolge als Pop-Duo hatte. Die beiden haben vier gemeinsame Kinder: Ylenia (* 1970), Yari (* 1973), Christel (* 1985) und Romina (* 1987). Die älteste Tochter Ylenia verschwand 1994 spurlos und wurde 2014 für tot erklärt. Romina und Al Bano trennten sich 1999. 2013 kamen sich Al Bano und Power wieder näher und beschlossen, im Oktober 2013 gemeinsam in Moskau aufzutreten. 2015 gingen sie gemeinsam auf Tournee.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1970: 12 canzoni e una poesia
  • 1974: Ascolta-ti racconto di un amore
  • 2012: Da lontano

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1966: Quando gli angeli cambiano le piume
  • 1969: Acqua di mare
  • 1969: La mia solitudine
  • 1970: Armonia
  • 1972: Taca, Taca, Banda! (mit Al Bano, Taryn und Kocis)
  • 1974: E le comete si distesero nel blu
  • 1975: Con un paio di Blue Jeans (È sempre estate in America)
  • 1975: Paolino Maialino
  • 1976: Non due
  • 1979: U. S. America
  • 1980: Laverne & Shirley
  • 1981: Il ballo del qua qua

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]