Schwarzburgbund

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Der Schwarzburgbund (SB) ist ein Korporationsverband von nichtschlagenden, christlich orientierten Studentenverbindungen aus Deutschland. Er vereint 22 aktive und 15 vertagte Verbindungen mit zusammen etwa 2.400 Mitgliedern.

Ehrenmal des Schwarzburgbundes in Schwarzburg (Thüringen), 2010

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Schwarzburgbund verfügen die einzelnen Verbindungen seit je über einen sehr hohen Grad an Autonomie. Entsprechend entwickelte sich bei den Verbindungen im SB eine stärkere inhaltliche Differenzierung als bei anderen Dachverbänden. Das spiegelt sich bereits in der Namensgebung der einzelnen Korporationen wider. Neben Burschenschaften und Landsmannschaften finden sich u. a. auch Bezeichnungen wie Schwarzburgverbindung (SBV) oder Akademische Verbindung (AV). Bis auf eine Verbindung (AV Kristall zu Clausthal) sind alle farbentragend.

Die Entscheidung über die Aufnahme von Frauen bzw. Männern obliegt den einzelnen Verbindungen. 2012 gehörten dem Schwarzburgbund 1 Damenverbindung, 9 Männerverbindungen, 9 gemischte Verbindungen sowie 36 Altherrenvereinigungen (18 davon gemischt) an. 9 % aller Mitglieder waren weiblich.

Der SB versteht sich selbst nicht als Verband, sondern als Bund, was heißen soll, dass zwischen allen Angehörigen ein besonders enges Verhältnis besteht. Innerhalb des Schwarzburgbundes besteht daher unter allen Angehörigen unabhängig von ihrem jeweiligen Status ein Duzverhältnis.

Der SB sieht sich der Tradition der Urburschenschaft verpflichtet. Mit der Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus der neuen Satzung der ehemalige Wahlspruch des SB "Gott, Freiheit, Vaterland" gestrichen und bewusst durch keinen neuen ersetzt.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts hatte es zwischen den späteren Gründungsverbindungen wiederholt Versuche gegeben, einen gemeinsamen Bund zu gründen. Diese Gründungen hielten jedoch nicht dauerhaft und zerbrachen an unterschiedlichen Auffassungen über Form und Inhalt. Erst im Jahr 1887 kam eine dauerhafte Gründung im thüringischen Schwarzburg zustande. Gründer waren die damals stark von evangelischen Theologen geprägten Verbindungen Uttenruthia Erlangen, Tuiskonia Halle, Nordalbingia Leipzig und Sedinia Greifswald. Trotz der christlich-protestantischen Ausprägung hat der Schwarzburgbund nie eine Konfessions- oder Kirchenzugehörigkeit als Mitgliedskriterium festgelegt.

Denkmal des Schwarzburgbundes in Bad Hersfeld

Durch Beitritte bestehender Verbindungen und Neugründungen aus dem SB heraus wuchs der SB bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges auf 11 Mitgliedsverbindungen an. In den 20er Jahren setzte ein regelrechter Gründungsboom ein und der SB wuchs bis zu seiner Auflösung 1939 auf 35 Mitgliedsverbindungen an.

Wie alle anderen Korporationen wurden auch die Bundesverbindungen des SB 1935 vor die Wahl der Angliederung an den NSDStB oder der Selbstauflösung gestellt. Der Schwarzburgbund war, durch das Engagement des letzten SB-Vorsitzenden Jochen Sievers (1936–1939), zu jener Zeit der einzige Verband, der noch eine Verbandstagung abhalten durfte. Dies war nur unter der Verpflichtung möglich, dass sich der Verband im Rahmen der SBT 1939 aufzulösen hat. Erst 1951 wurde der SB wieder gegründet. Der Wiederaufbau geschah unter der Leitung von Leopold Petri. Während der Teilung Deutschlands fanden die Bundestreffen im hessischen Bad Hersfeld statt. Seit den 1990er Jahren trifft man sich alle zwei Jahre wieder in Schwarzburg, zur Schwarzburgbund-Tagung, in deren Rahmen auch die Hauptversammlung als beschlussfassendes Organ aller Mitgliedsverbindungen tagt.

In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die meisten westdeutschen Studentenverbindungen wieder gegründet, außerdem verlegten einige Verbindungen aus den ehemaligen Ostgebieten ihren Aktivenbetrieb nach Westdeutschland. Dazu kamen weitere Neugründungen sowie der Beitritt von bisher verbandsfreien Verbindungen. Letztere waren zu nicht geringer Anzahl, auch bereits vor der erzwungenen Auflösung unter der NS-Herrschaft, ehemalige Mitglieder des Deutschen Wissenschafter Verbandes und des Verbands Deutscher Burschen.

Seit 1972 und damit früher als die meisten anderen Dachverbände hat sich der Schwarzburgbund der Aufnahme von Frauen in Einzelverbindungen geöffnet. 1996 wurde mit AV Athenia Würzburg die erste Damenverbindung aufgenommen.

Von 2006 bis 2012 war der SB Mitglied im Convent Deutscher Akademikerverbände (CDA). Darüber hinaus unterhält der SB Kontakte zum Verband Alter Wingolfiten.

Grundsätze des Schwarzburgbundes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das verbindende Band innerhalb des Bundes sind die Grundsätze des Schwarzburgbundes, die im Jahr 2006 neu gefasst wurden. Dabei ist das Gewicht, das die einzelnen Verbindungen auf die einzelnen Grundsätze legen, unterschiedlich ausgeprägt.

Artikel 1: Christianum Der Schwarzburgbund (SB) ist eine Vereinigung von nichtschlagenden Studentenverbindungen aus dem deutschen Sprachraum, die ihre Grundlage im Christentum sehen. Der Schwarzburgbund fordert dabei von seinen Mitgliedern nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession oder Weltanschauung, sondern generell die Orientierung an den Werten der christlichen Ethik. In der Glaubensfrage gibt er jedem Raum für seine eigene Entwicklung, sofern er offen ist für die Botschaft des Evangeliums.

Artikel 2: Mäßigkeit Aus dem Christianum abgeleitet ist die Forderung an jedes Mitglied, verantwortungsbewusst mit den Mitmenschen, mit der Schöpfung und mit sich selbst umzugehen.

Artikel 3: Lebensbund Mitglieder der Verbindungen des Schwarzburgbundes vereint die Idee der Bundesbrüderlichkeit in einem generationsübergreifenden Lebensbund. Ausdruck dieses besonderen Verhältnisses ist das bundesbrüderliche "Du" in diesem Gesamtbund.

Artikel 4: Wissenschaftlichkeit Verbunden mit der Mitgliedschaft in einer Verbindung des Schwarzburgbundes ist die konsequente Bereitschaft zu einem zielstrebigen Studium und das ernsthafte Bestreben zur Erlangung eines akademischen Abschlusses. Der Bund und seine Verbindungen fördern und unterstützen die wissenschaftliche Bildung seiner Bundesschwestern und Bundesbrüder.

Artikel 5: Vaterland Das Bekenntnis zum Vaterland findet im Schwarzburgbund seinen Ausdruck in der Liebe zur Heimat, in der Pflege ihrer Kultur und Sprache und insbesondere im Einstehen für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Rahmen eines vereinten Europas.

Artikel 6: Persönlichkeitsbildung Der Schwarzburgbund bildet seine Mitglieder durch gegenseitige Erziehung im Geiste von Achtung, Weltoffenheit, Toleranz und Hilfsbereitschaft zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten und Staatsbürgern heran.

Aufbau und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die innere Struktur der einzelnen Verbindungen ist weitgehend gleich. Sie gliedern sich in einen Philister oder auch Altherrenverband und eine Aktivitas. In der Aktivitas sind die noch studierenden Mitglieder organisiert. Nur die Philistervereine sind in der Regel eingetragene Vereine. Eigenständige Mitglieder des SB sind sowohl Aktivitas als auch der Philisterverein.

Der SB ist im Vereinsregister beim Amtsgericht in Rudolstadt eingetragen.

Die Mitglieder wählen den aus sechs Personen bestehenden Vorstand für jeweils vier Jahre. Die Wahlen finden an Pfingsten auf der Hauptversammlung anlässlich der in geraden Kalenderjahren in Schwarzburg stattfindenden Schwarzburgbund-Tagung (SBT) statt. Außerdem gehört dem Vorstand ein Vertreter (Bundes-X) der aktiven Verbindungen an, der jeweils nur für ein Jahr von den Aktiven gewählt wird. Die Verbindung, der der Bundes-X zugehört, wird für die einjährige Amtsdauer als „Vorort“ – die vorsitzende Verbindung der aktiven Mitgliedskorporationen – bezeichnet.

Neben den Philistervereinen, die die Mitglieder einer Verbindung über die Studienzeit hinaus vereinen, bestehen noch regionale Landesverbände (LV), in denen die in einer Region wohnenden Mitglieder unterschiedlicher Philistervereine zusammengefasst sind. Derer bestehen derzeit neun Stück für Baden-Württemberg, Bayern, Berlin-Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mittelrhein-Pfalz-Saar, Niedersachsen und Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Die Interessen der LVs werden im Bundesvorstand durch den sog. Sprecher der Landesverbände vertreten.

Mitgliederentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitgliederentwicklung im Schwarzburgbund folgt prinzipiell den Trends der anderer studentischer Verbände. Bis zum Jahr 1968 ist eine stetige Zunahme an Mitgliedern ersichtlich, die seit dem jedoch sukzessive rückläufig ist. Ein weiterer Mitgliederschwund ist insbesondere aufgrund der, statistisch betrachtet, eintretenden Mortalität der starken Mitgliedsjahrgänge (vgl. Tabelle; Bezug auf Geburtsjahr, Aktivmeldung mit im Alter von geschätzt 20 Jahren) von vor 1968 zu erwarten.

Nachfolgend ist für ausgewählte Jahre die Mitgliederentwicklung seit 1887, der Gründung des SB, tabellarisch dargestellt. "Aktivitates" beschreibt die Anzahl der aktiven Bundesverbindungen. Soweit keine Daten ermittelbar bzw. nicht vorhanden waren, ist dies mit "-" gekennzeichnet.

Jahr 1887 1895 1911 1930 1925 1935 1951 1960 1968 1975 1980 1990 2000 2009 2012 2015
Aktivitates 4 5 16 30 31 32 12 25 27 18 20 21 25 23 22 19
Philisterien - - - - - - - - - - 38 37 39 39 37 36
Aktive - 230 593 889 1452 1173 375 1189 1204 399 345 362 327 324 347 301
davon weiblich - - - - - - - - - 17 18 42 63 67 73 80
Anteil weibliche Aktive - - - - - - - - - 4 % 5 % 12 % 19 % 21 % 21 % 27 %
Alte Herren - 1474 2742 3257 3356 - 3505 4033 4158 4047 3393 2827 2526 2351 2171 2101
davon weiblich - - - - - - - 1 1 2 13 23 86 118 152 245
Anteil Hohe Damen - - - - - - - 0 % 0 % 0 % 0 % 1 % 3 % 5 % 7 % 12 %
Gesamtmitglieder - 1704 3335 4146 4808 - 3880 5222 5362 4446 3738 3189 2853 2636 2518 2402
davon weiblich - - - - - - - 1 1 19 31 65 149 171 237 325
Anteil weiblich an Gesamt - - - - - - - 0 % 0 % 0 % 1 % 2 % 5 % 6 % 9 % 14 %

Als Stichtag galt jeweils der 1. Januar eines jeden vorliegenden Jahres und die Auswertung erfolgte auf Grundlage der vorliegenden Statistiken der Mitgliederverzeichnisse.

Liste der Mitgliedsverbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend ist eine differenzierte Übersicht zu den Mitgliedsverbindungen zu finden (Stand: Oktober 2016):

Aktive SB-Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vertagte SB-Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige SB-Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende
  • Typ:
    • CStV = Christliche Studentenverbindung
    • SBV! = Schwarzburgverbindung
    • ÖSBV! = Österreichische Schwarzburgverbindung
    • AV = Akademische Verbindung (bzw. Akademische Vereinigung bei Kristall zu Clausthal)
    • B! = Burschenschaft
    • L! = Landsmannschaft
    • SG = Studentische Gemeinschaft
    • StV = Studentische Verbindung
    • KTV = Katholisch Technische Verbindung
  • Status der Mitglieder:
    • m = exklusiv männlich
    • w = exklusiv weiblich
    • m/w = männlich und weiblich

Gruppierungen des SB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cartell Christlicher Burschenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eiche als Logo des Cartells Christlicher Burschenschaften

Zunächst innerhalb des SB haben sich vier SB-Burschenschaften zum Cartell Christlicher Burschenschaften (CCB) im Schwarzburgbund im Jahr 1995 zusammengeschlossen.

Nach einer entsprechenden Satzungsänderung im Oktober 2012 nimmt diese Interessengemeinschaft nun auch Studentenverbindungen auf, welche nicht dem SB zugehören. So konnte auch die Burschenschaft Alemannia Leipzig in das Kartell aufgenommen werden, der die Mitgliedschaft im SB verweigert wurde. Nach dem Austritt der Leipziger B! Alemannia zu Bamberg aus dem SB gehören nun zwei Kartellmitglieder nicht dem SB an.

Seiner eigenen Vorstellung nach ist der Zweck des CCB die ursprüngliche, christlich-burschenschaftliche Ausrichtung des sonst heterogenen Schwarzburgbundes zu bewahren und zu erneuern, wobei der SB seit jeher heterogen war und ist.[2] Die deutsche Eiche, als sein Logo, versinnbildlicht die Verwurzelung mit diesen Werten.[3] Das CCB möchte daher vor allem durch sein geschlossenes Auftreten und Einnahme einer Vorbildfunktion nach innen und außen in Erscheinung treten und lehnt geschlossen die Aufnahme von Studentinnen als Mitglieder in eine Studentenverbindung ab. Bei der Gründung verständigte man sich auf nachfolgende Ziele:[4] Stärkung des burschenschaftlichen Profils in der Öffentlichkeit, Belebung von Tradition und Komment, gemeinsame Positionsbestimmung in der Öffentlichkeit, Intensivierung der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Am 19. August 1995 gründete sich in Regensburg zunächst der Convent Bayrischer Burschenschaften im Schwarzburgbund (CBB im SB). Gründungsmitglieder waren die SB-Burschenschaften Ostmark-Breslau Regensburg, Burschenschaft Teutonia Nürnberg, Kurmark-Brandenburg Bayreuth (Gründungsprotokoll nicht ratifiziert) und Alemannia Leipzig-Erlangen Bamberg.[5] Um den am Beitritt interessierten, außerbayerischen Bundesverbindungen zum CBB zu ermöglichen, wurde eine Umbenennung in den heutigen Namen im Juli 1999 beschlossen. Daraufhin trat im Jahre 2000 die B! Rheno-Germania Bonn als bislang einzige außerbayerische Bundesverbindung dem Kartell bei.[6]

Da der Schwarzburgbund sich als ein Bund an vielen Hochschulorten sieht, ist ein offizielles Kartell zwischen einigen seiner Verbindungen und Verbindungen, die dem SB nicht angehören, umstritten. [7]

Weitere Zusammenschlüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einen weiteren Zusammenschluss bilden vier SB-Verbindungen, der sich Anfang der 1990er Jahre aufgrund persönlicher Freundschaften bildete:

  • SBV! Wikingia Kiel
  • B! Hoheneberstein Karlsruhe
  • B! Westmark Aachen
  • SBV! Ostfranken Hannover

Es handelt sich um einen losen Zusammenschluss, der sich nicht als Gegenpol zum CCB sieht und der Kartelle im kleinen und heterogenen Schwarzburgbund für unnötig hält. Die vier Verbindungen haben sich zusammengefunden, um ein Zeichen gegen die Zersplitterung des Dachverbandes zu setzen und aufzuzeigen, dass engere Freundschaften einzelner Bünde im SB auch ohne ein Kartell möglich sind.

Der Zusammenschluss beruht dementsprechend nicht auf einer vertraglichen Vereinbarung. Er dient der Pflege des bundesbrüderlichen Miteinander und der persönlichen, generationenübergreifenden Freundschaften. Daher wurde bewusst auf den Abschluss eines Freundschaftsvertrages verzichtet. Die Korporationen sehen den SB als gemeinsamen Dachverband im Vordergrund und wollen sich selbst nicht durch ein Kartell von anderen Bundesverbindungen abheben.

Die Verbindungen treffen sich in jedem Wintersemester zu einer Kreuzkneipe, abwechselnd bei einer der vier Korporationen.

Bekannte Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Zusammenstellung bekannter Mitglieder mit Wikipedia-Eintrag findet sich in der Kategorie: Korporierte im Schwarzburgbund

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen und Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • D. H. Schuster, Fr. Landwehr (bearb.), J. Möller (Hrsg. im Auftrage des Deutschen Verbandes alter Schwarzburgbündler): Der Schwarzburgbund. Erster Teil: Die Geschichte der Verbindungen bis 1907. o. O. 1918.
  • K.-D. Pohl (Hrsg.): Der Schwarzburgbund (SB) 1887 - 1977. Eine Festschrift anläßlich seines 90jährigen Bestehens. Braunschweig 1977.
  • Günter W. Zwanzig, Ernst W. M. Sievers: Geschichte des Schwarzburgbundes. Band I: Von der Gründung bis 1933. akadpress, Schwarzburg 2010, ISBN 978-3-939413-17-2.
  • Peter Hanne, Heinrich-Josef Riotte: Die Geschichte der Schwarzburgverbindung Alemannia Jena. akadpress, Essen 2011, ISBN 978-3-939413-15-8 Pp.
  • Wilhelm Michaelis (Hrsg.): Handbuch des S.B. - Schriften aus dem Schwarzburgbund, Heft 4. Verlag von M. Heinsius Nachfolger Eger & Sievers, Leipzig 1928.
  • Klaus-Detlef Pohl, Heinrich-Josef Riotte: Die Eigenart des Schwarzburgbundes. Was trennt und was eint uns? zum 90 jährigen Bestehen des SB, o.A., 1977.
  • Ernst-August Gries: Der Schwarzburgbund (S. B.). In: Michael Doeberl, Alfred Bienengräber (Hrsg.): Das akademische Deutschland. Band 2: Die deutschen Hochschulen und ihre akademischen Bürger. C. A. Weller, Berlin 1931. S. 467–470.
  • Paulgerhard Gladen: Geschichte der deutschsprachigen Korporationsverbände. Band II. Würzburg 1985, S. 323–330.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Professor Ernst August Gries: Kurzer Abriss der Bundesgeschichte. In: Schriften aus dem Schwarzburgbund. Neue Folge. Heft 4. Handbuch des S.B.. 2. Auflage. Verlag von M. Heinsius Nachfolger Eger & Sievers, Leipzig, 1932.
  2. Dr. Heinrich-Josef Riotte: Warum wurde ich SB'er? Warum bin ich SB'er? Warum werde ich SB'er bleiben?. In: die schwarzburg. Husum, 2012, 4-2012, S. 3 ff.
  3. Torsten Lühring: Satzungen und Ordnungen des Schwarzburgbundes (SB). In: die schwarzburg. Nr. 2a, 2000 Sonderheft, S. 3, § 3.
  4. Gunnar Auth: Protokoll des Gründungsconvents des Convents Bayrischer Burschenschaften im SB vom 19.8.1995. In: Teutonenblätter 1995. Nürnberg 1995, S. 29 f.
  5. Marcus F. Bosse: Handbüchlein der Ostmark 2008. Philisterverein der B! Ostmark-Breslau i. SB zu Regensburg e. V.., Pentling 2008, S. 12 f.
  6. Markus Zimmermann: Für Gott, Freiheit und unser schönes deutsches Vaterland! Über das CCB. In: die schwarzburg. Husum, 2010, 1-2010, S. 15 f.
  7. Dr. Heinrich-Josef Riotte: Warum wurde ich SB'er? Warum bin ich SB'er? Warum werde ich SB'er bleiben?. In: die schwarzburg. Husum, 2012, 4-2012, S. 4f.

Periodika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • die schwarzburg - Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) - (Verbandszeitschrift, erscheint vierteljährlich)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schwarzburgbund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien