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Stadelhofen (Karlstadt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Stadelhofen
Kreisstadt Karlstadt
Wappen von Stadelhofen
Koordinaten: 49° 56′ N, 9° 42′ OKoordinaten: 49° 55′ 57″ N, 9° 42′ 29″ O
Höhe: 275 m ü. NHN
Fläche: 2,61 km²[1]
Einwohner: 187 (1. Jan. 2023)[2]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 97753
Vorwahl: 09396

Stadelhofen ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Karlstadt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart in Bayern.[3]

Das Pfarrdorf liegt 275 m ü. NHN[4] zwischen Karlstadt und Marktheidenfeld an der Staatsstraße 2438, in die am nördlichen Ortsrand die Staatsstraße 2437 aus Richtung Lohr am Main einmündet.

Die Gemarkung Stadelhofen hat eine Fläche von 2,609 km². Sie ist in 580 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4497,45 m² haben.[1][5] Nachbargemarkungen im Uhrzeigersinn im Norden beginnend sind Steinfeld, Laudenbach, Duttenbrunn und Urspringen.[1]

Auf dem nördlichen Gemarkungsgebiet fließen der Wiesengraben[6] und der Eßlersberggraben zum Ziegelbach zusammen.

Vor der Gebietsreform in Bayern

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Stadelhofen war eine eigenständige Gemeinde im Landkreis Karlstadt bis zu dessen Auflösung.

Seit der Gebietsreform in Bayern

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Seit dem 1. Juli 1972 gehört Stadelhofen zum Landkreis Main-Spessart. Seit dem 1. Mai 1978 ist Stadelhofen ein Gemeindeteil von Karlstadt.[7] Das Dorf hatte am 1. Januar 2023 eine Einwohnerzahl von 187.[2]

Stadelhofen ist katholisch geprägt. Die Pfarrei Mariä Himmelfahrt gehört zum Dekanat Karlstadt.[8]

Commons: Stadelhofen (Karlstadt) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Gemarkung Stadelhofen (090579). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 23. Januar 2026.
  2. 1 2 Zahlen, Daten, Fakten. Stadt Karlstadt, archiviert vom Original am 8. Januar 2024; abgerufen am 8. Januar 2024.
  3. ↑ Stadt Karlstadt, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 4. Januar 2025.
  4. ↑ Rechtsklick auf den BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise).
  5. ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 23. Januar 2026.
  6. ↑ Blick auf den BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise).
  7. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 762 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  8. ↑ Alle Dekanate. Bistum Würzburg, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2014; abgerufen am 3. August 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.