Starthilfe

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Unter Starthilfe versteht man das Starten eines Verbrennungsmotors bei Versagen der eigenen Starterbatterie. Sie ist eine häufige Maßnahme der professionellen Pannenhilfe, kann aber auch von Laien durchgeführt werden.

Im Allgemeinen wird „Starthilfe“ reduziert auf das Anlassen von Motoren in Kraftfahrzeugen, aber auch bei Boots- und Flugmotoren, bei Schienenfahrzeugen, bei mobilen und stationären Anlagen mit Motorantrieben sowie im Modellbau wird Starthilfe angewandt.

Starthilfe per Starthilfekabel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liefert die Starterbatterie nicht mehr genügend Strom, um den Verbrennungsmotor mit einem elektrischen Anlasser mit ausreichender Drehzahl zu starten, dann kann eine externe Stromquelle genutzt werden, sofern ihre Nennspannung gleich ist und sie ausreichend Leistung bereitstellen kann. Bei der Entwicklung von Kraftfahrzeugen wird mitunter die Starthilfe mit einer nicht kompatiblen Nennspannung berücksichtigt.[1] Umgangssprachlich spricht man dabei auch vom „Überbrücken“. Das Anlassproblem sollte auch tatsächlich nur durch den zu niedrigen Ladestand der Batterie begründet sein, da andere Fehlerquellen auch nach dem Startversuch bestehen bleiben.

Starthilfekabel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nicht DIN-konformes, älteres Starthilfekabel für sehr kleine Motoren (12 V, 50 A, 3 mm², 3,5 m), bei dem die Polzangen-Backen noch freiliegen

Die externe Stromquelle (i.A. ein helfendes anderes KFZ) wird mit Hilfe eines Starthilfekabels (auch „Starterkabel“, „Überleitungskabel“ oder „Überbrückungskabel“ genannt) zwecks weiterleiten des Stroms mit dem Empfängerfahrzeug verbunden.

Ein Starthilfekabel besteht aus zwei isolierten elektrischen Leitungen, die auf beiden Seiten mit einer großen „Polzange“ abschließen. Zur deutlichen Unterscheidung sind die Leitungen verschiedenfarbig in rot und schwarz ausgeführt. Üblicherweise ist die rote Leitung für den Pluspol, die schwarze für den Minuspol vorgesehen und manchmal auf den Polzangen gekennzeichnet. Vertauschen bleibt dann unschädlich, solange es auf beiden Seiten geschieht.

Sonderformen sind möglich, zum Beispiel beim Militär mit Stecker-/Buchse-System und zusammengefassten Leitungen. Es dürfen nur Kabel mit ausreichendem Querschnitt (mindestens 16 mm² Kupfer oder 25 mm² Aluminium) verwendet werden. Der Kabelquerschnitt richtet sich grob nach der Größe des Hubraums, genauer nach dem erforderlichen Kaltstartstrom (in Ampere) des Anlassers. Als Richtgröße kann der auf der erschöpften Batterie genannte Wert herangezogen werden. Kabel mit größerem Querschnitt sind grundsätzlich auch für schwächere Motoren geeignet.

Für Motoren ab ca. 2.000 cm³ Hubraum sowie für Dieselmotoren (der Motor muss hier zusätzlich mit 20–40 Ampere pro Zylinder vorgeglüht werden) empfehlen sich Kabel mit einem Querschnitt von 25 mm² Kupfer oder 40 mm² Aluminium. Ein besonders großer Hubraum oder Dieselmotoren mit mehr als 3.000 cm³ Hubraum erfordern Kabel mit 35 mm² Kupfer oder 55 mm² Aluminium.

Insbesondere bei grobem Missverhältnis der externen Energiequelle zu der Empfängerbatterie, oder zu schwachem Starthilfekabel, empfiehlt sich das etwa 15 bis 30 minütige Vorladen der erschöpften Batterie. Bei einer Spende aus einem Kraftfahrzeug muss dessen Motor laufen, damit dessen Lichtmaschine die erschöpfte Batterie laden kann.

Je länger das Kabel ist, desto größer muss – wegen des elektrischen Widerstandes – der Querschnitt sein. Ein großer Kabelquerschnitt verringert zudem die Überhitzungsgefahr.

Für Starthilfekabel gelten die DIN 72553 (Ausgabe: 1994–04, Starthilfekabel für Straßenfahrzeuge mit Verbrennungsmotor – Maße, Anforderungen, Prüfung) und die ISO 6722 (Ausgabe: 2006–08, Straßenfahrzeuge – 60 V und 600 V einadrige Verbindungsleitungen – Abmessungen, Prüfmethoden und Anforderungen).

Starthilfe durch Spenderfahrzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Beschreibung gilt die folgende Terminologie:

  • Empfänger: nicht startfähiges Fahrzeug mit entladener Starterbatterie.
  • Spenderfahrzeug: startfähiges Fahrzeug mit geladener Batterie.

Hier sind die Betriebsanleitungen von Spender und Empfänger zu beachten und die Anweisungen zu beachten, da manche Fahrzeuge im Motorraum eigene Anschlüsse für die Starthilfe haben, die Batterie sich aber zum Beispiel im Kofferraum befindet.

  1. Zunächst wird das Spenderfahrzeug gestartet und ein größerer Verbraucher eingeschaltet (z. B. Heckscheibenheizung).
  2. Nun wird erst das rote Kabel (plus-an-plus) verlegt, siehe Bild.
    Starthilfekabel: Die Reihenfolge beim Anklemmen muss beachtet werden. Beim Lösen ist sie umgekehrt.
  3. Anschließend wird das schwarze Kabel (MinuspolSpender-an-MetallteilEmpfänger)[Anmerkung 1] verlegt. In der Schweizer Führerscheinprüfung wird in einer offiziellen Frage als Antwort erwartet, dass „der Minuspol der Spenderbatterie mit dem Minuspol der Empfängerbatterie verbunden wird“.[2] Die Reihenfolge ist sicherheitsrelevant.[Anmerkung 2] Beide Batterien müssen in den jeweiligen Fahrzeugen/Anlagen elektrisch angeschlossen bleiben: ein Unterbrechen kann zum Zerstören der Lichtmaschinengleichrichter führen.
  4. Großen Verbraucher abschalten. Nun kann die Lichtmaschine des Spenderfahrzeugs die Empfängerbatterie einige Minuten aufladen.
  5. Für das Starten des Empfängermotors stehen nun Spenderbatterie, teilgeladene Empfängerbatterie und Spender-Lichtmaschine bereit.
  6. Nach dem Starten können beide Fahrzeuge noch einige Minuten verbunden bleiben, bis die Empfängerbatterie wieder etwas nachgeladen hat.
  7. Vor dem Trennen des Stromkreises (in umgekehrter Reihenfolge - bei Schwarz-am-Metall beginnend) sollte an beiden Fahrzeugen ein größerer Verbraucher eingeschaltet werden um Spannungsspitzen zu dämpfen.

Bei älteren Empfängerfahrzeugen ohne empfindliche Elektronik konnte die Batterie des helfenden Fahrzeuges sofort nach erfolgreichem Start abgeklemmt werden. Bei neueren Empfängern sollte man den Spender jedoch noch einige Minuten angeklemmt lassen. Dies ist vor allem bei tiefentladenen Akkus wichtig. Diese nehmen anfangs nur wenig elektrischen Strom auf und haben einen hohen Innenwiderstand. Dadurch kann es durch den Laderegler der Lichtmaschine zu Überspannung kommen, die jetzt nur durch die Batterie des helfenden Fahrzeuges gedämpft werden kann. Speziell die Motorsteuerung ist empfindlich gegen Überspannung und könnte beschädigt werden. Kann das Spenderfahrzeug nicht verbunden bleiben, so sollte beim Empfänger der zum Trennen eingeschaltete starke Verbraucher für einige Minuten eingeschaltet bleiben, um Überspannung zu mildern.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die zweite Minus-Klemme wird an ein Metallteil angeschlossen, um den Strom durch den Widerstand des Metallteils zu verringern.
    Bei Überspannung auf einer Zelle erzeugt die Batterie evtl. Knallgas, das durch einen Funken entzündet werden kann - der Stromkreis sollte woanders geschlossen werden.
  2. Reihenfolge rot-vor-schwarz: Würde zuerst das schwarze Kabel gelegt, wären sämtliche Metallteile von Spenderfahrzeug und Empfänger miteinander leitend verbunden. Berührt das rote Kabel nun versehentlich ein Metallteil, während es bereits mit einer Batterie auf einer Seite verbunden ist, entsteht ein elektrischer Kurzschluss. Ist das schwarze Kabel noch nicht verlegt, kann dies nicht geschehen.

Schnellladen via Zigarettenanzünder-Buchse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine laut ADAC nicht empfehlenswerte[3] Möglichkeit der Starthilfe sind Kabel zur Verbindung der Fahrzeuge über eine Zigarettenanzünder-Buchse (Bordspannungssteckdose). Da hierbei der Strom durch die relativ dünnen Kabelquerschnitte und die Sicherungen der Fahrzeugsteckdosen begrenzt ist (in der Regel 10 bis 20 A), muss die Empfängerbatterie bei laufendem Spenderfahrzeug allerdings erst mindestens 15 Minuten geladen werden, bis sie den Motor wieder selbst starten kann. Diese Art der Batterieladung funktioniert nur dann, wenn beim Empfängerfahrzeug der Zigarettenanzünder auch bei abgeschalteter Zündung zum Stromkreis durchgeschleift ist.

Alternative elektrische Starthilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es gibt Fahrzeuge mit Zweitbatterie und Batterietrennrelais (vor allem anzutreffen in Wohnmobilen und Geländewagen). Dieses sorgt dafür, dass die Starterbatterie nicht durch andere Verbraucher entladen wird und die Zweitbatterie nur bei laufendem Motor auflädt um die Starterbatterie nicht versehentlich zu entladen.
  • Werkstätten oder Servicebetriebe arbeiten oft auch mit großen Starterbatterien, teilweise auch mehreren parallel geschalteten, um dem Empfänger Starthilfe zu geben. Diese Batterien müssen bei Nichtgebrauch ebenfalls ständig an einem Ladegerät betrieben werden.
  • Es gibt auch Ladegeräte, die eine Starterbatterie enthalten, oftmals als „Power Pack“ bezeichnet. Diese können ebenfalls zur Starthilfe genutzt werden. Dazu müssen sie aber ständig am Stromnetz geladen werden, bis sie zum Einsatz kommen.

Andere Techniken bei Kraftfahrzeugen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Starthilfe durch Anschieben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel Anschieben

Anschieben ist in der Regel nur möglich, wenn das liegengebliebene Auto ein Schaltgetriebe oder ein automatisiertes Schaltgetriebe hat. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe lassen sich nur dann anschieben oder anschleppen, wenn das Getriebe mit einer Sekundärölpumpe ausgerüstet ist. Für ein erfolgreiches Anschieben oder Anschleppen muss die Batterie noch wenigstens den Zündstrom liefern können und die Zündung und Spritversorgung in Ordnung sein. Auch bei Dieselmotoren muss die Batterie in der Lage sein, das Kraftstoffventil zu öffnen.

Der Zündschlüssel wird auf Zündposition gebracht und das Lenkradschloss ausgerastet. Eine oder mehrere Personen bringen den Wagen in Schwung. Bei ungefähr doppelter Schrittgeschwindigkeit ruft der Fahrer den Schiebenden eine Warnung zu, dass sie aufhören zu schieben; dann wird im zweiten oder dritten Gang (bei großem Hubraum) kurz eingekuppelt bis der Motor anspringt, etwas Gas gegeben und sofort wieder ausgekuppelt. Den Motor auf mittlerer Drehzahl halten, um die Batterie über die Lichtmaschine nachzuladen und zu verhindern, dass er wieder ausgeht. Fahrzeuge mit Katalysator dürfen nur dann angeschoben werden, wenn der Katalysator kalt ist. Ansonsten kann unverbrannter Kraftstoff in den heißen Fahrzeugkatalysator gelangen und ihn beschädigen.

Motorräder mit größerem Hubraum müssen im dritten Gang angeschoben werden, da sonst das Hinterrad zu stark gebremst wird und blockiert. Vor dem Anschieben wird das Motorrad eingekuppelt und mit eingelegtem Gang kurz rückwärts geschoben um alle Spiele aus dem Antriebsstrang zu entfernen. Dann erst auskuppeln und anschieben. So baut sich die Last im Antriebsstrang langsam auf und geht nicht gleich „auf Block“; kurz vor dem Loslassen des Kupplungshebels ist es ferner notwendig, den Lenker zu entlasten, damit ein größeres Gewicht auf das Hinterrad drückt.

Starthilfe durch Anschleppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierzu werden das schleppende Fahrzeug und das anzuschleppende Fahrzeug mit einem Seil oder einer Abschleppstange verbunden. Die Zündung des anzuschleppenden Fahrzeuges wird eingeschaltet. Nun wird vorsichtig möglichst ohne Ruck (des Seiles) angeschleppt. Dazu ist der zweite – oder bei Lastkraftwagen dritte – Gang zu benutzen, kurz einkuppeln, bei Start auskuppeln, Gas geben und gegebenenfalls bremsen und dem Fahrer des schleppenden Wagens kurz per Hupe signalisieren, dass der Startversuch glückte. Diese Methode funktioniert auch bei völlig entladener Batterie, wenn der Wagen bei mittlerem Tempo (ca. 30 km/h) eine kurze Strecke im zweiten Gang geschleppt wird, weil die Lichtmaschine des geschleppten Wagens dann die Batterie nachlädt und Zündspannung liefern kann. Hierzu muss die Zündung eingeschaltet sein.

Kraftfahrzeuge mit Federspeicherbremse, zum Beispiel Lkw, können nur angeschleppt werden, wenn der Druck im Luftdruck-Bremssystem noch ausreicht, um die Feststellbremse zu lösen. Meist gibt es bei Lastkraftwagen allerdings die Möglichkeit, die Bremsanlage des anzuschleppenden Fahrzeuges vom anschleppenden Fahrzeug mitversorgen zu lassen (verbinden der roten Kupplungen mittels passenden Schlauches). Beim Anschleppen gilt ebenso wie beim Anschieben, dass Fahrzeuge mit Katalysator nur dann angeschleppt werden dürfen, wenn der Motor nur durch eine entladene Batterie nicht anspringt, das heißt die Zündanlage muss voll funktionsfähig sein. Ansonsten kann unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator gelangen und ihn beschädigen.

Starthilfe über Antriebsrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine unübliche Methode für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe ist, mithilfe eines Seils oder Riemens ein Antriebsrad im Stand zu drehen, um den Motor anzulassen.

Mithilfe eines Wagenhebers und einem Gurt oder Seil kann durch Drehen eines Antriebsrades der Motor gedreht und angelassen werden. Dazu muss das anzulassende Fahrzeug gegen Wegrollen gesichert werden, ein Rad der Antriebsachse mit dem Wagenheber bis zum sicheren Freilauf angehoben, eine Differentialsperre – wenn vorhanden – deaktiviert, das Seil oder der Gurt um das angehobene Rad gewickelt werden. Die Feststellbremse darf nicht auf die Antriebsachse wirken oder muss herausgenommen werden und das Fahrzeug anderweitig gesichert werden, da das Fahrzeug sonst vom Wagenheber gezogen werden kann. Ein Gang wird eingelegt, die Zündung eingeschaltet und das Rad durch Ziehen am Seil in Drehung versetzt wodurch der Motor auf eine entsprechende Drehzahl gebracht wird. Bevor das Fahrzeug vom Wagenheber gelassen wird, muss der Gang heraus genommen werden. Das Übersetzungsverhältnis wird zusätzlich zum Getriebe im Differential durch das stehende Rad verdoppelt.[4] Gefahr besteht durch den Zug am Seil sowie die Kraft des startenden Motors, der durch Vibration den Wagenheber umwerfen kann, worauf das Fahrzeug sofort losfahren würde. Auch können sich Gurt oder Seil im Rad verfangen. Diese Methode ist daher besonders gefährlich.

Starthilfe mit Kurbel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manche Oldtimer wie zum Beispiel der Renault 4 oder der VW Käfer hatten zusätzlich zu einem elektrischen Starter eine Kurbel im Bordwerkzeug, mit der der Motor hilfsweise ebenfalls gestartet werden konnte. Die Kurbel setzte direkt an der Kurbelwelle an, wofür die Autos eine entsprechende Bohrung an der Front oder im Heck besaßen.

Starthilfe durch chemische Hilfsmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Einsprühen von Starthilfespray in den Ansaugtrakt kann man einen startunwilligen Motor zum Laufen bringen, vorausgesetzt, dass der Anlasser, die Batterie und die Zündanlage funktionieren. Am wirkungsvollsten ist eine Applikation hinter dem Luftfilter. Notfalls kann (mit Einschränkungen) Bremsenreiniger verwendet werden.

Starthilfe bei Motorrädern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter gewissen Umständen kann ein Auto Starthilfe für ein Motorrad geben. Dafür müssen zum einen die Batterien der beiden Fahrzeuge die gleiche Nennspannung haben; andernfalls kann die (Elektro-)Technik des Motorrads geschädigt werden. In der Regel haben beide Fahrzeuge ein Bordnetz mit 12 V. Das Starthilfekabel sollte gleich nach der Überbrückung gelöst werden, da ansonsten Säure austreten kann.[5]

  1. Befestigung des Pluskabel am Pluspol.
  2. Befestigung des Massekabels am Minuspunkt des Autos und an einem Massepunkt am Motorrad; ein feststehendes, nicht isoliertes/nicht lackiertes Metallteile ist zu bevorzugen, zum Beispiel am Motor des Motorrads, um Stromleitung durch geschmierte Lager oder das Entstehen von Schweißpunkten oder Verzunderung dort zu vermeiden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf Hüppen, Dieter Korp: Autoelektrik alle Typen. Motorbuchverlag, Stuttgart, 1968, ISBN 3-87943-059-4
  • Dieter K. Franke: V.A.G Handbuch, Do it yourself, Gebrauchtwagenkauf-Zubehöreinbau-Pflege. 1. Auflage, ADAC Verlag GmbH, München, 1984, ISBN 3-87003-227-8

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ford Motors Company: Entwicklungsanforderungen; Seite 84: bei Starthilfe mit 24 Volt (einer LKW-Batterie) soll die Funktionalität der Bordnetzelektronik fortbestehen (kein Schaden) (für Fahrzeuge ab 2020).
  2. - Frage: Wie kann ein Fahrzeug mit entladener Batterie gestartet werden?
  3. Starthilfe-Tipps. ADAC; abgerufen am 27. April 2015.
  4. Julian Islinger: So startet man den Motor ohne Starterkabel, Auto Zeitung vom 16. August 2017
    zugehöriges Video: Shake the Future: Start Your Car With a Rope (Dead Battery Life Hack), YouTube vom 4. Oktober 2016 (von Auto Zeitung kommentiert)
  5. Starthilfe vom Auto zum Motorrad. Abgerufen am 19. Mai 2017.