Stift St. Georgen

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Stift St. Georgen am Längsee
Luftansicht von Stift St. Georgen
Luftansicht von Stift St. Georgen
Lage OsterreichÖsterreich Österreich
Liegt im Bistum Gurk
Koordinaten: 46° 46′ 52″ N, 14° 25′ 49″ OKoordinaten: 46° 46′ 52″ N, 14° 25′ 49″ O
Patrozinium Georg
Gründungsjahr 1003
Jahr der Auflösung/
Aufhebung
1783
Mutterkloster Benediktinerinnenabtei Nonnberg

Das Stift St. Georgen am Längsee ist ein ehemaliges Kloster der Benediktinerinnen in der Gemeinde Sankt Georgen am Längsee im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten. Es wurde zwischen 1002 und 1023 gegründet und 1783 im Zuge der Josephinischen Reform aufgelöst. Die Stiftskirche, eine gotische Kirche, dient heute als Pfarrkirche der lokalen Gemeinde. Das Kloster wurde bis 1884 als Schloss und wird seither als Schule, Bildungshaus und Hotel genutzt. Die Klosteranlage steht als barockes Gesamtensemble unter Denkmalschutz (Listeneintrag).[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kloster wurde zwischen 1002 und 1008 von der Gräfin Wichburg, der Gattin des Grafen Ottwin von Sonnenburg (Pustertal), als Benediktinerinnenkloster gegründet, an der Stelle einer Georgskirche errichtet und 1023 von Erzbischof Hartwig von Salzburg geweiht. Erstmals erwähnt wird das Kloster in einem heute im Kärntner Landesmuseum ausgestellten Gründungsbericht aus dem frühen 11. Jahrhundert.[2]

1122 wurde das Kloster dem Erzbistum Salzburg unterstellt. Da nur Adelsangehörige ins Kloster aufgenommen wurden, wuchs das Klostervermögen zunächst rasch an. Mitte des 12. Jahrhunderts waren Neubauten erforderlich. 1259 wurde das Stift in einem Krieg geplündert, ebenso 1473 in den Türkenkriegen.

In der Gegenreformation wurde die Zahl der Schwestern im Kloster – dessen Fortbestand zuvor schon gefährdet gewesen war – wieder erhöht, und 1654 begann man damit, die Anlage durch den Baumeister Pietro Francesco Carlone in barockem Stil umzugestalten und wesentlich zu vergrößern. 1720 wurden die Barockbauten um eine Etage aufgestockt und die Kirche barockisiert.

1783 wurde das Kloster durch Kaiser Joseph II. aufgehoben und zunächst vom Religionsfonds verwaltet. Bei der Versteigerung 1788 erhielt der Gewerke Maximilian Thaddäus von Egger den Zuschlag um 163.100 Gulden und begründete den Stiftskomplex zum neuen Stammsitz der Grafen von Egger, in deren Besitz die Anlage bis 1884 blieb. Das Innere wurde schlossartig ausgestattet, ein englischer Garten mit Orangerie angelegt. In den 1880er Jahren richtete man ein Hotel mit über 70 Betten ein.

1909 erwarb Gustav Sichl das Schloss, das 1935 von den Mariannhiller Missionaren gekauft wurde und ab 1938 auch Standort eines Priesterseminars der Diözese Gurk wurde. 1940 wurde das Stift beschlagnahmt und dem Reichsgau Kärnten zugewiesen; bis 1942 blieb das Priesterseminar im Kloster. Der Bibliotheksbestand von 10.000 Bänden musste an die Öffentliche Studienbibliothek Klagenfurt abgeliefert werden, wurde aber nach Kriegsende restituiert. 1943 kaufte die Organisation Todt das Stift vom Land Kärnten und nutzte es als Lazarett. Nach Kriegsende wurde von den Engländern eine Lungenheilanstalt für Displaced Persons eingerichtet.

1948 erhielten die Mariannhiller Missionare das Gebäude wieder zurück. Seit 1959 ist es im Besitz des Bistums Gurk, das dort heute ein Bildungshaus mit angeschlossenem Gastronomie- und Beherbergungsbetrieb führt.

Baubeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das malerisch auf einem Hügel über dem Längsee gelegene Stift ist einen barocke Anlage. Vom dem ehemals ältesten Kloster Kärntens, das im 11. Jahrhundert gegründet wurde, haben sich, abgesehen von Resten romanischer Mauersubstanz, nur noch wenige Reste erhalten. Neben dem Toreingang im Hof ist ein eingemauerter Ornamentstein aus dem 11. bzw. 12. Jahrhundert zu sehen. Von besonderer Bedeutung ist jedoch das Stiftertäfelchen aus der Zeit um 1250, das auf der einen Seite die Köpfe des Stifterpaares und Äbtissin Hiltipurg mit der segnenden Hand Gottes und auf der anderen Seite die folgende erklärende Inschrift zeigt: „Hier liegt der Körper der verehrten Wichpurch, des Grafen Otwin Gemahlin, und deren Tochter Hiltipurg, dieses Klosters erster Äbtissin.“[3]

Das Stufenportal, das sich heute an der Nordseite des Kirchenschiffes befindet, wurde in Zusammenhang mit dem Ausbau der Kirche im 16. Jahrhundert vermutlich aus Teilen eines ehemaligen romanischen Westportals historisierend zusammengesetzt und ergänzt. Die heute nicht mehr zugängliche Krypta, die ähnlich wie in der Stiftskirche Göß in Leoben unter dem Chor liegt, besteht vermutlich auch noch aus romanischer Bausubstanz. Die Kirche und auch die Klosteranlage, deren ursprüngliche Größe heute nicht mehr bekannt sind, könnten nur durch umfangreiche Grabungsarbeiten dokumentiert werden. Sie erfuhren im Laufe der Jahre mehrere Veränderungen. Im 14. Jahrhundert entschloss man sich zu größeren Umbau- und vermutlich auch Erweiterungsarbeiten der Kirche. Von dieser Phase existieren heute noch die abgestuften Strebepfeiler außen am Chor und an den Wänden des Langhauses. Im Rahmen von Restaurierungsarbeiten wurde außerdem festgestellt, dass die einst spitzbogigen Kirchenfenster ersrt im Barock umgestaltet wurden. Im Kircheninneren hat sich an der Südseite im fünften Joch ein bemerkenswertes Kielbogenportal mit Fialen und Krabbendekor aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Dieses Portal, das ersrt bei einer Restaurierung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts freigelegt wurde, diente in vergangener Zeit vermutlich als Zugang zu dem im 19. Jahrhundert abgetragenen Kreuzganges. Nach einem Brand im 16. Jahrhundert mussten Teile des Klosters abgetragen und neu errichtet werden. Dabei wurde der zweigeschoßige Arkadengang im Norden des Hofes, wie eine Inschriftentafel an der Brüstung schreibt, unter der Äbtissin Dorothea Rumph im Jahr 1546 neu gebaut. Die über Pfeilern errichteten Erdgeschoßarkaden mit den spitz zulaufenden Kreuzgratgewölben wirken jedoch älter, sodass es sich bei dem Jahr 1546 um das Jahr der Fertigstellung handeln dürfte, und sich ausschließlich auf die Arkaden der Obergeschoße bezieht, deren Säulen an den Basen und Kapitellen mit einfachem Blattwerk verziert sind. In diesem nördlichen Teil der Klosteranlage sind auch spätgotische Gewölbe mit Stuckgraten vom Anfang des 16. Jahrhunderts erhalten.[3]

Die nächste Bauphase dürfte für das heutige Aussehen der Anlage bestimmend gewesen sein. Diese erstreckte sich vom Jahr 1654 bis zum Jahr 1658. Der Umbau hatte vermutlich nicht nur bauliche Notwendigkeit, sondern fußte vielmehr auf den Ideologien der Gegenreformationsbewegung: Mit einem repräsentativen Bau soll die Rechtmäßigkeit des monastischen Lebens demonstrativ vor Augen geführt werden. Der Baumeister Franz Carlone wurde nach seinem ersten Auftrag, dem Neubau des Stiftsgebäudes von Stift Gurk mit den Neubauten der Stifte Göß und St. Georgen beauftragt. Auf Grund der vielen Aufträge konnte er jedoch nur die Bauaufsicht übernehmen. Den Großteil der Arbeiten übernahmen Handwerker und Arbeiter aus der Umgebung, etwa der Maurerpolier Merth und der Steinmetzmeister Thoma Purkher aus Gurk, der auch zwei Wappen lieferte. Einen Überblick über die Anlage, wie sie Carlone entworfen hatten, bietet die Karte von Valvasor. Sie zeigt eine zweigeschoßige, rechteckige Anlage mit einfacher Faschengliederung und einem rustizierten Einfahrtsportal an der Südseite.[3]

Im nordwestlichen Teil des Hofes steht die Kirche mit einem Dachreiter an der Westseite und einem viergeschoßigen Turm im Osten, südlich des Chores. Der Turm entspricht mit seinen kräftigen Geschoßgesimsen und den großen, gekuppelten rundbogigen Schallfenstern entspricht auch dem heutigen Aussehen. Lediglich der Turmhelm wurde 1827 ersetzt. Im Auftrag von Graf Franz Egger wurde 1831 eine neue Kirchturmuhr durch den St. Veiter Uhrmacher Matthias Mayer gebaut. Die ursprüngliche Turmhaube und der Dachreiter wurden, wie bei Valvasor zu sehen ist, wurde 1675 und 1676 nach der Errichtung des Glockenturms von Adam Dellacher abgebaut. Diese bestanden aus zwei Zwiebelhelmen und einer Laterne. Als Turmbekrönung wurde eine Figur des heiligen Georgs geschaffen.[3]

Südlich schloss einst ein Kreuzgang an, der den Plänen Johann Georg Hagenauers zufolge noch zur Zeit der Aufhebung des Klosters existierte. Der Osttrakt wurde vermutlich im 19. Jahrhundert abgerissen. In den Zeichnungen Valvasors ist auch eine äußere Umfassungsmauer erkennbar, von denen heute nur noch Reste existieren. Die letzte Bauphase, in der das Aussehen des Stiftes gravierend verändert wurde, fällt in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Zuge dieser Veränderung wurden die von Franz Carlone erbauten Trakte um ein Stockwerk erhöht und in Folge die Fassaden teilweise in den 1770er Jahren neu gestaltet.[3]

Pfarr- und ehemalige Stiftskirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südost-Ansicht der Kirche
Innenansicht
Hochaltar

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche geht in ihrer Mauersubstanz auf einen romanischen Kirchenbau zurück. Sie ist heute ein sechsjochiger Saalbau mit einem eingezogenen, polygonalen, gotischen Chor im Osten. Die ursprüngliche Sakristei die im Norden an den Chor anschloss wurde 1964 abgetragen. Außen erinnern die Strebepfeiler an den gotischen Bau. Die Kirche erfuhr in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter Äbtissin Maria Antonia von Platz im Inneren eine tiefgreifende Umgestaltung. Das gotische Kreuzrippengewölbe wird durch breite Gurtbögen unterteilt, die auf markanten Pilastern mit reich profilierten Gesimsen aufsetzen. Die zweijochige, kreuzgratunterwölbte Westempore wurde dabei auf ein Joch reduziert und dient heute als Kapelle. Südlich der Kirche, zwischen dem ehemaligen Kreuzgang und dem Langhaus befinden sich einige Räume, die teilweise nur von außen aus zugänglich sind. Wahrscheinlich befanden sich hier seit dem Abbruch des Karners im 16. Jahrhundert Gräber. Der südliche Eingang in die Kirche führt durch einen kleinen Vorraum, der früher als Grabstätte der Stifterfamilie des Klosters verwendet wurde. Bemerkenswert ist das spätgotische, ehemals zu einem Kreuzgang führende Kielbogen-Portal mit Fialen und Krabben an der Südseite. In der Barockzeit wurde der Turm errichtet, das Kircheninnere umgestaltet, und ein zweigeschoßiger Laubengang an die Südseite der Kirche angebaut. Das Kirchendach wurde 1996 mit Steinplattln neu gedeckt, musste jedoch 2020 neu gedeckt werden. Im Inneren wird das einschiffige Langhaus nach oben durch ein Kreuzgratgewölbe mit Gurtbogen abgeschlossen. Unter dem Chor der Kirche befindet sich die Krypta aus dem 14. Jahrhundert.[3]

Einrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der reich geschmückte, zweigeschoßige, barocke Hochaltar füllt die Apsis des Chores. Der Altaraufbau dürfte kurz vor dem Jahr 1700 entstanden sein, da der Klagenfurter Maler Marcell Senger 1706 damit beauftragt wurde, zwei Seitenaltäre in der Art des Hochaltares zu fassen. Vom Aufbau vor 1700 ist deshalb auszugehen, da die Arbeiten am Altar durch Bildhauer und Tischler meist mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Der Altar besteht aus einer geschlossenen Schauwand über einem hohen Sockel mit Opfergangsportalen. Die Altararchitektur wird deutlich betont. Die qualitativ hochwertigen Hochaltarfiguren im ersten Altargeschoß dürfte vom Bildhauer Marx Anton Claus stammen. Der Tabernakel und das Altarantependium mit der Darstellung der Grablegung Christi sind, genauso wie die Altarbilder und die Figuren im Obergeschoß des Altares im zweiten Viertel des 18. Jahrhundert entstanden. Das Mittelbild zeigt den heiligen Georg, der auf einem sich bäumenden Pferd gegen den Drachen kämpft. Das Bild wird von Figuren der Ordensheiligen Benedikt von Nursia und Scholastika flankiert. An ihren Seiten stehen die Heiligen Placidus und Maurus, die Schüler Benedikts waren. Über dem Altarbild befindet sich eine figürliche Darstellung von Maria mit des Jesuskind im Strahlenkranz. Im Obergeschoß des Ädikula-Altars stehen die Figuren der Heiligen Katharina und Florian links sowie Johannes Nepomuk und Barbara rechts. Das Aufsatzbild zeigt die Heiligen Martin und Nikolaus.[3]

Im Langhaus stehen vier barocke Seitenaltäre: auf der rechten Seite vorne der Marienaltar mit einer Statue der Maria Immaculata im Schrein, flankiert von den Eltern Joachim und Anna; weiter der Dreikönigs-Altar mit der Darstellung der Anbetung der Heiligen Drei Könige auf dem Altarbild. Auf der linken Seite stehen der Dreifaltigkeitsaltar und der Annen-Altar.

Grab- und Gedenksteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Kirche sowie im Stiftshof befinden sich einige Grab- und Gedenksteine, die teilweise eingemauert bzw. frei aufgestellt sind.

Grabstein der Afra von Staudach
Grabstein der Afra von Staudach († 1591)

Der Epitaph der Afra von Staudach besteht aus weißem Marmor und befindet sich im an der südlichen Innenwand der Kirche, beim Eingang zur Sakristei. Das Bildfeld des Grabsteines ist vertieft in eine renaissancezeitliche Rundbogenarchitektur eingebettet. Im Bildfeld befindet sich ein Altaraufbau, auf dessen Stufen Afra von Staudach im Ordensgewand kniet. Um ihren rechten Arm hängt ein Rosenkranz, mit dem linken Arm umfasst sie das Pedum. Mit beiden Händen hält sie ein aufgeschlagenes Gebetsbuch mit einer mehrzeiligen Inschrift. Auf der Altarmensa steht ein Kruzifix, das am oberen Kreuzstamm eine „INRI“-Tafel aufweist. Das Kruzifix mit dem Gekreuzigten wird von zwei Heiligenfiguren, die vermutlich Maria und Johannes darstellen, flankiert. Die Vorderseite des Altares wird von einem Wappenschild mit Helmdecken und zwei gekrönten Helmen mit Helmzier geschmückt. Unter dem Wappenschild ist auf der schmalen Rahmenleiste des Altarsockels das Monogramm „MD“ und die Jahreszahl 1591 festgehalten. Über der Äbtissin ist eine Schrifttafel mit elfzeiliger Inschrift mit Rollwerkrahmung eingefügt. Sie enthätl folgenden Text: „Dis EPITA͜PHIV͜M hat lassen / mache(n) die hochwirdig in Gott / Geistliche vnd Edle Fraw Fraw / Affra ein geborne von Stau=/dach Abbtesin des löbliche(n) Stiffts / vnd Fürstliche(n) Jungfrau Clo/ster S(anct) George(n) Am lengsee . / Wellicher Gott vnd all(n) Christ/glaubige(n) am Jüngste(n) Tag ein / Fröliche Aufferstehung verlei=/hen welle Amen“ Die beiden sichtbaren Bogenfelder sind ebenfalls beschriftet. In den beiden oberen Ecken beschließen Puttodarstellungen das dekorative Element des Epitaphs, dass ursprünglich zur Gänze polychromiert war. Reste davon haben sich an der Figur der Verstorbenen und am Wappenschild erhalten.[4]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Sacherer: 1000 Jahre Stift St. Georgen am Längsee – Festschrift; Frauen zwischen benediktinischem Ideal und monastischer Wirklichkeit; Beiträge des Symposiums zur Geschichte des ehemaligen Benediktinerinnenklosters St. Georgen am Längsee aus Anlass des 1000-Jahr-Jubiläums vom 29. bis 31. Mai 2003. Eigenverlag des Bildungshauses Stift St. Georgen am Längsee, 2003
  • DEHIO Kärnten. Topographisches Denkmälerinventar, bearbeitet von Gabriele Russwurm-Biro. 3., erweiterte und verbesserte Auflage. Verlag Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 728–731.
  • K.K. Central-Commission für Erforschung und Erhaltung von Kunst- und historischen Denkmalen: Kunst-Topographie des Herzogthums Kärnten. K.K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1889, S. 64.
  • Matthias Kapeller: Kirchen, Klöster und Kultur – Begegnungsräume in Kärnten. Verlag Carinthia, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85378-539-5, S. 144–145
  • Edith Pergelier, Mauricio Pergelier: Historische Orgeln der Diözese Gurk-Klagenfurt. Austro Mechana MP-E37, Klagenfurt, S. 23–26.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stift Sankt Georgen am Längsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 14. Februar 2020.
  2. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. 141–146, 161–164 (Text des Gründungsberichts mit ausführlichen Erläuterungen).
  3. a b c d e f g Bildungshaus St. Georgen - Bistum Gurk (Herausgeber): St. Georgen am Längsee. Klagenfurt 1988, Universitätsverlag Carinthia Klagenfurt, ISBN 3-85378-316-3
  4. Beschreibung des Epitaphs auf austriaca.at S. 354f. (abgerufen am 14. Februar 2021)