Storkau (Elbe)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Storkau (Elbe)
Koordinaten: 52° 36′ 48″ N, 11° 59′ 57″ O
Höhe: 28 m ü. NHN
Fläche: 9,59 km²
Einwohner: 105 (2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 11 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39590
Vorwahl: 039321
Storkau (Elbe) (Sachsen-Anhalt)
Storkau (Elbe)

Lage in Sachsen-Anhalt

Schloss Storkau
Schloss Storkau

Storkau (Elbe) ist eine Ortschaft ein Ortsteil der Stadt Tangermünde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storkau, ein Straßendorf mit Kirche,[3] liegt etwa 8 Kilometer nördlich von Tangermünde am Elberadweg im Biosphärenreservat Mittelelbe im Osten der Altmark am linken Ufer der Elbe, wo das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Elbaue zwischen Sandau und Schönhausen“ beginnt.[4]

Ortschaftsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Storkau (Elbe) besteht aus dem gleichnamigen Ortsteil mit dem Dorf Storkau (Elbe) und aus dem Ortsteil Billberge.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1209 wurde ein Heinricus de Storkowe in Tangermünde als Zeuge genannt.[5][6]

Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1334 als Storkow, als Markgraf Ludwig dem Ritter Zilling Hebungen (Einkünfte) an einigen altmärkischen Dörfern verlieh.[7] 1337 wurde das Dorf als Storkowe erwähnt, als Markgraf Ludwig den Gerhard von Arneburg mit dem Dorf und einem Hof belehnte.[8] 1427 wurde Ortel von Zehmen (Czemyn) mit dem ganzen Ort belehnt.[9] Der kurfürstlich-brandenburgische Rat war 1425 bereits Besitzer des Gutes Storkau/Tangermünde. Seit 1416 war er Schreiber des Markgrafen, ab 1438 Vogt und Amtmann sowie 1441 Hofrichter der Altmark.[10] Weitere Nennungen des Ortes sind 1540 Storckow, 1687 Storckow[3] und 1804 Dorf und Gut Storkau oder Storkow.[11]

Anfang des 19. Jahrhunderts war auf dem Gut ein Herrenhaus als zweigeschossiger schlichter Putzbau errichtet worden,[12] später Gutshaus genannt. Das Gut war von 1863 bis 1910 oder 1911 in Besitz der Familie Himburg. Danach kaufte Leon von Guaita das Gut Storkau und ließ 1912 bis 1914 neben dem Gutshof ein neues Schloss errichten. Ab 1929 bis 1945 gehörte das Gut der Familie Korfes. 1937 hatten sie Gut und Schloss getrennt und das Schloss an den Reichsarbeitsdienst verkauft.[3] Das Schloss diente ab Ende der 1930er Jahre der Ausbildung von Führerinnen des Reichsarbeitsdienstes.

Bei der Bodenreform wurden Besitzungen enteignet, darunter das Rittergut Storkau mit einer Fläche von 120 Hektar, davon wurden 144 Hektar auf 28 Siedler aufgeteilt.[3]

1945 wurde das Schloss zur Unterkunft für Spätheimkehrer. 1950 erfolgte die Nutzung des Schlosses als Krankenhaus und Sanatorium, in diesem Zusammenhang entstehen Folgebauten wie eine Liegehalle, Chefarzthaus, heute eine Villa und das Schwesternheim heute ein Personalhaus. Ab 1970 diente das Schloss als Schwesternschule. Die regelmäßige Parkpflege wurde eingestellt. 1992 erwarben die jetzigen Eigentümern das Schloss, die es anschließend restaurierten und zu einem Schlosshotel umbauten mit zugehörigen Wegen, Parkplätzen, Rasenflächen und Springbrunnen.[13] Das 1995 eröffnete Vier-Sterne-Hotel Schloss Storkau wird auch als Schulungsakademie der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) genutzt.[14]

Archäologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle) ist eine Marmorkette der Rössener Kultur aus Storkau (Elbe) ausgestellt.[15]

In den Jahren 1981 konnten bei Grabungen am Mühlenberg eine Aunjetitzer Körperbestattung und eine Urnenbestattung aus der jüngeren Bronzezeit geborgen werden, die im Altmärkischen Museum in Stendal aufbewahrt werden.[16]

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Sültmann meint der Name 1334 storkow, 1337 storkowe, 1440 storckow stammt vom slawischen „store“ für „der Alte“.[12][17]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storkau gehörte bis 1807 zum Arneburgischen Kreis, dann bis 1813 zum Kanton Arneburg. Danach kam die Gemeinde Storkau zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.[3] Ab 25. Juli 1952 gehörte die Gemeinde zum Kreis Stendal. Schließlich kam sie am 1. Juli 1994 zum Landkreis Stendal.[18]

Am 30. September 1928 wurden die Landgemeinde Storkau und der Gutsbezirk Storkau mit dem Gutsbezirk Billberge zu einer Landgemeinde Storkau zusammengelegt.[19]

Storkau gehörte bis 2006 der Verwaltungsgemeinschaft Arneburg-Goldbeck an und wechselte zum 12. Januar 2006 in die Verwaltungsgemeinschaft Tangermünde. Bis zum 31. Dezember 2009 war Storkau eine selbständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil Billberge. Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Storkauer Gemeinderat am 9. Juni 2009 die Eingemeindung nach Tangermünde zum 1. Januar 2010.[20] Storkau und Billberge sind seitdem Ortsteile die zur Ortschaft Storkau gehören und die von einem gemeinsamen Ortschaftsrat vertreten werden, der aus anfangs neun Mitgliedern bestand, einschließlich Ortsbürgermeister.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1734 1772 1790 1798 1801 1818 1840 1864 1871 1885 1892 1895 1900 1905
Dorf Storkau 64 38 129 76 142 118 167 172 147 104 166[21] 119 193[21] 90
Gut Storkau 69 047 062 049 71
Jahr Einwohner
1910 [00]145[21]
1925 309
1939 274
1946 498
1964 368
Jahr Einwohner
1971 263
1981 208
1993 187
2006 164
2004 [00]192[22]
Jahr Einwohner
2014 [00]152[22]
2015 [00]144[22]
2019 [0]105[1]

Quelle wenn nicht angegeben:[3]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirchengemeinde Storkau gehörte früher zur Pfarrei Staffelde.[23] Sie wird heute betreut vom Pfarrbereich St. Jacobi in Stendal[24] im Kirchenkreis Stendal im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Storkau stammen aus dem Jahre 1732.[25] Andere Quellen geben das Jahr 1679 an.[12]

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.[26]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Wahl im Jahre 2019 ist Nadine Augustin-Pfeiffer Ortsbürgermeisterin der Ortschaft.[27]

Letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Storkau (Elbe) war Sabine Augustin.[28]

Ortschaftsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 stellte sich die „Freie Wählergemeinschaft Storkau (Elbe)“ zur Wahl. Sie erreichte alle 5 möglichen Sitze.[29]

Gewählt wurden 2 Ortschaftsrätinnen und 3 Ortschaftsräte.[29] Nadine Augustin-Pfeiffer wurde zum Ortsbürgermeisterin gewählt.[27]

Die Wahlbeteiligung betrug 62,7 Prozent.[30]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss
Kriegerdenkmal
  • Die evangelische Dorfkirche Storkau ist ein vielfach umgebauter Backsteinbau. Der älteste Teil ist das aus Feldsteinen errichtete Erdgeschoss des Turmes, das wohl aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammt. Die Kirche wurden in der Franzosenzeit zwischen 1807 und 1813 als Schanze benutzt und dabei völlig ruiniert. Bei der Erneuerung wurden die 20 Schießscharten vermauert. Der barocke Kanzelaltar wurde 1968 restauriert.[31] Bemerkenswert sind die Grabsteine in der Kirche, darunter der von Hans Georg Woldeck von Arneburg mit einer Schriftplatte.[32]
  • Schloss Storkau wurde 1912 bis 1914 im Stil des Neoklassizismus errichtet.
  • Der „Storkau – Schlosspark“ ist seit 1971 ein geschützter Park aufgrund seines Baumbestandes.[4]
  • Das Naturdenkmal „Kastanienallee Storkau“ steht seit 1976 und die „Stieleiche Storkau Feldmark“ seit 1937 unter Schutz.
  • An einer Straßenkreuzung in Storkau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.[33]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse der Regionalverkehr Westsachsen (RVW) unter dem Markennamen stendalbus. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Hämerten an der Bahnstrecke Stendal–Rathenow, etwa drei Kilometer südwestlich gelegen. Storkau ist über Landstraßen mit den umliegenden Städten Stendal, Tangermünde und Arneburg verbunden. Fünf Kilometer südlich von Storkau verläuft die Bundesstraße 188, die sich hier in etwa parallel zur Bahnstrecke befindet.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storkau gehört zu den Altmärkischen Wandernestern, die im Altmärkischen Wanderverein organisiert sind.[34]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Storkau – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Anke Hoffmeister: Stadt registriert ein Plus von 36. In: Stendaler Volksstimme. 11. Januar 2020, S. 20.
  2. a b Stadt Tangermünde: Hauptsatzung der Stadt Tangermünde. 4. Dezember 2019, §15 Ortschaftsverfassung (tangermuende.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 18. Dezember 2020]).
  3. a b c d e f Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, S. 2179–2183, doi:10.35998/9783830522355.
  4. a b Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  5. Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 113, Nr. 543 (uni-potsdam.de).
  6. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 5. Berlin 1845, S. 30 (Digitalisat).
  7. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 6. Berlin 1846, S. 454, Urkunde Nr. IX. (Digitalisat).
  8. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 16. Berlin 1859, S. 323, Nr. XIX (Digitalisat).
  9. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Haupttheil 1. Band 6. Berlin 1846, S. 477, Urkunde Nr. LXIII. (Digitalisat).
  10. Hanns-Moritz von Zehmen: Genealogische Nachrichten über das Meißnische Uradelsgeschlecht von Zehmen, 1206 bis 1906. Wilhelm Baensch, Dresden 1906, S. 145 (Digitalisat).
  11. Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 298 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00320~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  12. a b c Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 182–186.
  13. Geschichte Hotel Schloss Storkau. Abgerufen am 31. Dezember 2020.
  14. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft: VBG Akademie Storkau. Abgerufen am 31. Dezember 2020.
  15. Marmorketten der Rössener Kultur aus Rössen und Storkau. In: museum-digital. Abgerufen am 31. Dezember 2020.
  16. Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1982 bis 1984 (= Jahresschrift für Mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 70). 1987, S. 258–259 (uni-heidelberg.de).
  17. nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“.
  18. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 344.
  19. Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 208.
  20. Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zwischen Stadt Tangermünde und der Gemeinde Storkau (Elbe). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 19, 9. September 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 253–254 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 18. Dezember 2020]).
  21. a b c Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, Salzwedel 1928, DNB 578458357, OCLC 614308966, S. 111.
  22. a b c Anke Hoffmeister: Entwicklung der Einwohnerzahlen in der Stadt Tangermünde. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2016, S. 19.
  23. Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 117 (genealogy.net [Volltext und Scan]).
  24. Pfarrbereich Stendal, St.Jacobi. Abgerufen am 31. Dezember 2020.
  25. Ernst Machholz: Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen (= Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte. 30. Heft). Leipzig 1925, S. 17 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 31. Dezember 2020]).
  26. Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  27. a b Stadt Tangermünde: Aus den Ortschaften. In: Amts- und Informationsblatt Tangermünde. 15. August 2019, S. 10 (wittich.de [PDF]).
  28. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt - Gebiet und Wahlen, Bürgermeisterwahl - Gemeinde Storkau (Elbe) - Landkreis Stendal. 25. Februar 2008, abgerufen am 31. Dezember 2020.
  29. a b Stadt Tangermünde: Ergebnis der Wahlen der Ortschaftsräte 2019 (Sitzzuteilung). 31. Mai 2019 (tangermuende.de [PDF; 23 kB; abgerufen am 18. Dezember 2020]).
  30. Anke Hoffmeister: Kleinster Ort mit größtem Rat. In: Stendaler Volksstimme. 29. Mai 2019, S. 21.
  31. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 480–481.
  32. Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, V. Teil, I. Buch, II. Kapitel. Berlin 1753, Spalte 269 (uni-potsdam.de).
  33. Onlineprojekt Gefallendenkmäler. In: Storkau, Stadt Tangermünde auf www.denkmalprojekt.org. 1. November 2019, abgerufen am 31. Dezember 2020.
  34. Altmärkische Wandernester auf altmark.de, abgerufen am 31. Dezember 2020