Sveta Ana

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Sveta Ana
Sankt Anna
Wappen von Sveta Ana Karte von Slowenien, Position von Sveta Ana hervorgehoben
Basisdaten
Staat Slowenien
Historische Region Untersteiermark / Štajerska
Statistische Region Podravska (Draugebiet)
Koordinaten 46° 39′ N, 15° 51′ OKoordinaten: 46° 38′ 57″ N, 15° 50′ 39″ O
Höhe 240 m. i. J.
Fläche 34 km²
Einwohner 2.309 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 68 Einwohner je km²
Telefonvorwahl (+386) 02
Postleitzahl 2233
Kfz-Kennzeichen MB
Struktur und Verwaltung
Bürgermeister: Silvo Slaček
Postanschrift Sveta Ana v Slov. gor. 17
2233 Sv. Ana v Slov. gor.
Webpräsenz
Pfarrkirche

Sveta Ana (deutsch: Sankt Anna) ist eine Ortschaft und Gemeinde im Nordosten Sloweniens. Sie liegt in der historischen Landschaft Spodnja Štajerska (Untersteiermark) und in der statistischen Region Podravska.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sveta Ana liegt zur Gänze in den Slovenske gorice (Windische Bühel) auf etwa 350 m. ü. A. Das Gemeindegebiet wird von West nach Ost vom Fluss Ščavnica (Stainz) durchflossen, im Süden reicht es bis an das Tal der Velka (Velkabach) heran.

Das Dorf liegt etwa 18 km nordöstlich von Maribor.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde umfasst zwölf Ortschaften. Die deutschen Exonyme in den Klammern stammen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und werden heutzutage nicht mehr verwendet[1]. (Einwohnerzahlen Stand 1. Januar 2017[2]):

  • Dražen Vrh (Trassenberg), 164
  • Froleh (Frolach), 137
  • Kremberk (Kremberg), 244
  • Krivi Vrh (Kriechenberg), 138
  • Ledinek (Ledinegg), 232
  • Lokavec (Lugatz), 190
  • Rožengrunt (Rosengrund), 169
  • Sveta Ana v Slovenskih goricah (Sankt Anna), 159
  • Zgornja Bačkova (Watschkoberg), 44
  • Zgornja Ročica (Oberrothschützen), 57
  • Zgornja Ščavnica (Stainzthal), 515
  • Žice (Schützen), 260

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Šentilj Apače
Nachbargemeinden Gornja Radgona
Sveti Jurij v Slovenskih goricah Lenart Benedikt

Sehenswert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert ist die Kirche zu Sveta Ana, die 1693 erbaut wurde. Sie ist Ausgangspunkt eines Pilgerweges.[3]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark. 1850 (Beilage Kreis Marburg)
  2. Statistisches Amt der Republik Slowenien (englisch)
  3. Kirche Sveta Ana