TÜV Austria Wissenschaftspreis

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Der TÜV Austria Wissenschaftspreis wurde aus Anlass des 140-Jahr-Jubiläums der TÜV Austria Group im Jahr 2012 ins Leben gerufen und seither im Herbst jedes Jahres verliehen.

Der Wissenschaftspreis wird in drei Kategorien vergeben und prämiert außergewöhnliche technisch-naturwissenschaftliche Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Dissertationen an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen, HTL-Abschlussarbeiten sowie technisch-innovative Beispiele aus der Unternehmenspraxis. Er ist insgesamt mit 15.000 Euro dotiert.[1][2]

Zu den Preisträgern gehört u. a. das Technische Museum Wien, dessen Bereich Konservierung-Restaurierung 2013 in der Sonderkategorie „Beispiele aus der Unternehmenspraxis“ für die Entwicklung einer Strategie zur Sanierung und Ausstellung von Museumsobjekten, die asbesthaltiges Material aufweisen, ausgezeichnet wurde.[3] Die weiteren Preisträger kamen u. a. von HTL Innsbruck, HTL Braunau, HTL Wien 3 Rennweg, der TU Graz, Montanuniversität Leoben, TU Wien, der FH Campus Wien.[4]

Bei der Auflage 2019 wurden insgesamt 82 Arbeiten eingereicht.[5]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
  • Alexander Dallinger, Michael Wurmshuber – HTL Braunau
  • Alexander Pöllinger, Daniel Riepl, Hannes Ruhmer, Karl M. Thanhofer, Simon Weissengruber, Martin Breiteneder, Sebastian Ecker, Raffael Sacher – Linzer Technikum
Kategorie Unternehmen
  • Wolfgang Havlik – OMV Exploration & Production GmbH

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
Kategorie Unternehmen

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
  • Thomas Ring – TU Wien
  • Gernot Nischler – TU Graz
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
Kategorie Unternehmen
  • Michael Fischer, Christoph Lechleitner, Gerald Newesely – Bombardier Transportation Austria GmbH
  • Oliver Cencic, Johann Fellner – TU Wien, Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
  • Katrin Lepuschitz – TU Wien
  • Bernd Zwattendorfer – TU Graz
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
  • Jakob Bleiberschnig, Fabian Schöffmann, Stephan Steiner, Alexander Widmann – HTL Klagenfurt Mössingerstraße
  • Markus Kircher, Simon Wolfsgruber – HTL Vöcklabruck
Kategorie Unternehmen
  • Werner Schwab, Max Philipp Weichert – Zivilingenieurbüro Werner Schwab, Villach

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
  • Michael Muffat – TU Graz
  • Walter Ochensberger – Montanuniversität Leoben
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
Kategorie Unternehmen
  • Mehmet Gümüser, Thomas Greiner – ASFINAG Baumanagement GmbH

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
  • Markus Ernst – TU Graz[6]
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
  • Anna Bruckmaier, Daniel Brunner, Simon Huber – HTL Braunau
Kategorie Unternehmen
  • Christoph Grimmer – Efficient Energy Technology GmbH

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
  • Dipl.-Ing. Dr. Armin Buchroithner, Dissertation TU Graz – „Effizienter Einsatz von Schwungradspeichern in Fahrzeugen durch interdisziplinäre und multidimensionale Optimierung ihres Sub- und Supersystems“
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
  • HTL Wien 3 Rennweg: Christoph Berger, Christoph Bohrn, Christoph Hirmann, Richard Lehr – „Trailax“
Kategorie Unternehmen
  • MITechnology: Dipl.-Ing. Alfred Edlinger – „FlashPhos-Verfahren“

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kategorie Universitäten/Fachhochschulen
  • Katharina Ceesay-Seitz – TU Wien
Kategorie HTL-Abschlussarbeiten
  • Michael Hicker und Patrick Kraus – HTL Hollabrunn
Kategorie Unternehmen
  • ÖBB-Postbus GmbH

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. TU Graz-Forscher mit TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis geehrt. In: tuaustria.ac.at. 30. Oktober 2014, abgerufen am 22. Januar 2018.
  2. TÜV Austria: Wissenschaftspreise an Jungforscher. In: derstandard.de. 20. Oktober 2017, abgerufen am 22. Januar 2018.
  3. Auszeichnung für das Technische Museum Wien. In: technischesmuseum.at. Abgerufen am 22. Januar 2018.
  4. TÜV Austria vergab Wissenschaftspreis 2013. In: kleinezeitung.at. 21. Juni 2016, abgerufen am 22. Januar 2018.
  5. Michael Thomas: TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2020. In: tuv.at. 6. Februar 2020, abgerufen am 12. Februar 2020.
  6. Robert Stammler: Software-Optimierer für Hightech-Autos. In: nachrichten.at. 27. Oktober 2017, abgerufen am 22. Januar 2018.