Titeuf

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Seriendaten
Originaltitel Titeuf
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Italienisch
Länge 22 Minuten
Episoden 26 in 2 Staffeln
Genre Kinder- und Jugendfernsehserie
Idee Philippe Chappuis
Erstausstrahlung 2001 auf France 3 (Frankreich)
Rai Due (Italien)
TVE2 (Spanish)
Fox Kids (U.S.)
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
2002 auf Kinderkanal

Titeuf ist die Hauptfigur des gleichnamigen Comics von Philippe Chappuis, besser bekannt unter seinem Pseudonym Zep.

Comicwand in Bruessel, Avenue Bockstael

Titeuf ist ein zehnjähriger Junge in violettem T-Shirt, blonder Federlocke und mit roten Schuhen. Er entdeckt langsam die Faszination Mädchen, wobei es ihm nicht immer gelingt, diese charmant um den Finger zu wickeln. Die Comicbände beinhalten jeweils ungefähr 45 kleine Geschichten, die auf je einer Seite Platz finden.

In deutscher Übersetzung sind vierzehn Bände im Carlsen Verlag erschienen.[1] Die Bände sind von 0–13 nummeriert. Zuletzt erschien auf Deutsch 2016 der Band 13 'Willkommen in der Pubertät'.

Für Titeuf erhielt Zep 1996 den Alph’Art Jeunesse und 2003 den Alph’Art du Public beim Internationalen Comicfestival in Angoulême.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001 entstand eine Titeuf-Zeichentrickserie, deren erste Staffel in Deutschland 2002 im KiKa gezeigt wurde. In Frankreich liefen zwei weitere Staffeln.

2011 kam Titeuf, le film, ein Animationsfilm in die Kinos. Er basierte auf einem Drehbuch von Zep, der auch für die Regie verantwortlich war.[2]

Ausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bd. 0 – Gott, Sex und Hosenträger (Dieu, le sexe et les bretelles)
  • Bd. 1 – Ganz schön spannend ... (L'amour, c'est pô propre)
  • Bd. 2 – Gar nicht über ... (Ça épate les filles)
  • Bd. 3 – Wie ungerecht ... (C'est pô juste ...)
  • Bd. 4 – Faszinierend ... (Titeuf et le derrière des choses)
  • Bd. 5 – Zum Totlachen ... (Tchô, monde cruel)
  • Bd. 6 – Das Wunder des Lebens (Le miracle de la vie)
  • Bd. 7 – Faß mich an die Füsse (Lâchez-moi le slip)
  • Bd. 8 – Das Gesetz des Schulhofs (La loi du préau)
  • Bd. 9 – Tanja heiratet (Nadia se marie)
  • Bd. 10 – Meine besten Kumpels (Mes meilleurs copains)
  • Bd. 11 – Der Sinn des Lebens (Le Sens de la vie)
  • Bd. 12 – Bis zum Wahnsinn (À la folie!)
  • Bd. 13 - Willkommen in der Pubertät (Bienvenue en adolescence!)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Titeuf. Abgerufen am 8. Mai 2014.
  2. Simon Spiegel: In der Schule des Lebens. NZZ, 5. April 2012, abgerufen am 8. Mai 2014.

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]