Tobias Lehmkuhl

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Tobias Lehmkuhl

Tobias Lehmkuhl (geboren 1976 in Georgsmarienhütte) ist ein deutscher Literaturkritiker und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehmkuhl wuchs in Bissendorf auf und besuchte in Osnabrück das Ratsgymnasium.[1] Er studierte bis 2002 Komparatistik und Romanistik in Bonn, Barcelona und Berlin. Er arbeitet seither als freier Journalist und schreibt Reportagen, Essays und Kritiken unter anderem für die Die Zeit und die Süddeutsche Zeitung und Features für Deutschlandradio Kultur. 2017 erhielt Lehmkuhl den Berliner Preis für Literaturkritik.

Lehmkuhl lebt in Berlin.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nico. Biographie eines Rätsels. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3737100328
  • Die Odyssee. Ein Abenteuer. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3871347580
  • als Herausgeber: Lass uns mit dem Feuer spielen. Die hundert schönsten Liebesgedichte. Aufbau, Berlin 2013
  • Land ohne Eile. Ein Sommer in Masuren. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3871347337
  • als Herausgeber: Der erste Frost kommt unverlangt. Hundert Wintergedichte. Aufbau, Berlin 2011
  • Coolness. Über Miles Davis. Rogner & Bernhard, Berlin 2009, ISBN 978-3807710488

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schönes Masuren. Autor Tobias Lehmkuhl las im Blue Note, Neue Osnabrücker Zeitung, 5. September 2012