Tobias von Pein

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Tobias von Pein, 2017

Tobias von Pein (* 12. Juli 1985 in Hamburg-Volksdorf[1]) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Arbeit und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Pein schloss 2002 die Realschule ab und trat der SPD und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft bei. Bis 2005 absolvierte er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in Ahrensburg und Hamburg. Anschließend war er Zivildienstleistender beim Deutschen Kinderschutzbund in Bargteheide. Von 2006 bis 2010 studierte er Sozialökonomie an der HWP in Hamburg, seit 2007 als Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung. 2010 erhielt er einen Bachelorabschluss als Sozialökonom und nahm das Masterstudium auf. In der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit war er von 2010 bis 2012 als freiberuflicher Teamer tätig.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2004 ist von Pein ehrenamtlich politisch tätig, so von 2004 bis 2011 als Kreisvorsitzender der Jusos Stormarn, von 2008 bis 2015 als Gemeindevertreter in Lütjensee und von 2013 bis 2016 als Mitglied des Amtsausschusses im Amt Trittau. Seit 2012 ist er stellvertretender Vorsitzender der SPD Stormarn. Bei der vorgezogenen Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012 kandidierte er im Landtagswahlkreis Stormarn-Mitte, verpasste jedoch den direkten Einzug zunächst. Am 12. Juni 2012 rückte er über die Landesliste als Nachfolger von Rolf Fischer in den Landtag nach.

Von Pein trat bei der Landtagswahl am 7. Mai 2017 erneut für diesen Wahlkreis an. Der direkte Einzug in den Landtag gelang ihm wiederum nicht, doch durch den Rückzug Torsten Albigs rückte er am 6. Juni 2017 über die Landesliste ins Parlament nach. Er ist Mitglied im Petitionsausschuss sowie im gemeinsamen Ausschuss mit der Freien und Hansestadt Hamburg. In der SPD-Landtagsfraktion fungiert er als Sprecher für Jugendpolitik, für Aus- und Weiterbildung sowie für Fragen des Rechtsextremismus.[2] Tobias von Pein ist unter anderem Mitglied im Förderkreis der Hans-Böckler-Stiftung, dem Kinderschutzbund, der Arbeiterwohlfahrt. der Europa-Union Deutschland und dem FC St. Pauli.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2016 ist von Pein verheiratet. Er wuchs in Trittau und Lütjensee auf und wohnt in Ahrensburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tobias von Pein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.tobiasvonpein.de/uber-mich/in-kurze-2
  2. http://www.spd.ltsh.de/personen/abgeordnete/pein-tobias-von