U 358

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U 358
(vorheriges/nächstesalle U-Boote)
Typ:

VII C

Feldpostnummer:

50 646

Werft:

Flensburger Schiffbau

Bauauftrag:

26. Oktober 1939

Baunummer:

477

Kiellegung:

25. Juni 1940

Stapellauf:

30. April 1942

Indienststellung:

15. August 1942

Kommandanten:

Oberleutnant zur See
Rolf Manke

Flottillen:
Einsätze:

5 Feindfahrten

Versenkungen:

1 Kriegsschiff (1192 t)

Verbleib: am 1. März 1944 nördlich der Azoren versenkt

U 358 war ein deutsches U-Boot, das während des Zweiten Weltkriegs hauptsächlich im Nordatlantik patrouillierte. Bei einer Unternehmung im Jahr 1944 blieb dieses Boot fast 38 Stunden unter Wasser, was vermutlich die längste Zeit war, die ein U-Boot der Kriegsmarine je getaucht ist [1]. U 358 war im Stützpunkt der 7. U-Flottille in Saint-Nazaire stationiert. Am 1. März 1944 versenkte es die Fregatte HMS Gould (1192 t) (Lage45.766667-23.266667) nördlich der Azoren, dann wurde es mit Artilleriefeuer und Wasserbomben von der Fregatte HMS Affleck versenkt (Lage45.766667-23.266667). Nur 1 Besatzungsmitglied überlebte, 50 Mann kamen um.

Anmerkungen und Nachweise[Bearbeiten]

  1. Padfield, S. 325

Literatur[Bearbeiten]

  • R. Busch, H.-J. Roll Der U-Boot-Krieg, Der U-Bootbau auf deutschen Werften, E.S. Mittler und Sohn (Hamburg), 1997 ISBN 3-8132-0509-6
  • Peter Padfield: Der U-Boot-Krieg 1939–1945, Weltbild Verlag (in Lizenz Bechtermünz), Augsburg 1999 ISBN 3-8289-0313-4
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