Uissigheim

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49.6791666666679.5725331Koordinaten: 49° 40′ 45″ N, 9° 34′ 21″ O

Uissigheim
Stadt Külsheim
Wappen von Uissigheim
Höhe: 331 m
Einwohner: 627 (31. Dez. 2008)
Eingemeindung: 1. Dezember 1972
Postleitzahl: 97900
Vorwahl: 09345

Uissigheim (gesprochen Üssigheim, im taubergründischen Dialekt Üssi) ist ein Dorf im Main-Tauber-Kreis in Tauberfranken und gehört seit der Gemeindereform von 1972 zur Stadt Külsheim. Uissigheim wurde 1165 erstmals urkundlich in einem Schutzbrief des Kaisers Friedrich Barbarossa erwähnt.

Geschichte[Bearbeiten]

Herkunft des Namens[Bearbeiten]

Vermutlich leitet sich der Name von der Sippe der Ussenc oder Ussinc ab, die sich hier einmal niederließ. Die verschiedenen Schreibweisen des Ortsnamens untermauern diese Theorie:

  • 1165 Ussincheim
  • 1192 villa Ussencheim
  • 1220 Uessenkeim
  • 1311 Ussigheim
  • 1370 Uzsenkeim
  • 1414 Ueßikem
  • 1487 Uessigheim
  • 1490 Ussigkein
  • 1514 Ussickheim
  • 1538 Ussigheim
  • 1577 Uessigheim
  • 1665 Uissigheim

Geschichtliche Anfänge[Bearbeiten]

Ein fränkisches Gräberfeld, das 1943 im Gewann „Elf Morgen“ entdeckt wurde, wird auf das 7. Jahrhundert n. Chr. datiert. Es stammt vermutlich von der ersten Ansiedlung auf Uissigheimer Gemarkung. Uissigheim gehörte um 770 im ostfränkischen Reichsteil Karls des Großen zum Tubrigowe (Taubergau). Nach dem Zerfall dieser Einteilung in Gaue erwarb das Erzbistum Mainz die Landeshoheit über Uissigheim, ab 1223 besaß das nahe liegende Kloster Bronnbach die ersten grundherrschaftlichen und urkundlich bezeugten Rechte in Uissigheim. Die wichtigsten Grundherren waren bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1546 die Ritter von Uissigheim, die vermutlich aus der Entwicklung des fränkischen Ritterstandes stammten. Ab 1275 tragen sie die Bezeichnung Ritter und waren als solche im Gefolge der Bischöfe zu Mainz und Würzburg, der Familien von Wertheim, Rieneck, Zimmern und Hohenlohe. Die Junker von Uissigheim nahmen auch an Turnieren teil, so 1479 in Würzburg und 1481 in Heidelberg. Ihr Besitztum fiel ab 1405 an verschiedene andere Herren und Junker sowie an den Deutschen Orden.

Bauernkrieg[Bearbeiten]

1476 begann im nahen Niklashausen Hans Böhm, genannt der Pauker, über religiöse, politische und wirtschaftliche Fragen zu predigen, was zu großer Unruhe in der Bevölkerung der ganzen Region führte. Die oft missverstandenen Flugschriften Luthers, Missernten sowie die Pest, die 1514 im Taubertal und im Bauland wütete, leisteten ebenfalls ihren Beitrag zu den Spannungen, die sich im Bauernkrieg entluden. Uissigheim war als Zentdorf an Külsheim gebunden, welches Mitglied im sogenannten Neunstädtebund war. Dieser hatte sich dem Odenwälder Haufen der Bauern angeschlossen, welcher sich wiederum zu dem Hellen Haufen gesellte, der von Götz von Berlichingen und Georg Metzler angeführt wurde. Am 14. und 15. Mai 1525 wurde der Angriff der Bauernhaufen auf die Festung Marienberg in Würzburg blutig zurückgeschlagen.

Dreißigjähriger Krieg[Bearbeiten]

Im Dreißigjährigen Krieg musste die Bevölkerung den durchziehenden Truppen Tillys Nahrungsmittel bereitstellen, wenngleich diese die Eroberung des Erzbistums Mainz nicht verhindern konnten. Es kam auch hier zu Misshandlungen, Vergewaltigungen und Morden. Die fremden Truppen schleppten auch Krankheiten ein; 1636 fordert außerdem wieder die Pest ihren Tribut. Das Schloss der ehemaligen Herren von Uissigheim wurde 1644 vermutlich von Schweden oder Franzosen „verbrennt und ruiniert“.

Revolutionskriege (1789–1797) und Befreiungskriege (1801–1815)[Bearbeiten]

Blick auf Rathaus und Kirche um das Jahr 1910

Während der Revolutionskriege und der Befreiungskriege musste das Dorf immer wieder Verpflegung und Unterkunft für die Soldaten stellen, darüber hinaus waren auch Vorspanndienste gefordert. Das Leid der Bevölkerung blieb immer gleich groß, lediglich die Truppen wechselten: Kaiserliches, bayrisches, französisches, sächsisches und königlich-preußisches Militär verpflegte sich im Dorf. Im Zuge der späteren Aufteilung der Ländereien in Ämter seitens der Mainzer Regierung gelangte Uissigheim zum Amt Külsheim. 1803 kam Uissigheim durch die Auflösung des Mainzer Kurstaates zum Fürstentum Leiningen; ab 1806 gehörte Uissigheim bis zu dessen Ende zum Großherzogtum Baden. Nach der Auflösung des Amts Külsheim am 23. Dezember 1813 zählte Uissigheim zum Amtsbezirk bzw. Landkreis Tauberbischofsheim.

Revolution 1848/49[Bearbeiten]

Während der Revolution von 1848/49 waren im Ort preußische Truppen einquartiert. Am 8. September kam es zum Fest Mariä Geburt wegen einer Magd von auswärts zu Handgreiflichkeiten zwischen Uissigheimer Männern und den Soldaten, bei denen die Soldaten derartig zugerichtet wurden, dass sie „auf allen vieren“ abzogen. Aufgrund dieses Vorfalls wurde dem damaligen Bürgermeister Josef Arnold der Vorwurf gemacht, er habe die Jugend nicht ausreichend über das korrekte Verhalten gegenüber den Soldaten belehrt. Gegen ihn wurde die Todesstrafe durch standrechtliches Erschießen verhängt, obwohl er an jenem Tag gar nicht im Ort, sondern auf einer Wallfahrt gewesen war. Vor dem Erschießungskommando mitten im Ort riss Arnold seine Kleider auf und rief: Da schießt mir doch hinein, wenn ich auch unschuldig bin, denn ich war am Tage des Streites gar nicht daheim!, was auf den Oberkommandanten einen derartigen Eindruck machte, dass er das Erschießungskommando abtreten ließ.

Nach dem Scheitern der Revolution wurde ein Uissigheimer Bürger „kriegsrechtlich verfolgt“.[1]

Bruderkrieg (1866) und Deutsch-Französischer Krieg (1870/71)[Bearbeiten]

Die mit Österreich verbündeten badischen Truppen lieferten sich im Bruderkrieg bei Hundheim und im Taubertal Gefechte mit Oldenburgern. Um die vielen Verletzten versorgen zu können, mussten auch in Uissigheim Schulsäle und Ratszimmer als Lazarett bereitgestellt werden. Da die Menschen im Ort die durchziehenden Soldaten nicht mehr verpflegen konnten, mussten sie viele Nahrungsmittel von außen herbeischaffen, so dass die Gemeinde sich stark verschuldete. Dies setzte sich auch im Deutsch-Französischen Krieg fort.

Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Wahlergebnisse der Reichstagswahlen[Bearbeiten]

Datum Wahlberechtigte Wahlbeteiligte (in %) Zentrum (in %) NSDAP (in %) SPD (in %)
31. Juli 1932 428 377 88,08 % 356 94,43 % 16 4,24 % 4 1,06 %
6. November 1932 428 340 79,44 % 308 90,59 % 21 6,18 % 2 0,59 %
5. März 1933 427 378 88,52 % 277 73,28 % 84 22,22 % 1 0,26 %

Quelle: Zahlen aus den amtlichen Bekanntmachungen in den entsprechenden Jahresbänden der Tauber-Zeitung und des Tauber- und Frankenboten sowie aus Angaben des Statistischen Landesamtes.

Verhaftung des Pfarrers Johann Ebel[Bearbeiten]

Am Ostermontag, den 17. April 1933, wurde Johann Ebel in „Schutzhaft“ genommen und ins Amtsgefängnis Tauberbischofsheim eingeliefert. Der aus Osterburken stammende Ebel war seit 1929 Pfarrer in Uissigheim und machte aus seiner negativen Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus keinen Hehl, besonders nicht in seinen Predigten, die von NS-Parteigängern mitprotokolliert wurden. So wurde er von diesen als Nazifresser bezeichnet sowie als einer von den Zentrumsgeistlichen, wie sie in rauhen Mengen im badischen Land herumlaufen und seit Jahr und Tag in der unverantwortlichsten Weise gegen das erwachende Deutschland hetzen und so den Zwiespalt in das deutsche Volk hineintragen und täglich mehr vertiefen. (…) Gott s.D. hat man aber heute Mittel und Wege, um auch geistlichen Herren vom Schlage des Herrn Pfarrer Ebel von Uissigheim das Handwerk legen zu können![2] In der Abschrift des Protokolls zur Verhaftung von Johann Ebel vom 10. Mai 1933 findet sich ein Zusatz aus dem Jahr 1945. Darin heißt es: Als die Amerikaner am Karsamstag 1945 hier ankamen, wurde der Bürgermeister Knebel von ihnen nach den hiesigen Nationalsozialisten gefragt. Die Antwort lautete: „Hier gibt es keine“. [2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1790 650
1845 716
1847 730
1852 731
1863 726
1870 710
1880 766
Jahr Einwohner
1885 747
1890 721
1895 705
1900 696
1905 698
1925 701
2008 627

1926 war die Bevölkerung zu 100 % katholisch. Im Dorf gab es zu dieser Zeit zwei Bäcker, einen Metzger, drei Wirte, zwei Kaufleute, zwei Schneider, zwei Schuster, zwei Schreiner, zwei Zimmerleute, zwei Maurer, drei Tünchner, einen Schlosser, einen Schmied und zwei Wagner, die aber alle im Nebenberuf Landwirt waren, wie die übrige Bevölkerung im Hauptberuf. Um 1870 waren außerdem acht bis neun Leinenweber verzeichnet, die in ihren Spinnstuben auch Flachs und Hanf aus den Nachbardörfern verarbeiteten.

Wappen[Bearbeiten]

Früheres Gemeindewappen von Uissigheim

Blasonierung: In Silber ein rotes Herz. Das Herz im heutigen Wappen leitete sich vermutlich von der Helmzier im Wappen der Uissigheimer Herren ab. Dort waren zwei Schwanenhälse angebracht, deren Köpfe vom Helm wegzeigten, so dass sie zusammen mit dem Helm in etwa die Form eines Herzens ergaben. Das Wappen der Uissigheimer Herren selbst war ein quer- und längsgeteilter Schild, der oben und unten je abwechselnd rote und weiße (silberne) rechteckige Felder aufwies. Dasselbe Wappen haben auch andere Geschlechter in der Region.

Das einem Vollmachts-Formular zur Gemeinde-Huldigung vom 14. August 1811 beigefügte Siegel zeigt das Herz mit der Umschrift „S. DES. GERICHT IN VSSIKHEIM“ (= Siegel des Gerichts in Uissigheim) und wurde noch 1879 zur Beglaubigung von Pfandurkunden verwendet. Das Herz erscheint nach 1879 auch im gekrönten Schild der Farbstempel der Gemeinde. Die ovalen und runden Farbstempel, die nach 1873 verwendet wurden, tragen die Umschrift „GEMEINDEVERWALTUNG“ bzw. „GEMEINDE UISSIGHEIM“. 1901 wurde das Siegel der Gemeinde Uissigheim im Zuge einer Überprüfung der Wappen aller Gemeinden des Amtsbezirks Tauberbischofsheim wegen der Krone beanstandet. Der Gemeinderat stimmte am 2. April 1902 der Neugestaltung des Wappens durch bessere Darstellung des Wappenbildes und der Festlegung der Wappenfarben zu, die an die frühere Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Mainz erinnern.

Geologie[Bearbeiten]

Uissigheim liegt auf einem Grenzstreifen des Buntsandsteins von Spessart und Odenwald und an der Scheide des Kalk- und Buntsandsteingebiets. Als Reste der Muschelkalküberlagerungen ragen Kehrlich (370 m), der Rindenberg (370 m) sowie der Stahlberg (378 m) über den Sandstein hinaus. Letzterer wird vor allem als Weinberg genutzt. Der Weinbau ist hier seit 1711 urkundlich nachgewiesen.[3] Durch die Uissigheimer Gemarkung fließt der Linsenbach, der über den Maisenbach in die Tauber mündet.

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die Landwirtschaft hatte in Uissigheim früher große Bedeutung. 1911 waren 732 ha Ackerland, 53 ha Wiese, 4 ha Rebland und 245 ha Wald. 1926 waren von den 1.115 ha der Gemarkung 365 ha Ackerland, 110 ha Wiesen, 2 ha Rebland und 280 ha Wald. Schon zur damaligen Zeit also ging die Nutzung der Flächen für Ackerbau zurück. Hutungen und Ödland waren damals auf nur wenigen Hektar verbreitet; hingegen wurde zu jener Zeit noch Dinkel angebaut: 1911 waren es 150 ha, 1926 noch 82 ha. Als Ursache für den Anbaurückgang dieses Getreides, das als Grünkern eine Bauländer Spezialität ist, gilt die Ausdehnung des Winterweizenanbaus sowie das nachlassende Interesse am Grünkern. An Obstbäumen waren für 1926 ca. 3.350 Stück verzeichnet.

Der Viehbestand der 157 landwirtschaftlichen Betriebe wurde für das Jahr 1925 wie folgt angegeben: 1.640 Hühner, 611 Stück Rindvieh, 319 Schweine, 131 Gänse, 41 Ziegen, 37 Kaninchen und 31 Pferde. Von letzteren waren nur 15 Jahre zuvor lediglich 14 im Dorf vorhanden; die starke Zunahme erklärt sich durch Militärpferdeversteigerungen am Ende des Ersten Weltkrieges. Die landwirtschaftlichen Betriebe erledigten die anfallenden Arbeiten größtenteils aus eigener Kraft; 1926 waren nur 16 Knechte, Mägde und ständige Taglöhner verzeichnet. Größere Maschinen wie Dreschmaschine und Windfege wurden von vielen Bauern gemeinsam gekauft und verwendet, da sie für einen einzelnen Betrieb zu teuer waren.

1903 wurde in Uissigheim eine Genossenschaftsmolkerei mit 36 Mitgliedern gegründet; 1926 hatte sie über 100 Mitglieder und verarbeitete jährlich zwischen 140.000 und 170.000 l Milch. Ihre Butter wurde 1925 auf der großen deutschen Landwirtschafts-Ausstellung in Stuttgart mit einem 2. Preis ausgezeichnet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Laurentius[Bearbeiten]

Die Uissigheimer Pfarrkirche St. Laurentius stammt aus dem Jahr 1847. Der Kirchturm ist vermutlich der ehemalige Bergfried der Ritterburg aus dem 12. Jahrhundert. Das Obergeschoss des Turmes wurde im 16. Jahrhundert und 1606 ausgebaut. An der Rückwand der ursprünglich spätromanischen Chorturmkirche befindet sich an der Evangelienseite das Grab und der Epitaph des Ritter Arnold (vermutlich Arnold III.). Er war 1343 als Urheber und Anstifter an Judenverfolgungen beteiligt und wurde von Herrn Gottfried von Hohenlohe gefangengenommen, später nach Kitzingen überführt und dort mit seinem eigenen Schwert enthauptet. Der Chor der Kirche ist mit einem Kreuzrippengewölbe versehen; das dreischiffige Langhaus wurde 1847 durch August Moosbrugger neu erbaut.

Stahlbergkapelle[Bearbeiten]

1865 wurde auf dem Stahlberg ein hölzernes Kreuz errichtet; 1867 bis 1869 wurden dann am oberen Teil des Weges die 14 Stationen des Kreuzweges errichtet. 1870 wurde schließlich eine Kapelle aus rotem Sandstein errichtet. Die Steine wurden von Uissigheimer Bürgern unentgeltlich gebrochen und zur Baustelle transportiert; finanziert wurde die Kapelle über Spenden. Auch der Bauplatz wurde von einem Uissigheimer Bürger gestiftet. Die Grundsteinlegung der Kapelle erfolgte am 23. Mai 1870.

Grünkerndarren[Bearbeiten]

Grünkerndarren

Oberhalb des Sportplatzes finden sich Grünkerndarren aus dem Jahre 1890. Sie dienten zum Dörren des Grünkerns, also des unreifen Dinkels, und wurden 1986 wieder hergerichtet. 1926 gab es im Dorf noch sieben Darren.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Jährlicher Kappenabend und Heringsessen an Fasching
  • Jugend-Pfingstturniere des VfR
  • Dorf-/Grünkernfest

Vereine[Bearbeiten]

  • VfR Uissigheim e. V. – Fußball und Breitensport, gegründet 1946
  • Obst-, Garten- und Kulturverein, gegründet 1906
  • Musikverein Uissigheim, gegründet 1954
  • Männergesangverein „Eintracht“ Uissigheim 1876 e. V.
  • Cäcilienverein St. Laurentius (Kirchenchor), gegründet 1885

Söhne und Töchter des Dorfes[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Florian Werr: Geschichte des Pfarrdorfes Uissigheim, Selbstverlag des Verfassers, Tauberbischofsheim, 1910
  • Anton Sack: Uissigheim (Nr. 3 der Wappen- und Heftreihe „Tauberland“), Herausgegeben zu dem Heimatfest vom 16. Mai 1926, Eigenverlag der Gemeinde Uissigheim
  • Helmuth Lauf und Otto Uihlein: Uissigheim im Spiegel seiner 1200-jährigen Geschichte. Eigenverlag der Gemeinde Uissigheim, 1966
  • Helmuth Lauf: Uissigheim in Bildern. Festausschuß der Ortsverwaltung Uissigheim, 1991

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Peter Riffenach: Schwarz, Rot, Gold wehte auch in Külsheim. In: Wertheimer Zeitung vom 13. September 2011
  2. a b Abschrift des Protokolls zur Verhaftung von Johann Ebel vom 10. Mai 1933
  3. Norbert Becker, Bruno Götz, Joachim Kannenberg, Werner Schön: Vinothek der deutschen Weinberg-Lagen: Baden, Heyne, 1982

Sofern nicht anders angegeben: Helmuth Lauf und Otto Uihlein: Uissigheim im Spiegel seiner 1200-jährigen Geschichte, Eigenverlag der Gemeinde Uissigheim, 1966; Florian Werr: Geschichte des Pfarrdorfes Uissigheim, Selbstverlag des Verfassers, Tauberbischofsheim, 1910 und Anton Sack: Uissigheim (Nr. 3 der Wappen- und Heftreihe „Tauberland“), Herausgegeben zu dem Heimatfest vom 16. Mai 1926, Eigenverlag der Gemeinde Uissigheim

Weblinks[Bearbeiten]