Wikimedia Deutschland

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Wikimedia Deutschland e. V.
Logo
Typ Eingetragener Verein
Gründung 13. Juni 2004
Sitz Berlin, Deutschland
Aktionsraum Deutschland
Website wikimedia.de
Wikimedia Deutschland e. V., Bibliothek
ISIL DE-B1592

Die Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. (WMDE) ist die deutsche Sektion (Chapter) der Wikimedia Foundation, die verschiedene Wikipedias und andere Projekte betreibt. Wikimedia Deutschland wurde als erste nationale Wikimedia-Organisation von der Wikimedia Foundation anerkannt. Nach eigenen Angaben hat Wikimedia Deutschland rund 10.000 Mitglieder (März 2014);[1] der Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales ist Ehrenmitglied. Satzungsgemäßer „Zweck des Vereins ist es, die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte (engl. Open Content) in selbstloser Tätigkeit zu fördern, um die Chancengleichheit beim Zugang zu Wissen und die Bildung zu fördern.“[2]

Gründung[Bearbeiten]

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Die Gründungssitzung des Wikimedia Deutschland e.V. am 13. Juni 2004 in der TU Berlin.
Der Gründungsvorstand der Wikimedia Deutschland am 13. Juni 2004 in der TU Berlin. Hintere Reihe (von links nach rechts): Jakob Voß, Kurt Jansson, Arne Klempert, Mathias Schindler; Vordere Reihe: Hans Joachim Raschka, Elisabeth Bauer, Joachim Kerschbaumer, Daniel Baur, Henriette Fiebig, André Darmochwal

Im März 2000 starteten Jimmy Wales und Larry Sanger über die Firma Bomis ein Projekt einer englischsprachigen Internet-Enzyklopädie, die Nupedia[3]. Anfang 2001 wurde dann die Wikipedia als zunächst nicht ernst gemeintes Nebenprojekt gegründet[4][5]. Nach dem niedergang der Nupedia im Februar 2002 stellte sich die Frage nach der zukünftigen Finanzierung der Server der Wikipedia, sowie dem Verbleib der Nahmensrechte. Hierzu wurde am 20. Juni 2003 per Eintrag in das Register in Florida die mitgliederlose Wikimedia Foundation gegründet[6]. Allerdings wurde die Satzung der Foundation von einigen deutschen Wikipedianern scharf kritisiert. Die deutschen Pläne, einen eigenen Verein zu gründen, stießen wiederum auf das Misstrauen des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales. Der Konflikt konnte zwar Anfang 2004 zunächst beigelegt werden, aber auch die Pläne zur Gründung eines deutschen Vereins wurden zunächst nicht weiter verfolgt.

Als Jimmy Wales dann im Juni 2004 eingeladen war, auf der Konferenz Wizards of OS 3 einen Vortrag zu halten[7], nutzten die deutschen Wikipedianer die Gelegenheit. Arne Klempert und Kurt Jansson bereiteten die technischen Einzelheiten der Gründungsversammlung vor, andere Aktive riefen Autoren aus ganz Deutschland auf, zur Vereinsgründung nach Berlin zu fahren. Zufällig schaffte es die deutschsprachige Wikipedia-Gemeinde, punktgenau zur Wikipedia-Party am 12. Juni 2004 den hunderttausendsten Artikel in die deutschsprachige Wikipedia einzustellen.

Am 13. Juni 2004[8] fand in der TU Berlin die Gründungsversammlung statt. 34 Wikipedia-Autoren beschlossen die Satzung und wählten einen Vorstand. Erster Vorsitzender wurde Kurt Jansson, Zweiter Vorsitzender Arne Klempert. Elisabeth Bauer wurde als Schriftführerin und Henriette Fiebig als Schatzmeisterin gewählt. Der als Ehrengast anwesende Jimmy Wales wurde zum Ehrenmitglied ernannt[9].

Struktur[Bearbeiten]

Rechtsstellung[Bearbeiten]

Die Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V. mit Sitz in Berlin wurde am 25. Oktober 2004 unter der Nummer 23855 Nz in das vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg geführte zentrale Berliner Vereinsregister eingetragen.

Das Finanzamt für Körperschaften I Berlin hat die Tätigkeit des Vereins unter der Steuer-Nummer 27/681/51985 wegen Förderung der Bildung als gemeinnützig anerkannt.[10]

Vereinszweck[Bearbeiten]

  1. Der Vereinsname enthält den Zusatz „Förderung Freien Wissens“.
  2. Die Präambel schließt mit dem Satz „Ziel von Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens ist es, Antworten auf die Frage zu finden, wie das Wissen endgültig befreit und damit allen Menschen dauerhaft zugänglich gemacht werden kann.“
  3. Laut § 2 Abs. 1 der Satzung besteht der Vereinszweck darin, „die Erstellung, Sammlung und Verbreitung Freier Inhalte (engl. Open Content) in selbstloser Tätigkeit zu fördern, um die Chancengleichheit beim Zugang zu Wissen und die Bildung zu fördern.“ Unter freien Inhalten versteht der Verein „alle Werke, die von ihren Urhebern unter eine Lizenz gestellt werden, die es jedem gestattet, diese Werke kostenlos zu verbreiten und zu bearbeiten.“[2]

In § 2 Abs. 2–4[2] konkretisiert die Satzung, auf welche Weise der Zweck der Erstellung, Sammlung und Verbreitung freier Inhalte verfolgt werden soll. Sie legt dabei fest,

  • dass bei der Sammlung und Verbreitung vorrangig Wikis verwendet werden sollen;
  • dass der Verein die Aufgaben einer Sektion der Wikimedia Foundation erfüllen soll;
  • dass folgende Tätigkeiten dem Vereinszweck dienen:
    • die Unterstützung des Betriebs der Wikis der Wikimedia Foundation;
    • die Offline-Verbreitung der Inhalte der Wikimedia-Projekte in digitaler oder gedruckter Form;
    • die Durchführung von Informationsveranstaltungen und die Erstellung und Verbreitung von Informationsmaterial über freie Inhalte, Wikis und die Wikimedia-Projekte;
    • die Klärung wissenschaftlicher, sozialer, kultureller und rechtlicher Fragen im Zusammenhang mit freien Inhalten und Wikis.

Organe[Bearbeiten]

Das Haus der Jugend in Frankfurt am Main, von 2006 bis 2008 Ort der Mitgliederversammlungen
Mitgliederversammlung am 15. Juni 2008
11. Mitgliederversammlung am 24. November 2012 in Berlin

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, das ehrenamtliche Präsidium und der hauptamtlich geschäftsführende Vorstand. Aufgabe der Mitgliederversammlung als oberstes Vereinsorgan ist es unter anderem, über grundsätzliche Vereinsfragen und -angelegenheiten zu beschließen, das Präsidium zu wählen sowie zu entscheiden, ob Präsidium und Vorstand entlastet werden. Den Mitgliedern steht für Wahlen, Entscheidungen über Satzungs- und Beitragsänderungen die Möglichkeit zur Teilnahme an den Abstimmungen durch Fernwahl offen. Das Präsidium besteht aus einem ersten Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, einem Schatzmeister und bis zu sechs Beisitzern.[11] Dieses nicht zur gesetzlichen Vertretung des Vereins berechtigte Vereinsorgan bestellt einen oder mehrere vertretungsberechtigte hauptamtliche Vorstände im Sinne des § 26 BGB.[12]

Mitgliedschaft[Bearbeiten]

Die Mitgliederzahlen haben sich ausweislich der Jahresberichte wie folgt entwickelt:

Datum Aktive Mitglieder Fördermitglieder Ehrenmitglieder Gesamtanzahl
13. Juni 2004 34 0 1 35
31. Dez. 2004 90 12 1 103
31. Dez. 2005 172 40 1 213
31. Dez. 2006 272 54 1 327
31. Dez. 2007 322 67 1 390
31. Dez. 2008 383 83 1 467
31. Dez. 2009 438 99 1 538
31. Dez. 2010 475 165 1 641
31. Dez. 2011 928 345 1 1274
31. Dez. 2012 1201 1417 1 2619
 Mär. 2014 1750 8420 1 10171

Mitgliederversammlungen[Bearbeiten]

Nach der Gründungsversammlung fanden zwölf Mitgliederversammlungen statt, und zwar ab 2005 jeweils im ersten Halbjahr jedes Kalenderjahres. Die Mitgliederversammlung 2005 war in Berlin. Von 2006 bis 2008 fanden die Versammlungen im Haus der Jugend in Frankfurt statt. Den Versammlungen 2007 und 2008 ging jeweils ein „Community-Tag“ voraus, zu dem auch Nichtmitglieder eingeladen waren. In den Jahren 2009 und 2010 fand die Mitgliederversammlung wieder in Berlin statt.

Seit 2011 werden Mitgliederversammlungen zweimal jährlich durchgeführt, jeweils im Frühjahr und im Herbst. Die 8. Mitgliederversammlung fand im Frühjahr 2011 in Berlin, die neunte im November in Hannover statt. Beide Mitgliederversammlungen im Jahr 2012 wurden wieder in Berlin veranstaltet (April bzw. November), ebenso die erste des Jahres 2013 (Mai).

Gemeinnützige Wikimedia Fördergesellschaft mbH[Bearbeiten]

Zur Mittelbeschaffung für den Verein und die Wikimedia Foundation,[13] und um einen Teil der Spendeneinnahmen rechtlich einwandfrei an die Wikimedia Foundation übertragen zu können[14] wurde 2010 die Gemeinnützige Wikimedia Fördergesellschaft mbH mit Sitz in Berlin gegründet. Alleiniger Gesellschafter ist Wikimedia Deutschland. Geschäftsführer der Gesellschaft ist Jan Engelmann.[15]

Aktivitäten des Vereins[Bearbeiten]

Seit 2006 betreibt Wikimedia Deutschland ein Rechenzentrum in Amsterdam. Der Verein war Veranstalter mehrerer Konferenzen wie der Wikimania, der Wikipedia-Academy und der Internationalen Wikimedia-Konferenz.[16] Wikimedia Deutschland ist Inhaber der Domain Wikipedia.de. Ferner macht sich Wikimedia Deutschland für die Barrierefreiheit der Wikipedia stark, so wurde z. B. ein Projekt für gesprochene Artikel realisiert.[17]

Mit dem nach Johann Heinrich Zedler benannten Zedler-Preis für Freies Wissen zeichnet Wikimedia Deutschland einmal jährlich Personen, Gruppen oder Projekte aus, die sich im vorangegangenen Jahr ganz besonders für Freies Wissen engagiert haben. Der Preis soll eine Momentaufnahme der ehrenamtlichen Arbeit all jener Menschen darstellen, „die Wikipedia zur beliebtesten Informationsquelle des Alltags machen“.[18]

Personen[Bearbeiten]

Präsidium[Bearbeiten]

Das Präsidium bilden derzeit (Wahl 29. November 2014):

  • Tim Moritz Hector – Vorsitzender
  • Kurt Jansson – Stellvertretender Vorsitzender
  • Lukas Mezger – Stellvertretender Vorsitzender,[19] bis zum 30. November Beisitzer
  • Sebastian Moleski – Schatzmeister
  • Nikolas Becker – Beisitzer
  • Sabria David – Beisitzerin
  • Jürgen Friedrich – Beisitzer
  • Harald Krichel – Beisitzer
  • Catrin Schoneville – Beisitzerin

Vorstand[Bearbeiten]

Derzeitiger Vorstand Jan Engelmann (Geschäftsführung)

Der Vorstand ist für die Geschäftsführung verantwortlich und leitet die Geschäftsstelle. Bis zur Satzungsänderung am 19. März 2011 war ein Geschäftsführer für die laufenden Geschäftsführung und Leitung der Geschäftstelle zuständig. Bis zur Satzungänderung hatte er jedoch nicht die Vertretungsbefugnis gemäß § 26 BGB.

  • 1. Oktober 2006 bis 31. Juli 2008: Arne Klempert
  • 1. August 2008 bis 31. Juli 2009: Sebastian Moleski (interim)
  • 1. August 2009 bis 31. August 2014: Pavel Richter (ab 20. November 2011 als Vorstand)
  • 1. September 2014 bis 30. April 2015: Jan Engelmann (interim)[20][21]
  • ab 1. Mai 2015: Christian Rickerts[22]

Angestellte[Bearbeiten]

Der Verein beschäftigt nach eigenen Angaben rund 66 Angestellte und Werkstudenten, davon neun Mitarbeiter im Projekt Wikidata (Stand Mai 2014).[23][24]

Kontroversen[Bearbeiten]

Konrad Lischka kritisierte in einem Ende 2010 veröffentlichten Artikel in Spiegel Online, dass Wikimedia Deutschland die Ausgaben für allgemeine Verwaltungs- und Werbeausgaben nur im Fließtext und in folgendem Zusatz erwähnt: „Dies macht etwa 30 Prozent der Gesamtausgaben aus und liegt damit unterhalb der Grenze, die etwa das Deutsche Institut für Soziale Fragen (DZI) für gemeinnützige Organisationen festgelegt hat.“ Der Geschäftsführer des DZI, Burkhard Wilke sagte dazu: „Man kann mit der Einhaltung dieser Grenze nur werben, wenn man die Ausgaben nach unseren Vorgaben zuordnet, sonst hat das keine Aussagekraft.“ Der Geschäftsführer Pavel Richter räumte diesbezüglich ein, dass man da nicht mit dem DZI zusammenarbeite, sondern dem Rat eines Steuerbüros folge. Der Verein habe „eine entsprechende Kostenstellenrechnung, die die klare Zuordnung aller Kosten zu Projekt- bzw. Verwaltungsausgaben“ ermögliche.

Lischka folgerte, dass man nicht wisse, „ob sich die Wikimedia-Zahlen überhaupt mit der Vorgabe des DZI vergleichen lassen.“ Während bei den 253 für das Spendensiegel untersuchten Organisationen die allgemeinen Werbe- und Verwaltungsausgaben 2007 im Durchschnitt bei 13,8 Prozent der Gesamtausgaben lagen, betrugen diese bei Wikimedia Deutschland im Jahre 2009 knapp 30 Prozent. Am Tätigkeitsbericht des Wikimedia-Vereins würde auffallen, „dass die Gehälter oder zumindest die Personalkosten insgesamt nicht veröffentlicht werden.“ Nach einer Anfrage des Spiegels sind im Jahr 2009 216.877 Euro an Personalkosten angefallen und für externe Berater 77.683 Euro ausgegeben worden.[25]

Der Verein ist auch unter den ehrenamtlichen Autoren der Wikipedia umstritten, da der Verein die Community der Enzyklopädie vernachlässige. Viele Autoren fordern, dass mehr Ressourcen in die konkrete Unterstützung von Autoren gehen sollten. Zudem sorgten die autonomen Parallelstrukturen von Verein und Wikipedia für Unmut. Die Wikimedia-Funktionäre hätten in der Wikipedia noch lange nichts zu sagen und umgekehrt.[26]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wikimedia Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. WMDE: Mitglieder
  2. a b c Wikimedia Deutschland e. V.: Satzung (abgerufen am 1. April 2012).
  3. Andreas Kaplan, Michael Hänlein(2014) Collaborative projects (social media application): About Wikipedia, the free encyclopedia. Business Horizons, Volume 57 Issue 5, pp.617-626
  4. Larry Sanger: E-Mails an die Mailingliste nupedia-l:Let’s make a wiki (10. Januar 2001) (Memento vom 14. April 2003 im Internet Archive)., Nupedia’s wiki: try it out (10. Januar 2001), (Memento vom 25. April 2003 im Internet Archive).
    Nupedia’s wiki: try it out (11. Januar 2001; Name Wikipedia) (Memento vom 14. April 2003 im Internet Archive)., Wikipedia is up! (17. Januar 2001) (Memento vom 6. Mai 2001 im Internet Archive). (alle über Internet Archive)
  5. fun project (18. Januar 2001). (Memento vom 18. Januar 2001 im Internet Archive).
  6. Jimmy Wales Announcing Wikimedia Foundation (20 Juni 2003).
  7. Wikipedia & Co. aus dem Vortragsprogramm der Wizards of OS 3 (abgerufen am 11. März 2015)
  8. Satzung von Wikimedia Deutschland (aufgerufen am 11. März 2015)
  9. Wikimedia Deutschland im Meta-Wiki (abgerufen am 11. März 2015)
  10. Vereinswebsite, Abschnitt Angaben zur Steuerbegünstigung, abgerufen am 27. Februar 2013.
  11. §§ 7, 8 Absätze 1 und 2, 10 der Satzung in der ab 19. November 2011 geltenden Fassung, abgerufen am 22. Februar 2013.
  12. § 12 Absätze 1 bis 3 der Satzung in der ab 19. November 2011 geltenden Fassung, abgerufen am 20. Februar 2013.
  13. Website spenden.wikimedia.de über die Aufgaben der GmbH, abgerufen am 26. Februar 2013.
  14. Website meta.wikimedia.org zu den Motiven der Gründung, abgerufen am 26. Februar 2013.
  15. Bekanntmachung im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg vom 30. Dezember 2014
  16. Eine erste Übersicht über die Aktivitäten von Wikimedia Deutschland bietet die Seite „Über uns“ auf der Website des Vereins.
  17. Sebastian Moleski: Interview zum 10. Geburtstag der Wikipedia, Netzwelt.de, abgerufen am 21. Juli 2011.
  18. Thorsten Kleinz: Streit bei Wikimedia: Präsidiumsvorsitzender tritt zurück. In: heise.de vom 26. Mai 2014
  19. Tim-Moritz Hector: Die 15. Mitgliederversammlung und das 4. Präsidium. In: VereinDE-l, Mailingliste des Wikimedia Deutschland e. V. 1. Dezember 2014, abgerufen am 2. Dezember 2014.
  20. Tim Moritz Hector (Präsidiumsvorsitzender Wikimedia Deutschland): „Interimsvorstand“, Ankündigung auf der Mailingliste „VereinDE-l -- Mailingliste des Wikimedia Deutschland e. V.“, 11. Juli 2014 (abgerufen 15. August 2014).
  21. Website der WMDE. Abgerufen am 2. September 2014.
  22. http://blog.wikimedia.de/2015/03/02/christian-rickerts-wird-vorstand-von-wikimedia-deutschland/
  23. Vereins-Website: Mitarbeitende
  24. Jahresplan 2013, Abschnitt Personalentwicklung, abgerufen am 29. Juli 2013.
  25. Wikipedia-Spenden – Wiki-Autoren streiten um Geld und Transparenz Spiegel Online vom 8. Oktober 2010.
  26. Stefan Mey: „Wikimedia Deutschland wird 10 Jahre alt“, in: DW.DE, 13. Juni 2014 (abgerufen 14. Juni 2014).