Walther Preik

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Skulptur Die Wölfin in Preiks Heimatstadt Waren (Müritz)

Walther Preik (* 5. März 1932 in Massow) ist ein deutscher Bildhauer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einer von 1947 bis 1950 absolvierten Lehre als Steinmetz besuchte Walther Preik die Fachschule für angewandte Kunst in Wismar und bis 1958 die Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Nach dem dortigen Diplomabschluss übersiedelte er nach Waren (Müritz)[1] und ist seit dem freischaffend tätig. Skulpturen von Preik wurden u.a. auf der VI. (1967), der VII. (1972) und der VIII. (1977) Kunstausstellung der DDR in Dresden gezeigt.[2]

Sein umfangreiches Werk umfasst Plaketten, Kleinplastiken, Brunnenplastiken, Gedenk- und Mahnmale. Dabei arbeitet er mit verschiedenen Materialien, darunter Naturstein, Gips, Bronze, aber auch Holz und Kunststoff. Zahlreiche Tierfiguren, Fabelgestalten und Denkmale stehen im öffentlichen Raum nordostdeutscher Städte. Vor allem in seinem Wohnort Waren (Müritz) sind viele seiner Werke im öffentlichen Raum zu sehen. 2012 erhielt er für sein Lebenswerk den Richard-Wossidlo-Kulturpreis der Stadt Waren.[3]

Seit 1993 arbeitet er gemeinsam mit seinen Söhnen Jan und Ole Preik in der Rechtsform Preik GmbH.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gratulation an Walther Preik zum 80. Geburtstag. In: Warener Wochenblatt, 21. Jahrgang, Nr. 6 (17. März 2012), S. 1–2.
  2. Bildindex der Kunst & Architektur: Preik, Walther
  3. Vergabe des Richard-Wossidlo-Kulturpreis. In: Warener Wochenblatt, 22. Jahrgang, Nr. 2 (26. Januar 2013), S. 3.
  4. Virtuelles Landesmuseum Mecklenburg: Walter Preik: Heinrich Schliemann
  5. Virtuelles Landesmuseum Mecklenburg: Walther Preik (geb. 1932), Fuchs
  6. Virtuelles Landesmuseum Mecklenburg: Walther Preik (geb. 1932), Dreibeiniger Hase

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Walther Preik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien