Werner Düggelin

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Werner Düggelin (* 7. Dezember 1929 in Siebnen, Kanton Schwyz) ist ein Schweizer Theaterregisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Düggelin studierte an der Universität Zürich Germanistik. Über die Arbeit als Beleuchter beim Schauspielhaus Zürich fand der den Weg zum Theater. Düggelin war vor seiner Regietätigkeit als Assistent des Regisseurs Leopold Lindtberg tätig. Dieser riet ihm nach Paris zu gehen.[1] In den 1950er-Jahren erlernte er dort die Theaterregie. Er war einer der ersten deutschsprachigen Regisseure, die Stücke von Samuel Beckett, Eugène Ionesco, Georges Schehadé, Albert Camus, Jean Genet und Paul Claudel in deutsch inszenierten. Er war von 1968 bis 1975 der Schauspieldirektor des Theaters Basel.[2] Seitdem arbeitet er als freier Regisseur.[1] 1995 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Basel, am 29. Juni 2014 den Kunstpreis der Stadt Zürich.[3]

Inszenierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985 Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion. – Fernsehfilm. Buch: Maja Hoffmann und Werner Düggelin. Produktion: Schweizer Fernsehen DRS, WDR Köln, SFB Berlin. Regie: Werner Düggelin.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b http://www.swissinfo.org/ger/Diese_Woche/detail/Heute_gibt_es_nicht_mehr_so_viele_Spinner.html?siteSect=107&sid=5386080&cKey=1102403098000
  2. http://www.schauspielhaus.ch/www/125.asp?iJobID=40&iPerson=3
  3. Laudatio auf Werner Düggelin - Das Licht und die Bretter, Peter von Matt in der NZZ vom 30. Juni 2014, abgerufen 6. Juli 2014

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]