Wikipedia:Kurier/Wikimania 2017

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Wikistammtisch-Podcast zur Wikimania 2017

Nach mehreren englischsprachigen Podcasts während der Wikimania wurde inzwischen auch eine Episode des WikiStammtisch-Podscasts über die Wikimania 2017 veröffentlicht. Darin unterhält sich Sebastian Wallroth mit mehreren deutschsprachigen Teilnehmern der Konferenz u.a. über die Atmosphäre und das Programm der Wikimania. MB, 8.9.

Reporting

Meine Beiträge zur Wikimania 2017 und was ich dort lernte: Benutzer:Gereon K./Wikimania 2017. --Gereon K. (Diskussion) 18:31, 28. Aug. 2017 (CEST)

Persönliche Betrachtungen von der Wikimania 2017

Der Autor dieser Zeilen bei seinem Vortrag

Die Wikimania 2017 war für mich die dritte internationale Wikimedia-Konferenz, an der ich teilnehmen durfte (nach vorangegangenen Teilnahmen in Hongkong 2013 und London 2014). Besonders eindrücklich sind mir daher die Unterschiede zu vorangegangenen Wikimania-Konferenzen aufgefallen. Zunächst war klar, dass eine Wikimania auf dem Nordamerikanischen Kontinent eine Konferenz mit einer Vielzahl an Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten sein würde. Dass diese allerdings nicht nur zahlenmäßig sondern auch thematisch klar die Wikimania in Montréal (also immerhin gerade nicht auf US-Territorium) dominieren würden, war dann doch etwas überraschend. Insbesondere bei den Keynote-Talks und auch bei einzelnen Veranstaltungen abseits davon war deutlich spürbar, dass die US-Amerikanischen Teilnehmer die Wikimania 2017 quasi als Heimspiel betrachteten, was den Fokus oft stark zulasten einer US-Perspektive verschob. Besonders deutlich spürbar war dies etwa bei der Keynote von Susan Herman, der Präsidentin der American Civil Liberties Union (ACLU), die eine starke Fokussierung auf die Rechtslage in den Vereinigten Staaten aufwies.

Abseits davon setzte sich ein Muster fort, das ich schon bei den vorangegangenen Wikimanias erkennen konnte: Die wichtigsten, informativsten und spannendsten Gespräche fanden nicht in den einzelnen Veranstaltungen, sondern abseits von diesen – meistens in den Kaffee- oder Mittagspausen – statt. So lernte ich etwa von begeisterten Wikidata-Enthusiasten neue nützliche Tools für die Bearbeitung von Wikidata kennen (und durfte meinerseits mein Wissen um bestehende Tools weitergeben). Im Gespräch mit zwei brasilianischen Wikipedianern konnte ich mich über die Schwierigkeiten austauschen, wenn in einer Sprachversion der Wikipedia mehr als eine Sprachgruppe zusammenarbeitet (wie etwa in der Portugiesischsprachigen Wikipedia oder eben bei uns in der Deutschsprachigen Wikipedia). Schließlich konnte ich auch noch offene Fragen zur Commons-Kategorisierung diskutieren und viele weitere interessante Gang- und Kaffegespräche führen.

Selbstverständlich waren aber auch die angebotenen Sessions selbst sehr interessant, wenngleich dort – wie in meinem eigenen Vortrag zum Thema Constitutional Court meets Wikipedia, zu Deutsch also Verfassungsgericht tritt Wikipedia (Vortragsfolien, Gesamter Vortrag als Video (Youtube), Foto siehe rechts) – primär die Wissensvermittlung vom Vortragenden an die Zuhörenden im Fokus stand. Der Raum für Diskussionen war in diesem Fall auch aus Zeitgründen meistens nur sehr begrenzt vorhanden. Es gab aber davon auch erfreuliche Ausnahmen, wobei ich im Folgenden Bericht auf eine davon näher eingehen möchte.

Bericht vom Birds of a Feather-Meeting der Wikipedians in Residence

Jene Wikipedianerinnen und Wikipedianer, die bereits Erfahrungen als Wikipedians in Residence (WiR) gemacht haben oder aktuell als solche in einer Institution tätig sind, trafen sich am Freitagvormittag im ersten Session-Block zu einer gemeinsamen Diskussionsrunde und zum Erfahrungsaustausch unter der Leitung des brasilianischen Wikipedians in Residence David Alves. Mehrere gemeinsame Probleme wurden dabei angesprochen und diskutiert, beginnend bei so trivialen Themen wie der Wahl eines geeigneten Benutzernamens für den WiR-Account über die kritische Frage der Bezahlung von Wikipedians in Residence durch die jeweiligen Institutionen bis hin zur angedachten Gründung eines eigenen Netzwerks (etwa im Rahmen einer anerkannten Wikimedia User Group) für die Wikipedians in Residence (siehe hierzu Wikimedians in Residence Exchange Network). Die Gespräche waren äußerst intensiv und lehrreich. Insbesondere zeigten sie auf, dass wir alle vor ungefähr ähnlichen Problemen und Herausforderungen standen und die Größe oder Art der jeweiligen Residence-Institution dabei nur eine untergeordnete Rolle spielte. Ebenfalls zeigte sich, dass die bisherige Meinung, Wikipedians in Residence seien nur eine Form von GLAM-Kooperationen, nicht mehr haltbar ist, da Wikipedians in Residence derzeit bereits weit über das Feld von GLAM-Institutionen hinaus tätig werden (z.B. wie in meinem Fall an einem Gericht aber auch beispielsweise an biotechnischen Forschungseinrichtungen). Eine Abkopplung bzw. Emanzipation des Konzepts WiR von GLAM ist daher – z.B. im Rahmen der angedachten User Group – jedenfalls notwendig.
Weiterführende Hinweise: Folien der Diskussionsveranstaltung, Etherpad-Notizen
Plani, 16.8 (dieser Bericht erschien ursprünglich im Mitglieder-Wiki von WMAT)

Bild des Tages

Gruppenfoto der freiwilligen Helfer; die Seele der Wikimania.

Le Centre d'Idées Sheraton

Verschiedenste Ideen entstehen im Minutentakt; die entscheidende Kontaktperson ist häufig nur ein paar Räume entfernt. Zufällige Gespräche zwischen einem Vortrag und dem Kaffeestand führen in wenigen Sekunden zu einer neuen „bahnbrechenden“ Projektidee, oder können einen bestehende Idee um bis zu 180° drehen und neu anschieben. Es herrscht eine gewisse Silicon Valley-Stimmung. „Yes, let’s do this!“ ist das Motto der Woche. Die nötigen Ressourcen sind offenbar grundsätzlich bereits vorhanden oder können innerhalb kurzer Zeit beschafft/neu verteilt werden. Am Ende werden vermutlich nicht mal 50% der Projekte wirklich erfolgreich umgesetzt, aber trotzdem sind die, welche den Sprung in die Realität schaffen, den Aufwand letztendlich Wert. In diesem Sinne schafft die Wikimania einiges, das die im Vergleich viel „seriöseren“ Treffen der deutschsprachigen Communities seltener zu Stande bringen können. Der Preis dafür ist eine gewisse Rastlosigkeit, die dem Teilnehmenden einiges an Eingewöhnung abverlangt. Da trifft es sich gut, dass Hotelpool und -sauna nur eine Aufzugfahrt entfernt sind und man die Manie jederzeit wieder auf ein vernünftiges Maß reduzieren kann. Manchmal kommt einem jedoch ausgerechnet dort die nächste „bahnbrechende“ Projektidee… MB 13.8.

Zur Wikimania in Montréal

Die Wikimania findet dieses Mal im Le Centre Sheraton statt, einem der Hochhäuser Montreals Downtown. Zuvor fanden Konferenzen von Apple und Microsoft statt, sodass die Wikipedia Welt als Teil des Silicon Valley erscheint. Doch werden keine kommerziellen Interessen verfolgt, sondern die Community gestärkt und gemeinsam die Strategie 2030 als kollaborativer Prozess in mehreren Sessions, wo sich alle einbringen können, erarbeitet. Weitere Themen sind Diversität und wie die restlichen 75% der Weltbevölkerung erreicht werden können, die noch keinen Internetzugang haben. Dafür wurde das Tool WikiFundi entwickelt, womit offline editiert werden kann. Dieses wird bereits in afrikanischen Ländern in Schulen verwendet. Auch sollen Menschen in Diktaturen gestärkt werden. Sie sollen wissen, dass sie nicht alleine sind und es Hilfe gibt. Der Journalist, Künstler und Software Entwickler Bassel Khartabil wurde hingerichtet und wird nun in Form eines Fellowship Programms geehrt. Er hat die verlorene Stadt Palmyra in 3D nachgebaut, damit sie nicht komplett verschwindet und wenigstens die Erinnerung bleibt. Wissen ist ein Schatz und muss bewahrt und vervielfältigt werden. Wie wäre es, das Wissen allen zur Verfügung zu stellen? Damit haben sich viele Vorträge und Präsentationen befasst, die auch nachträglich im Internet zur Verfügung stehen. M7 13.8.

Wikimontreal Mania

Massen, viele, ausgesucht alle hier
hier, hier, hier mit Vorkonferenz nur langsam aufbauend
eine Spannung, eine Vorfreude
bis endlich, jetzt ist es so weit
Im Sheraton-Luxus betäubt, doch Freunde, alles Freunde
Distanz oder Nähe – ich entscheide mich für Nähe
Im Limbo zwischen Dankbarkeit und Erwartungshaltung
Doch jetzt ist es so weit
Reifentanz, Trommler, Strategiegiegie
Aber jetzt ist es so weit
Die Spiele beginnen
G. K. 11.8.

Eine kleine Wikimania vor der Wikimania

Dieses Jahr sind die Tage vor der eigentlichen Wikimania nicht nur zum Sightseeing oder Programmieren gedacht. Stattdessen werden mehrere Wikiveranstaltungen parallel angeboten, die sich an sehr verschiedene Zielgruppen richten. Die größte dieser Veranstaltungen ist die WikiConference North America. Diese entspricht im wesentlichen einer WikiCon für den Nordamerikanischen Kontinent (Kanada, USA & Mexiko). Allerdings ist die Veranstaltung offen für alle Anwesenden, also nicht nur Teilnehmer aus den genannten Ländern. Daher ist jedoch auch der inhaltliche Fokus interessanterweise so weit, dass er sich fast nicht von der eigentlichen Wikimania unterscheidet. Dies erzeugt zwei Probleme: einerseits werden die gleichen Themen zu zwei verschiedenen Zeitpunkten doppelt besprochen (Redundanz), andererseits könnten potentiell viele interessante Diskussionen während der Hauptkonferenz verhindert werden, weil sie „im kleineren Kreis“ bereits auf der WikiConference geführt werden. Da jedoch zeitgleich der Hackathon und die Wikimedia Learning Days stattfinden und viele Teilnehmer daher bereits anderweitig beschäftigt oder noch gar nicht angereist sind sind (defacto-Teilausschluss). Insgesamt ist die Idee, dem Hackathon thematische Pre-Events zur Seite zu stellen, eine gute. Es sollte jedoch vielleicht in Zukunft darauf geachtet, werden dass der thematische Fokus dieser Pre-Events sich von der Wikimania deutlicher unterscheidet. MB, 10.08.

Blogs von Teilnehmenden

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Einige deutschsprachige Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben in ihren Wikimania-Blog persönliche Einblicke in das Geschehen in und um die Wikimania 2017:

Einzelne Beiträge daraus werden auch direkt hier im Extrablatt präsentiert. MB, 09.08.

Runder Tisch für indigenes Wissen in Wikipedia

Wie im Programm der Wikimania angekündigt, findet am Donnerstag, dem 10. August 2017, ein Edit-o-thon für Projekte von First Nations auf Wikipedia statt. Besonders zu empfehlen ist der Runde Tisch (13.30-14:30 Uhr), bei dem darüber gesprochen wird, wie Wikipedia besser an indigenes Wissen angepasst werden kann. Die Diskussion resultiert aus einem Wikipedia-Projekt der Atikamekw-Nation, einer indigenen Nation in Kanada, die in allen Generationen ihre amerindische Muttersprache erhalten hat und in ihrem Wikipedia (Wikipetcia Atikamekw Nehiromowin) eigene Regeln zum Umgang mit traditionellem und größtenteils mündlich überliefertem Wissen aufgestellt hat. Der Runde Tisch wird in Französisch abgehalten und ins Englische übersetzt. Er ist besonders interessant für WikipedianerInnen, die sich mit Wikipedia-Projekten bei Minderheiten auseinandersetzen. --Kiackw (Diskussion) 01:35, 5. Aug. 2017 (CEST)

Vortreffen der WMDE-Stipendiaten in Berlin

Auf Einladung von WMDE kamen im Juni viele der WMDE-Stipendiaten bei einem Vortreffen in Berlin zusammen, um gemeinsam die Wikimania vorzubereiten. Anders, als in den letzten Jahren, wurde dieses Jahr verstärkt darauf geachtet, dass die WMDE-Fachreferate sich frühzeitig mit den Community-Vertretern austauschen und so die Vorbereitung für die Arbeit in Montréal gemeinsam und nicht, wie bislang nur parallel stattfindet. In Berlin wurden neben einem Überblick über das Programm, die wichtigsten Personen und die Strukturen des Wikiversums die individuellen Pläne für die Konferenz ausgetauscht, abgestimmt sowie Ideen für Kooperationen entwickelt. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit Feedback zum Stipendien-Prozess zu geben. MB, 11.06.2017

Extrablatt informiert über die Wikimania 2017

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Nach drei Jahren Pause ist das Extrablatt zurück! Zur Wikimania 2017 in Montréal wird einmal mehr das Extrablatt über alle wichtigen Vorkommnisse rund um das größte jährliche Event der Wikiwelt berichten. Alle Teilnehmenden sind hiermit aufgerufen sich einzubringen, um eine möglichst breite Abdeckung und viele verschieden Perspektiven zu bekommen. MB, 11.06.2017



DasMonstaaa's Bilder-Blog

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Siestas Blog

Sonntag

Der letzte Tag der Wikimania 2017 beginnt für mich mit einem Meeting zu einem internationalen Projekt, das ich schon lange gerne umsetzen möchte. Noch ist es nicht spruchreif, aber es sieht gut aus, und für mich hat sich der Wikimania-Besuch definitiv gelohnt. Um Kontakte zu knüpfen und Pläne zu spinnen, ist die Konferenz ideal, denn auch wenn wir alle online zusammen arbeiten, sind persönliche Kontakte essentiell.

Am Nachmittag besuche ich eine Session, von der ich mir eigentlich viel versprochen habe, die mich aber dennoch etwas enttäuscht. Es geht um „The Coolest Projects of Wikimedia Chapters - Be Inspired“, eigentlich ja eine gute Idee, aber die Projekte werden im Stakkato kurz vorgestellt, keine Spur von Story telling oder Human touch, über das die PR-Expertinnen in der Session reden, schade. Ich beschließe, mir die Projekte später lieber in Ruhe anzuschauen und gehe erst einmal Kaffee trinken. Auch in meiner zweiten Session an diesem Nachmittag geht es um PR, in einem launigen Vortrag mit dem Titel „A Medieval pope skeleton dancing with Taylor Swift in an Iraqi telecom commercial“ stellt das Social Media Team der Wikimedia Foundation seine Arbeit vor. Da könnte Wikimedia Deutschland, deren Internetauftritt und Social Media-Aktivitäten ich ja eher bescheiden bis peinlich finde, sich aber mal eine Scheibe von abschneiden. →mehr

Freddys Bilder-Blog

2017-08-10 Wikimania, What do women want at a hackathon (freddy2001).jpg
2017-08-10 Wikimania, Wikimedians outside on 6th floor (freddy2001).jpg
2017-08-10 Wikimania, Dinner (08) (freddy2001).jpg
2017-08-10 Wikimania, Dinner (03) (freddy2001).jpg

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Sargoths Blog

Montag

Ausblick vom Amtrak Adirondack
Ausblick im Amtrak Adirondack

Montags dann die Abreise. Beim Vorbeilaufen am Sheraton - ich habe in einer günstigeren Unterkunft geschlafen - verabschiede ich mich dann noch von einigen Wikipedianern. Der Zug nach New York ist voll von Menschen im Wikimania-T-Shirt. Beim Halt in Albany machen sie noch ein Gruppenfoto. Drei Reihen vor mir deutschsprachige Wikimedia-Mitarbeitende, eine Reihe hinter mir britische Freiwillige, die über WikiData reden. Eine nette, entspannte Stimmung, und die Reise verläuft eher wie im Flug als wie im Bummelzug. Vor allem die Landschaft, die vorbeizieht! Riesige Seen, kleine überwachsene Tümpel, Kraniche, Bäume und Berge, kleine gepflegte Hopfen- und Maisfelder. Faszinierend und entspannend. Hätte ich nicht eine bedrückende Erfahrung mit den Customs gehabt, der Zollkontrolle und Einwanderungsbehörde. →mehr

Kennys Bilder-Blog

13. August

Letzter Konferenztag. Meine Motivation sinkt langsam. Still setze ich mich hin und mache 100 Bearbeitungen, weil mir sonst nichts einfällt. Vielleicht hätte ich mein Namensschild voller machen sollen, denn immer über dieselben Dinge zu reden, fängt an mich zu langweilen. Um Zwölf packe ich meine Sachen ein und begebe mich auf das Konferenzhauptstockwerk, wo es merkwürdig leer aussieht. Benutzerin:Kritzolina hat sich schon verabschiedet und ich deute eine leichte Aufbruchsstimmung. Vor allem der kleinere Nebensaal, in dem nah aneinander die Chapter der Levante und Israels sind, ist recht vereinsamt. Die meisten Tische sind verlassen. →mehr

SDKmacs Blog

13. August (2): Abschluss-Zeremonie

Die Wikimania 2017 geht zu Ende – ich habe viele interessante Gespräche und Vorträge mitgenommen. Gerade ist die Abschlusszeremonie, wo die Organisatoren ein paar zusammenfassende Worte an die Community gerichtet hat. Danach kam Jimmy Wales und ehrte zuerst verstorbene Wikimedianer und stellte dann den Wikimedianer of the year vor. Dieses Jahr war es Felix Nartey aus Ghana. Die Wikimedia 2030-Strategie wurde auch nochmal zusammenfassend präsentiert. Christophe Henner vom WMF Board kam auch nochmal auf die Bühne und erinnerte die Leute daran, mehr an die Zukunft zu denken. Das WMCA-Team wurde auch noch mit gebührenden Applaus geehrt. Ein paar Bilder habe ich unten eingebunden (eins ist von mir). →mehr