Wolfgang Jörg

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Wolfgang Jörg

Wolfgang Jörg (* 24. Januar 1963 in Hagen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit dem 8. Juni 2005 Abgeordneter des Landtags von Nordrhein-Westfalen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jörg erreichte 1983 die Fachhochschulreife und besuchte im Anschluss die Fachhochschule Dortmund, die er als Diplom-Sozialarbeiter abschloss. Er ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt und der Gewerkschaft ver.di.

Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1985 trat er der SPD bei. Von 2001 bis 2005 war er stellvertretender Vorsitzender des Unterbezirks Hagen, von 2005 bis 2009 war er dessen Vorsitzender.

Ämter und Mandate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1994 bis 1999, und erneut von 2004 bis 2006, war Jörg Mitglied des Rates der Stadt Hagen, wo er zuletzt stellvertretender Fraktionsvorsitzender war.

Seit dem 8. Juni 2005 ist er Abgeordneter des Landtags von Nordrhein-Westfalen, in dem er als ordentliches Mitglied dem Petitionsausschuss, der Enquetekommission „Erarbeitung von Vorschlägen für eine effektive Präventionspolitik in NRW“ und dem Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend angehört. Außerdem ist er Sprecher seiner Partei im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend. Bei den Landtagswahlen 2010 und 2012 trat er für seinen Hagener Wahlkreis erneut als Kandidat an und wurde wie 2005 direkt in den Landtag gewählt.

Jörg wurde 2012 erstmals vom Landtag NRW zum Mitglied der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten gewählt und nahm an der Wahl teil. Im Dezember 2016 wurde er von seinem Parlament erneut zum Mitglied der Bundesversammlung 2017 gewählt.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wolfgang Jörg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Auch Hagener wählen im kommenden Jahr den Bundespräsidenten mit. In: 107.7 Radio Hagen. Betriebsgesellschaft Radio Hagen mbH & Co. KG, 15. Dezember 2016, abgerufen am 22. Dezember 2016: „[…] er ist im Februar kommenden Jahres zum zweiten mal in der Bundesversammlung. Da erste mal war 2012.“