Zoo Osnabrück

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zoo Osnabrück
Zoo Osnabrück.svg
Besonderheiten Unterirdischer Zoo, „Takamanda“, „Kajanaland“ mit Höhenpfaden, „Angkor Wat“
Ort Klaus-Strick-Weg 12
49082 Osnabrück
Fläche 23,5 Hektar
Eröffnung 1936
Tierarten 298 Tierarten[1]
Individuen 2656 Tiere (2017)
Besucherzahlen 1.020.000 (2017)
Organisation
Leitung Michael Böer (Zoologischer Direktor),
Andreas Busemann (Kaufmännischer Geschäftsführer)
Trägerschaft Zoo Osnabrück gGmbH
Förderorganisationen Zoogesellschaft Osnabrück e. V.
Mitglied bei WAZA, EAZA, VdZ
OS-zoo-eingang.jpg

Eingangsgebäude des Osnabrücker Zoos

http://www.zoo-osnabrueck.de/
Zoo Osnabrück (Niedersachsen)
Zoo Osnabrück

Koordinaten: 52° 15′ 0″ N, 8° 4′ 13″ O

Der Zoo Osnabrück ist ein Zoo im Süden von Osnabrück. Er liegt an den Hängen des Schölerbergs in einem Buchenwald und wird deshalb auch Waldzoo genannt. Er wurde 1935 als „Heimattiergarten“ gegründet und im Sommer 1936 eröffnet. Auf 23,5 Hektar Fläche[2] sind 2656 Tiere aus 298 Tierarten zu sehen (Stand: 2017).

Über eine Million Menschen kamen 2017 in den Osnabrücker Waldzoo. In einer Kundenbefragung der Service Value GmbH aus dem Jahr 2012, in der die Besucher aus 20 deutschen Zoos zum erlebten Service befragt wurden, belegte der Zoo Osnabrück den ersten Rang.[3]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zoo Osnabrück befindet sich auf einem hügeligen Waldgelände. Er gliedert sich in mehrere Themenlandschaften, in denen Tiere desselben Lebensraums zusammen leben. An den Zoo angegliedert ist das Museum am Schölerberg.

Der Zoo hat einen Schwerpunkt auf Afrika gelegt: In den beiden Afrika-Arealen Samburu und Takamanda leben tierische Vertreter ausschließlich dieses Kontinents. Tiere aus Afrika leben auch teilweise in den anderen Bereichen des Zoos. Neben den Afrika-Arealen gibt es im Zoo ein Aquarium, ein Südamerika-Areal, eine asiatische Tempellandschaft nach dem Vorbild von Angkor Wat, den Unterirdischen Zoo mit Erdbewohnern und nachtaktiven Tieren sowie die nordische Taigalandschaft Kajanaland. Es gibt jedoch auch Tiergehege, die keinem Themenbereich zugeordnet sind, hierzu zählen z. B. Seehunde, Pinguine, Seelöwen, verschiedene Vogelarten sowie ein Lehrbienenhaus. Außerdem gibt es zwei Streichelzoos: Das NOZ-Streichelland sowie ein Streichelgehege mit afrikanischen Tieren in Takamanda.

Für Kinder gibt es im Zoo drei große Spielplätze: Makatanda mit Baumhausdorf und Schaukellandschaft, den Giraffenspielplatz mit großer Rutsche sowie das NOZ-Kinderland mit Matschspielplatz und einer alten Dampflok. Zur Gastronomie gehören mehrere Imbissstände und Kiosks sowie ein Zoo-Restaurant. Im Eingangsbereich gibt es einen Souvenir-Shop.

Neben der Aufgabe, Besuchern die biologische Vielfalt der Fauna des Planeten Erde auf spannende Art und Weise näher zu bringen und sie dafür zu begeistern, diese Vielfalt auch für zukünftige Generationen zu erhalten, ist der Zoo auch direkt an Arterhaltungsprogrammen beteiligt. So befindet sich hier seit 2015 die größte Drill-Zuchtgruppe innerhalb des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Osnabrücker Zoo wurde im Juli 1935 als Heimattiergarten gegründet und am 26. Juli 1936 eröffnet.

Zoofreunde hatten sich in der „Gemeinschaft der Freunde des Heimattiergartens“ zusammengeschlossen. Der Plan, in Osnabrück einen Tiergarten zu gründen, wurde mithilfe von Spenden in die Tat umgesetzt. Die ersten Tiere waren ein Dachs, ein Fuchs und ein Bär. Eine Voliere, ein Eulenturm, ein Hirsch- und Rehgatter sowie ein Aquarium folgten wenig später. 1938 trafen die ersten Bären im noch kleinen zoologischen Garten ein.[4]

Im April 1945 war als Folge des Zweiten Weltkriegs der Tierbestand im Heimattiergarten sehr gering, der Zoo war stark zerstört und verschuldet. Die Ambitionen waren dennoch groß nach dem Krieg, so wurde der „Heimattiergarten“ 1947 in „Tiergarten“ umbenannt und die ersten Affen zogen ein. In den Jahren 1959 und 1960 entstanden dann ein Warmhaus, eine Pinguinanlage und das erste Elefantenhaus. Am 17. April 1961 zog die erste indische Elefantenkuh Toni, gekauft vom Zirkus William Althoff, ein. Eine Woche später kam die Kuh Targa hinzu. Weitere Erweiterungen folgten 1968 mit der Antilopenanlage, 1973 wurde die Seelöwenanlage erbaut und 1975 wurde das Südamerikaareal, gefördert von der Wilhelm-Karmann-Stiftung, eröffnet. Am Ende des Jahrzehnts wurde ein weiteres Mehrzweckwarmhaus erbaut, das kurz nach der Eröffnung aufgrund angeknabberter elektrischer Leitungen niederbrannte.[5] 1970 wurde der Tiergarten Osnabrück in Zoo Osnabrück umbenannt.

Ab 1980 erfolgten etliche Neu-, Um- und Erweiterungsbauten mit dem Fokus einer artgerechten Tierhaltung und dem Ziel, den Zoo in einen Naturerlebnispark mit einzelnen Themenlandschaften zu entwickeln.

  • 1986 wurde der neue Eingang mit der Verwaltung und mit dem angegliederten naturkundlichen Museum am Schölerberg eröffnet.
  • 1988 und 1989 entstanden eine Tropenhalle, das Aquarium, eine neue Pinguin-Anlage und eine erweiterte Außenanlage der Menschenaffen.
  • Der neue Elefantenpark wurde 1998 fertiggestellt.
  • 2004 fand die Eröffnung der Samburu-Landschaft statt. Hier leben Giraffen zusammen mit Zebras, Straußen und anderen afrikanischen Tieren. Im selben Jahr entstand auch der Wolfswald.

Im September 2006 verstarb Suma, ein weiblicher, Orang-Utan, der sich im Laufe der Zeit zu einem Publikumsliebling des Zoos entwickelt hatte.

  • 2007 wurden das Elefanten- und das Nashorngehege zu einer Landschaft, dem Tal der grauen Riesen, zusammengefasst.
  • Im März 2009 wurde der Osnabrücker Zoo um einen in dieser Form einmaligen unterirdischen Zoo erweitert.
  • Im Juni 2010 eröffnete das 5,5 Hektar große Afrika-Areal Takamanda, für welches das Zoogelände in Richtung Süden (Autobahn 30) erweitert wurde. Die Kosten für dieses Projekt betrugen zehn Millionen Euro.
  • Im Juli 2011 wurde die neue Taigalandschaft Kajanaland eröffnet.[6] Die Investitionskosten betrugen 2,9 Millionen Euro.

Zum 75. Zoo-Jubiläum eröffnete der Ministerpräsident von Niedersachsen, David McAllister, gemeinsam mit Oberbürgermeister Boris Pistorius und Zoo-Präsident Reinhard Coppenrath im Sommer 2011 die Ausstellung der United Buddy Bears – The Minis; eine „Aktion für Frieden und Toleranz“, die Spenden in Höhe von 120.000 Euro generierte, die dem Zoo sowie Kindereinrichtungen zugutekommen.[7]

Im Mai 2012 wurde eine neue Anlage für asiatische Schweinsaffen eröffnet. Im Zentrum des Zoos entstand eine Tempelanlage nach dem Vorbild von Angkor Wat. Die Eröffnung der interaktiven Klima-Ausstellung Klimatopia mit den Klima-Botschaftern und Maskottchen Tips und Taps, zwei im Osnabrücker Zoo geborenen Hybridbären, fand am 11. April 2013 statt.[8] Im April 2014 wurde das neue Tigergehege eröffnet. Dieses ist ebenso wie das 2012 eröffnete Schweinsaffengehege im Stil einer asiatischen Tempelanlage gestaltet.[9] Im September 2017 erfolgte die Einweihung des dritten Abschnitts des Angkor Wat-Areals mit Umbau und Vergrößerung des Menschenaffenhauses und des Geheges des beliebten Orang-Utans „Buschi“.[10] Allein die Spendenaktion „Wir für Buschi“ trug zu einem Drittel der Kosten in Höhe von 1,5 Millionen Euro bei.

Im Nordosten des Zoos hat der Bau der Nordamerika-Landschaft Manitoba begonnen, die 2017 teilweise und 2018 komplett eröffnet werden soll. Im September 2017 zogen bereits die ersten Waldbisons in ihre 3800 Quadratmeter große Außenanlage ein.[11] Anschließend an die Fertigstellung der aktuellen Bauprojekte ist der Neubau des Löwengeheges geplant.

Insgesamt wurden in den letzten Jahren viele der alten, oft engen und mit viel Beton und Gittern gebauten Gehege durch moderne, artgerechte und offene Themenlandschaften ersetzt, die von den Besuchern frei eingesehen werden können.

Bereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tal der grauen Riesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Tal der grauen Riesen leben neben Nashörnern und Elefanten auch selten gezeigte Tiere wie zum Beispiel die Sandkatze, Kleine Kudu und der Kurzohrrüsselspringer.

Tetra Aquarium und Terrarium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Hilfe der Tetra GmbH wurde ein Aquarienhaus errichtet, in dem verschiedenste Wassertiere untergebracht werden können. Im Aquarium gibt es einen Süßwasser- und einen Meerwasserbereich sowie ein Fisch-Streichelbecken. Außerdem gibt es mehrere Terrarien mit Schlangen, Riesenschildkröten und Brillenkaimanen. Als Besonderheit kann man hier Blattschneiderameisen dabei zusehen, wie sie zerteilte Pflanzenblätter von ihrer Futterstelle durch durchsichtige Röhren in ihren Bau transportieren. Im Terrarium herrscht ein feucht-warmes Regenwaldklima mit 70 % Luftfeuchte und etwa 30 °C Temperatur. Dreimal täglich wird in der Kaimananlage ein künstliches Gewitter hergestellt.

Südamerika-Areal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nasenbären im Außengehege

Neben den Außengehegen für Tapire, Mähnenwölfe sowie für Vikunjas und Nandus befindet sich hier ein Südamerikahaus mit Wasserschweinen, Faultieren, Boaschlangen, Krallenaffen und der so genannten „Mendoza-Halle“ (ehemals „Tropenhalle“), in der Flora und Fauna einer nordargentinischen Hochebene in der Provinz Mendoza nachempfunden sind.[12]

Samburu (Afrika)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giraffen und Strauße in Samburu

In Samburu sind auf etwa zwei Hektar Giraffen, Strauße, Elenantilopen, Ellipsen-Wasserböcke, Buschschliefer und Impalas beheimatet. Im Safari-Camp kann man speisen und gleichzeitig die Tiere beobachten. Die Anlage ist nach dem Samburu National Reserve, einem Nationalpark im Norden Kenias benannt.

Unterirdischer Zoo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang zum unterirdischen Zoo

In einem unterirdischen Stollen können die Zoobesucher Erdbewohner wie Nacktmulle, Präriehunde oder Feldhamster beobachten. Auf rund 500 m² haben die Besucher besondere Einblicke in die Tierbauten. Die Baukosten des unterirdischen Zoos betrugen rund 1,2 Millionen Euro.[13] 2017 wurde ein ursprünglich als Ausstellungsraum konzipierter Bereich zu einer Fledermausgrotte umgebaut. Er beherbergt Spitzmaus-Langzüngler (Glossophaga soricina), auch Gemeine Blütenfledermaus genannt, aus der Familie der Blattnasen.

Takamanda (Afrika)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinderspielplatz in Takamanda

Die Afrika-Landschaft „Takamanda“ beherbergt Goldschakale, Große Kudus, Hausesel, Mantelpaviane, Pinselohrschweine, Rappenantilopen, Schimpansen, Servale, Tüpfelhyänen, Warzenschweine, die sehr seltenen und bedrohten Weißscheitelmangaben und Zebramangusten. Insgesamt leben 80 Tiere auf dem 5,5 Hektar großen Areal, das einer Savannenlandschaft nachempfunden und nach einem Nationalpark in Kamerun benannt ist. Außerdem gibt es in dieser Themenlandschaft ein Baumhausdorf „Makatanda“, mit Spielplatz und Streichelzoo.

Kajanaland (Nordeuropa)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kajanaland, Gehege der Bären und Silberfüchse

Kajanaland ist der nordeuropäischen Taigalandschaft nachempfunden. Hier leben Wisente, Luchse, Vielfraße, Waschbären, Rentiere, Polarfüchse, Silberfüchse und Bären. Die Gehege können teilweise über einen Baumhöhenpfad aus bis zu sechs Metern Höhe von oben eingesehen werden. Diese Besucherführung ist bisher einmalig in deutschen Zoos.

Angkor Wat (Asien)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Tempel“ der Schweinsaffen

Die nach dem Vorbild von Angkor Wat gestaltete asiatische Tempellandschaft besteht aus einem begehbaren „Affentempel“ mit südlichen Schweinsaffen, einem Tigergehege sowie einem Menschenaffenhaus. Hier lebt auch der malende Orang-Utan „Buschi“, ein Publikumsliebling des Zoos. Die Einnahmen aus den verkauften Werken fließen in das Tapir-Schutzprojekt „Tajya-Saruta“, das der Zoo Osnabrück seit 2003 unterstützt.

Manitoba (Nordamerika)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der insgesamt 3,5 Hektar große Bereich Manitoba soll 2018 fertiggestellt werden. Die Umbauarbeiten für die Nordamerika-Landschaft belaufen sich insgesamt auf 3,5 Millionen Euro. In den ersten Abschnitt zogen 2017 die ersten Waldbisons (Bison Bison Athabascae), Hudson-Bay-Wölfe (Canis lupus hudsonicus) und Schwarzbären (Ursus americanus) ein. Bis zur Fertigstellung sollen noch Stinktiere, Schnee-Eulen, Murmeltiere, Bartkäuze und Baumstachelschweine folgen. Eine Biberburg soll auch unterirdische Einblicke erlauben.[14]

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. März 2017, gegen 14:15 Uhr, brach die Hybridbärin Tips aus dem Gehege im 2011 eröffneten Kajanaland-Areal aus, in dem sie zusammen mit ihrem Bruder Taps gelebt hatte. Besucher machten die Mitarbeiter des Zoos auf die entlaufene Bärin aufmerksam, die sich in Richtung des Eingangsbereichs des Parks bewegte. Die ca. 4000 Zoobesucher wurden über Durchsagen gewarnt und in Tierhäusern in Sicherheit gebracht. Auf ihrem Streifzug warf die Bärin eine Mitarbeiterin um, die jedoch kaum verletzt wurde. Zoomitarbeiter versuchten erfolglos, das Tier zu beruhigen. Als die Bärin zum Angriff auf die Mitarbeiter überging, wurde sie erschossen, eine Betäubung hätte erst nach 10 bis 20 Minuten gewirkt.

Der andere Bär blieb im Gehege und wurde bis auf Weiteres in seinem Stall eingeschlossen. Noch am selben Tag wurde der Zoo, bis auf den Bereich rund um das Bärengehege, wieder für Besucher geöffnet.

Die Untersuchung der Ausbruchsspuren ergab, dass die Bärin, die kurz zuvor ihre Winterruhe beendet hatte, bei ihrem Ausbruch zuerst einen Elektrozaun überwand. Danach quetschte sie sich durch eine nur ca. 40 cm große Öffnung, die das Bärengehege mit dem angrenzenden Silberfuchsgehege verbindet. Anschließend verbog sie mit ihrem Körpergewicht ein Element des Gehegezauns, wodurch sie schließlich entkam.[15][16][17] Als Reaktion auf den Vorfall unterzog der Zoo seine Gehege und Besucheranlagen einer Sicherheitsüberprüfung.[18]

Im November 2017 entschied sich der Zoo, den bisher eingefrorenen Tierkörper der erschossenen Bärin dem staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart zur weiteren Erforschung der Hybridbildung zwischen Eis- und Braunbären zur Verfügung zu stellen.[19]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zoo Osnabrück (Hrsg.): 75 Jahre Zoo Osnabrück – Das Geburtstagsmagazin 2011, Verlag Meinders & Elstermann, Belm 2011

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zoologischer Garten Osnabrück – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]
  2. http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2362742/Osnabr%FCck++Wulff+er%F6ffnet+Afrikalandschaft.html@1@2Vorlage:Toter Link/www.nwzonline.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Kundenbefragung der Service Value GmbH (Memento des Originals vom 4. Februar 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.servicevalue.de
  4. Zoo Osnabrück (Hrsg.): 75 Jahre Zoo Osnabrück - Das Geburtstagsmagazin 2011, Verlag Meinders & Elstermann, Belm 2011, S. 6 ff.
  5. Zoo Osnabrück (Hrsg.): 75 Jahre Zoo Osnabrück - Das Geburtstagsmagazin 2011, Verlag Meinders & Elstermann, Belm 2011, S. 8 ff.
  6. Zoo Osnabrück eröffnet nordische Tierlandschaft, in Neue OZ, 7. Juli 2011
  7. Neue Osnabrücker Zeitung, 18. August 2011
  8. Neue Osnabrücker Zeitung, 11. April 2013
  9. NOZ.de, abgerufen am 27. Juni 2013
  10. Sebastian Stricker: „Dschungelpalast“ für Orang-Utans: Zoo Osnabrück eröffnet neues Menschenaffenhaus. In: noz.de. 23. September 2017, abgerufen am 24. September 2017.
  11. „Manitoba“ jetzt teilweise begehbar: Bisons erobern Nordamerika-Welt im Zoo Osnabrück. In: noz.de. 20. September 2017, abgerufen am 24. September 2017.
  12. Mendoza-Halle eröffnet am Wochenende (zoo-osnabrueck.de, 22. März 2013, abgerufen am 30. Juni 2016.)
  13. Hier lassen sich Nacktmulle hautnah beobachten. Die Welt, 25. März 2009.
  14. „Manitoba“ jetzt teilweise begehbar: Bisons erobern Nordamerika-Welt im Zoo Osnabrück. In: noz.de. 20. September 2017, abgerufen am 24. September 2017.
  15. Update: Zoo Osnabrück trauert um Hybridbärin „Tips“, zoo-osnabrueck.de, 12. März 2017
  16. Neue Details zum Tod von „Tips“: Bär griff offenbar Zoomitarbeiter an, noz.de, 12. März 2017
  17. Osnabrücker Zoo in Trauer: Alles über Hybridbärin „Tips“, hasepost.de, 13. März 2017
  18. Nach Bärenausbruch: Sind die anderen Gehege im Zoo Osnabrück niet- und nagelfest?, noz.de, 13. März 2017
  19. Hybridbärin Tips wird der Wissenschaft zur Verfügung gestellt, Hasepost.de, 28. November 2017