A Curious Thing
| Veröffentlichung | 2010 |
|---|---|
| Label | Mercury Records |
| Genre | Pop, Rock |
| Anzahl der Titel | 12 + 14 |
| Laufzeit | 50:18 |
|
| This Is the Life (2007) |
A Curious Thing | Life in a Beautiful Light (2012) |
|---|
| 26. Februar 2010 | Don’t Tell Me That It’s Over |
| 25. Juni 2010 | Spark |
| 24. September 2010 | This Pretty Face |
| 4. Oktober 2010 (nur UK) | Love Love |
| 17. Dezember 2010 [1] | Your Time Will Come |
A Curious Thing ist das zweite Album der schottischen Singer-Songwriterin Amy Macdonald. Es erschien am 8. März 2010.
| Chartplatzierungen (vorläufig) Erklärung der Daten |
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| Alben[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Entstehung
A Curious Thing wurde in Paul Wellers BlackBarn-Studios in Surrey aufgenommen. Das Songwriting Macdonalds begann im Frühjahr 2009, in einer Pause von ihren Tourneeverpflichtungen. Im Gegensatz zum Debüt, dessen Lieder in einem Zuge verfasst wurden, griff sie hier auf ihre alten Notizbücher zurück.[3]
[Bearbeiten] Rezeption
- Stephen Thomas Erlewine von Allmusic nannte die Musik auf A Curious Thing „weichen und glänzenden Oberklasse-Pop mit einem schlagenden Herz“. Die Stimme Macdonalds beschrieb er als „leidenschaftlich“, kritisierte aber, dass sie ein wenig zu oft über ihre Begegnung mit dem Ruhm singe. Das Album erreichte drei von fünf möglichen Wertungssternen.[4]
- Matthias Denecke von Laut.de verriss das Album und brachte es auf die Formel „unambitioniert, glatt, steril“. Vor allem die Texte seien „innovationsarm“, ab dem dritten Song wirke die Sängerin „irgendwie antriebslos“.[5]
- Plattentests.de vergab mit fünf von zehn Punkten eine mittelmäßige Bewertung: „So sehr dieses Album auch rockt, seufzt, dramatisiert und die guten wie bösen Geister der Liebe beschwört, verläuft all das jedoch in Bahnen, die nicht recht überraschen und mitreißen wollen“. Allerdings sei die erste Single Don’t Tell Me That It’s Over trotz ihrer teilweisen Überproduziertheit ein „hymnischer Pop-Hit, bei dem Macdonalds Stimme Emotionalität greifbar macht und Pathos im besten Sinne versprüht.“[6]
[Bearbeiten] Titelliste
CD 1:
- Don’t Tell Me That It’s Over – 3:14
- Spark – 3:07
- No Roots – 4:30
- Love Love – 3:17
- An Ordinary Life – 3:36
- Give It All Up – 2:55
- My Only One – 3:32
- This Pretty Face – 3:57
- Troubled Soul – 4:46
- Next Big Thing – 3:30
- Your Time Will Come – 4:32
- What Happiness Means to Me – 9:21
Hidden Track: Dancing in the Dark (Live in Philadelphia)
CD 2 (Deluxe-Edition): Live at Barrowland Ballroom (2007)
- Poison Prince – 3:40
- Youth of Today – 4:03
- L.A. – 3:47
- Footballer’s Wife – 5:12
- Mr Rock & Roll – 3:37
- Mr Brightside – 4:12
- The Road to Home – 2:27
- This Is the Life – 3:14
- Run – 3:48
- Rock N Roll Star – 5:07
- Let’s Start a Band – 5:31
- Caledonia – 2:32
- Fairytale of New York – 5:48
- Barrowland Ballroom – 4:40
[Bearbeiten] Songinformationen
Das Stück Spark, die zweite, weniger erfolgreiche Single nach dem Top-Ten-Hit Don’t Tell Me That It’s Over, wurde im Gedenken an den ermordeten Jungen James Bulger geschrieben, nachdem sie eine Fernsehsendung über den Fall gesehen hatte.[7] Don’t Tell Me That It’s Over ist nur vordergründig ein Liebeslied: das Stück handelt eigentlich vom Klimawandel. Die restlichen Songs handeln unter anderem von Michael Jackson, Gerard Butler, Macdonalds Großeltern und ihrem Verlobten Steve Lovell, der beim Fußballverein Partick Thistle spielt.[7]
Der Hidden Track Dancing in the Dark ist eine Coverversion des gleichnamigen Songs von Bruce Springsteen aus dem Jahr 1984. Die Bonus-CD enthält mit Fairytale of New York zudem ein Remake des gleichnamigen Liedes, das 1987 von The Pogues und Kirsty MacColl veröffentlicht wurde. Der Albumtitel bezieht sich auf eine Zeile im Song No Roots, in der es heißt: „This life I lead is a curious thing but I can't deny the happiness it brings.“ Ihre Mutter hatte ihr den Titel 2010 vorgeschlagen,[8] was sie als „rubbish“[9] abtat. Einige Zeit später veröffentlichte Prince das gleichnamige Album 20TEN. Diese Anekdote erzählte MacDonald auf Konzerten im Jahr 2010.
[Bearbeiten] Auszeichnungen für Musikverkäufe
| Land | Zertifikation | Verkäufe |
|---|---|---|
| Platin | 30.000 | |
| 2x Platin | 400.000 | |
| Gold | 10.000 | |
| 2x Platin | 60.000 | |
| Gold | 100.000 |
[Bearbeiten] Weblinks
- A Curious Thing bei Allmusic (englisch)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ n24.de: Ankündigung der neuen Single
- ↑ a b Quellen Chartplatzierungen: DE (Singles) / DE (Alben) / AT / CH, UK, abgerufen am 3. Juni 2010
- ↑ www.amymacdonald.co.uk: Biografie Amy Macdonald, abgerufen 28. Juni 2010
- ↑ www.allmusic.com: Rezension A Curious Thing von Stephen Thomas Erlewine
- ↑ www.rp-online.de: Rezension A Curious Thing von Matthias Denecke, ursprünglich auf www.laut.de
- ↑ www.plattentests.de: Rezension A Curious Thing von Thomas Pilgrim
- ↑ a b www.thesun.co.uk: My new song is about little Jamie Bulger talking to his parents from beyond the Grave, abgerufen 28. Juni 2010
- ↑ catherineelaine.wordpress.com: Amy Macdonald – The ‘Love Love’ Tour, Manchester Apollo, Zugriff am 28. Oktober 2010
- ↑ Amy MacDonald während des Auftritts in Emmendingen am 24. Juli 2010
- ↑ Belgische Plattenauszeichnungen
- ↑ Deutsche Plattenauszeichnungen
- ↑ Österreichische Plattenauszeichnungen
- ↑ Schweizer Plattenauszeichnungen
- ↑ Britische Plattenauszeichnungen