alpha ventus
| Offshore-Windpark alpha ventus | |
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Der Offshore-Windpark alpha ventus von Süden gesehen, rechts die Umspannstation (Luftbild im Mai 2012) |
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| Lage | |
| Koordinaten | 54° 0′ 30″ N, 6° 35′ 54″ O54.0083333333336.5983333333333Koordinaten: 54° 0′ 30″ N, 6° 35′ 54″ O |
| Land | Deutschland (Ausschließliche Wirtschaftszone) |
| Gewässer | Nordsee |
| Daten | |
| Primärenergie | Windenergie |
| Leistung | 60 MW (elektrisch) |
| Typ | Offshore-Windpark |
| Betreiber | Deutsche Offshore Testfeld- und Infrastruktur GmbH &Co. KG (DOTI) |
| Projektbeginn | 1999 |
| Betriebsaufnahme | 27. April 2010, Probebetrieb von drei Windkraftanlagen am 12. August 2009 |
| Turbine | 12 × 5-MW-Klasse:
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| Eingespeiste Energie im Jahre 2011 |
267 GWh |
| Website | www.alpha-ventus.de |
| Stand | 27. April 2010 |
alpha ventus (anfangs Offshore-Windpark Borkum West oder Testfeld Borkum West[1] genannt) ist ein Offshore-Windpark mit zwölf Windkraftanlagen vor der niedersächsischen Nordseeküste in der Deutschen Bucht.
Inhaltsverzeichnis |
Betrieb und Bedeutung [Bearbeiten]
Der Park ist der erste Offshore-Windpark in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone, der in Betrieb ging. Das Pilotprojekt hat ein Investitionsvolumen von 250 Millionen Euro (rund 4100 Euro/kW) und wird vom Bundesumweltministerium (BMU) gefördert. Die EU-Kommission hat einen Zuschuss von 30 Millionen Euro gewährt. Ursprünglich war eine Investitionssumme von 190 Millionen Euro geplant.[2]
Offshore-Anlagen erhalten nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz mit 15 ct/kWh statt ca. 9,2 ct eine höhere Anfangsvergütung als Windkraftanlagen an Land, wodurch die durchschnittliche Einspeisevergütung über den gesamten Betriebzeitraum deutlich höher liegt als bei Onshore-Anlagen. Die mittlere Windgeschwindigkeit auf Nabenhöhe liegt bei ca. 10 m/s, der ursprünglich prognostizierte jährliche Energieertrag betrug rund 220 GWh. Im Jahr 2011 wurden 267 GWh produziert, was einem Kapazitätsfaktor von gut 50 % bzw. 4450 Volllaststunden entspricht.[3][4] 2012 produzierte Alpha Ventus rund 268 GWh, entsprechend 4460 Volllaststunden, wodurch der Windpark wie 2011 etwa 15 % über dem prognostizierten Ertragswert liegt. Bisher sei es laut Betreiber jedoch zu früh, um die Ertragsprognose nach oben korrigieren zu können.[5]
Der Windpark wird von der Deutschen Offshore Testfeld- und Infrastruktur GmbH & Co. KG (DOTI) betrieben, einer Tochtergesellschaft der Unternehmen EWE AG (47,5 %), E.ON Climate & Renewables GmbH und Vattenfall Europe New Energy GmbH (je 26,25 %).
Lage [Bearbeiten]
Der Windpark befindet sich 43 bis 45 Kilometer nordnordwestlich der Insel Borkum in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee, also außerhalb der 12-Seemeilen-Grenze. Die Wassertiefen betragen hier, je nach Tide, etwa 27–30 Meter.
Die Eckkoordinaten sind:
- Südwest: 54° 0′ 0″ N, 6° 34′ 24″ O546.5733333333333
- Nordwest: 54° 1′ 36″ N, 6° 34′ 24″ O54.0266666666676.5733333333333
- Nordost: 54° 1′ 36″ N, 6° 37′ 18″ O54.0266666666676.6216666666667
- Südost: 54° 0′ 0″ N, 6° 37′ 24″ O546.6233333333333 (Umspannplattform)
Direkt benachbart, ca. 400 Meter westlich des Parks, liegt die Forschungsplattform FINO 1. Der Abstand der vier Dreierreihen zueinander beträgt etwa 800 m (genau: 798 m, 761 m, 816 m). Auch innerhalb der Reihen besteht dieser Abstand.
Je Fläche von rund 800 × 800 m steht in der Mitte eine Windkraftanlage; so gesehen nutzen die zwölf Anlagen den Wind auf einer Fläche von 1,6 × 2,4 = 3,84 km² (= 384 ha).
Geschichte [Bearbeiten]
Das Projekt wurde als Testanlage für die Offshore-Nutzung von Windenergie geplant. 1999 stellte die Prokon Nord Energiesysteme GmbH aus Leer den Antrag auf Errichtung eines Windparks nördlich von Borkum. Die Genehmigung wurde am 9. November 2001 vom in der AWZ zuständigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erteilt, wobei als Frist für den spätesten Baubeginn der 1. April 2004 vorgesehen war. Im September 2005 wurde das Projekt an die vom Bundesumweltministerium initiierte „Offshore-Stiftung“ übergeben. In den Folgejahren wurde das Projekt von der Deutschen Offshore-Testfeld- und Infrastruktur-GmbH & Co. KG (DOTI) vorangetrieben.
Im Jahre 2007 wurde mit der Verlegung des Seekabels begonnen und im Juni der Liefervertrag für die Windturbinen unterzeichnet. Im Juli 2008 begann der Aufbau der Plattform „alpha ventus“ mit der Umspannanlage. Die Errichtung der ersten sechs Windkraftanlagen musste wegen schlechter Wetterbedingungen mehrmals verschoben werden, so dass sie erst im Sommer 2009 aufgestellt wurden. Für das zweite Baufeld wurde das bestehende Sperrgebiet als Sicherheitszone am 27. März 2009 nach Norden ausgedehnt.[6]
Am 15. Juli 2009 wurde das erste Windrad montiert. Nach der Errichtung der ersten fünf Windkraftanlagen befanden sich ab dem 12. August 2009 die ersten Anlagen „AV 8“, „AV 9“ und „AV 12“ im sogenannten Einstellbetrieb.[7] Am 16. November 2009 waren alle zwölf Windräder montiert.[8] Bis zum Jahresende 2009 nahmen die letzten sechs den Betrieb auf.[9] Am 27. April 2010 wurde der Windpark offiziell in Betrieb genommen.[10]
Technik [Bearbeiten]
Windturbinen [Bearbeiten]
Es werden zwölf Anlagen der 5-MW-Klasse von zwei verschiedenen Herstellern eingesetzt:
- Die südlichen sechs sind vom Typ Multibrid M5000 der Firma Areva Wind GmbH. Sie haben eine Nabenhöhe von rund 90 m (über Wasser) und einen Rotordurchmesser von 116 m. Diese Anlagen sind für eine Lebensdauer von zwanzig Jahren ausgelegt. Ihr stählerner Turm verzweigt sich unter Wasser zu einem dreibeinigen Stativ (Tripod) von fast 25 Metern Kantenlänge, das auf Pfählen gegründet ist. Dieser Unterbau soll eine Lebensdauer von sechzig Jahren haben.
Die Einschaltwindgeschwindigkeit liegt bei rund 3,5 m/s (Windstärke 3), Nennleistung wird ab rund 12,5 m/s erreicht (Windstärke 6), ab einer Windgeschwindigkeit von etwa 25 m/s (Windstärke 10) werden die Anlagen abgeschaltet und vom Netz genommen. Die Gondelmasse inklusive Rotor beträgt etwa 309 t, die verbaute Stahlmasse (Tripod-Fuß, Turm, Gondel) beläuft sich auf etwa 1000 Tonnen. Aufgrund von zu starker Erhitzung der Gleitlager infolge eines Materialfehlers mussten 2010 bei allen Multibrid-Anlagen die Gondeln ausgetauscht werden.[11]
- Die nördlichen sechs Windturbinen vom Typ REpower 5M der Firma REpower Systems mit Rotoren von 126 Metern Durchmesser in 92 m Höhe wurden auf Jacket-Fundamenten installiert. Diese wurden auf einer kleineren Grundfläche mit vier Pfählen befestigt.[12] Die Höhe des Jacketfundaments beträgt zirka 57 Meter, die Jacketmasse rund 320 Tonnen, zusammengesetzt aus Standard-Bohrfeldrohren, die Jacket-Grundfläche rund 17 × 17 Meter.
Nach anfänglichen Problemen gab der Betreiber am 30. Juni 2011 in einer Pressemitteilung bekannt, dass die zwölf installierten Windkraftanlagen an fast 98 % der Tage einsatzbereit gewesen seien.[13]
Umspannplattform [Bearbeiten]
Die Plattform mit dem Umspannwerk wurde im September 2008 an der südöstlichen Ecke des Projektgebietes als seeseitiger Anschluss zur Drehstrom-Seekabel-Verbindung („Windnet“) zum Land errichtet.
Der Stahlbau wurde von der Bremerhavener Firma WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte in Wilhelmshaven gefertigt. Die Elektroausstattung wurde von Areva übernommen.
Seekabel [Bearbeiten]
Hergestellt wurden die Kabel von den Norddeutschen Seekabelwerken in der gegenwärtig größten Verseilmaschine der Welt.[14] Die Anschlusskabel von jeweils drei Windrädern werden zusammengefasst und als 30-kV-Kabel zum Umspannwerk auf der Offshore-Plattform „alpha ventus“ geleitet. Hier wird die Spannung auf 110 kV umgespannt und durch ein Seekabel über die Insel Norderney zum Festland nach Hilgenriedersiel geleitet, von dort mit Erdkabel weiter zum Umspannwerk Diele bei Weener im Landkreis Leer. Das Kabel wurde in drei Teilen (vom Festland nach Norderney, durch die Insel hindurch und von dort zum Windpark) verlegt und ist insgesamt 70 km lang. Die beiden Abschnitte im Wasser wurden von Oceanteam Power & Umbilical GmbH verlegt. Das Kabel, das alpha ventus mit dem Stromnetz des Festlandes verbindet, verläuft im Bereich der Insel Norderney in einem Leerrohrsystem, in das neben dem Stromkabel für alpha ventus auch Kabel zur Netzanbindung weiterer Windparks vor der Küste (z.B. BARD Offshore 1) eingezogen werden können.
Die im Jahre 2008 durchgeführte Verlegung dieses Kabels verlief südlich der Insel Norderney ein Stück durch die Schutzzone I des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und des Weltnaturerbes im Rückseitenwatt von Norderney. Sie soll laut dem Wattenrat Ost-Friesland durch unsachgemäße Bauarbeiten zu erheblichen Schäden in der Zwischenzone des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer geführt haben. Die Naturschutzorganisationen WWF, BUND und NABU stimmten den Bauarbeiten in einem Beteiligungsverfahren zu.[15]
Begleitende Forschung [Bearbeiten]
Parallel zum Bau fördert das BMU eine Reihe von Forschungsprojekten, die in der RAVE-Initiative (Research at Alpha VEntus) zusammengefasst sind.[16] Dadurch soll eine breite Basis an Erfahrungen und Erkenntnissen für den Bau und Betrieb weiterer Offshore-Windparks gewonnen werden. Das BSH koordiniert die ökologische Begleitforschung und ist verantwortlich für den Messservice im Testfeld.[17]
Die TU Clausthal erarbeitete (im vom BMU geförderten Forschungsprojekt Netzintegration von großen Offshore-Windkraftanlagen − Grundlast aus der Nordsee) eine Machbarkeitsstudie zur besseren Netzeinbindung von Offshore-Windparks und bezog sich dabei beispielhaft auf diesen Windpark.
Kritik [Bearbeiten]
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) kritisierte, dass bei dem Bau der Anlage Seevögel und die geschützten Schweinswale großen Belastungen ausgesetzt waren.[18] Der NABU kritisierte, dass beim Bau von alpha ventus nicht wie geplant die Blasenschleier (Bubble Curtain) eingesetzt wurden, mit denen der Unterwasserlärm gedämpft werden könne.[19] Die Bundesregierung mit ihrer zuständigen Aufsichtsbehörde, dem BSH, entgegnete auf eine entsprechende Anfrage im Bundestag, dass ein Blasenschleier zwar eingesetzt wurde, dieser sich aber als nicht ausreichend wirksam erwiesen habe. Die vom BSH gemessenen Schalldruckwerte lägen aber auch ohne Blasenschleier unter den genehmigten Grenzwerten.[20]
Der Wattenrat Ost-Friesland monierte in Veröffentlichungen[21], dass sich die Naturschutzverbände[22] und die Deutsche Umwelthilfe[23] zwar öffentlich für den Lärmschutz der Kleinen Tümmler (Schweinswale) einsetzten, aber den seiner Ansicht nach völlig ungenügenden Grenzwert von 160 Dezibel bei den Rammarbeiten (gemessen 750 m von der Arbeitsplattform) für ausreichend erachteten. Dieser Grenzwert, so der Wattenrat, sei lediglich das technisch derzeit Machbare, aber für den Schweinswalschutz völlig unakzeptabel, weil dieser hohe Lärmwert die Ortungsorgane der Kleinwale schädigt.
Siehe auch [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Hermann-Josef Wagner: Die Ökobilanz des Offshore-Windparks alpha ventus, Energie und Nachhaltigkeit, Bd. 3, Berlin 2010, ISBN 978-3-643-10927-9
- Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES (Hrsg.): RAVE · Research at alpha ventus · Eine Forschungsinitiative des Bundesumweltministeriums. Kassel 2010, 50 Seiten
- Andreas Wagner: Einsatz für die Nutzung von Windenergie auf See. In: Schiff & Hafen, Heft 5/2011, S. 62–64, Seehafen-Verlag, Hamburg 2011, ISSN 0938-1543
- Anna-Katrin Wehrmann: Testfeld »Alpha Ventus« liefert überraschend gute Ergebnisse. In: Hansa, Heft 6/2012, S. 66–68, Schiffahrts-Verlag Hansa, Hamburg 2012, ISSN 0017-7504
Weblinks [Bearbeiten]
- www.alpha-ventus.de – Offizielle Homepage
- alpha ventus fact-sheet – Fakten zum Bau und Betrieb von alpha ventus (PDF-Datei; 285 kB)
- www.rave-offshore.de – BMU-Forschungsinitiative RAVE
- fino-offshore.de: FINO-Forschungsstation, neben der der Windpark errichtet wurde
- RAVE - Forschen am Offshore-Testfeld (BINE Informationsdienst)
- www.areva-wind.com – Hersteller der AREVA Multibrid M5000
- NWZ-Spezial: Alpha-Ventus-Windpark – Bilder, Artikel und Webcam-Archiv zum alpha-ventus-Windpark in der Nordsee
- Imagefilm zum Bau und der Errichtung der Umspannstation
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ alpha-ventus.de
- ↑ Deutschland geht offshore, EWE, E.ON und Vattenfall errichten erste Windkraftanlage für alpha ventus. In: alpha-ventus.de. 15. Juli 2009, S. 2, abgerufen am 2. September 2009 (PDF; 37 kB).
- ↑ Mehr Strom als erwartet: Betreiber zufrieden. In: Hamburger Abendblatt, 29. Juni 2011, abgerufen am 29. Juni 2011
- ↑ FACT-SHEET alpha ventus (PDF; 285 kB). Abgerufen am 9. März 2013
- ↑ Offshore-Windpark alpha ventus produziert 2012 deutlich über dem Soll . IWR. Abgerufen am 26. April 2013.
- ↑ Nachrichten für Seefahrer. Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, 2009, S. 4.1–4.3, abgerufen am 27. April 2010 (PDF; 64 kB).
- ↑ Offshore-Windstrom von der Nordsee, alpha ventus speist erste Kilowattstunden ins deutsche Stromnetz ein. In: Alpha-ventus (Pressemitteilung vom 12. August 2009)]
- ↑ Erster Offshore-Windpark ist fertiggestellt. In: Spiegel Online. 16. November 2009, abgerufen am 16. November 2009.
- ↑ Olaf Preuß: Erster Windpark steht in der Nordsee. In: abendblatt.de. 15. Juli 2009, abgerufen am 17. Juli 2009.
- ↑ Alpha Ventus - jetzt fließt Nordsee-Strom In: weser-kurier.de, abgerufen am 27. April 2010
- ↑ Windkraftanlagen laufen wieder auf vollen Touren. In: NWZ-Online, 13. Oktober 2010, abgerufen am 29. Juni 2011
- ↑ Eine der größten Windenergieanlagen der Welt: Die REpower 5M. alpha ventus, abgerufen am 17. Juli 2009.
- ↑ alpha ventus zieht positive Zwischenbilanz – Offshore-Stromausbeute höher als erwartet. Pressemitteilung vom 30. Juni 2011, abgerufen am 19. August 2011
- ↑ Weltrekord bei den Kabelwerken. In: Kreiszeitung Wesermarsch. 13. März 2009, abgerufen am 17. Juli 2009 (PDF; 296 kB).
- ↑ E.ON pflügt Watt um bei wattenrat.de
- ↑ Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES (Hrsg.): RAVE · Research at alpha ventus · Eine Forschungsinitiative des Bundesumweltministeriums. Kassel 2010
- ↑ Informationen über das begleitende Forschungsprojekt RAVE
- ↑ Offshore Windanlagen als Gefahr für Wale
- ↑ nabu.de: Lärm bedroht die Meere
- ↑ Bundestagsdrucksache 17/2642 vom 20. Juli 2010 - Offshore Windanlagen als Gefahr für Wale - Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Undine Kurth (Quedlinburg) (…) und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 17/2390 – (PDF; 169 kB)
- ↑ www.wattenrat.de
- ↑ www.nabu.de
- ↑ (Pressemitteilung DUH vom 26. September 2012)