Askja

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Askja
Askja.jpg
Höhe 1510 m
Lage Island
Gebirge Dyngjufjöll
Koordinaten 65° 1′ 48″ N, 16° 45′ 0″ W65.03-16.751510Koordinaten: 65° 1′ 48″ N, 16° 45′ 0″ W
Askja (Island)
Askja
Typ Schichtvulkan
Gestein Basalt und Rhyolith
Letzte Eruption 1961 (aktiv)
Caldera des Vulkans Askja mit Víti-Krater im Vordergrund und Öskjuvatn im Hintergrund

Caldera des Vulkans Askja mit Víti-Krater im Vordergrund und Öskjuvatn im Hintergrund

Richtung des Ascheregens von 1875
Schlucht Drekagil

Bei Askja handelt es sich um einen Vulkan im Nordosten von Island, er beherrscht als Zentralvulkan ein ca. 200 km langes gleichnamiges Vulkansystem, das Askja-Vulkansystem.

Der Vulkan gehört inzwischen zum Vatnajökull-Nationalpark.

Name[Bearbeiten]

Der Name des Vulkans bezieht sich auf das isländische Wort askja, das in allgemeiner Sprache „Schachtel“,[1] in der Geologensprache jedoch „Caldera“ bedeutet.

In der nordischen Mythologie wird Askja hingegen gleichgesetzt mit Asgard, als Heimat der Asengötter und Hochsitz Odins.

Zentralvulkan Askja[Bearbeiten]

Askja ist ein mehrere Hunderttausend Jahre alter Zentralvulkan im Hochland von Island nördlich des Vatnajökull.

Der mächtige Vulkan setzt sich aus mindestens drei ineinander verschachtelten Calderen (ca. 45 km²) zusammen, welche zusammen das Dyngjufjöll-Bergmassiv bilden.[2] In der Mitte der jüngsten, in der vulkanotektonischen Episode von 1875 entstandenen Caldera befindet sich der See Öskjuvatn, mit 220 m der tiefste See Islands. Auch der kleinere, ebenfalls von einem See ausgefüllte Víti-Krater befindet sich in der Caldera. Die älteste belegte Calderenbildung fand um 8910 v. Chr. statt.[3]

Der Vulkan Askja erhebt sich bis zu 800 m über die ihn umgebenden Hochebenen[4] und erreicht am Þorvaldstindur, am Rand der Caldera in den Dyngjufjöll eine Höhe von 1510 m.[5]

Vulkansystem Askja[Bearbeiten]

Calderasee Öskjuvatn, Dyngjufjöll im Hintergrund
Blick vom Dettifoss auf die Schlucht Jökulsárgljúfur mit zum Askja-System gehörender Kraterreihe im Hintergrund; sie quert die Schlucht am Hafragilsfoss
Bei Hrossaborg, Herðubreið links im Hintergrund

Der Zentralvulkan beherrscht ein ca. 200 km langes, von Südwest nach Nordost ausgerichtetes Spaltensystem. Zu ihm gehört z. B. der Schildvulkan Kollóttadyngja[6].

Ausdehnung[Bearbeiten]

Das Vulkansystem erstreckt sich vom Zentralvulkan Askja selbst, der in ca. 40 km Entfernung südwestlich vom Tafelvulkan Herðubreið und der Oase Herðubreiðarlindir liegt, über 150 km nach Norden bis zur Halbinsel Melrakkaslétta. Gleichzeitig reicht es noch ca. 30 km vom Zentralvulkan nach Süden.

Mit einer Gesamtlänge von ca. 200 km, aber einer Breite von weniger als 20 km handelt es sich lt. T. Thordarson um das längste Vulkansystem Islands.[4] Allerdings haben andere Forscher die Gesamtlänge auf 120 bzw. 170 km eingeschränkt, je nachdem, ob man einen nördlichen scheinbaren Abbruch als dessen Ende oder als Lücke in ihm sehen will.[7]

Diverse zugehörige Krater und vulkanische Berge[Bearbeiten]

Zum System der Askja gehören beispielsweise der Tafelvulkan Herðubreið, der Palagonitrücken Herðubreiðartögl sowie die Schildvulkane Kollóttadyngja, Flatadyngja und Svartadyngja.

Die Krater des Sveinagrabens (isl. Sveinagjá) befinden sich ca. 50 km nördlich des Zentralvulkans parallel zum Vulkansystem Fremrinámur.

In der Nähe des Wasserfalls Dettifoss befinden sich weitere Krater.

Ebenfalls Teil des Systems ist der Aschenkrater Hrossaborg direkt südlich des Hringvegur, etwa 20 km östlich des Námafjall. Er entstand in einer großen hydromagmatischen Eruption vor ca. 7.000 Jahren.[8]

Eruptionsgeschichte[Bearbeiten]

Prähistorische Ausbrüche[Bearbeiten]

Es lassen sich an der Askja vulkanische Aktivitäten nachweisen, die bis mehrere Hunderttausend Jahre zurückreichen.[4]

Größere Basalteruptionen im Holozän waren die Gígöldur sowie Ausbrüche, die die Lavafelder Holuhraun' und Þorvaldshraun schufen.[9]

Abgesehen von der großen calderenbildenden Eruption um 8500 v. Chr. im Südosten des Zentralvulkans lassen sich um 2050 v. Chr. z. B. Ausbrüche an der Flatadyngja und in anderen Gegenden im Nordosten des Zentralvulkans belegen, die explosive wie effusive Phasen beinhalten, wozu auch die Bildung eines Lavasees zählt, ähnliche Phänomene stellt man um 1250 v. Chr. fest, wobei sich diesmal die Aktivität auf den Zentralvulkan und Litladyngja konzentrierte. In beiden Fällen lassen sich sowohl Eruptionen an einem Hauptkrater wie auch an weiter entfernten Spalten belegen.[3]

Ausbrüche nach der Besiedelung und Entstehung der jüngsten Caldera[Bearbeiten]

Seit der Besiedelung werden bis Ende des 19. Jahrhunderts zwei Ausbrüche im Askja-System vermutet (1300 und 1797), die aber beide bisher nicht genau nachgewiesen werden konnten.[3]

Die Askja-Feuer[Bearbeiten]

Eine lang anhaltende vulkanotektonische Episode setzte an der Askja hingegen im Jahre 1874 ein. Sie hielt mit Unterbrechungen bis 1929 an, enthielt Riftepisoden, effusive und explosive Eruptionen sowohl am Zentralvulkan wie auch an entlegeneren Teilen des Vulkansystems und wurde als sog. Askja-Feuer bekannt.[10]

Dabei entstanden im März 1875 in einer Plinianischen Eruption die jüngste Caldera der Askja ebenso wie der kleinere Víti-Krater.

Schon im Februar 1874 sah man Dampfwolken über dem Gebirgszug der abgelegenen Dyngjufjöll. Im Dezember desselben Jahres erschütterte eine auch in den besiedelten Gebieten spürbare Serie heftiger Erdbeben die Gegend. Im Januar 1875 erkannte man Rauchsäulen und Feuer. Möglicherweise entstammt dieser mehrheitlich effusiven Phase das basaltische Lavafeld Holuhraun.[10]

Im Februar 1875 fuhren einige Leute aus der Gegend des Mývatn zur Askja. Dort sahen sie im Südosten der Caldera Springquellen aus Schlamm, aber keinen richtigen Vulkanausbruch.[11] Allerdings hatte sich dort der Boden um zehn Meter gesenkt.[10]

Nur drei Tage später setzte eine effusive Eruption am Sveinagraben ein. Dabei handelt es sich um ein 30 km langes Grabensystem 50 km nördlich des Zentralvulkans. Während der mehrere Monate lang anhaltenden Ausbrüche wurden dort ca. 0,2–0,3 km³ an Laven produziert.[10]

Am 29. März 1875 ist der Beginn der explosiven Hauptphase anzusetzen. In der Folge einer Plinianischen Eruption regnete es ab 3.30 Asche über Ostisland. Als im Sommer 1876 der dänische Geologe Johnstrup zur Ausbruchsstelle kam, erkannte er, dass hier eine Magmakammer, nachdem sie sich entleert hatte, in sich zusammengestürzt war. Dabei hatte sich in der vorhandenen eine kleinere weitere Caldera gebildet mit dem Maßen 4580 x 2500 m, deren tiefster Punkt 238 m unterhalb des Bodens der Hauptcaldera lag. Das Volumen des Einbruchskraters beträgt etwa zwei Kubikkilometer, mehr als das Doppelte des eruptierten Gesteins, was darauf schließen lässt, das sich noch ein beträchtlicher Teil des Magmas als Intrusionen in den Calderenwänden oder an anderen Stellen im Vulkansystem befindet.[12]

Schon kurz darauf bildete sich das Maar Víti in einer hydromagmatischen Eruption.[12]

In der Folge sollte sich herausstellen, dass es sich um den zweit- oder drittstärksten explosiven Vulkanausbruch seit dem Beginn der Besiedelung in Island handelte (nach Hekla 1104 und Öræfajökull 1368). Der Ascheregen war besonders in den Ostfjorden so heftig, dass Weideland auf längere Zeit hinaus vergiftet wurde und zahlreiche Menschen auswanderten, vor allem aus dem ohnehin schwer besiedelbaren Gebiet der Jökuldalsheiði. Der Vulkan war vorher praktisch gar nicht bekannt gewesen.[11]

Zur selben vulkanotektonischen Episode zählt man Ausbrüche im Askja-Vulkansystem zwischen 1920 und 1930. Hierbei gab es fünf einzelne Eruptionsserien an ringförmigen Ausbruchsspalten um die Caldera der Askja sowie eine Spalteneruption an einer sechs Kilometer langen Ausbruchsspalte am Südrand des Zentralvulkans, die das Lavafeld Þorvaldshraun produzierte.[12] Diese Ausbrüche waren vor allem effusiv und spielte sich in zwei Phasen ab: von 1921 bis 1923 und von 1926 bis 1930. Das Ergebnis waren die Lavafelder Bátshraun (Austurfjöll), Mývetningarhraun, Kvíslahraun und Suðurbotnahraun. Während der zweiten Ausbruchsphase entstanden u. a. ein Schlackenkegel im See Öskjuvatn und das Lavafeld Þorvaldshraun.[11]

In den 1960er Jahren[Bearbeiten]

Die bislang letzte Ausbruchsserie ereignete sich in den 1960er Jahren. Vom 26. Oktober 1961 bis in den November desselben Jahres bauten sich neue Krater auf und schufen das Lavafeld Vikrahraun[11] Die Krater befinden sich an einer 0,6 km langen von Westen nach Osten ausgerichteten Spalte an der Ostseite der Askja-Caldera. Zu Beginn des effusiven Ausbruchs sah man 500 m hohe Lavafontänen. Das Produkt, ein Aa-Lavafeld, bedeckte sechs Quadratkilometer. Es wurde durch Pahoehoe-Laven auf elf Quadratkilometer erweitert.[10]

Neuere Entwicklungen[Bearbeiten]

Von 1988 bis 2007 hatte man ein Einsinken der Magmakammer beobachtet.[13]

Seit 2007 scheint sie sich jedoch wieder zu füllen. Man vermutet Magmaansammlungen in ca. drei Kilometer Tiefe, was auf eine neuerliche aktive Phase hindeuten könnte.[13] Die Erdbebentätigkeit hat zugenommen.[14]

NASA Astronautentraining[Bearbeiten]

Im Rahmen des Apollo-Programms führte die NASA in den 1960er Jahren diverse geologische Exkursionen (engl. Geologic Field Trips, kurz GFTs)[15] durch, von denen zwei in Island am Rande der Askja sowie in der Nähe von Krýsuvík auf der Reykjanes-Halbinsel bestritten wurden. Die erste Exkursion fand vom 12. bis 16. Juli 1965 statt und betraf die ersten drei Astronautengruppen, die zweite Exkursion betreffend die Astronautengruppen vier und fünf, darunter auch der spätere erste Mensch auf dem Mond Neil Armstrong, wurde vom 2. bis 8. Juli 1967 absolviert.[16] Ziel der Exkursionen war es, einerseits die Astronauten in geologische Konzepte einzuführen und damit bestmöglich auf die auf dem Erdtrabanten wahrscheinlich anzutreffende Geologie vorzubereiten und andererseits die Besatzungen von spezifischen Mondmissionen zielgerichtet auszubilden. Dabei wurde auch das sogenannte Moon Game absolviert, eine Übung mit dem Zweck den Aufenthalt auf dem Mond zu simulieren und repräsentative Proben aus der Umgebung zu sammeln.[17] Im Anhang der offiziellen NASA-Dokumentation heißt es zu den Exkursionen in Island:

„Probably the most moon-like of the field areas.“

„Wahrscheinlich der Mond-ähnlichste von den Exkursionsorten.“

Glen E. Swanson: Apollo Geology Field Exercises[16]

Beide Exkursionen wurden von den isländischen Geologen Sigurður Thórarinsson and Guðmundar Signaldson geleitet.

Deutsche Forscher an der Askja[Bearbeiten]

Die Expeditionen von Knebel und Grumbkow[Bearbeiten]

Im Jahre 1907 verunglückten zwei Deutsche während einer Expeditionsfahrt auf dem Öskjuvatn. Es handelte sich dabei um den Naturforscher Walter von Knebel und den Maler Max Rudloff.[18] Die Verlobte Knebels, Ina von Grumbkow startete ihrerseits in den nächsten Jahren zwei Expeditionsfahrten, um etwas über ihr Schicksal zu erfahren, was ihr aber nicht gelang. An den Fahrten nahm sie selbst teil, eine sehr ungewöhnliche Tat für eine Frau der damaligen Zeit, und schrieb ein Buch darüber.[19] Ina v. Grumbkow ließ zudem ein Denkmal zu Ehren der Vermissten errichten, das sich an der Westseite des Sees befindet.[18]

Auf den Begleiter und späteren Ehemann Ina von Grumbkows namens Hans Reck, gehen grundlegende Forschungsergebnisse zur Askja zurück.[20]

Weitere deutsche Wissenschaftler[Bearbeiten]

Auch konzentrierten sich weitere deutsche Forscher in den 1930er Jahren auf die Erforschung und Kartografierung des Sveinagrabens. Sie beschäftigten sich allerdings auch mit dem Askja-Zentralvulkan und der Herðubreið.[21]

Drekagil, Hvannalindir und Kverkfjöll[Bearbeiten]

Auf dem Weg zur Askja kommt man an der Drekagil, der Drachenschlucht, vorbei[22].

25 km südwestlich der Askja befindet sich die seit 1973 unter Naturschutz[23] stehende Oase Hvannalindir[24]. Hier soll sich Ende des 18. Jahrhunderts der Gesetzlose Fjalla-Eyvindur mit seiner Frau einige Jahre aufgehalten haben.

Etwa 40 km südlich der Askja liegt das vulkanische Gebirge Kverkfjöll mit Gletscher und aktivem Geothermalgebiet.

Trivia[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Askja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wissenschaftliche Beiträge[Bearbeiten]

Andere[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. H. U. Schmid: Wörterbuch Isländisch-Deutsch. Buske, Hamburg 2001, S. 9.
  2. Global Volcanism Program: Askja. (englisch); Zugriff: 24. Juli 2011
  3. a b c Eruptive History, Global Volcanism Program: Askja. (englisch); Zugriff: 24. Juli 2011
  4. a b c Thor Thordarson, Armann Hoskuldsson: Iceland. Classic Geology in Europe 3. Terra, Harpenden 2002, S. 172.
  5. Ísland Vegaatlas. Ferðakort, Reykjavík 2006, S. 20.
  6. Askja im Global Volcanism Program der Smithsonian Institution (englisch) abger. 16. August 2010
  7. Ásta Rút Hjartadóttir: The fissure swarm of the Askja central volcano. Univ. of Iceland, MS thesis, 2008 (PDF; 4,9 MB), S. 3
  8. Thor Thordarsson, ebd., S. 173.
  9. Thor Thordarson, Armann Hoskuldsson: Iceland. Classic Geology in Europe 3. Terra, Harpenden 2002, 172 f.
  10. a b c d e Thor Thordarson, Armann Hoskuldsson: Iceland. Classic Geology in Europe 3. Terra, Harpenden 2002, 175
  11. a b c d Th. Einarsson u. a. (Hrsg.): Íslandshandbókin. Náttúra, saga og sérkenni. 2. bindi. 1989, S. 913 f.
  12. a b c Thor Thordarson, Armann Hoskuldsson: Iceland. Classic Geology in Europe 3. Terra, Harpenden 2002, S. 176.
  13. a b H. Rymer: New mass increase beneath Askja volcano, Iceland – a precursor to renewed activity? In: Terra Nova. 22, 2010, S. 309–313. doi:10.1111/j.1365-3121.2010.00948.x (Abstract, englisch); Zugriff: 24. Juli 2011
  14. vgl. z. B. Tremor Mesurements at Askja, Icelandic Met Office, 24. Juli 2011 (englisch); Zugriff: 24. Juli 2011
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatErin Mahoney: NASA – Past and Present: Field Testing For The Moon. In: NASA Official Website. NASA Headquarters, 28. Juli 2009, abgerufen am 26. Juli 2012 (englisch).
  16. a b Glen E. Swanson: Apollo Geology Field Exercises. NASA Headquarters, S. 4, 6, abgerufen am 26. Juli 2012 (PDF; 24 kB, englisch).
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKatharina Hauptmann: Moon-Land (KH) – Iceland Review Online. In: Iceland Review Online. icelandreview.com (Heimur hf), 24. August 2011, abgerufen am 26. Juli 2012.
  18. a b vgl. auch: Th. Einarsson u. a. (Hrsg.): Íslandshandbókin. Náttúra, saga og sérkenni. 2. bindi. 1989, S. 914.
  19. http://isafold.de/klassiker/grumbkow/default.htm Ina von Grumbkow: Ísafold. Reisebilder aus Island
  20. Ásta Rút Hjartadóttir: The fissure swarm of the Askja central volcano. Univ. of Iceland, MS thesis, 2008 (PDF; 4,9 MB), S. 37
  21. Ásta Rút Hjartadóttir: The fissure swarm of the Askja central volcano. Univ. of Iceland, MS thesis, 2008 (PDF; 4,9 MB), S. 4 f.
  22. Karte: (65° 2′ 29″ N, 16° 36′ 1″ W65.041483-16.600184)
  23. T. Einarsson, H. Magnússon (Hrsg.): Íslandshandbókin. Náttúra, saga og sérkenni. 2. bindi. 1989, S. 920 f.
  24. Karte: (64° 53′ 18″ N, 16° 18′ 36″ W64.888389-16.310077)