Auberg
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk | Rohrbach (RO) | |
| Fläche | 13 km² | |
| Koordinaten | 48° 33′ N, 14° 3′ O48.54444444444414.053333333333595Koordinaten: 48° 32′ 40″ N, 14° 3′ 12″ O | |
| Höhe | 595 m ü. A. | |
| Einwohner | 553 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 43 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 4171 | |
| Vorwahl | 07282 | |
| Gemeindekennziffer | 4 13 07 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Hollerberg 9 4171 Auberg |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Michael Lehner (ÖVP) | |
| Gemeinderat (2003) (13 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Auberg | ||
Auberg ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Rohrbach im oberen Mühlviertel mit 549 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Rohrbach in Oberösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Auberg liegt auf 595 m Höhe im oberen Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4 km und von West nach Ost 5,4 km. Die Gesamtfläche beträgt 12,5 km². 25,6 % der Fläche sind bewaldet und 68,8 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Auberg, Iglbach, Marbach, Hollerberg, Hehenberg.
[Bearbeiten] Wappen
Offizielle Beschreibung des 1991 verliehenen Gemeindewappens: In Grün zwei schräggekreuzte Fahnen an schwarzen Stangen; die linke goldene Fahne mit einer grünen Hopfenrebe mit einem Blatt und vier Dolden, die rechte silberne Fahne mit einem durchgehenden roten Kreuz. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß.
Die Fahnenbilder unterstreichen wirtschaftliche und kirchliche Belange der Gemeinde: Die Hopfenrebe würdigt Auberg als das größte Anbaugebiet im Mühlviertel des für die Biererzeugung neben der Gerste wichtigsten Rohstoffes. Die Kreuzfahne nimmt Bezug auf die dem heiligen Georg geweihte Filialkirche Hollerberg.
[Bearbeiten] Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 618 Einwohner, 2001 dann 535 Einwohner.
[Bearbeiten] Weblinks
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